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S

sevens
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Hallo!

Nachdem ich mich vorgestellt habe, will ich mein "Problem", d. h. das, was mich seit mehreren Tagen fast zu 100% einnimmt und mir jede Freude nimmt, schildern.

Ich habe mir vor zwei Wochen, als ich unter dem Schreibtisch etwas suchte, aus Unachtsamkeit eine Reißzwecke in die Handfläche der linken Hand gerammt (sie steckte also bis zum Anschlag drin, im Ballen unterhalb des kleinen Fingers). Reißzwecke sofort rausgezogen, es hat nur minimal geblutet. Hand so gründlich wie möglich gewaschen. Die Wunde war daraufhin ein bis zwei Tage gerötet, am ersten Tag war sie auch ziemlich schmerzhaft. Dann war sie aber schnell verheilt. Vor einer Woche nun kam ich mit Bekannten zufällig auf das Thema Tetanus zu sprechen. Jemand meinte, daß es eine Dummheit sei, so eine wichtige Impfung auszulassen. Aus irgend einem Grund habe ich dann (erstmalig) gelesen, was Tetanus eigentlich ist - und das kalte Grausen bekommen. Denn ich dachte an die kleine, bereits verheilte Wunde in der Hand - und daran, daß meine letzte Impfung 1990 war. Offensichtlich gibt es eine Impflücke, irgendwie habe ich's übersehen, wie auch immer. Die Angst schlug richtig zu. Kalter Schweiß, Schlaflosigkeit, komischerweise plötzlich das Gefühl, Schmerzen in der linken Hand zu haben. Jedenfalls war ich dann Anfang der Woche beim Arzt (zitternd) und schilderte ihm meine Bedenken. Er lächelte mich an und meinte, Tetanus-Infektionen entstünden vor allem bei großen Verletzungen, etwa Verkehrsunfällen, Kriegsverwundungen etc. Weiterhin meinte er, bei Verletzungen an der Hand sei das Risiko sehr niedrig, da die Hand sehr gut durchblutet sei, und das Tetanus-Bakterium sich nur anerob vermehren könne. Eine Impfung konnte er nicht sofort vornehmen, da aufgrund der weit zurückliegenden letzten Impfung erst der Titer-Wert bestimmt werden müsse (warum auch immer...)
Der Arztbesuch führte jedoch nicht zur Besserung. Noch am gleichen Tag bemerkte ich Schmerzen beim Schlucken (geschwollene Mandeln?), später kamen Erschöpfung und Gliederschmerzen hinzu, die jedoch immer wieder abebbten. Seit heute Abend auch wieder Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Kratzen im Hals. Ich bin nun völlig hin- und hergerissen: Auf der einen Seite könnten die Symptome erste Anzeichen für die Erkrankung sein, auf der anderen Seite weiß ich aber auch, daß sie psychisch, eben durch die Angst verursacht sein könnten. Derartige Gliederschmerzen hatte ich allerdings auch bis jetzt nur sehr selten, so daß mir das Ganze nicht wie psychisch verursacht vorkommt. Ich bin absolut ratlos und weiß nicht mehr, was ich glauben soll. Todesangst ist natürlich ein ganz zentrales Thema.

Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Tobias

08.06.2023 #1


37 Antworten ↓
flow87

flow87
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Zitat von carbabe:
Hallo(Vorab 2014 wurde bei mir eine generalisierte Angststörung mit Panikstörung diagnostiziert)Ich habe seit mehreren Monaten Kopfschmerzen (linksseitig) die aber hin und wieder verschwanden. Seit Anfang diesen Jahres bekam ich dann immer mehr Angst, einen Hirntumor zu haben. Ich bin auch leider diejenige, die viel googelt.Jetzt seit Anfang diesen Jahres ist es auf jeden Fall sehr schlimm geworden damit, dass ich Sehstörungen auf dem linken Auge habe und einen Tinnitus, dazu Missempfindungen im linken Bein und in der linken Hand.Ich mache mir ständig Panik und es kreist 24/7 in meinen Gedanken. Ich kann nicht ...


