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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

2

H

hurryer
Mitglied

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Hallo zusammen,
Ich bin ganz neu hier. Bin 28 Jahre alt.
Aufmerksam geworden auf dieses Forum bin ich durch ein
Buch aus der verhaltenstherapie.

Meine Beschwerden:
Angst und Unruhe
Panikatacken
Bindungsangst
Mit vielen körperlichen Beschwerden.

Hoffe in diesem Forum Hilfe durch gleichgesinnte zu
erhalten und natürlich auch mit meiner bisher gesammelten
Erfahrung euch zu helfen.

Danke schön mal. Und. Ich freue mich.

29.03.2014 #1


30 Antworten ↓
A

abra77
Gast

und vor allem (im übertragenen sinne): du glaubst gar nicht, wie viele organe du hast Very Happy wenn die organe ok sind, dann fängst du mit autoimmunsachen an. krebs ist eh ständig präsent. und und und....

zum umgang: man sagt ja, dass man die angst annehmen soll. ich tue mich damit wohl etwas schwer. akzeptieren kann ich es, aber annehmen? was soll das bedeuten? im alltag versuche ich meine symptome weitestgehend zu ignorieren und einfach zu machen, was ich grad mache oder machen will. ich sehe nicht ein, dass die angst mich von irgendwas abhält, was ich ohne sie machen würde.

ablenkung ist natürlich immer gut, funktioniert aber nur manchmal. bei ner akuten pa hab ich sehr gute erfahrungen damit gemacht in kurzer zeit sehr viel kaltes wasser zu trinken. das stimuliert einen nerv (namen vergessen), der für die organfunktionen verantwortlich ist. hilft auf jeden fall bei herzrasen und atemproblemen. ansonsten ist es für mich in akutsituationen auch gut mich zu bewegen, auch wenn ich im kreis durch die küche laufe. quasi die körperbewegung der symptomatik anpasse. dann wird es relativ schnell besser bzw. besser auszuhalten.

was ich auch noch wichtig finde: mit ner angst-/panikstörung nimmt man körperliche symptome viel stärker wahr als "normale" menschen, das ist halt so. wenn es bei uns zwickt und zwackt, dann haben wir krebs. bei jemand anderem zwickt und zwackt es einfach nur.

27.03.2014 22:09 • #24


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Austausch über körperliche Beschwerden und Ängste

x 3


!J!D!

!J!D!
Mitglied

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34
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Mitglied seit:
Du sagst es,man kann sich noch zu gut durchchecken lassen,man findet immer irgendetwas,an dem man leiden kann.

Ich verstehe es mit der angst annehmen in etwa so,dass man sich im klaren ist,dass es "nur" angst ist,nur psychisch. Man soll sich der angst stellen und sich eig nicht davon ablenken. Aber wer hält das auf dauer ständig aus?! Ich fühle mich nach einer pa wie ausgelaugt.

Das mit wasser ist das mit den skills oder? Du machst im prinzip etwas "extremes" um dir zu zeigen,dass du alles wahrnimmst,du noch "da" bist und dich darauf kontentrierst.

Mit dem,das wir uns zu sehr auf unseren kôrper konzentrieren kann ich nur zustimmen. Wenn ich mich lange auf meine atmung konzentriere kommt es mir iwann komisch und krankhaft vor. Ich könnt nie so autogenes training machen oder meditieren,da würd ich eher durchdrehen als mich entspannen

27.03.2014 22:19 • #28


Zum Beitrag im Thema ↓


W
Herzlich willkommen ,hier findest du sicher Tipps und Anregungen....

Grüße Waage

x 1 #2


T
Herzlich Willkommen

Hier findest du schnell Hilfe einfach Fragen Smile

Gruss

x 1 #3


B
Hallo ich bin der Braitin und bin 45. Jahre alt.
Seit Jahren leide ich unter den Zwang, der Beste sein zu müssen (hat eine Vorgeschichte). Seit 2007 bin ich wegen der Psyche und anderen Krankheiten zum Rentner geschrieben worden. Nun aber wird's mit mir noch unangenehmer....Panik, Angst und Missempfinden sind seit 2. Monaten meine ständigen Begleitet......
Ich bin ratlos und hoffe hier auf Menschen zu treffen, mit denen ich darüber reden kann, bzw. mich austauschen kann.

Bis dahin, B.

#4


J
Hallo zusammen,

Ich bin Jana, 24 Jahre alt und leide seit 8 Monaten an einer Angststörung. Ich habe viele unterschiedliche körperliche Beschwerden die mir immer wieder Angst machen.

Ich würde mich so gerne mit Leuten austauschen denen es genauso geht.

Ich hoffe wirklich sehr auf Antworten!

#5


G
Willkommen im Forum.

