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H

Hugin
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Sammelthema
Moin,
habe da mal wieder ein Problem:
Am Samstag habe ich mir ziemlich stark den Kopf gestoßen und mir wurd ganz anders..
Dann wurd mir leicht Übel aber es ging,ohne Erbrechen!
Nun habe ich seit zwei Tagen diesen Druck im Kopf und hatte Nackenschmerzen
Ist das schlecht?Muß ich nun Sterben?!
Mache mir arge Gedanken!Kann nicht mehr Schlafen!Ist auch manchmal so ein stechen im Kopf!
ICH HABE ANGST!UND ne beule mit leicht abgescharter Haut.
Kann mal wieder DURCHDREHEN!
...Hugin...

05.10.2020 #1


124 Antworten ↓
sprinty

sprinty
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Hallihallo...

Ich bin René, 25 Jahre alt und aus Leverkusen. Ich leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, Agoraphobie und überhaupt, einer verdammt hartnäckigen Fatal-Hypochondrie. Ja, grundsätzlich denke ich, dass mir auf Grund eines "Ereignisses", wie es ein (früher) Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung - aber auch eine Erkrankung des Gehirns sein kann, die Lichter ausgehen.

Und das ist doof

Es wurde ein Angio-MRT gemacht, ein CT, ach... ihr kennt das sicher selbst. Über 50 Untersuchungen ind en letzten zwei Jahren.

- Ich - habe - nix | Wenn das mal mein Hirn auch so sehen würde.

Denn ihr werdet es nicht glauben. Früher hatte ich eine heftige Herzneurose, die sogar fünf Jahre angehalten hat... und ihr werdet es wie schon erwähnt, nicht glauben, aber die war nach einer letzten Herzuntersuchung mit einem Chefarzt auf einmal WEG!

Also dachte sich meine Angst: Jetzt ist dein Brain dran
Und auch da scheine ich nichts zu haben. Aber mittlerweile laufe ich rum, vermutlich wegen einer Derealisation, als würde ich nicht mehr richtig erleben / wahrnehmen / spüren was vor um mich herum passiert. So kann ich mittlerweile keine Gegenstände mehr richtig fixieren bzw. falle in so eine Art "Träumerblick". Kennt ihr vielleicht noch aus Schulzeiten: Man schaut irgendwo ganz geistesabwesend hin und ist quasi "leer" im Kopf - man träumt einfach quasi. Ja, und so geht es mir jetzt bei fast jedem Gegenstand. Das führt nicht zuletzt dazu, dass ich das Gefühl habe, nicht mehr zu sehen... obwohl ich sehe.

Ein totaler Albtraum. Ich habe Schiss - jeden Tag aufs Neue, den Löffel abzugeben. Ich habe auch tonnenweise Lesematerial, aber wahrscheinlich geht es mir einfach besser, wenn ich wen finde, der meinen Kram wiedererkennt.

Wichtig: Auch wenn viele auf Homöopathie, Esoterik, Chiropraktoren und was es nicht alles so gibt, schwören - ich tue dies nicht. Das hat auch seine guten Gründe, die ich hier nicht erläutern möchte, da dies den ein oder anderen ins Zweifeln bringen könnte. Bei mir hilft es jedenfalls nicht - ich habe da einiges in der Vergangenheit ausprobiert und möchte es deshalb einfach dabei belassen

Zur Zeit nehme ich keine Medis. Habe allerdings Tavor Tabs, Opipramol und Amisulprid da.
Zu den Tavors: Die sind für den Notfall und stehen mittlerweile seit einem halben Jahr unangetastet bei mir herum.
Die Opipramol habe iche ine Zeit lang zum Einschlafen Abends genommen. Wenn die mich nicht so heftig umhauen würden, dass ich an so manchen Morgen nicht aus der Kiste komme... dann würde ich mich auch längerfristig auf sie einlassen.
Und zuletzt: Die Amisulprid. Hierzu hatte mir mein Psychiater klar gesagt, dass ich sie in der von ihm vorgegebenen Dosierung nehmen soll, wenn ich merke, dass wirklich alles aus dem Ruder läuft. Das war bisher noch nicht so wirklich der Fall.

Wisst ihr... das Leben ist irgendwie nicht mehr genießenswert. Und ich weiß nicht, wie ich es wieder aufpeppen kann. Meine ganze Lust, mein ganzer Spaß... weg.

Ich trau mich einfach nichts mehr - und wenn, dann nur mit dieser riesigen Angst, ich könnte bei der Unternehmung prompt sterben.

