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Robert1108
Hallo liebe Mitleidende,

Ich habe mir nun überlegt hier das erste Mal etwas zu posten und euch meine Geschichte zu erzählen. Vielleicht findet sich ja der eine oder andere in meiner Geschichte wieder oder jemand weiß irgendwelche hilfreichen Tipps.

Bin 30 Jahre alt, männlich und habe berufsbegleitend studiert.

Ich möchte kurz mit meiner Lebensgeschichte beginnen.
In gewissen Situationen, vor allem wenn ich allein war, war ich schon als Kind ängstlich. zB alleine schlafen gehen. Ansonsten stand ich aber immer mit beiden Füßen im Leben. Als Jugendlicher belasteten mich hin und wieder Darmbeschwerden, vor allem vor irgendwelchen Reisen. Dies war jedoch einiger Maßen erträglich, jedoch ich war fast immer wieder froh nach Hause zurückzukehren. Egal wo ich war, obwohl ich aber auch immer gerne verreiste. Dieses Verhalten war zumindest damals noch kein Grund zur Besorgnis.

Mit 23 Jahren beschloss ich, neben einem Vollzeitjob berufsbegleitend studieren. Es war natürlich hart und stressig aber ich machte es gerne, jedoch merkte ich öfters dass sich meine Brust zusammenschnürt und auch das eine oder andere Mal so eine Art Herzstolpern. Dies wühlte mich innerlich irgendwie auf und machte mich ängstlich, jedoch konnte ich bis auf weiteres damit umgehen. Ging dann irgendwann zum Internisten, welcher mir sagte alles bestens, bis super gesund. Dann war das für mich wieder relativ ok! Kurz vor meinem 28. Geburtstag erfuhr ich, dass eine Bekannte einen Herzinfarkt hatte mit 30 Jahren. Eine Woche später musste ich zu einer Aufnahmeprüfung gehen für ein weiteres Studium und eine Dienstreise stand bevor. Meine erste eigene Dienstreise mit 6 Stunden anfahrt und 4 Stunden Präsentation. Vor beiden Terminen war ich natürlich nervös, aber ich dachte mir nichts dabei, denn bis jetzt habe ich eh immer alles irgendwie meistern können. Ich rechnete jedoch nicht damit, dass ich bei der Aufnahmeprüfung bereits subjetives Herzstolpern empfand und Panik bekam. Bei der Dienstreise konnte ich nicht schlafen, fuhr dann 7 Stunden im Auto ohne vorher geschlafen zu haben und musste 4 Stunden Vortrag halten. In dieser Zeit war mein Körper in voller Panik und ich verspürte auch Herzstolpern. Seit dem hat sich mein Leben verändert.

In jeder ungewohnten Situation bekam ich Herzstolpern und Panikattacken. War danach 2 x stationär im Krankenhaus und machte auch eine Psychotherapie, sowie viel Sport und Yoga. Damit wurde mir selbst bewusst, dass ich nicht Herzprobleme hatte, sondern an Panikattacken litt. Nach dieser Erkenntnis konnte ich mich ganz gut mit den Attacken arrangieren und sie traten auch immer weniger auf. Es gab noch hin und wieder Situationen, wo sie auftraten, aber ich sah mich irgendwie drüber. In der Zwischenzeit fuhr ich sogar wieder einmal auf eine Dienstreise und es war kein angenehmes Gefühl, aber es lief ganz gut und es gefiel mir auch.

