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N
Danke für deine Idee darüber hab ich auch nach gedacht ich hoffe das es das ist liebe Grüße

#321


E
Hallo, mir tut schon seid paar Tagen der Bauch weh (dazu gesagt Magen Probleme hab ich schon paar Jahre) aber habe vorhin gegessen und da war mein Magen richtig aufgebläht nach den ersten paar Löffel Suppe, hatte es auch schon Gestern aber da hatte ich keinen Blähbauch beim Essen. Habe auch seid dieser Woche Mittwoch wieder sehr Angst (nachdem es ein paar Wochen wieder ging) weil die Apothekerin sagen musste das ich irgendwas mit der Leber haben kann (was aber eher unrealistisch ist), wodurch ich natürlich wieder sehr starke Angst habe und die letzten 3 Tage nur 5-6 geschlafen habe. Die letzten Blutuntersuchungen vor paar Wochen waren auch in Ordnung, jemand ne Vermutung wovon das kommen könnte?

x 1 #322


A


Angst vor Krankheiten

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Peperoniii
Hi, ich würde dies tatsächlich mal vom Hausarzt checken lassen... davor Gedanken machen finde ich Joa irgendwie unnötig da man sich ja evtl über was falsches die Gedanken macht....
Ab und zu kommt es bei mir auch vor das ich unter Bauchschmerzen leide und den erwähnten blähbauch kenne ich auch.... habe mir aber ehrlich gesagt noch nie was bei gedacht und es ist auch immer von alleine wieder weg gegangen... natürlich bin ich kein Arzt deswegen kommste da um wirklich sinnvolle antworten zu bekommen net drum herum....
Jeh nach Ergebnis kannste dann immernoch anfangen darüber nachzudenken aber vorher würde ich versuchen nicht groß Gedanken dran zu verschwenden....
Bei manchen Sachen ist das leichter gesagt als getan und wenn ich in so ner Situation bin dann kann ich ganz Fr verdrängen... Also ich würde wenn nichts geht erst mal de Schmerzen verdrängen in der Hoffnung das sie weg gehen wenn net unbedingt ärztlich untersuchen lassen...
Wenn die weg gehen und du das immer so weiter machst lernst du automatisch besser diese Ängste langsam und Schritt für Schritt zu überwinden hoffe ich ....

#323


E
Okay, danke für den Tipp. Werde am Dienstag mal zum Arzt gehen.

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S

Große Angst vor Krankheiten

Hallo Zusammen,

ich habe seit einem Jahr mit Angst vor Krankheiten zutun.
Angefangen nach meiner ersten Panikattacke mit Angst vor Gehirntumor, dann Darmkrebs, Lungenkrebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Aneurysma (Kopf), etc.
Die erste Panikattacke hatte ich nachdem ich seit Beginn meiner Ausbildung über meinen Durst gelebt habe und viel auf Kredit gekauft habe. Das konnte ich dann am Ende meiner Ausbildung nicht mehr bezahlen. Ab da ging es los.

Habe das Gefühl ich stehe jeden Tag neben mir und unter Strom, kann mich kaum konzentrieren.

Seitdem ich im September 2020 die Angst vor Lungenkrebs hatte, habe ich angefangen auf meine Atmung zu achten.
Ich muss oft tief einatmen und manchmal klappt das erst nach 4-5 Versuchen.
Generell habe ich das Gefühl nicht genug Luft einatmen zu können.

Natürlich habe ich das letzte Jahr immer wieder mit Google verbracht, was die ganze Situation nicht besser gemacht hat.

Vielleicht noch schnell zu mir: weiblich, 24 Jahre.

Untersuchungen welche auf mein Drängen hin gemacht wurden:
Blutbild, Ultraschall Bauch, Ultraschall Schilddrüse, Lunge abgehört, MRT Kopf

Seitdem die Lungenkrebs-Angst da ist kann ich öfters nicht richtig essen, muss ständig tief Luftholen und kann dann manchmal nicht schlucken. Vermehrt wenn ich dran denke - Mutter ruft zum Essen und ich denke na hoffentlich kann ich essen. Klappt dann natürlich nicht so gut.

Bewege mich durch die Angst auch kaum noch.

Lungenkrebs-Angst ist deutlich besser geworden nachdem ich mal recherchiert habe wie häufig Menschen in meinem Alter sowas bekommen - geht gegen 0.

Jetzt habe ich Angst das ich ein Aneurysma im Kopf habe - warum keine Ahnung. Alleine der Gedanke es könnte eins da sein.
Ich hatte aber letztes Jahr im April mein MRT - kann in der kurzen Zeit eins entstehen?

