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N
Zitat von _Luna82_:
Hallo ihr lieben, bei mir steht ein Kardio CT an und ich habe wahnsinnige Angst davor.Es muss ein Kontrastmittel gespritzt werden. Da ich etliche Medikamente nehme (Escitalopram und Doxepin) habe ich Angst vor Wechselwirkungen oder auch Nebenwirkungen.War schon mal jemand von euch im CT/ MRT mit Kontrastmittel?Nehmt ihr Antidepressiva?Hat jemand Erfahrungen? Viele Grüße Luna


Huhu
Ja war vor einem halben Jahr auch im
Mrt mit Kontrastmittel. Hatte auch total Angst, nehme nämlich auch einiges an Medis. Aber bis auf ein Metallgeschmack auf der Zunge und bischen warm
Im
Körper hab ich gar nix gemerkt. Es war den Stress den ich mir vorher gemacht hab nicht wert. Brauchst echt keine Angst haben aber weiß selbst das es einfacher gesagt als getan ist.
Toi toi toi und Lg

x 1 #61


L
Welche Medikamente nimmst du wenn ich fragen darf? Ich habe totale Angst vor irgendwelchen Wechselwirkungen. Bekomme es gerade nicht aus dem Kopf.

x 1 #62


A


Angst vor Kontrastmittel

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N
Zitat von _Luna82_:
Welche Medikamente nimmst du wenn ich fragen darf? Ich habe totale Angst vor irgendwelchen Wechselwirkungen. Bekomme es gerade nicht aus dem Kopf.


Ich nehme paroxetin und mirtazapin.
Keine Sorge dieses Kontrastmittel ist sehr gut verträglich. Hatte meiner Ärztin von meinen Sorgen erzählt und sie meinte das kommt höchstens einmal im Jahr vor das jemand krasse Nebenwirkungen hat. Und wenn ja bist du dort in den besten Händen. Aber keine Sorge bei dir wird nichts sein.
Lg

x 1 #63


Sonja77
Ich hatte mehrere cts und mrts immer mit kontrastmittel...ist immer alles gut gegangen und die ärzte dort wissen Bescheid was du für psychopharmaka nimmst,deshalb kein problem

x 1 #64


E
Also ich hab schon mehrmals Kontrastmittel bekommen. Nie auch nur irgendwas gemerkt... Hatte anfangs auch ziemliche Angst, die war aber völlig unbegründet... Keine Angst, passiert schon nix Smile

#65


Abendschein
Zitat von _Luna82_:
Hallo ihr lieben, bei mir steht ein Kardio CT an und ich habe wahnsinnige Angst davor.Es muss ein Kontrastmittel gespritzt werden. Da ich etliche Medikamente nehme (Escitalopram und Doxepin) habe ich Angst vor Wechselwirkungen oder auch Nebenwirkungen.War schon mal jemand von euch im CT/ MRT mit Kontrastmittel?Nehmt ihr Antidepressiva?Hat jemand Erfahrungen? Viele Grüße Luna

Hallo Luna, ich hatte auch so Angst vor einem Kontrast Mittel, weil ich nicht wußte, wie ich reagiere.

Ich hatte vor zwei Wochen eine CT Untersuchung und sie haben es ohne KM gemacht und das geht sehr wohl und man sieht auch alles. Wenn es gar nicht gehen sollte, dann spreche das unbedingt vorher mit den Ärzten vor Ort ab, welche Bedenken Du hast und welche Medis Du nimmst. Ich glaube aber auch, das es mehr die Angst vor dem Nicht Vertragen ist, als das etwas passiert. Ich wünsche Dir alles Liebe zu Deiner Untersuchung.

x 1 #66


S

Nach Kontrastmittel kam Juckreiz

Hallo ihr Lieben,

Mir gehts grauslich. Nachdem ich mir wegen eines mrt mit Kontrastmittel total ins Hemd gemacht habe, und die ganze Zeit dachte mir juckt es überall bin ich jetzt total auf den Juckreiz fixiert. Davon, dass ich diese schlimme Krankheit habe, die Nierenkranke von Kontrastmitteln bekommen bin ich zum Glück schon wieder ab. Aber jetzt juckt es mich trotzdem
Überall und für mich ist das natürlich mal wieder ein Zeichen für meinen Erzfeind Bauchspeicheldrüsenkrebs. Meine Angststörung meint, da wäre eine Tumor der die Gallengänge abdrückt und deswegen Juckreiz. Es ist wirklich kaum auszuhalten. Überall juckt es. Ich kann erst Montag zum Psychiater und dann werden wir über einen stationären Aufenthalt reden. In Therapie bin ich schon und nehme auch Medikamente.

Könnt ihr mir erstmal helfen?

Hatte jemand schon Juckreiz wegen der Psyche?
Wieviel Juckreiz ist bei gesunden normal? (Ich denke jeden juckt es ja mal oder)?

