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547

C
Zitat von Nadine27:
Blut wurde schon alles gemacht. Mein Ärztin sagt immer sie weiß nicht was sie noch untersuchen soll.


Das ist ja schon mal gut, dass das gecheckt wurde und warscheinlich unauffällig war? Wurde denn beim mrt das Schlüsselbein mit abgebildet? Wenn ja und es war Nichts auffälliges zu sehen, dann denke ich nicht, dass es was ist. Vielleicht waren die lymphies auch schon immer da und du hast nur nicht so drauf geachtet? Sind sie denn gewachsen? Hat deine Ärztin auch nach einer ebv Infektion im Blut geschaut?

#501


N
Zitat von Carolinchen1989:
Das ist ja schon mal gut, dass das gecheckt wurde und warscheinlich unauffällig war? Wurde denn beim mrt das Schlüsselbein mit abgebildet? Wenn ja ...

Ich habe am schlüsselbein das nur bemerkt weil ein knötchen ständig weh getan hat. Ich hatte mal als teeni das pfeifische drüsen Fieber gehabt.

#502


A


Angst vor Lymphdrüsenkrebs

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Maertyrer
Hallo, ich bin 25 Jahre alt und wie im Titel schon beschrieben habe ich wahnsinnig Angst vor lymphdrüsenkrebs.

Vor 8 Jahren habe ich gemerkt das ich einen Lymphknoten in der leiste und am Hals habe. Der lk am Hals ist verschiebbar und tut nicht wirklich weh, der in der leiste ist hart und lässt sich nicht verschieben und schmerzt auch. Blutbild war damals auch okay. In den letzten Monaten wurde ein Blutbild gemacht, er hat weiter nichts dazu gesagt außer das das mehr trinken müsste. Vor 6 Monaten hatte ich wegen Magen Schmerzen auch eine magenspiegelung, fazit magenschleimhautentzündung.

Bin auch ein kleiner hyperhonder wenn ich ehrlich bin, kann das nach all den Jahren noch lk krebs sein? Habe wahnsinnig Angst.

#503


Lottaluft
Nein kann es nicht
Der Krebs lässt sich keine 8 Jahre Zeit

x 2 #504


M
Zitat von Maertyrer:
Hallo, ich bin 25 Jahre alt und wie im Titel schon beschrieben habe ich wahnsinnig Angst vor lymphdrüsenkrebs. Vor 8 Jahren habe ich gemerkt das ich ...


also da geb ich lottaluft recht, hättest schon in den 8 jahren 1092829 andere symptome. mein onkel hatte das, glaub mir er war innerhalb von einem jahr wie eine leiche. das merkst du, sei froh dass du es nicht hast! vielleicht EBV? da sind die lymphknoten auch angeschwollen

#505


D
Hallo zusammen,

auch ich habe aktuell Angst vor Lymphdrüsenkrebs. War heute deshalb beim Hausarzt und der hat ein Ultraschall von den lymphknoten gemacht, ohne Befund.
Jedoch habe ich heute Nacht sehr stark geschwitzt, meine Frau meinte, ich hätte fast geglüht...
Im Internet steht dass es ein Symptom von Lymphdrüsenkrebs oder Leukämie sein kann.
Meine letzte Blutuntersuchung ist 6 Monate her, trotz allem, ist die Angst da...
Kennt das jemand?

#506


Schlaflose
Zitat von DG32:
Im Internet steht dass es ein Symptom von Lymphdrüsenkrebs oder Leukämie sein kann.


Und noch für etliche andere Usachen. Die Psyche ist mit als Hauptverusacher dabei.

x 1 #507


M
Hallo zusammen!

Ich leide seit etwa einem halben Jahr zum wiederholten Mal an einer panischen Angst davor, schwer zu erkranken. Derzeit ist es Lymphdrüsenkrebs.

Zu mir: ich bin 25, habe seit meinem 19. Lebensjahr mit rezedivierenden Panikstörungen zu tun, bin diagnostizierter Hypochonder und sehr untergewichtig. Letztes Jahr habe ich auch aufgrund von Ängsten und den Schwierigkeiten die die Pandemie mit sich bringt meine Ausbildung abbrechen müssen, etwa zwei Monate später trennten sich meine Freundin und ich (wenn auch im "Guten").