So und jetzt kam dann der große Rückschlag. Ich sollte wieder zur selben Dienstreise antreten wie vor 2 Jahren, mit der 7 Stündigen Autofahrt und der Präsentation. Zuerst dachte ich mir, cool das schaffe ich jetzt auch noch und dann bin ich einfach gut und habe alles geschafft. Leider fing mein Körper an zu rebellieren mehrere Tage im Voraus, sodass ich 3 Tage vorher schon nicht mehr schlafen konnte und ich so geschwächt war, dass ich kurzfristig die Reise abbrechen musste. Dann war natürlich erstmal Erleichterung im Körper, jedoch fühle ich mich jetzt richtig schlecht und habe die Befürchtung dass sich meine gesamtes Wohlbefinden verschlechtern könnte und sich die Versagensängste weiter ausbreiten könnten. Außerdem bin ich auch etwas ratlos, was und wie ich tun sollte um mich hier weiter zu entwicklen, bzw. die Abwärtsspirale aufzuhalten. Mich würde auch interessieren, was hier realistisch betrachtet möglich ist zu therapieren, bzw. zu machen. Die Herzphobie ist nicht mehr mein Problem, es ist anscheined irgendetwas in meinem Körper, was mich blockiert und mir Angst bereitet vor ungewohnten Umgebungen und Situationen, wo ich Leistung bringen sollte. Auf gut Deutsch knicke ich immer ein, wenns um was geht, zumindest in einigen Fällen. Irgendwie auch ein Problem mit dem Selbstvertrauen, aber irgendwie kann ich das nicht wirklich steuern mit zureden oder positiven Denken oder dergleichen. Sehr oft ist bei mir das Hauptproblem, dass ich dann nicht schlafen kann und der nächste Tag dann der Horror ist. Bei richtig fordernden Situationen sind es meist 2-3 schlaflose Nächte. Danach bin ich quasi nicht mehr arbeitsfähig und in wahrlich schlechter Verfassung. Gut ausgeschlafen gelingt mir sonst eigentlich fast alles! Interessant ist auch, dass es in mir vor vielen Situationen so ein Druck aufbaut wird, welcher dann manchmal einfach nicht auszuhalten ist und ich dann nachgebe und abbreche, was dann aber leider die Ängste weiter verfestigt.
Ich bin mittlerweile soweit, dass ich sage, ich will versuchen wieder meinen Fokus auf mich zu legen und mein oberstes Ziel ist erstmal mein Wohlbefinden. In der Vergangenheit waren es leistungsbezogene Ziele, welche ich verfolgte, jedoch komme ich immer mehr davon ab und möchte versuchen erstmals meinen Körper zu stabilisieren wieder zu 100% zu mir und zu meinem Körper finden, dass wir uns wieder vertrauen und verstehen und dann erst weitere Karriereziele oder dergleichen planen. Ich möchte in weiterer Folge auch einmal Kinder haben und ein schönes Familienleben geniesen. Dafür möchte ich auf jeden Fall mental so fit als möglich sein.
Suche auch gerade einen geeigneten Therapeuten, im Dschungel der Psychotherapeuten muss man sich ja erstmal zurechtfinden.

Ich würde mich sehr über jegliche Art von Kommentare und Anregungen freuen.

25.06.2015 10:36 • 12.04.2020 #1


16 Antworten ↓


Hallo Robert,

ich denke, daß du dich vielleicht zu sehr forderst (Karriereziele o.ä.) und selbst unter Druck setzt. Die Ängste zu versagen sind meiner Meinung nach normal, denn man kann nicht immer alles zu 100% schaffen, obwohl es natürlich schön wäre
Womöglich bist du auch ein Perfektionist .... auf jeden Fall ist eine gute Idee, zu einem Therapeuten zu gehen.

Viele Grüße
Oela

26.06.2015 08:02 • #2



Angst vor ungewohnten Situationen - Versagensangst

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Robert1108
Hi Oela,

Danke für dein Kommentar. Mit dem Drang zum Perfektionismus gebe ich dir sicherlich recht! Es muss bei mir zumindest in gewissen Lebensbereichen immer alles perfekt laufen, sonst laufe ich unrund. Hatte das auch bereits als Kind. Möglicherweise ist das auch ein Teil (Relikt) meiner Erziehung, da ich immer schon das Bedürfnis hatte zu zeigen, dass ich gut bin. Leider tritt sehr häufig das Gegenteil ein und man erreicht dies nicht. Das Schlimme daran ist dann, dass es auch zu Existenzängsten kommt. Denn wenn die Ängste weiter steigen und es auf das alltägliche Leben übergreifen, macht man sich halt Sorgen, um Jobverlust, Partnerschaftsverlust und dergleichen. Da spielt dann die eigentliche Gesundheit auch gar keine wesentliche Rolle mehr. Nun habe ich vielleicht einen guten und erfahrenen Therapeuten und Coach für Panikstörungen und Stresssympthome gefunden. Ich erhoffe mir nächste Woche zumindest etwas Zuversicht, nach dem Erstgespräch, damit sich meine Stimmung wieder ins Positive dreht. In der Zwischenzeit versuche ich es mit Sport und Natur zu überbrücken.