Ich bin wirklich verzweifelt.

Lg

#67


Lottaluft
Ich habe häufig psychisch bedingten Juckreiz
Aktuell häufig am Dekolleté
Mir hilft es eine beruhigende Creme zu nutzen und die Haut zu massieren und meinem Körper etwas gutes zu tun

x 2 #68


klaus-willi
Wenn ich Juckreiz habe und das habe ich oft nach dem baden oder duschen hilft es mir sehr Bodylotion aufzutragen...überall.
Ohne geht es eigendlich überhaupt nicht.
Fettcreme kann man auch nehmen..das hilft bei mir super.
Ein Tipp für Menschen mit starkem Juckreiz.
Ein Hautarzt sagte mir mal das jeglicher Schmutz am Körper wasserlöslich ist und das baden oder duschen ruhig mit klarem Wasser gemacht werden kann.
Das schützt den natürlichen Schutzfilm auf der Haut.
Das hat meiner Haut auch gut getan.

x 1 #69


Schlaflose
Zitat von Sonja1234:
Meine Angststörung meint, da wäre eine Tumor der die Gallengänge abdrückt und deswegen Juckreiz.


Wenn das so wäre, hättest du noch weitaus mehr Symptome als nur Juckreiz, z.B. starke Koliken (die hat man ja schon wenn nur Gallensteine den Gallengang verstopfen) und Gelbsucht.

x 1 #70


D

Angst vor MRT Kontrastmittel

Hallo, ich bin neu hier im Forum! Smile

Zu der Thematik: Vor 3 Wochen hab ich ein MRT mit Kontrastmittel bekommen (Dotarem). Leider bin ich erst nach dem MRT durch Zufall im Internet auf die ganze Kontrastmittelkontroverse gestoßen. Es besteht der Verdacht, dass sich diese Kontrastmittel im Körper ablagern. Ich hab die 3 Wochen pausenlos damit verbracht Studien durchzuackern, teilweise auch normales googlen, wobei mir das zu viel Panik macht.
Kurzgefasst:

Wie sind Kontrastmittel aufgebaut?
Das Kontrastmittel besteht aus einem Gadoliniumion, das an sich hochtoxisch ist. Damit dessen Giftigkeit eingeschränkt wird, wird es an ein Molekül gebunden, dem sogenannten Chelat.

Problem:
Es hat sich gezeigt, dass sich solche Kontrastmittel im Körper ablagern. (Die Frage ist wie lang?)
Es gibt zwei Sorten: lineare und makrozyklische. Die Makrozyklischen sind die Stabileren, Dotarem darunter das Stabilste. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Gadoliniumion aus seinem Molekül löst und Unfug im Körper baut ist geringer.
In Langzeitstudien an Ratten, Schweinen und Schafen wurde gezeigt, nach einmaliger und mehrfacher Applikation, dass sich die Makrozyklischen weniger anlagern, als auch nicht aus ihrer Chelatbindung kommen und keine Bindung mit Makromolekülen im Hirn eingehen, wie Lineare. In einigen solcher Studien war das Gadolinium entweder unter der Nachweisgrenze oder auf oder leicht über dem Level der Kontrollgruppe. Man geht also von einer langsamen, aber kontinuierlichen Eliminierung aus dem Hirn aus.

Klingt beruhigend auf den ersten Blick, dennoch hab ich Panik. (viele beruhigenden Studien sind übrigens von den Firmenherstellern gesponsort. Muss nichts heißen, aber naja :/)
In anderen Studien von Autopsien von Toten wurden noch geringe Mengen im Hirn nachgewiesen, wobei natürlich Zeitpunkt zwischen Applikation und Tod mit einspielen.

Was mich stärker verunsichert ist dabei die Ablagerung im Knochen. Zum einen lagern sich eindeutig mehr Mengen im Knochen ab (auch hier wieder mehr bei den Linearen als bei den Makrozyklischen) und zum anderen bleiben sie dort anscheinend auch länger. In einer Studie hab ich sogar gelesen, dass Prohance (ein andere makrozyklisches Präparat) 8 Jahre nach Applikation im Knochen nachweisbar sein soll! In der Chemie gibt's nun mal ein Gleichgewichtsprinzip und ich kann mir nicht vorstellen, dass das Gadolinium niemals seinen Chelat verlässt, besonders wenn es so lange im Körper verbleiben kann. Wie sieht's aus, wenn man mal schwanger wird? Während einer Schwangerschaft gibt's immer einen leichten Knochenschwund. Dann wird das Gadolinium ja nachher an das Ungeborene weiter geben. Wie sieht es mit Osteoperose aus? Nicht, dass ich mich aufgrund dieser Unachtsamkeit vor drei Wochen hinterher in ein paar Jahrzehnten vergifte.

Normales Googlen macht die ganze Sache nur noch schlimmer. Das Internet ist voller Panikgeschichten bezüglich Gadolinium. Das macht mir richtig Angst.