In meiner Familie gibt es keinen Krebsvorfall oder geschweige denn ein Aneurysma. Mein Opa hatte durch jahrelanges starkes Rauchen COPD und Probleme mit der Lunge.
(Bei Ihm wurde zwar auch später Krebs festgestellt, allerdings führt das auf eine unsaubere OP am Magen zurück)

Ich möchte einfach meine lebensfrohe Art zurück.

#325


P
Hallo und willkommen, hast du dich denn schonmal mit dem Thema Therapie auseinander gesetzt?

#326


P
Solche Ängste entstehen oft, weil man die Verbindung zu sich bzw seinem Körper verloren hat. Ist diese stark und in Balance, hat man i.d.R. ein gutes Vertrauen in seinen Körper, weiß wie es ihm (dem Körper) geht und braucht so weniger Angst davor zu haben, eigentlich schwer krank zu sein, weil man spürt, dass es einem gut geht, man gesund ist bzw auf der anderen Seite ein Frühwarnsystem hat, das einen auf Missstände hinweist,sodass man entsprechend handeln kann.

Diese Verbindung kann man schaffen/stärken durch Sport und generell einem gesunden, entspannenden Lebensstil.

#327


S
Ich habe bis jetzt keine Therapie gemacht weil es zwischen den einzelnen Ängsten immer wieder Phasen gab, wo es mir gut ging.
Ein Tag vor der Lungenkrebsangst waren wir im Tierpark wandern, da ging es mir super.
Am nächsten Tag bin ich zur Bahn gegangen, kam oben an und war aus der Puste. Habe mich so hineingesteigert und seitdem habe ich diese Beschwerden.

Auch meine Hausärztin (kennt mich schon länger) sagt ich bin gesund und habe keinen Krebs. Sie ist echt klasse, außer MRT hat sie mich auch zu keiner meiner erwünschten Untersuchungen geschickt (MRT musste ich echt betteln) da sie so meine Angst nicht unterstützen will.

#328


P
Tja, du hast ja grundsätzlich 2 Optionen: entweder nimmst du deine immer wieder auftretenden Ängste hin und lebst mit ihnen oder, wenn es zu belastend ist - und danach klang dein Post - musst du was dagegen tun. Eine Möglichkeit wäre eine Verhaltenstherapie. Auch die geschilderte Verbindung zum Körper stärken zwecks Vertrauensaufbau ist hilfreich.

#329


S
Wie baut man denn eine neue Verbindung zum Körper her?

#330


P
Z.B. wie beschrieben, durch Bewegung/Sport, gesunde Lebensweisen, ggf. Meditation. Tu deinem Körper gutes und er dankt es dir. Mit Sport wirst du fitter und merkst, dass du leistungsfähiger wirst. Das alleine minimiert die Situationen in denen du aktuell noch Angst bekommst.

#331


K

Ständig Angst vor banalen Krankheiten

Hallo!
Bin neu hier und aus aktuellem Anlass hab ich das Forum gefunden und hoffe auf gleichgesinnte bzw. auf aufbauende Worte.
Ich bin nicht der typische Hypochonder der Angst hat Krebs zu bekommen und zu sterben.
Bei mir sind es ganz banale Dinge. (nicht lachen)
Hauptsächlich Angst vor grippalem Infekt, und vor Magen/Darm Virus. Ja ich weiss dass dies "lächerliche" Krankheiten sind, aber die Symptome bei diesen Krankheiten sind für ich einfach extra schlimm sodass ich ständig Angst habe daran zu erkranken.
Wenn jemand wo niest, hustet oder sogar hörbar erkältet ist würde ich am liebsten davon laufen und mich unter eine Dusche aus Infektionsmittel stellen. Die Angst ist ständiger Begleiter.
War auch schon bei einer Psychotherapeutin, aber das hat im Endeffekt eigentlich nichts gebracht. Sätze wie "aber da brauchst ja keine Angst haben", "das ist ja nicht so schlimm", "das dauert nur ein paar Tage" etc. bringen mir leider nichts, die beruhigen mich nicht im geringsten.
Weiters kommt die Angst vor Magen/Darmerkrankungen dazu, da ich Übelkeit/Erbrechen als extremst unangenehm empfinde und das auf keinen Fall haben möchte. Aktuell hat meine Frau und meine Tochter einen Magen/Darmvirus erwischt. Jetzt könnt ihr euch vorstellen wie es mir da daneben geht. Ich kann nicht mal mehr gut schlafen und die Gedanken kreisen den ganzen Tag nur noch um dieses Thema. Das macht einem echt fertig. Unter normalen Umständen, also wenn gerade niemand akut im Umfeld krank ist, genügen oft schon Worte welche mich triggern. Höre ich jemand sagen "Puh das ist schlecht", dann löst nur das Wort "schlecht" schon miese Gefühle in mir aus. Krank, oder? Sad
Kennt jemand diese Art von "Tick"? Wie soll man damit umgehen? So lange einen Therapeuten suchen der einem hilft?
Für jeden Tipp dankbar
glg
kalel