Hey, also das Gute an deiner Geschichte, du hast jetzt bald ein MRT, danach werden deine Ängste verschwinden.
Ich kann dir nur soviel dazu sagen, mein Grossvater ist an einem Hirntumor gestorben und er hatte folgende Symptome:
Jeden Tag Kopfschmerzen, so stark und es ging auch mit Schmerzmittel nicht weg. (Das ist typisch für Hirntumore)
Übelkeit, meistens am Morgen musste er sich Übergeben.
Dann hatte er keine Gefühle mehr im linken Arm. Kein Schmerz empfinden mehr.
Seine Psyche hat sich total verändert, er hat die Leute nicht mehr erkennt die er kannte usw.

Ich will dir damit keine Angst machen! Ein Hirntumor ist eher eine seltene Erkrankung und deine Symptome können auf 1000 Dinge hinweisen. Du könntest z.b extrem verspannt im Nacken Bereich sein. Falsche Schlafposition.
Sehstörungen sind fast immer harmlos, solange sie nicht permanent sind.
Die Ärzte haben dich ja schon untersucht und falls würden nicht bis ende März warten, falls der Verdacht so gross wäre.

23.01.2020 13:53 • x 1 #20


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A


Angst vor tödlicher Krankheit

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Emmue
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Ich hätte mal eine Frage, bzw wenn jemand Erfahrung hat auch einen Tipp bzw Rat Smile

Ich habe das letzte halbe Jahr durch meine Angststörung erheblichen Stress auf mentaler Ebene, dazu auch etliche verschiedene Symptome, aber was mich wirklich sehr mitnimmt ist das Gefühl einen Fettstuhl zu haben.

Entschuldigung wenn ich jetzt so genau werden muss.

Also, er ist meisten geformt aber sehr sehr weich, ab und zu auch unverdaute nahrung aber nicht alt so viel.

Sehr helles braun, an manchen Tagen sogar Gelb, ab und zu ist der Stuhl auch breiig und sehr klebrig.

Habe auch immer einen kleinen weißlichen Film im Toiletten wasser, nicht direkt Öl Augen.

Ab und zu schwimmt er auch und geht nicht unter.

Riecht ab und zu auch säuerlich.

Bluttest wurde bereits schon gemacht, stuhl auf jegliche Bakterien und Vieren ebenfalls überprüft.

Amylase und Lipase, waren auch soweit im grünen Bereich.

Eine pankreas-elastase war auch ok.

Ultraschall ohne Befund.

Essen seitdem auch sehe wenig und weiß nicht ob ich deshalb abnehme oder wegen diesem stuhlgang.

Seit Dezember jetzt ca 7 kg

Magen und Darm Spiegelung stehen noch aus.

Was denkt ihr, ist das alles nur durch meinen Stress und meine Angst und Panikstörung /hypochondrische Störung?

Habe auch noch etliche andere körperliche Symptome die mich fertig machen.
Trockener Mund, kein Appetit, nervöse unruhe, Gefühl das was mit dem Herzen nicht stimmt, etc.

Oder reizmagen/Darm?

07.02.2020 21:54 • #23


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F
es sind alles symptome,wir angsthasen,wr ziehen so was magisch an.....vertraue dem Artz und mache dir keine gedanken darüber...es ist nur angst die dir wieder mal ein streich spielt...ich hate vor ein paar wochen alle symptome für ein HI...habe 4 tage gewartet ob es besser wird,ne war noch schlimmer schmerzen und so alles nach ,,meiner diagnose,,deutete drauf das ich ein HI bekommen..am nahsten tag zum artz....ja,muskelverspanung.... und ich habe mir eingebildet ende der welt...ja und heute war auch nicht mein tag....aber ich weis ich bin körperlich gesund..alles andere ist sch...... Angst die keine ruhe gibt....