Interessant finde ich auch die Entwicklung von Herzneurose zu Erwartungsängsten. Ich versuche es aktuell als Entwicklungsschritt zu bezeichnen. Bin mir nur nicht sicher ob es ein positiver oder negativer Schritt war. Man kann es ja auch als kleinen Rückschritt vor dem nächsten Fortschritt betrachten, aber diese These würde ich in meiner derzeitigen mentalen Verfassung noch nicht in Stein meiseln...

Viele liebe Grüße,
Robert

26.06.2015 09:03 • #3


Hallo Robert,

ich denke mal, daß sich die Ängste vielleicht entwickeln. Erst kommt die Herzneurose (Angst manifestiert sich als körperliches Symptom) und dann wird es konkreter/besser zu fassen und man bekommt Zukunfts- oder Erwartungsangst.

Naja, ich bin kein Therapeut, das habe ich mir jetzt selber so zurechtgedacht, denn mir geht es ähnlich momentan

26.06.2015 14:05 • #4


Robert1108
Hi Oela,

Ich würde es auch mal so deuten wie du. Ich freue mich zumindest schon auf den Besuch beim Mental Coach nächste Woche. Er sollte angeblich ein alter Hase mit 20 Jahren Berufserfahrung speziell auf den Gebieten Stress und Panik sein. Ich hoffe mal auf eine gute Eingrenzung der Symptomatik und möglicherweise auch, sofern ich ihn öfters besuchen werde auf einen realistischen Ausblick und ein Aufbauprogramm. Ich werde es auf jeden Fall posten! Ich bin halt jemand der immer wieder aufsteht wenn er am Boden liegt und dann Lösungen sucht und diese umsetzen versucht. Das hält mich zumindest motiviert und lässt mich nicht depressiv werden. Ich versuche es zumindest immer wie ein Spiel zu betrachten, wo du zwar immer höhere Level erreichst aber es natürlich nicht immer fehlerfrei abläuft und man halt manche Level mehrmals durchläuft. Bei Super Mario schaffte ich es ja früher auch nicht beim ersten Mal die Prinzessin aus dem Schloss zu befreien.


Oela, würde mich sehr freuen, wenn auch du mir was von dir erzählst, bzw von deinen Ängsten. Natürlich nur wenn du willst.

Viele Grüße,
Robert

26.06.2015 17:49 • #5


Hallo Robert,

bei mir ist es mittlerweile eine ganz schön lange Geschichte. Es fing im Januar an mit der Herzangst, dann war hatte ich sehr viel Streß (beruflich und noch eine Ausbildung nebenberuflich gemacht). Ich habe das auch alles hier gepostet, kannst ja mal nachlesen.
Auf jeden Fall waren auch Panikattacken dabei und immer das Angstgefühl, oder das Gefühl, nicht mehr so belastbar zu sein. Dazu bin ich ständig müde und/oder erschöpft. Und wenn ich dann schlafen will, kann ich es nicht

Ich war schon bei diversen Ärzten und Therapeuten und scheinbar hängt die ganze Symptomatik wirklich nur mit Streß und Überforderung zusammen. Das trifft mich natürlich sehr, da ich schon immer sehr perfektionistisch war/bin und niemals einen Gedanken damit verschwendet habe, daß ich mal was NICHT schaffen könnte. Naja, jetzt ist es halt anders.

Schreib mir doch mal, was dein Coach nächste Woche sagt. Würde mich sehr interessieren, gerade der Zusammenhang zwischen Streß und Panik.

Was mir momentan sehr hilft, ist Bewegung an der frischen Luft (Radfahren, Spazieren gehen), Schwimmen und Yoga. Danach fühle ich mich so richtig kaputt und kann meistens auch gut schlafen ... naja, will ich mal nicht zu laut sagen

27.06.2015 15:07 • #6


Robert1108
Hey,

Also lange Geschichte würde ich das bei dir mal nicht nennen, ich habe geschlagene 1,5 Jahre gebraucht bis ich die Herzangst auf ein erträgliches Maß reduziert habe. Dagegen scheinen die Fortschritte bei dir ja extrem schnell zu gehen! Aber ich würde fast meinen, dass wir eine sehr ähnliche Krankheitsgeschichte haben. Ich werde auf jeden Fall etwas schreiben am Montag von meinem Coach.

