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15

S
MaK, genau das machst Du.
Gerate nicht in Sorge, sprich es beim nächsten Arztbesuch mal an und gut ist es jetzt.
Bitte mache Dich nicht verrückt, es ist nichts Schlimmes!

Manchmal wenn man z.B. friert hat man das schon mal.
Und wir Angstgeplagten fürchten halt immer gleich was Schlimmes dahinter!

Und AngstGedanke, ich finde Deine Antworten auch eher beängstiged, als helfend.
Klar kann jeder krank werden. Das steht ausser Frage.
Aber die allermeisten Symptome, die hier so beschrieben werden, sind entweder von der Angst selber oder einfach ganz normale Reaktionen des Körpers, auf die "wir" mit Sorge reagieren, die andere gar merken oder direkt abhaken würden.

x 2 #101


inevera
Kann so Blässe bzw. bläuliche Haut und sowas nicht auch auf Eisenmangel und so hindeuten?

Ich habe übrigens neulich eine Statistik gesehen, die mich doch ein wenig beruhigt hat... die ging über mehrere Jahre und da stand, dass von 100.000 Menschen in Deutschland Menschen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren nur etwa 20 eine Thrombose hatten... und mal ehrlich, ich gehe mit ziemlich hoher Sicherheit davon aus, dass diese Menschen irgendwelche Risikofaktoren hatten, sprich Rauchen, OP mit längerem Liegen, Pille und und und...

Es ist verrückt, man liest solche Statistiken und dennoch denkt man sich: "Ja, aber ich könnte ja derjenige sein, der so etwas bekommt..." Man berechnet halt die winzigsten Wahrscheinlichkeiten mit ein, und wenn man dann auch noch Symptome wie Schmerzen etc. bekommt, fühlt man sich auch noch bestätigt.

Ich muss echt sagen, dass ich seit Tagen, eher sogar Wochen immer wieder mal Schmerzen in den Beinen habe (meist links, oft aber auch rechts), die an verschiedenen Stellen auftreten (meiner Meinung nach aber so eben an einer Vene "entlanggehen") und dann auch beim Draufdrücken stärker sind... teils tut mir sogar die Fußinnenseite weh, wenn ich draufdrücke. Ich frage mich nur, ob dieses ständige Draufdrücken natürlich auch noch zusätzlich alles reizt und so.

Es ist zum Verrücktwerden Rolling Eyes gestern hatte ich im rechten Bein sogar so richtig anfallsartige Schmerzen, die bis zur Leiste hoch gingen und nach 5 Minuten wieder komplett verschwunden waren.

Ach ja, auch noch... werden bei dir die Schmerzen durch Hochlagern weniger? Bei mir nämlich nicht. Nur Wärme hilft irgendwie, und wie immer habe ich, wenn ich nachts geschlafen habe, am nächsten Morgen nicht das geringste Symptom. Das kommt dann immer erst wieder nach ein paar Minuten....

#102


A


Angst vor Lungenembolie

x 3


AngstGedanke
Meine Güte, ich habe lediglich geschrieben dass ist nicht normal und vor allem wenn es öfter ist.

Steht da irgendwas von gefährlich oder lebensbedrohlich?

Nein!

#103


M
AngstGedanke
ich danke dir für deine Beiträge und machenmir jetzt auch keine Gedanken. Ich wollte hier keine Diskussionen oder ähnliches lostreten. Es ist wichtig nicht immer alles schönzureden, aber manch einem macht es trotzdem mehr Angst.
Ich für meinen Teil bin jetzt aber nicht panischer geworden, finde deine Antworten also vertretbar.

Trotzdem freue ich mich über die kritische Resonanz (egal ob neue Nutzer oder nicht) denn man muss immer schauen, wie die Reaktion auf so eine Antwort ist.

Dass blaue Lippen dauerhaft nicht normal sind ist klar, lebensbedrohlich ist es (wie du selber schreibst) sicher auch nicht.

Ich für meinen Teil habe das ab und zu kurz aber nur leicht bläulich und nicht tiefblau und mir ist auch oft kalt - was das ganze ja erklären würde.

Trotzdem werde ich es bei Gelegenheit bei meiner Ärztin mal ansprechen.

