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7

ajauhasi

ajauhasi
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hallo ich bin vorhin aufgestanden und ich bin total unruhig und ich weiß nicht warum...bin nur am zittern und mit klogängen beschäftigt...ich weiß nicht woher es kommt...es gibt eigentlich kein grund dafür...oh man ich weiß grade echt ne weiter...

kennt ihr das...?

30.07.2015 #1


23 Antworten ↓
B

BeJoB
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Hey Mz-ee,

warum ich nicht ins Wasser bin? Also ich bin ins Wasser, das hat mich nur jedes Mal wieder in der Akutzeit eine große Portion Überwindung gekostet. Warum? Weil ich in der Zeit auch starke Herzängste hatte. Obwohl ich im Januar beim Kardiologen vorstellen geworden war, hatte ich in den folgenden Monaten oft starkes Herzklopfen. Ich habe ständig mein Herzschlag gehört. Daher konnte ein Teil in mir eine Zeit lang nicht glauben, dass ich bzgl. des Herzens wirklich gesund bin, obwohl ich beim Kardiologen war.
Mit der Zeit kamen ja dann im Februar und März nach einer langwierigen Erkältung immer mehr Symptome dazu bzw. die Symptome wechselten sich ab...von Bauchschmerzen über Appetitlosigkeit, hin zu Schwindel, HWS-/BWS-Blockaden und durchsichtigen Händen (konnte jedes kleine Äderchen in der Handinnenfläche sehen). Nur als kleiner Auszug. Eines Tages hatte ich die Kopfschmerzen, den Schwindel und das Gefühl auf dem linken Auge nichts sehen zu können satt, habe die Laufschuhe angezogen und bin losgejoggt. Zwar mit einem großen Rucksack voller Sorgen, dass ich jeden Moment das zeitliche segnen werde, aber ich bin gelaufen. Es war eine Qual. Aber, eine Stunde später war ich wieder daheim und wohlauf. Das war ein wirklicher Wendepunkt. Ab da an ging es langsam aber sicher bergauf. Ich war vorher immer sehr sportlich, musste aber einer schweren Sportverletzung geschuldet über ein halbes Jahr komplett aussetzen...bis zu diesem Joggingtag Wink

Als Ausgleich zum Joggen habe ich dann mit dem Schwimmen angefangen. Da mein Körper zu der Zeit, wg. der langen Verletzung, einer dreiwöchigen starken Erkältung (wenn man schon kein Glück hat kommt eben auch noch Pech hinzu) und der langen ich denke psychosomatischen Appetitlosigkeit und dem damit verbundenen Gewichtsverlust echt geschwächt war, war die Anfangszeit wieder Sport zu treiben sehr hart. Ich kannte mich sonst nur so, dass ich locker 90 Minuten Fußball spielen konnte, oder es kein Problem darstellte 10 km zügig zu joggen. Jetzt war es eben so, dass ich nach vier Bahnen schwimmen kaputt war, oder das mein Herz schon schnell geschlagen hat, wenn ich ein paar Treppenstufen gestiegen bin. Wie oft stand ich auch für meiner Eingangstür und habe die Welt nicht mehr verstanden, nach den paar Treppenstufen hatte ich das Gefühl gleich einen Herzinfarkt zu bekommen. Mein Geist hatte was vollständig das Vertrauen in meinen Körper verloren und dadurch hat meine Seele extrem gelitten. So würde ich mir das heute mit ein bisschen Abstand erklären.
Naja, seis drum. Ich bin dann trotzdem immer wieder zum Schwimmen gegangen, habe wochenlang mit Schwindel Fußball gespielt und mir immer wieder eingeredet, dass ich organisch gesund bin. Dazu habe ich mit progressiver Muskelentspannung angefangen und nebenbei eine sehr nette Hypnoanalytikerin aufgesucht (dazu in einem anderen Beitrag ein wenig mehr wenn Zeit ist). Zu dieser Zeit ging es mir aber generell noch ziemlich dreckig. Meine Gedanken kreisten den gesamten Tag um die Symptome: wo kommen sie her, was haben sie zu bedeuten, sind sie wirklich alle psychosomatischer Natur und vor allem was kann ich dagegen unternehmen kann oder dafür unternehmen damit es mir besser geht, ich in mein altes Leben zurückkehre. Da ich hartnäckig geblieben bin, weiter Sport gemacht habe, angefangen habe das zu essen was mir eben geschmeckt hat, mich auch bei kleinen Erfolgen immer gelobt habe und gütig mit mir selbst war, ist es dann mit der Zeit besser geworden. Geduld, Ausdauer, Ehrgeiz, Glaube, Mut! Auch das Forum hier hat mir geholfen. Oftmals hilft es ja die Dinge, die ein aktuell bedrücken einfach niederzuschreiben, sie damit aus dem Kopf zu verbannen.

