Blondie1705
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Man hört ja immer wieder, dass Menschen durch ein einscheidendes Erlebnis (zB Tod eines Angehörigem oder Verlust des Hauses/Exiszenz oder sonstiges) dann später die Diagnose Krebs bekommt und dass das der Auslöser ist.
Denkt ihr das man auch durch Krebsangst wirklich Krebs benommen kann?
Also wen man wegen alles mögliche an Krebs denkt (Kopfschmerzen - Hirntumor, Verstopfung - Darmkrebs, Luftprobleme - Lungenkrebs usw.) Dass mn dann wirklich Krebs bekommt ?
Schliesslich haben es ja manche auch nach besonders schlimmen Ereignissen.
Also warum nicht dann auch?
Was sagt ihr dazu?
Lg
• • 07.06.2019 #1