#104


W
Hallo.
also blaue Lippen hin oder her. Ich freu mich gerade. Natürlich nicht dass du angst oder blaue Lippen hast sondern einfach weil ich mit Sowas nicht alleine bin. Ich War vor zwei Jahren in einer tagesklinik wo jedoch niemand ähnliche Symptomatik hatte Wie ich.
Ich neige auch dazu alles haargenau zu beobachten vor allem auch meine Adern an den Beinen Schwellungen etc.
damals habe ich meistens in mich hineingeschwiegen.
heute rede ich mit meinem Partner darüber. Aber ich kann mir vorstellen daß das extrem nervig ist wenn ich aus jeder Mücke einen Elefanten mache und ich bin froh dass ich dieses Forum gefunden habe.
So das musste ich mal los werden Smile

#105


Arya_
Die blauen Lippen hast du aber auch erst, seit du den Beitrag von Ultraleicht gelesen hast, oder?

#106


M
Welchen Beitrag?

#107


Arya_
in deinem thema auf seite 3 den Beitrag von "Ultraleicht"

#108


G
Die Therapie muss endlich starten.......
Seit einem dreiviertel Jahr kenn ich dich MaK.
Immer wieder hast du geschrieben, dass deine Therapie in ein oder zwei Wochen startet. Du hast dir aber nie die Mühe gemacht eine Therapie zu beginnen. Für mich bist du unglaubwürdig geworden.
Wenn du so weiter machst wirst du aus deiner Hypochondrie und Angsterkrankung nie rauskommen, das ist nicht böse gemeint aber wache endlich auf und ziehe durch was du dir vornimmst

#109


M
Hallo Gerd,
meine Hausärztin ist gerade dabei meinen Konsiliarbericht auszufüllen, den meine Therapeutin dann an die Krankenkasse schicken wird. Wenn du mich als unglaubwürdig erachtest dann tue das eben.

#110


K
Hallo ihr!

Ich hab schon seit Oktober 2015 Probleme mit Ängsten und dergleichen, da war auch immer wieder die Angst vor einer LE dabei... Gefunden wurde nie was!

Jetzt sind wir aus dem Urlaub zurückgekommen (eine knappe Stunde Flugzeit)... Und die Angst ist wieder da, weil sich das Risiko beim reisen ja erhöht. Mein Brustkorb tut weh, mein Fuß schmerzt und die Luft bleibt mir schlechthin weg. Glaubt ihr, es ist wieder nur die Psyche? Oder würdet ihr wieder in die Ambulanz fahren?

Lg

#111


Schlaflose
Zitat von Katiesmmer:
Und die Angst ist wieder da, weil sich das Risiko beim reisen ja erhöht.


Aber doch nicht bei einer Stunde Flugzeit stirnrunzeln Das gilt für Langstreckenflüge, wo man 10-16 Stunden eingeengt sitzt. Bei einer Stunde sitzen müsste man ja im Alltag ständig Thrombosen erleiden.

Zitat von Katiesmmer:
Mein Brustkorb tut weh, mein Fuß schmerzt und die Luft bleibt mir schlechthin weg.


Damit man eine Lungenembolie bekommt, muss man erst eine Thrombose haben, wo sich nach längerer Zeit der Thrombus löst und in die Lunge wandert. Das passiert doch nicht gleichgzeitig.

#112


K
Zitat von Schlaflose:
Zitat von Katiesmmer:
Und die Angst ist wieder da, weil sich das Risiko beim reisen ja erhöht.


Aber doch nicht bei einer Stunde Flugzeit stirnrunzeln Das gilt für Langstreckenflüge, wo man 10-16 Stunden eingeengt sitzt. Bei einer Stunde sitzen müsste man ja im Alltag ständig Thrombosen erleiden.

Zitat von Katiesmmer:
Mein Brustkorb tut weh, mein Fuß schmerzt und die Luft bleibt mir schlechthin weg.


Damit man eine Lungenembolie bekommt, muss man erst eine Thrombose haben, wo sich nach längerer Zeit der Thrombus löst und in die Lunge wandert. Das passiert doch nicht gleichgzeitig.



Da spielt mir dann wohl wieder die Psyche einen Streich Sad

#113


SweeChocolate22
Hallo Katiesmme,
ich habe dein Beitrag gelesen und bin froh endlich mal jemanden gefunden zu haben der genau vor der selben Komplikation Angst wie ich... wie lange besteht die Angst denn bei dir schon ?
Mein Kopf spielt mir seit 3 Monaten einen Streich, .. ich arbeite in der Altenpflege und muss viel Leid und Tode ertragen und vor einiger Zeit musste ich einer Patientin zu sehen wie sie an einer Lungenembolie erstickt ist, sie haben sie eine Stunde lang reaniminiert... Und seid dem habe ich auch so eine Furtchbare Angst davor, ist es bei dir auch so das du manchmal deine Beine absuchst nur um sicher zu gehen keine Thrombose zu haben? Sad Ich hab sogar mit dem Rauchen aufgehört ( was eigentlich postiv ist), weil Rauchen und Pille das Risiko um einiges erhöht.
Ich muss sogar Medikamente Paroxetin nehmen, weil ich mal ins Krankenhaus musste weil ich mir eingebildet habe keine Luft mehr zu bekommen, Diagnose: panikattacke. Wie gehst du damit um und wenn du mal schlecht Luft hast wie lengst du dich da ab ? Ich hab manchmal Tage da denke ich mir sitz jemand auf dem Brustkorb, irgendwann abends gehts dann weg, ich rede mir immer ein es wird schon nix sein, aber es gelingt jedoch nicht immer. ich gehe jetzt zum Psychologen, is ja nicht meine einzigste Angst.