Nun, seitdem (etwa seit Februar) werden meine Ängste bezüglich Krankheiten wieder stärker. Ich bin nur noch sehr wenig aktiv und sehe kaum Freunde. Einen sehr großen Teil meiner Zeit verbringe ich mit "Dr. Google" und in meinen Gedanken, die sich fast nur noch um meine körperlichen Symptome drehen.

Zwar versuche ich vereinzelt, mir klarzumachen dass gerade Lymphdrüsenkrebs eine äußert seltene Erkrankung ist und meine Symptome (extremes Morgentief und langes Schlafen, Schwitzen schon beim Einkaufen, Leistungsabfall, Appetitlosigkeit, vereinzelt fiebriges Gefühl, Juckreiz, Gefühl von Kurzatmigkeit etc.) zu relativieren, aber das fällt mir sehr selten leicht. Anfangs half es mir ein wenig mir zu sagen, dass ich ja keine geschwollenen Lymphknoten entdecke, habe auch aus Angst nicht wirklich danach gesucht. Als mich die Gedanken dann wieder überwältigt haben bin ich zum Spiegel und siehe da: eine merkwürdige, ganz leicht geschwollene Stelle in der Achsel, die sich zwar weich und beweglich anfühlt, mich aber eher weiter verunsichert als dass es mich beruhigt.

Habe letzte Woche einen Termin bei meiner neuen Hausärztin wahrgenommen, die meine Mutter mir empfohlen hat. Ich bin schon immer äußert ungern zu Ärzten gegangen, wohl auch aus Angst vor einer erschütternden Diagnose. Bei Ihr fühlte ich mich wohl und verstanden. Habe die Praxis nach einem sehr guten Gespräch und mit Rezept für Mirtazapin und Promethazin verlassen. Meine Angst vor Krankheiten nahm die Fr. Doktor ernst, verwies mich aber darauf dass es derzeit wenig sinnvoll wäre mich körperlich zu untersuchen, da durch meine extreme Anspannung etc. die "Ergebnisse" sehr verwaschen sein könnten.

Nun stehe ich hier: einerseits beruhigt endlich eine Ärztin gefunden zu haben, bei der ich ein Gefühl von Vertrauen und Verständnis habe. Dennoch bin ich mit meinen Ängsten weiterhin mehr oder weniger allein gelassen. Meine Mutter watscht das Thema meistens mit den Worten: "Du hast nichts, du warst immer gesund, das ist jetzt die Angst." ab.

Ich habe jetzt in zwei Tagen einen Termin bei einem ansässigen Psychiater, um dort ebenfalls meine Probleme zu schildern.

Ich weiß einfach momentan nicht wie ich aus diesem Kreislauf rauskommen soll.

Vielen Dank an jeden der sich die Zeit nimmt das alles zu lesen!

x 2 #508


flügelpupser791
Huhu das kenne ich zu gut bei mir ist es im. Moment auch wieder der schei. Krebs aber ich raffe mich auf und lasse mich nicht interbekomme.

x 1 #509


M
Hallo!

Vielen Dank für deine Antwort!
Wie schaffst du es, dich in solchen Phasen aufzuraffen. Ich habe das schon fast Angst davor wieder mehr am Leben teilzunehmen, weil mir alles so anstrengend erscheint, deshalb fällt es mir schwer einen klaren Kopf zu bekommen..

Liebe Grüße!

#510


M
@Man95 du findest hier tausende Leid genossen. Ich leide auch, vor allem seit einem knappen Jahr, an grosser Angst vor allen Arten von K****. Das schlimme ist, dass der Körper oder die psyche einem wirkliche Symptome einbrocken, die auf eine schlimme Krankheit (aber nat auch auf viele andere weniger schlimme) hindeuten. Ich befürchte hier hilft nur eine psychotherapie und ggf angstlösende Medizin.

x 1 #511


M
@mojo_87 ja da gebe ich dir Recht. Ich hatte vor erwa 4 Jahren bereits eine ähnliche Phase (jedoch Angst vor anderen Krankheiten), und irgendwie ging auch das vorbei, vor allem durch Teilnahme am sozialen Leben. Es ist einfach nur wahnsinnig schwer aus dem Kreislauf zu entkommen und sich klarzumachen, dass dieses Vermeidungsverhalten es nicht besser macht...