#2


Z
focus hat da vollkommen recht. mach dich da mal jetzt nicht verrückt...ich denk ich bin mit meiner tetanus-impfung auch im verzug (nebenbei: du hast mich dazu inspiriert, mir meinen impfpass mal wieder anzusehen ) und was denkst du wie oft ich mich verletzte? kein mensch ist ein größerer tollpatsch als ich und mich gibt auch noch

#3


S
Hallo focus, hallo zimtsternlein,

danke für eure beruhigenden Antworten.

Während ich gestern Nacht noch überlegte, ob ich heute überhaupt auf Arbeit gehen kann (mir schwebten schon konkrete Bilder vor: Ins Krankenhaus eingeliefert oder schwer krank zu Hause liegend, ohne die Kraft zu haben, den Notarzt zu rufen), ging es mir heute früh richtig gut. Zwar war noch ein Kratzen im Hals da, aber die Gliederschmerzen waren weg. Ich fühlte mich auch nicht mehr abgeschlagen und konnte mich gut auf die Arbeit konzentrieren. Das erste Mal seit vier oder fünf Tagen fühlte ich mich wieder etwas entspannt und nach außen gerichtet. Das tat gut. Leider setzten dann gegen Mittag leise Muskelzuckungen ein, die mir erstmal wieder den Schweiß auf die Stirn trieben (geht es jetzt los mit den Krämpfen?) - Glücklicherweise war ich aber auf Arbeit und mußte mich auf andere Sachen konzentrieren. Die Muskelzuckungen in den Beinen und manchmal auch im Gesicht sind immer noch da, ganz schwach aber immerhin spürbar. Ich schiebe das jetzt mal darauf, daß mein Körper nach der langen Zeit der panischen Anspannung langsam wieder Ruhe findet und daß dieses Zucken irgendwie mit dieser Entspannung zutun haben könnte.

Sicher bin ich mir - natürlich - nicht. So ein gewisser Angstpegel ist noch da. Vor allem jetzt, wo es bald wieder Schlafenszeit ist. Die Angst, morgens mit stark verschlechterter Verfassung aufzuwachen...

Ich wünschte, es würde mir irgendwie gelingen, mich nicht permanent mit mir selbst zu beschäftigen. Dann würde ich mich gar nicht mit diesem ganzen Tetanus-Kram beschäftigt haben und gar nicht ahnen, was so alles im Bereich des Möglichen ist, wenn man sich eine Verletzung zuzieht.

Liebe Grüße,
Tobias

#4


T
Hallo sevens,

Du kannst ganz beruhigt sein, Du hast ganz bestimmt keinen Tetanus.
Die Verletzung ist ja jetzt auch schon so lange her, da kann überhaupt nichts mehr kommen.

Vielleicht solltest Du Dich fragen, ob es zur Zeit sonst etwas in Deinem Leben gibt, was Dir Sorgen bereitet.


Liebe Grüße

#5


S
Zitat von tautröpfchen:
Vielleicht solltest Du Dich fragen, ob es zur Zeit sonst etwas in Deinem Leben gibt, was Dir Sorgen bereitet.



Eigentlich nichts, das ist es ja. Seit ca. einem Jahr kann ich sagen, daß ich die Trennung endlich überwunden habe, daß ich selbstbewußter durch's Leben gehe und wieder neue Freunde gefunden habe. Auch beruflich bzw. wirtschaftlich geht es mir recht gut. Es gibt zumindest keinen Grund zum Klagen, bin aber auch ein bescheidener Mensch.
Ich habe selten eine Zeit erlebt, in der ich noch sorgloser sein konnte als jetzt. Warum eine solche Panik ausgerechnet jetzt kommen muß, ist mir völlig unklar. Sicher, eine grundsätzliche Angst vor der Vergänglichkeit, vor dem Sterben war schon immer in mir vorhanden. Aber diese Angst hat doch jeder, glaube ich.

