Paddlmädchen
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kurz zu mir: Ich hatte im August letztes Jahr meine erste PA. Bin seit November bei einer Psychologin und von meinem Gefühl her, auf dem Weg der Besserung. Ich hatte seit Februar - toitoitoi - keine PA mehr, seit ungefähr Ende März kein tägliches Unwohlsein mehr und seitdem nur noch phasenweise einzelne schlechtere Tage mit Unwohlsein, die ich aber meist gut unter Kontrolle bekomme.
Da es mir in der Hauptsache gut geht, frage ich mich dann nach den schlechteren Tagen immer, ob ich es je ganz los werde und ob die Angsterkrankung automatisch aussagt, dass ich anfälliger für andere psychische Erkrankungen bin.
Ist das denn so? Weiß das wer? Ich habe so Angst vor dieser Spirale Angst/Depressionen etc. Gibt es hier Jemanden der schon seit längerem mit der Angst lebt und dem sonst nichts fehlt?
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.
Sanna
• • 15.06.2014 #1