Und ja, es gab auch Rückschläge und ich vermag nicht zu sagen, dass es in Zukunft keine mehr geben wird. Aber, ich hätte mir im Februar und März nicht mal in den schönsten Träume ausmalen können, dass es mir mal wieder so gut geht wie es mir heute geht. Es war ein langer und steiniger Weg. Eine Bergetappe, in welcher es viel bergauf ging, aber eben auch einige Male bergab ins Tal. Von diesen Abfahrten darf man sich nicht beeindrucken lassen. Nimm sie zur Kenntnis mit dem Wissen das du eben auch ins Tal fahren musst, um einen Berg hinauffahren zu können und dann gehe deinen eingeschlagenen Weg weiter.

Wichtig ist doch das oder sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und das Ziel ist in diesem Fall eine Verbesserung des eigenen Lebensgefühls...gibt es etwas wertvolleres wofür es sich zu kämpfen lohnt?

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig Mut machen. Ihr werdet das alle schaffen und wenn ihr Fragen habt zögert nicht sie hier im Forum zu stellen Very Happy Seid mutig, mutig und nochmal mutig...eure Seele wird es euch danken, auch wenn sie vielleicht einige Wochen braucht um mit der neuen Situation, mit eurem neuen Mut in Einklang zu kommen.

30.07.2015 10:29 • x 2 #21


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A


Angst wegen innere unruhe

x 3


B

BeJoB
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Guten Morgen,

ich kann dir nur raten Sport zu machen und progressive Muskelentspannung. Das musst du dann konsequent durchziehen, auch wenn du das Gefühl hast, dass es dir schon besser geht.
Mir hat das sehr geholfen. Auch wenn es anstrengend ist, Disziplin von dir fordert, einen langen Atem, Geduld mit dir selbst, das Verkraften von Rückschlägen und eine gehörige Portion Mut. Du kannst mir glauben...ich weiß nicht wie oft ich nach 4 Bahnen schwimmen wie ein Häuflein Elend am Beckenrand gekauert habe, mit Herzrasen und innerer Unruhe. Ich dachte unzählige Male, dass gleich das Himmelstor für mich aufgeht. Schon das eintauchen ins Wasser im Schwimmbad war eine Überwindung und das Rutschen und dabei war ich immer stark und angstfrei. Aber ich habe es durchgezogen und es ist langsam aber sicher besser geworden. Natürlich gab es auch mal Rückschläge, aber insgesamt bin ich heute, einige Monate später, wieder viel ausgeglichener. Es wird sich wirklich lohnen. Ich hatte extreme innere Unruhe. Auf einmal, ohne offensichtlichen Grund. Einen Grund gibt es aber immer...dein Unterbewusstsein kennt ihn schon und drückt sein/dein Ungleichgewicht über diese Symptome (bei dir eben innere Unruhe) aus.

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen und wünsche dir, das du deinen Weg finden wirst. Langfristig hat meine Methode gut funktioniert und das ist ja das, was du brauchst...eine dauerhafte Lösung oder einen dauerhaften Weg aus der Klemme.

28.07.2015 11:13 • x 2 #8


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Strandpolizei
Ja! Ich hab dann immer das Gefühl, ich kann nicht liegen, nicht stehen und nicht sitzen. Wie geht es dir aktuell?

#2


Uranus
Kenne ich und mir geht's genauso. Leider hab ich auch keine Lösung...

#3


Mz-ee
Hallo gemeinsam,

Oh ja, das kenne ich nur allzu gut. Diese Unruhe kommt bei mir immer BEVOR ich ne PA bekomme. Was mir hilft ist, sich auf das Atmen zu konzentrieren. Tiefe Atmung, das beruhigt die Nerven. Schokolade oder Zucker hebt die Stimmung bissi an. Trinke auf keinen Fall Koffeinhaltige Sachen, das pusht zu sehr.
Nervös darfst du ja ruhig sein. Aber Unruhig? Mir hilft da Lasea aus der Apotheke, kostet aber bissi was.
Kopf hoch! Freunde

#4


ajauhasi
mir geht es immer noch ne besser...

ich bin froh wenn ich hier mich austauschen kann...

#5


ajauhasi
Lasea hilft mir nich hab ich auch schon probiert...

diese unruhe macht ein fertig...ich werd verrückt erst recht wenn ich ne weiß warum ich so unruhig bin...hab ja kein stress zuhause bin mit meinem kind allein...der singt mir grade was vor...und ja...es is eigentlich nichts schlimmes...