x 1 #332


Lottaluft
Dieser tic könnte eine Hypochondrie sein
Was für eine Therapieform hast du denn gemacht und weißt du womit das ganze angefangen hat ?

#333


K
Es war eine reine Gesprächstherapie die auch andere Dinge behandelt hat wie depr. Verstimmungen.
Es gab halt Tipps dass so manches einfach in i.O. ist was man grad fühlt, aber man sich nicht fertig machen soll, und vorallem Ablenkung, Ablenkung, Ablenkung...
Ja ich denke auch dass es eine Art Hypochondrie ist aber eben nicht typisch wie aus dem Lehrbuch.
Es gab nicht wirklich einen Auslöser, das ging schleichend über Jahre und wurde aus einem "lustigen Tick" eben immer mehr bis zur Belastung.

#334


Lottaluft
Zitat von kalel:
Es war eine reine Gesprächstherapie die auch andere Dinge behandelt hat wie depr. Verstimmungen. Es gab halt Tipps dass so manches einfach in i.O. ...

Vielleicht wärst du dann mit einer Verhaltenstherapie besser bedient denn diese sind die klassische Empfehlung bei solchen Erkrankungen

#335


Drummerin

Angst vor Krankheiten wer kennts?

Hallo zusammen
wer kennt das auch? Ich leide seit 4 Jahren an Angst und Panik Attaken. Seit circa 8 Wochen an Magen Problemen. Ich bin verzweifelt die nächste Magenspieglung steht am kommenden Mittwoch an. Es verdammt schrecklich. Würde mich freuen auf Antworten und Tipps was man noch machen könnte Smile Liebe Grüße aus dem sonnigen Allgäu

#336


P
Wenn du Tollwut oder krebs bekommst, kannst du nichts dagegen machen. Wenn du es nicht bekommst, hast du dir Sorgen um nichts gemacht

Gruß
Petr

Gruß
Petr

#337

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M

Total schlimme Angst vor Krankheiten

Hallo Smile
Ich hatte mit 15 eine Gallenblasenentzündung und habe viel durchgemacht und hatte schlimme Koliken, man Hat mir nie richtig geglaubt und kein Arzt wusste was ich habe. Ich habe inzwischen immer Angst vor jeder Krankheit darmprobleme-Darmkrebs? Blinddarm? Kriege mal schwer Luft direkt Angst vor Asthma usw Eine Person in der Familie(Tochter von meiner uroma) hatte mal Darmkrebs und meine Oma eine bilddarmentzündung und seitdem denke ich immer das ich eine hohe wahrscheinlich habe und habe Panik des Todes. . ich denke auch immer das ich jede Krankheit haben könnte. hat jemand Tipps wie man lernt das loszulassen? Keine Angst mehr zu haben? Zu lernen das es eine geringe Wahrscheinlichkeit ist ?

Ich danke im Voraus
Michelle

#338


flügelpupser791
@Michellee willkommen im Club
Bei mir ist es im Moment lungenkrebs der mich nicht in Ruhe lässt.

x 1 #339


derMark
Ist es lernbar keine na ja wenigstens kaum Angst zu haben, geht schon, werden aber wenige glauben und noch weniger schaffen, aber durch ein paar Tipps /ein paar Zeilen schreiben - schwierig. ich brauchte fast ein halbes Jahrhundert hierzu. Kaum Krank zu werden ist möglich, hatte in den letzten 10 Jahren nicht mal eine nennenswerte Erkältung obwohl ich die früher mind 3x im Jahr hatte und noch viel mehr.Nötig ist eine Bewusstseinsentwicklung mit viel hinterfragen der Dinge und eine -seelisch, geistig und körperlich-gesunde Lebensweise, weitreichend abhanden gekommen heutzutage. Für den Anfang mach dich mal über Versäuerung schlau, ein Tip: das Milieu ist alles die Mikrobe nichts
LG

x 1 #340


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Prof. Dr. Heuser-Collier
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