#6


T
Es war nicht ganz richtig, was ich geschrieben habe. Es kann theoretisch auch noch später was auftreten. Habe auch gegoogelt.
Du brauchst Dir aber sicher keine Sorgen zu machen. Der Arzt hätte, wenn er den geringsten Verdacht gehabt hätte, sicher etwas veranlasst.
Hast Du ihm denn von Deinem Symptomen berichtet?

Außerdem sind die Symtome erst aufgetreten, als Du mit einem Bekannten darüber geredet hattest. Und heute war es ja wieder viel besser, wie Du schreibst.

Wenn Deine Sorgen gar nicht nachlassen, könntest Du ja vielleicht um eine Blutuntersuchung bitten oder nochmal zu einem anderen Arzt gehen, der vielleicht etwas mehr Verständnis für solche Ängste hat.

#7


Z
ich habe recherchiert. ich bin auch schon fast so überfällig wie du, sevens. mein impfpass belegt das. warum dein arzt allerdings einen titer macht, ist mir unklar.
normalerweise macht man den titer, um antikörper im blut zu bestimmen. er will wohl herausfinden, ob du noch überhaupt antikörper hast oder ob du nur eine auffrischung brauchst. das ist aber eine veraltete auffassung! sieh mal was das RKI empfiehlt:

http://www.rki.de/nn_1270420/SharedDocs ... FAQ03.html

also hätte er dir auch einfach eine auffrischungsimpfung geben können und damit hätte es sich getan. sprich mal deinen arzt darauf an. es ist nämlich wohl so, dass viele ärzte von dieser neuerung des RKI nix wissen, da man früher tatsächlich annahm, dass nach über 10 jahren evtl. wieder grundimmunisiert werden muss, was aber schon längst überholt ist
es ist nämlich tatsächlich so, dass diese zehn jahre ein sehr vorsichtiger richtwert sind. da wird es individuell starke schwankungen geben...im prinzip wäre es also denkbar, dass du sogar noch einen gewissen schutz hast. man impft aber gern bei tetanus einmal zu oft, als einmal zu wenig, da die impfung unschädlich ist.

fazit: mach dir keinen kopf.

#8


S
Zitat von zimtsternlein:
sieh mal was das RKI empfiehlt:

http://www.rki.de/nn_1270420/SharedDocs ... FAQ03.html

also hätte er dir auch einfach eine auffrischungsimpfung geben können und damit hätte es sich getan. sprich mal deinen arzt darauf an. es ist nämlich wohl so, dass viele ärzte von dieser neuerung des RKI nix wissen, da man früher tatsächlich annahm, dass nach über 10 jahren evtl. wieder grundimmunisiert werden muss, was aber schon längst überholt ist
es ist nämlich tatsächlich so, dass diese zehn jahre ein sehr vorsichtiger richtwert sind. da wird es individuell starke schwankungen geben...im prinzip wäre es also denkbar, dass du sogar noch einen gewissen schutz hast. man impft aber gern bei tetanus einmal zu oft, als einmal zu wenig, da die impfung unschädlich ist.

fazit: mach dir keinen kopf.


Ja, mein Arzt hat gemeint, es sei empfehlenswert, die Impfung aller 20 Jahre aufzufrischen (was mich auch erst wunderte, denn im Netz liest man überall was von 10 Jahren). Er meinte aber auch, daß ein "Rest-Titer" in den allermeisten Fällen länger erhalten bleibe und bei einem grundsätzlich gesunden Körper die Wahrscheinlichkeit zu überleben drastisch erhöhte. Warum er mir nicht trotzdem einfach eine Auffrischung gegeben hat, ist mir schleierhaft. Ich werde ihn am Mittwoch darauf ansprechen, da bin ich nämlich wieder dort - zur Titer-Bestimmung und evtl. Auffrischungsimpfung.

Das Problem ist halt gewesen, daß meine letzte Impfung 1990 war, also vor 21 Jahren... Was mir natürlich erstmal einen riesen Schreck eingejagt hat. Und nach dieser Information ging ja die Angst erst richtig los.