#6


Mz-ee
Hmmm... wenn deine Gedanken ruhen und du sonst "normal" bist, dann lass mal dein Blutdruck checken. Mein Mann wird immer bissi hibbelig wenn er schnellen Puls hat. Es gibt so unendlich viele möglichkeiten wieso du so unruhig bist. Vllt, tut dir mal Bewegung an der frischen Luft ganz gut.
Freunde

#7


B
Guten Morgen,

ich kann dir nur raten Sport zu machen und progressive Muskelentspannung. Das musst du dann konsequent durchziehen, auch wenn du das Gefühl hast, dass es dir schon besser geht.
Mir hat das sehr geholfen. Auch wenn es anstrengend ist, Disziplin von dir fordert, einen langen Atem, Geduld mit dir selbst, das Verkraften von Rückschlägen und eine gehörige Portion Mut. Du kannst mir glauben...ich weiß nicht wie oft ich nach 4 Bahnen schwimmen wie ein Häuflein Elend am Beckenrand gekauert habe, mit Herzrasen und innerer Unruhe. Ich dachte unzählige Male, dass gleich das Himmelstor für mich aufgeht. Schon das eintauchen ins Wasser im Schwimmbad war eine Überwindung und das Rutschen und dabei war ich immer stark und angstfrei. Aber ich habe es durchgezogen und es ist langsam aber sicher besser geworden. Natürlich gab es auch mal Rückschläge, aber insgesamt bin ich heute, einige Monate später, wieder viel ausgeglichener. Es wird sich wirklich lohnen. Ich hatte extreme innere Unruhe. Auf einmal, ohne offensichtlichen Grund. Einen Grund gibt es aber immer...dein Unterbewusstsein kennt ihn schon und drückt sein/dein Ungleichgewicht über diese Symptome (bei dir eben innere Unruhe) aus.

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen und wünsche dir, das du deinen Weg finden wirst. Langfristig hat meine Methode gut funktioniert und das ist ja das, was du brauchst...eine dauerhafte Lösung oder einen dauerhaften Weg aus der Klemme.

x 2 #8


Mz-ee
Zitat von BeJoB:
Guten Morgen,

ich kann dir nur raten Sport zu machen und progressive Muskelentspannung. Das musst du dann konsequent durchziehen, auch wenn du das Gefühl hast, dass es dir schon besser geht.
Mir hat das sehr geholfen. Auch wenn es anstrengend ist, Disziplin von dir fordert, einen langen Atem, Geduld mit dir selbst, das Verkraften von Rückschlägen und eine gehörige Portion Mut. Du kannst mir glauben...ich weiß nicht wie oft ich nach 4 Bahnen schwimmen wie ein Häuflein Elend am Beckenrand gekauert habe, mit Herzrasen und innerer Unruhe. Ich dachte unzählige Male, dass gleich das Himmelstor für mich aufgeht. Schon das eintauchen ins Wasser im Schwimmbad war eine Überwindung und das Rutschen und dabei war ich immer stark und angstfrei. Aber ich habe es durchgezogen und es ist langsam aber sicher besser geworden. Natürlich gab es auch mal Rückschläge, aber insgesamt bin ich heute, einige Monate später, wieder viel ausgeglichener. Es wird sich wirklich lohnen. Ich hatte extreme innere Unruhe. Auf einmal, ohne offensichtlichen Grund. Einen Grund gibt es aber immer...dein Unterbewusstsein kennt ihn schon und drückt sein/dein Ungleichgewicht über diese Symptome (bei dir eben innere Unruhe) aus.

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen und wünsche dir, das du deinen Weg finden wirst. Langfristig hat meine Methode gut funktioniert und das ist ja das, was du brauchst...eine dauerhafte Lösung oder einen dauerhaften Weg aus der Klemme.



Wow da weiß aber jemand Bescheid! Daumen hoch
Darf ich fragen, wieso du nicht ins Wasser bist? Ich bin leider Herz und Lungenphobiker... wenn mein Herz schneller als 90 Puls/min schlägt, dann dreh ich durch..

Und bei deinem Unterbewusstseins "Problem" hat dir da Hypnose geholfen?

Danke und LG Freunde

#9


Uranus
Zu lesen, dass du während des Schwimmens Herzklopfen hattest und am beckenrand kauertest macht mir gerade mut - denn das ist genau meine Angst warum ich nicht gehe und Sport mache, was tue ich, wenn ich Panik bekomme dort, ist so etwas auszuhalten...
Weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber das gibt mir Kraft das zu lesen...