#114


C
Hallo ihr Lieben!
Ich bin ganz neu hier, also tut mir leid, falls so ein Eintrag bereits existiert.
Ich leide seit einem Jahr immer wieder mal an panikattacken. Habe immer angst eine tödliche krankheit zu haben und die nacht nicht zu überleben oder ähnliches.
Nun bin ich grad bei einer freundin zu besuch und nach dem rauchen überkam mich ein komisches gefühl im hals. Ich habe die Zig. nicht zu ende geraucht und hab das verrauchte zimmer verlassen. Habe mich nun einfach ins bett gelegt, weil ich mich seit dem unwohl fühle, herzrasen habe und ab und zu leichte schmerzen in der brust und immer wieder nicht ganz tief einatmen kann. Habe nun angst eine lungenembolie zu haben, aber da ich öfter an panikattacken leide, bin ich mir nun nicht sicher, ob ich wirklich etwas habe oder nur panik schiebe. Kann mir jemand helfen? Möchte meine Freundin jetzt auch nicht holen, da noch anderer besuch da ist. Weiß grad nicht was ich machen soll
LG

#115


D
Klar kann man nie etwas körperliches zu 100 % ausschließen. Allerdings würdest du wahrscheinlich bei ner Embolie hier nicht noch mit uns schreiben.Ich habe ziemlich oft bei einer Angstattacke, dass Gefühl nicht richtig einatmen zu können. Das liegt aber eher daran, dass du im Moment total angespannt bist. Ich müsste schon mindestens 100 Lungenembolien gehabt haben, wenn das genau die Symptome wären*gg*

Versuch zu schlafen oder besser , versuche einfach wieder zu d(einer ) Freundin ins Zimmer zu gehen. Manchmal hilft genau das besser als sich zu verkriechen. Ich weiß, leichter gesagt als getan

#116


Nataraja
Hallo @Claudi123
Wie geht es dir denn inzwischen?

Viele haben auch mit dem einatmen Beschwerden.
Ich hab das auch schon oft gehabt und zwar einfach so, ohne Angstattacke und ich lebe auch noch Smile

#117

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C
    Danke für eure antworten Smile heute morgen war natürlich alles gut, meine freundin hat sich gestern noch um mich gekümmert Very Happy habe immer noch ein ziehen in der brust zwischendurch, aber auch nur wenn ich mir darauf konzentriere.. deswegen weiß ich nicht ob das körperliche Beschwerden sind oder psychische