#512


flügelpupser791
Zitat von Man95:
Hallo! Vielen Dank für deine Antwort! Wie schaffst du es, dich in solchen Phasen aufzuraffen. Ich habe das schon fast Angst davor wieder mehr am ...

Mit hat mal eine Ärztin gesagt wenn es was schlimmes ist dann zeigt dir das dein Körper

x 1 #513


Mimi1995
Hast du deine Schilddrüse schonmal prüfen lassen ?

x 1 #514


M
@Mimi1995 tatsächlich nicht, also das letzte was ich überhaupt noch weiß ist dass ich letzten Sommer eine Blutabnahme hatte und da alle Werte soweit in Ordnung während bis auf den Entzündungswert, woraufhin der Arzt mich fragte ob ich nicht öfter Mandelentzündungen gehabt hätte... wie gesagt vermeide Ärzte ja leider öfter.

Liebe Grüße!

#515


zukunft-2021
@Man95 Warte doch erst mal die Untersuchung a. Dann wirst Du sehen was Deine Ärztin sagt. Drücke Dir die Daumen.

x 1 #516


M
@zukunft-2021 danke dir, ja ich schaue mal was der Termin morgen beim Psychiater evtl. schon bewirken könnte.

#517

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M
Mit ganz ganz Ganz großer Wahrscheinlichkeit hast du kein Hodgkin. Du reagierst sehr sensibel auf Symptome. Wenn du die Mittel der Frau Doktor nimmst, könnte es sein, dass die Nebenwirkungen und damit weitere Symptome produzieren... Das könnte psychisch eine weitere Herausforderung werden. Du hast wenig Vertrauen in deinen Körper, das ist das größte Problem...

x 1 #518


Dejavue

Hilfe! Panische Angst vor Lymphdrüsenkrebs!

Liebe Leute. Die Angst packt mich heute wieder sehr.
Vor einigen Wochen war ich bei einer Gesunden Untersuchung und hab dabei erwähnt, dass ich seit Monaten einen geschwollenen Lymphknoten habe.
Dem hab ich natürlich auch schon mein Hausarzt gezeigt, der nur meinte: ja, der ist halt so geblieben. Hast dir vll Mal wehgetan oder so.
Bei der Gesunden Untersuchung haben sie dann eine Ultraschall Untersuchung von dem Lymphknoten gemacht.
Anscheinend ist das Teil 1,56cm groß aber laut dem Arzt, der das Ultraschall gemacht hat, schaut er unauffällig aus. Er selbst meinte, er habe einen mit 2cm, der halt immer da ist.
Mein Blutbild war bestens. Was mich aber nicht beruhigt. .
Ich habe seit den letzten Monaten ein paar Kilo abgenommen (bin auf 59kg von ca 62kg)
Und der Lymphknoten ist immer noch da seufzen
Jetzt hab ich den Abschlussbefund erhalten von der Radiologie und da steht: entzündlich reaktiv imponierende Lymphknoten cervikal
Beidseits cervikal zeigen sich unauffällige ovaläre mit zentralen Fetthilussignal

Jetzt hab ich wieder Weinattacken, weil ich glaube, doch Lymphdrüssnkrebs zu haben und zu sterben. Auf Google kommt fast nur Lymphdrüssnkrebs
Ich hab solche Angst. Klar, das Abnehmen kann auch von meiner körperlich anstrengenden Arbeit kommen und ziemlich viel Stress aber mir sagt alles ich hab Krebs!
Ich hab solche Angst, ich könnte durchheulen. .

#519


Dejavue
Ich hab einfach so große Angst, dass sich die Ärzte irren....oder dass sie etwas übersehen...... Ich hab einfach so große Angst zu sterben.... Crying or Very sad

#520


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