Naja, nun glaube ich langsam auch nicht mehr, daß da noch was kommt. Mit jedem Tag, der ohne Verschlimmerung vergeht, werde ich zuversichtlicher. Ich habe mich deutlich beruhigt (auch dank diesem Forum hier!) und siehe da: Die beschriebenen Symptome sind gestern relativ gut abgeklungen. Heute fühlte ich mich richtig prima. Nur ein Kratzen im Hals ist noch übrig. Keine Gliederschmerzen, kein Zucken mehr. Endlich auch wieder gute Laune. Und ich kann mich auch wieder mit anderen Dingen als Krankheiten und der Angst davor beschäftigen...

#9


Marimu
Hallo Sevens

es gibt Mensche die vertragen die Tetanusimpfung nicht und werden deshalb nicht mehr geimpft und leben trotzdem noch. Ich selber habe die Impfung auch vergessen aufzufrischen ...nach 15 Jahren ist das dann mal aufgefallen und dann wurde ich wieder geimpft...siehste habe es auch geschafft.

Gruß Mari

#10


Z
@sevens: das freut mich für dich!


@marimu: willkommen im club derer, die trotz verspäteter tetanus-auffrischimpfung jahrelang überlebt haben!

#11


Marimu
@Zimtsternlein danke für die nette Begrüßung im club

Gruß mari

#12


CelineJanine
Guten Tag...
Vor einer Weile hatte ich das Gefühl eines Herzinfarktes, jedoch bestätigte mir der RTW das mein EKG super war und alles durch die Trennung mit meinem Ex kam. Seit dem habe ich ständig engegefühle in der Brust, Gelenkschmerzen etc... Seit eins bis zwei Wochen ist mir nun dauernd schwindelig.. (nur in Räumen, Schule, Läden, Ärzte, aber nicht zuhause) und letztens war eine Ader mal ein paar Minuten dicker als sonst... Seitdem kriege ich schon Angst wenn i h eine Ader stärker sehe als sonst... oder wenn mir ein Körperteil einschläft. Ich habe dieses Engegefühl immer noch, mein Herz schlägt oft stark und ich habe oft Schmerzen in der linken o. Rechten Brust, ziehen in Körperteilen, stechen/ziehen im Hals (links) und *pochen* am Augenaußenwinkel. Ich habe Angst...

x 1 #13


Nataraja
Das klingt für mich typisch psychosomatisch.
Warst du denn schon mal beim Hausarzt?

#14


Laura9501
Hallo, mir geht es seit Mitte Dezember genau so.. war schon bei vielen Ärzten aber die konnten natürlich nichts finden.. ekg gut , Blutwerte gut..aber nichtmal das beruhigt mich mittlerweile mehr..

#15


H
Ich kann mir gut vorstellen, dass deine Beschwerden psychosomatisch sind. Wenn ich unter Stress stehe, habe ich auch alle möglichen Symptome und wenn ich sie dann noch auf Google suche, mache ich alles nur noch schlimmer. :'D

Wenn es dir hilft, dann würde ich an deiner Stelle aber noch zu einem anderen Arzt gehen. Ich hatte auch schon mal Angst vor einem Herzinfarkt und davor, dass ich erblinden könnte.

Woran ich aber wirklich leide ist eine Schilddrüsenunterfunktion und obwohl die Tabletten richtig dosiert sind, bin ich trotzdem oft müde und nehme leichter zu als andere Menschen. Außerdem schläft mir schnell mal die Hand ein, wenn ich mich abstütze.

Ich wäre wirklich gern glücklicher, aber wenn man sich mit 28 Jahren fühlt als wäre man 82 dann kann das schon deprimierend sein. :/

#16


I
Hallo,

ich leide auch ständig an irgendewelchen "Krankheiten". Momentan bin ich etwas erkältet und habe Husten und 'Schnupfen. Ich bekomme schlecht Luft und habe seit Tagen Panik vor einer Lungenembolie.. Sad Das ist echt belastend. Kennt jemand dieses Gefühl?