#10


Mz-ee
Da ist schon sehr hilfreich zu wissen, dass man nicht alleine ist Smile

x 1 #11


ajauhasi
mein puls war heute den ganzen morgen so um die 80...hab so ein gerät da kann ich das messen...

das mit dem sport is auch ne sache...auch wegen dem herzrasen das macht mich auch alle wenn ich merke das es los geht...

#12


Mz-ee
Hast dann so einen Fitnesstracker? ich hab das fitbit und bin sehr zufrieden.
Ich hab gestern mit meinem Kardio telefoniert (er sieht dazu noch uuuuunglaublich gut aus Rolling Eyes ) und er sagte, dass ich Herzgesund bin. Meine Angst "wandert"... mal ist es Bauchweh und Magen, mal Herz, mal Kehlkopf... ich glaube ich kann solangam den Medizinstudenten was erzählen Very Happy Mr. Green

#13


ajauhasi
nein ich habe mir ein puls oximeter gekauft...den gibt es im netz bei ner apotheke...zwar ne ganz billig aba das war es mir wert...

ja das geht mir auch so mal is es das dann wieder was anderes usw...

ja mein herz is auch io
bin kerngesund...

#14


ajauhasi
hab grad noma geschaut wegen meinem puls...der is bei 65/70...eigentlich auch komisch sonst is mein puls immer an die 90 bis 110...

#15


Mz-ee
Ich habe auch einen Pulox. Den habe ich überall mit dabei in meiner Handtasche. Sowie einen Blutdruckmesser und ein Peak Flow. Das ist was für Asthmatiker, aber wenn ich manchmal bei einer PA hyperventilieren muss, dann hilft mir das Gerät. Du musst da nämlich mit power ausatmen. Danach gehts mir besser.
Leider kann ich auch keinen Nagellack oder so mehr tragen, weil ich fast täglich den pulox benutze und ich immer checken muss, ob ich genug Sauerstoff bekomme. Was völliger Quatsch ist, weil ich gesund bin... Ich komme da aber manchmal nicht aus meiner Haut raus Sad

#16


ajauhasi
ja das kenne ich nur zu gut mit dem sauerstoff...grade bei dem wetter wenn es zu schwül oder zu warm ist...da ist es auch gut das ich das ding mit überall mit nehme...

wenn ich es vergesse und das mit bekomme dann is die angst sehr groß...da komm ich ne zur ruhe bis ich wieder zuhause bin...

bist du Asthmatiker...?...oder hast du es nur wegen dem hyperventilieren

x 1 #17

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Mz-ee
Zitat von ajauhasi:
wenn ich es vergesse und das mit bekomme dann is die angst sehr groß...da komm ich ne zur ruhe bis ich wieder zuhause bin...



Ohhh jaaaa, das kenne ich sehr sehr gut! Was denkst du was dann los ist? Dann MUSS ich nach hause...

Und Nein, ich habe kein Asthma, aber das hilft mir unglaublich gut, weil beim Hyperventilieren kann man nicht richtig atmen, bzw versuche ich immer tief zu atmen, und kann das nicht, weil durch den schnellen Herzschlag (was durch die Angst und das zuschnelle und zuflache atmen kommt), baut es Druck auf dem Brustkorb auf, somit kann ich dann nicht tief und ruhig atmen. Mir hilft es ganz gut, weil ich somit meine ganze gestaute und hyperventilierte Luft aufeinmal rauspusten kann! Hilft aber auch in eine Tüte zu atmen, dann atmest du wieder dein CO2 ein, damit hört es dann automatisch auf. Tüte.. ja, die habe ich acuh immer in meiner Tasche! Rolling Eyes

#18


ajauhasi
genau...dann is alles andere egal hauptsache man kommt heim... Smile

ja das mit der tüte kenn ich das hat mir mal eine erzählt die ich in der tk kennengelernt habe...selber habe ich noch nie hyperventiliert...aba wo se mir das damals erzählte hab ich mir glei tüten gekauft und ab in meine tasche weil das hörte sich so schlimm an...das ich wenn es dazu kommen sollte glei ausgestattet bin in meiner tasche...

#19


Mz-ee
Ich bin eigentlich auch bestens ausgestattet. Aber seiner Angst steht man immer alleine und selber durch. Ich bin in keiner Therapie, habe auch bis jetzt keine gemacht. Ich weiß genau wann ich meine erste PA hatte und wieso. Ich habe mich damals sehr stark selbstbelogen. Das kam dann faustdick zurück Sad

Das du noch nicht hyperventiliert hast, ist doch sehr gut. Lenke dich und deine Gedanken immer ab! Schaffen wir schon! Smile Freunde

#20


A


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Dr. Matthias Nagel
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