    x 1 #118


    glxcerine

    Ich sterbe an einer Lungenembolie

    Es begann alles letzte Woche Freitag, in der Nacht von Freitag auf Samstag.
    Ich bin zuvor den ganzen Tag auf hohen Schuhen durch die Stadt gelaufen und habe seit Jahren keine flachen Schuhe mehr angehabt, im Hause laufe ich immer Barfuß aber draußen Sommer wie Winter hohe Schuhe.
    Es scheint, als hätten meine Beine mir sagen wollen, dass das auf Dauer einfach nicht geht, denn ich wachte mit beidseitigen pulsierenden Wadenschmerzen auf.
    Kurz bevor ich wieder einschlief kam mir dann der Gedanke: TIEFE BEINVENENTHROMBOSE.
    Nachdem ich zwei Stunden gegoogelt und Panik geschoben habe bin ich endlich wieder eingeschlafen.
    Tiefe Beinvenenthrombosen treten doch so gut wie nie beidseitig auf, es wird etwas muskuläres sein.
    Am nächsten tag bin ich wieder in die Stadt gefahren.
    In hohen Schuhen tat es nicht so weh wie barfuß, der Schmerz war nämlich dann am schlimmsten, wenn ich mit der Ferse aufgetreten bin. Aber nach ein paar Metern wurde es auch dann besser.
    Alarmzeichen?
    Ich hielt es bis Sonntag aus, denn da bemerkte ich, dass mein rechter Fuß (der Fuß, wo die Wade wehtat) kälter war als der linke. Oh Gott.
    Die linke Wade tat inzwischen eigentlich nicht mehr sehr weh, vielleicht war der Schmerz auch ganz weg, ich weiß es nicht mehr genau.
    Jedenfalls fuhr ich vor lauter Panik in die Notfallpraxis, dort tastete ein sehr netter Arzt mein Bein ab, sagte dann, es sei wahrscheinlich etwas muskuläres, er könne eine Thrombose aber nicht sicher ausschließen, da er in der Praxis kein Blut abnehmen kann.
    Ich bin dann mit Überweisung in die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses, wo ich insgesamt 6 Stunden gewartet habe.
    Mir wurde Blut abgenommen, ein EKG wurde auch gemacht und am Ende wurde sogar die Lunge abgehört.
    Der Arzt sah sich das Bein ganz am Ende nochmal an, es war ein kleines bisschen gerötet aber nicht fest oder stark geschwollen.
    Das EKG war unauffällig.
    Nach den 6 Stunden habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin sobald mir gesagt wurde, dass der D-Dimer Test auch negativ ist und ich gehen kann, fluchtartig aus dem KH raus.
    Ich war auch erstmal beruhigt.
    Trotzdem ließ mich die Angst vor einer Lungenembolie nicht los, ich schlief nachts mit hochgelegtem Bein.
    Am nächsten Tag, als ich wegen des Studiums in meine Wohnung vor, hatte ich leichte Atemnot. Ich rang nicht nach Luft, hatte aber das Gefühl, dass die Luft nicht genug ist. Bei sehr tiefem Einatmen oder Gähnen bekam ich aber genug Luft
    In der Nacht hatte ich solche Panik, dass mein Freund mir mein Handy abgenommen und mich festgehalten hat, weil ich so geheult habe vor Panik, nicht mehr aufzuwachen.
    Ich bin aufgewacht.
    Mein Bein wurde langsam besser, inzwischen bin ich da schmerzfrei.
    Je besser das Bein jedoch wurde, desto mehr glaubte ich, Brustschmerzen und Atemnot zu haben.
    Oh Gott. Lungenembolie.
    Selbst als der Beinschmerz völlig weg war dachte ich, dass ich zwar jetzt eine kleine Embolie habe, die aber ohne Schmerzen im Bein trotzdem noch zu einer fulminanten werden kann.
    Heute auf der Arbeit wollte ich mich öfters räuspern aber es ging nicht, als es dann ging hatte ich plötzlich wieder brennende Schmerzen in der Brust, diesmal sogar beim Atmen, vorher waren sie nur kurzzeitig und atemunabhängig da.
    Nach ein paar Minuten ließen sie nach und gingen wieder komplett weg.
    Da fiel mir ein, dass das wiederkehrende Brennen in der Brust auch durch stressbedingtes Sodbrennen kommen könnte.
    Von da an ging es mir erstmal ziemlich gut.
    Bis zum Abend bin, als die Angst zurückkam. Ich war auf dem Weihnachtsmarkt, habe mich verlaufen, als ich mein Auto gesucht habe und bin dann ziemlich lange durch die Gegend gelaufen.
    Als ich zu hause war brannte meine Brust wieder, diesmal längere Zeit, der Schmerz ging aber fast we und ist jetzt manchmal noch sehr latent spürbar.
    Ich weiß, dass nach laboriellem D-Dimer Test und meiner Neigung zu Hypochondrie wahrscheinlich alle Lungenbeschwerden eingebildet sind, aber es fühlt sich so real an.
    Ich bin in den letzten tagen auch mehrmals zur Bahn gerannt, mit einer echten Embolie wäre das wohl nicht gegangen.
    Ich bin weiblich, 19, nehme die Pille, mache aber Sport, bin nicht übergewichtig, war nicht bettlägerig, meine letzte lange Reise ist 2 Monate her.

    Was kann ich nur gegen diese verdammte Angst tun?

    #119


    K
    Hallo,

    ich habs gelesen, obwohl es mich triggern könnte.

    Entferne doch einfach mal die Ursachen deiner Angst.

    Warum läufst du in hohen Schuhen rum, wenn du weisst, was da kommen kann etc.

    Deine Angst kann dir hier keiner nehmen, wir sind keine Zauberer.

    Aber du kannst hier viele Tipps finden, wenn du magst.

    Einfach lesen, was andere User hier schreiben.

    Aber nicht auf die schnelle Lösung hoffen, das funzt nicht, leider!

    x 1 #120


    A


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    Dr. Matthias Nagel
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