Ich freue mich hier über jeden, der/die "seit x Monaten" richtig schreiben kann. Freunde Daumen hoch Smile Das ist mittlerweile richtig selten. traurig

#6


V
Hallo jana,mir gehts genauso wie dir,wwelche körperliche Beschwerden leidest du den? Und was für Ängste hast du? Lg

#7


kiba
Hallo Jana, auch ich habe mich hier vor kurzem angemeldet, weil ich gern mit Menschen in Kontakt treten möchte, denen es ähnlich geht. Ich leide (mit einer längeren Pause) unter Krankheitsängsten. Wie äußert sich das bei dir genau? Was hast du/ hattest du für Symptome?
Liebe Grüße
kiba

#8


T
Hallo JanaES,

schön das du hier schreibst. Meine körperlichen Symptome sind:
Schwindel,
Benommenheit,
Ohnmachtsgefühle,
Antriebslosigkeit
und Nackenschmerzen durch Muskelverspannungen

Meine Diagnose lautet Generalisierte Angststörung und Belastungsstörung

LG

Traumtäner81

#9


J
Ich leide auch unter einer generalisierten Angststörung. Ich habe oft Angst unter einer schlimmen immer! tödlichen Krankheit zu leiden. Manchmal an Dingen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Blinddarmdurchbruch, also an allem woran ich noch in den nächsten Minuten versterben könnte. Bei anderen Beschwerden denke ich dann an alle möglichen Krepsarten oder Muskelerkrankungen. Meine körperlichen Symptome sind:
Herzrasen, Extra-Herzschläge
Schwindel
Müdigkeit und körperliche Schwäche
Appetitlosigkeit und Magendruck
Zittern
Schmerzen in Beinen und Armen
Rücken- und Nackenschmerzen
Kieferbeschwerden
Kloß im Hals
und bestimmt noch einige Dinge die mir jetzt gerade nur nicht einfallen;-)

Womit habt ihr so zu kämpfen?

#10


A
ich könnte da 2 handschriftlich komplett befüllte din a4 seiten anbieten. schreib ich hier aber nicht hin, möchte niemanden triggern Wink ist halt so.

nebenbei bemerkt: hauptbaustelle ist schwindel. bin ganz aktuell damit beim orthopäden gewesen und hatte heute meine erste krankengymnastikanwendung. ein teil meines schwindels kommt definitiv von der hws!

#11


B
hallo
habt ihr auch immer wechselnde beschwerden?
hatte 1 woche ständig stiche im kopf sowie ein druckgefühl.
dann heute hatte ich nierenschmerzen und schmerzen an der blase (trinke eh viel zu wenig).
heute habe ich mich auf die schmerzen in den nieren konzentriert, da ich keine stiche mehr im kopf hatte. also sie waren schon noch da war mir aber egal.
Spinn ich oder ist das wirklich so bei angstgestörten Menschen?
bin manchmal echt am verzweifeln.

#12


A
ja, es wechselt. manche sachen manifestieren sich stärker als andere, die hat man dann meistens. einige symptome nur gelegentlich. immer wieder schön, wenn was neues kommt: selbst die "bewährten" sachen rücken in den hintergrund.

ich bin seit gut 5 jahren mit angst/panik dabei. am anfang war es etwas einfacher, da hab ich mich nur auf mein herz konzentriert (herzrasen, atembeschwerden, extrasystolen). nach und nach hat sich das erweitert, gelegentlich hab ich heute noch neue symptome.

#13


B
ja ist bei mir genauso.
erst waren es einzelne symptome, wo man dann wenn sie kamen sich nichts mehr bei gedacht hat. aber wenn immer mehr dazu kommen, dann hat man doch angst das man eine tödliche krankheit hat. so ist es bei mir. denk manchmal den ganzen tag an nichts anderes mehr.

#14


A
stirnrunzeln und daraus wächst dann die hypochondrie, leider.

akzeptanz der psychischen erkrankung ist schon mal ein guter schritt, dann nicht zu googlen etc. der nächste. "geheilt" ist man dadurch aber leider nicht.

#15


!J!D!
Hallo! Ihr sprecht mir alle aus der Seele! Sehe mich in euren Beschreibungen selbst wieder. Ich bin 23 und leide seit 2007 an Angst vor Krankheiten! Manchmal komme ich mir vor,als hätte ich ein Medizinstudium hinter mir,was ich an Symptomen,Krankheiten und Fachbegriffen kenne Wink

#16


J
Das kenn ich auch:
Gerade habe ich mich an ein Symptom gewöhnt dann tritt wieder ein neues auf und die Angst fängt wieder von vorne an.
Ich hab auch alles mögliche. Ganz ohne Zusammenhang.
Stiche im Kopf hab ich auch.
Habt ihr schon Wege und Tipps gefunden um euch da zu helfen?

#17

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!J!D!
Bei mir hilft es,wenn ich mich ablenke,was aber auch nicht die beste Lôsung ist. Bei ner panikattacke einfach bissi Sport machen.bei ner panikattacke stellt dir dein Körper so viel energie bereit und die muss man versuchen abzubauen. Hilft aber auch nicht immer und vorallem bekämpft es ja nicht die ursache - leider

#18


J
Aber ich bin schon beruhigt wenn ich weiß, dass andere das auch haben. Dann vertrau ich eher darauf, dass es von der Psyche kommt und nicht doch eine schlimme Krankheit ist.
Denn ich habe noch längst nicht alles abchecken lassen.
Manchnal überlege ich ob es mir helfen würde wenn ich jedes Organ untersuchen lassen würde...

#19


!J!D!
Meine erfahrung ist,dass es dich am anfang sehr beruhigt,wenn du dich durchchecken hast lassen. Aber mit der zeit wird der zeitraum,in dem du vor der einen krankheit keine angst mehr hast,immer kürzer und das durchchecken bringt dir von deinen gedanken her fast gar nichts mehr! Du fängst iwann an zu grübeln,was wenn ein fehler passiert ist, oder wenn ich es heute nicht habe dann vllt morgen oder so. Und vor plötzlichen sachen hab ich z.b immer angst! Is einfach ein teufelskreis

#20


A


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Dr. Matthias Nagel
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