LG

#17

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I
Zitat von Isabel:
Hallo,

ich leide auch ständig an irgendewelchen "Krankheiten". Momentan bin ich etwas erkältet und habe Husten und 'Schnupfen. Ich bekomme schlecht Luft und habe seit Tagen Panik vor einer Lungenembolie.. Sad Das ist echt belastend. Kennt jemand dieses Gefühl?

LG


Hallo..
ich kenne dieses Gefühl schon seit Jahren. Mal mehr mal weniger..
und ich weiß nicht wie ich daraus komme

#18


carbabe
Hallo
(Vorab 2014 wurde bei mir eine generalisierte Angststörung mit Panikstörung diagnostiziert)

Ich habe seit mehreren Monaten Kopfschmerzen (linksseitig) die aber hin und wieder verschwanden. Seit Anfang diesen Jahres bekam ich dann immer mehr Angst, einen Hirntumor zu haben.
Ich bin auch leider diejenige, die viel googelt.
Jetzt seit Anfang diesen Jahres ist es auf jeden Fall sehr schlimm geworden damit, dass ich Sehstörungen auf dem linken Auge habe und einen Tinnitus, dazu Missempfindungen im linken Bein und in der linken Hand.
Ich mache mir ständig Panik und es kreist 24/7 in meinen Gedanken. Ich kann nicht mehr klar denken und alles ist mir zu viel, allein schon morgens aufzustehen und ich kann mich auf nichts konzentrieren oder ablenken.
Von meinem Hausarzt habe ich Lorazepam verschrieben bekommen aber die darf ich ja nicht andauernd einnehmen. Beim Neurologen war ich auch schon, der geht aber auch nicht von einem Tumor aus. Ich habe Angst, dass alle denken es kommt von meiner Psyche und es somit übersehen!
Gestern wurde eine Lumbalpunktion beim Neurologen gemacht und auf eigenen Wunsch habe ich dann endlich auch eine Überweisung zum MRT bekommen, dieser aber erst Anfang März ist.

Vielleicht kennt jemand das Gefühl? Bin echt verzweifelt

#19


flow87
Zitat von carbabe:
Hallo(Vorab 2014 wurde bei mir eine generalisierte Angststörung mit Panikstörung diagnostiziert)Ich habe seit mehreren Monaten Kopfschmerzen (linksseitig) die aber hin und wieder verschwanden. Seit Anfang diesen Jahres bekam ich dann immer mehr Angst, einen Hirntumor zu haben. Ich bin auch leider diejenige, die viel googelt.Jetzt seit Anfang diesen Jahres ist es auf jeden Fall sehr schlimm geworden damit, dass ich Sehstörungen auf dem linken Auge habe und einen Tinnitus, dazu Missempfindungen im linken Bein und in der linken Hand.Ich mache mir ständig Panik und es kreist 24/7 in meinen Gedanken. Ich kann nicht ...


Hey, also das Gute an deiner Geschichte, du hast jetzt bald ein MRT, danach werden deine Ängste verschwinden.
Ich kann dir nur soviel dazu sagen, mein Grossvater ist an einem Hirntumor gestorben und er hatte folgende Symptome:
Jeden Tag Kopfschmerzen, so stark und es ging auch mit Schmerzmittel nicht weg. (Das ist typisch für Hirntumore)
Übelkeit, meistens am Morgen musste er sich Übergeben.
Dann hatte er keine Gefühle mehr im linken Arm. Kein Schmerz empfinden mehr.
Seine Psyche hat sich total verändert, er hat die Leute nicht mehr erkennt die er kannte usw.

Ich will dir damit keine Angst machen! Ein Hirntumor ist eher eine seltene Erkrankung und deine Symptome können auf 1000 Dinge hinweisen. Du könntest z.b extrem verspannt im Nacken Bereich sein. Falsche Schlafposition.
Sehstörungen sind fast immer harmlos, solange sie nicht permanent sind.
Die Ärzte haben dich ja schon untersucht und falls würden nicht bis ende März warten, falls der Verdacht so gross wäre.

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