Körperlich geht's mir bis jetzt ganz ok. Hatte nach der Applikation für zwei Tage geringe Rückenschmerzen, die aber weggingen und bis jetzt hab ich nur geringe Herzschmerzen, wobei ich das eher auf die Panik schiebe.
Psychisch bin ich komplett daneben, was vorallem auch daran liegt, dass ich aufgrund von Semesterferien und der Coronapanik (die nicht mal von mir ausgeht) keine sozialen Kontakte habe, die mich ansatzweise ablenken könnten.
Ich fühl mich förmlich depressiv und wie in Panik und kann keinen Tag mehr genießen.

Ich hab sogar mit einigen Bekannten gechattet, die das mehrmals bekommen haben, aber irgendwie beruhigt mich das noch nicht.

In zwei Wochen werde ich nun einen Provokationstest auf das Gadolinium machen, teuer, der wird nicht von der Kasse übernommen, aber ich hab solch eine Angst. Wenn gewisse Mengen noch da sind (die vermutlich da sein werden, wegen der verlangsamten Eliminierung) werde ich vermutlich ausleiten mittels einer Chelattherapie. Ich will das Zeugs rauskriegen.

Hat jemand von euch auch Angst vor dem Kontrastmittel oder generell Erfahrung damit oder mit Entgiftungen?
Bin da für jedes Gespräche offen und dankbar. Crying or Very sad

#71


A
Habe auch schon Kontrastmittel bekommen,schon öfter,man sollte nur keine Schilddrüsenprobleme haben ansonsten wird es ausgeschieden lg

#72


D
MRT-Kontrastmittel? Die Schilddrüsenwerte sind ja vorallem beim CT wichtig.

#73


Sonja77
Also ich hatte schon sehr oft mrts und cts und alle mit kontrastmittell...
Bis heute geht es mir sehr gut....
Eigentlich sollte das kontrastmittell vom Körper selbst ausgeschieden werden.....
Ich denke wegen einem MRT brauchst du dir ganz sicher keine sorgen zu machen...

#74


S
Hallo dodo,

Ich schieb auch Panik wegen Kontrastmittel. Allerdings wegen der nephrogenen systemischen Fibrose. Habe auch dotarem erhalten.

Ich schick dir solidarische Grüße

#75


D
Hi, vielen lieben Dank für die Grüße. Ich hab mehrere Studien durchgeackert. NSF tritt nur bei stark Nierengeschädigten auf. Bis lang gibt es keinen gemeldeten NSF Fall bei Dotarem.
Wie lang ist das MRT her?

Liebe Grüße!

#76


S
Hi,

Ich hatte eins letzte Woche und eins in der Woche davor (8 Tage Abstand). Ende Februar waren meine nierenwerte noch top, aber habe Angst, dass sie vielleicht durchs erste MRT geschädigt wurden und durch das zweite jetzt NSF entsteht. Total irrational. Ich dachte zu den Ablagerungen kam es in den Studien immer erst ab 4 Gaben?

Lg

#77

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D
Hi,
was du meinst, ist, dass in Studien rausgefunden worden ist, dass ab 4 Applikationen von linearen Kontrastmitteln Ablagerungen im Gehirn mittels MRT erkennbar sind. Dies gilt nur für lineare Kontrastmittel, da man herausgefunden hat, dass diese instabiler sind und das Gadolinium freisetzen. Dieses freie Gadolinium bindet dann an Makromoleküle im Hirn, welche dann zu einer Signalsteigerung im MRT führen.

Wie gesagt, bei mehrfach Applikationen von makrozyklischen Mitteln wurde dies nicht beobachtet. Allerdings ist so ein MRT auch nur ein grobes Mittel um Ablagerungen nachzuweisen. Mittels anderer Techniken, wie z.B. ICP-MS können auch Restspuren an Gadolinium im Hirn von Toten und Tieren bei makrozyklischen Mitteln nachgewiesen werden.
Allerdings sind diese weitaus geringer als die Restspuren bei Linearen und bis lang scheint es so, dass sie noch in ihrer intakten, wasserlöslichen Form gefunden worden sind. Also geht man davon aus, dass diese Restspuren im Hirn mit der Zeit eliminiert werden (kann einige Monate dauern), weil in Langzeitstudien bis jetzt eine fortführende Elimination beobachtet worden ist.

Im Knochen kann das Gadolinium allerdings weitaus länger gelagert werden, was mir eher Sorgen bereitet.
Zur Sicherheit würde ich also auf jegliche weiteren Gadoliniumapplikationen verzichten.

#78


S
Guten Morgen,

Genau, das meinte ich.
Ich werde in Zukunft auch die Kontrastmittel verweigern. Wurden bei dir davor die nierenwerte im Blut bestimmt?

Lg

#79


D
Nein, wurde bei mir nicht.

#80


A


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Dr. Matthias Nagel
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