Viele Grüße,
Robert

27.06.2015 16:10 • #7


Robert1108
Hi,

wie besprochen, ein kurzes Feedback vom Besuch des empfohlenem Mental Coaches (Psychotherapeuten).
Grundsätzlich machte er auf mich einen sehr sympatischen Eindruck. Seine Vorgehensweise hat mir auch ganz gut gefallen. Er macht vorab nichts nach irgendeinem Schema oder präsentiert quasi gleich nach der ersten Stunde das Konzept der Heilung. Dies war bei meinem ersten Versuch bei einer Therapeutin der Fall. Er schwafelt auch nichts von machen Sie halt ein paar Entspannungsübungen oder sowas in der Art. Er will wirklich das Problem im Kern ersticken und beheben.
Und erstaunlicherweise war er auch bis jetzt der erste der nach einer kurzen Darstellung meines Lebens bereits eine mögliche Ursache für mein Verhalten entdeckt hat.
Ich hatte diesen Teil meiner Jungend quasi vergessen oder verdrängt, wie man es sehen will, aber er brachte mich in den ersten 50 Minuten bereits soweit, dass ich merkte, dass meine Mutter einen enormen Beschützerinstinkt hatte. Sie hatte immer ein Problem damit, wenn ich als Kind irgendwo hin gefahren bin (mir fielen anschließend auch einige Beispiele dafür ein. Durfte zB nie bei einem Freund übernachten, da machte Sie immer gleich einen Aufstand...) Teilweise hat sie mir sogar ein schlechtes Gewissen eingeredet damals, bzw. ich müsse aufpassen es könnte ja etwas passieren, wenn ich das mache... Da ich zu meiner Mutter ein ausgesprochen gutes Verhältnis habe, habe ich mit ihr auch gleich darüber geredet. Und ja es stimmt wirklich. Sie sieht das genauso und es war teilweise auch aus ihrer Sicht enorm übertrieben.

Somit war zumindest die erste Sitzung ein Erfolg. Ich weiß zumindest schon ein klein wenig mehr über mich. Er hat mir auch gesagt, dass er schon Ideen und Vorstellungen hätte in welche Richtung es gehen würde bei der Therapie, aber konkretes wollte er noch nicht sagen. Und abschließend fragte ich dann über Erfolgsaussichten, bzw. ob er schon etwas sagen kann.
Er sagte natürlich, wie zu erwarten war, garantieren kann er nichts, aber er hat vor kurzem Leute in meinem Alter mit ähnlicher Symptomatik sehr gut helfen können. Als Beispiel führte er ein Mädel an, welches studierte und es nicht mal mehr alleine auf die Uni schaffte, Autofahren ging auch nicht mehr. Nach 3 Monaten machte sie bereits wieder Prüfungen und Referate auf der Uni und nach 6 Monaten flog sie wieder mit ihren Freund in den Urlaub ohne Probleme. Also ich denke schon, dass man ihm das glauben kann. Ich werde auf jeden Fall etwas Geld investieren und mich auf Ihn einlassen.

Vielleicht noch sehr interessant zum Abschluss. Ich war bis jetzt immer der Meinung und das sagte mir auch die erste Therapeutin. Ich soll mich halt der Angst stellen und mich mit ihr konfrontieren, also quasi eine Konfrontationstherapie machen. Nun ja, für einfache Dinge ging das ja gut, aber eine dreitägige Dienstreise machte mein Körper ja bekanntlich nicht mit. Als ich ihm drauf ansprach sagte er: ja das versteht er, er hält nichts davon, weil ich hier die Angst als Gegner und Feind ansehe und ich müsste aber die Angst als Teil von mir anerkennen. Dann würde das funktionieren. Was das genau bedeutet, ich weiß es nicht, aber ich bin schon gespannt auf die weiteren Sitzungen. Ich würde mir nichts mehr als das wünschen, dass er mir den Weg aus meinen Ängsten, bzw. zu meinen Ängsten zeigt! = Fast schon philosophisch!

In diesem Sinne eine schöne Woche,
Robert!

30.06.2015 07:50 • #8


Hallo Robert,

heutzutage heißt ein Psychotherapeut also Mental Coach - *hihi* auch nicht schlecht
Ich habe mich auch gefragt, was es heißt, die Angst als Freund anzusehen - vielleicht will sie uns vor Überforderung schützen ?

Auf jeden Fall wünsche ich dir gutes Gelingen bei der Therapie. Ich bekomme hoffentlich auch bald feste Termine bei einem kassenzugelassenen Therapeuten (alles andere geht ganz schön ins Geld).

30.06.2015 12:32 • #9


LunaSofi

07.04.2020 21:14 • #10


Hallo Luna!
Das sind ja viele Baustellen die du da hast! Ich kann das nur zu gut verstehen! Das wichtigste ist dich nicht selber verrückt zu machen! Leichter gesagt als getan ich weiß aber der Kopf also die Gedanken können alles leichter oder schwieriger machen. Tief durch atmen und dich ablenken. Vielleicht kannst du deine größte Angst und Befürchtung mal in wenigen Worten zusammen fassen.

07.04.2020 21:43 • #11


Lottaluft
Ich denke nicht das du morgen vor deinen mitstudierenden Angst haben musst denn dann corona wird da eher tote Hose sein
Bezüglich dem Weg dorthin -warst du schonmal dort?ist es weit weg von zuhause ?bist du auf die öffentlichen angewiesen ?

07.04.2020 21:44 • #12


LunaSofi
Zitat von Nadine37:
Hallo Luna!Das sind ja viele Baustellen die du da hast! Ich kann das nur zu gut verstehen! Das wichtigste ist dich nicht selber verrückt zu machen! Leichter gesagt als getan ich weiß aber der Kopf also die Gedanken können alles leichter oder schwieriger machen. Tief durch atmen und dich ablenken. Vielleicht kannst du deine größte Angst und Befürchtung mal in wenigen Worten zusammen fassen.


Ich habe Angst die Kontrolle zu verlieren und mich zu blamieren.

07.04.2020 22:29 • #13


LunaSofi
Zitat von Lottaluft:
Ich denke nicht das du morgen vor deinen mitstudierenden Angst haben musst denn dann corona wird da eher tote Hose sein Bezüglich dem Weg dorthin -warst du schonmal dort?ist es weit weg von zuhause ?bist du auf die öffentlichen angewiesen ?


Ich war noch nie dort, es ist eine Stunde von Zuhause entfernt und ich muss nur den Öffentlichen fahren, wobei ich dreimal umsteigen muss

07.04.2020 22:29 • #14


@LunaSofi hast du es geschafft?

Der erste Tag ist immer aufregend.

12.04.2020 08:44 • x 1 #15


LunaSofi
Zitat von Marie1981:
@LunaSofi hast du es geschafft?Der erste Tag ist immer aufregend.


Guten Morgen,
Wie lieb dass du fragst
Es war schwer für mich, aber nicht so schwer wie meine Panik es sich ausgemalt hat. Ich denke ich habe die ersten Situationen ganz gut gemeistert, dabei muss man aber sagen, dass es keine großen Gelegenheiten zum reden gab. Da es nur eine Ausgabeveranstaltung war, um den Sicherheitsabstand zu bewahren, musste ich mich noch nicht richtig anstrengen Kontakte zu finden.

Auch wenn das ganz gut gelaufen ist, an dem Tag, mache ich mir trotzdem Sorgen um die ganzen Faktoren, da das richtige Studium nochmal in einem anderen Haus stattfinden wird und ich nach den ersten Tag im Online-Studium sehr an mir zweifle.

12.04.2020 08:48 • #16


Die Angst vorher ist bei mir auch immer stärker und dann in der Situation ist sie fast weg. Hinterher denke ich, man muss sich einfach überwinden......

Sieh es positiv, es war gar nicht so schlimm und du hast es gut gemeistert. Das wird auch beim nächsten mal als so sein.

12.04.2020 08:54 • x 1 #17



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