Ich hasse mich manchmal dafür so heftig.

23.01.2012 06:15 • #10


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A


Angst vor einer Hirnblutung - wie geht es weiter?

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L

lexi30
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Hallo, ich bin ein 20 jähriges mädchen un am 09.November, also vor ca. 14 Tagen, habe ich eine Tür zum Kopf bekommen, 2 mal.
Da ich an diesem Abend etwas zu viel getrunken hatte kann ich mich darauf nicht mehr erinner, also auf die Zeit davor und danach nicht, hat aber nichts mit dem Sturz zu tun. Aus dem Grund meines Alk. hab ich mich auf den Boden vor eine Türe hingelegt, als eine Freundin reinkam hat sie die Tür aufgemacht und diese ist somit gegen mich gefallen, kann nicht sagen ob genau der Kopf betroffen war. Sie hat dann zugesperrt und einen Freund gerufen, dieser hat nicht gewusst dass ich da schlafe und die Tür aufgesperrt und aufgemacht als diese nicht aufging hat er dagegengetreten.
Am nächsten Tag war mir ein bisschen schlecht und ich hatte ein bisschen Kopfweh, aber das war eher der Alk., hat aber bald aufgehört. Die ganze woche darauf hatte ich mit keinen Beschwerden zu kämpfen obwohl ich mich körperlich betätigte. Am samstag hab ich dann erfahren wie oft sie meinen Kopf gestoßen haben, und da ich ein Angstpatient bin und unter einer Angststörung leide, weiß ich nicht wie ich meine Sympthome deuten soll. Seit Sonntag hatte och dann des öfteren ein komisches Gefühl im kopf nocht direkt schmerz und kein direkter Schwindel, einfach komisch , benommen. Heute nacht als ich aufwachte hatte ich ein brennen am hinterkopf, es war eher ein gefühl als ob die Kopfhaut betroffwn wäre aber weiß nicht genau. Dann heute morgen hatte ich leichte kopfschmerzen aber als ich was getrunken habe war es weg. Dass wetter ist ganz komisch bei uns ganz viel nwbel und regen, vlt. liegt es daran, ganz komisches licht, auch anstrengend zum schaun.

Da eine meiner Phobien leider eine Hirnblutung ist, wollte ich wissen ob jtzt überhaupt noch die möglichkeit besteht eine Hirnblutung zu bekommen, oder ob ich mir die sympthome wahrscheinlich nur einbilde.

Danke schonmal LG

24.11.2019 01:23 • #96


Zum Beitrag im Thema ↓


P
Hi Hugin,

bin kein Neurologe, aber ich glaube, mehr als zwei Tage nach dieser Sache besteht kein Anlass mehr zur Sorge, das Ziehen im Nacken usw. können auch psychischen Ursprungs sein.

Grüße

pc

#2


H
Habe halt diesen Druck im Kopf und Denke es ist das Blut was auf mein Hirn drückt!Drehe echt durch gleich!
Meine Frau tut das mal wieder ab...
Habe echt Angst jede sekunde zu Sterben...

#3


B
Zuerstmal, bleib ganz ruhig.

Du musst nicht sterben.

Wenn du dich sehr stark gestoßen hast, ist es normal, dass dein Schädel etwas wehtut.

Wenn dann noch schlafentzug hinzukommt, dann kann sich das verstärkend auswirken.

Wenn ich richtig müde bin, habe ich auch stechenden schmerz im Kopf. Und einmal hab ich mich so heftig gestoßen (beim schrauben am Auto unter der Hebebühne) das ich am nächsten Morgen vergrindetes Blut am Kopf hatte (ein wenig).
Mein Kopf hat fast ne Woche geschmerzt... aber das ist nix schlimmes. Das ist wie ein schnitt in der Hand. wenn man die hand nach 3 tagen einsetzt, hat man auch mal noch so pulsierenden schmerz.

Hinzu kommt, dass du jetzt natürlich besonders darauf achtest und in kleinigkeiten zuviel rein interpretierst.

Du musst dir keine Sorgen machen. Du hast keine Hirnblutung und du musst daran auch nicht sterben.

Wenn du alle zweifel ausräumen willst, dann gehe morgen zum Arzt. Falls du arbeiten musst...jeder Arzt stellt dir in so einem Fall einen Krankenschein für den einen Tag aus.

Solltest du Hirnblutungen von dem Schlag davon getragen haben, wärst du direkt darauf ohnmächtig geworden...und das bist du ja nicht, sonst würdest du grade nicht schreiben.

Um sich so schwer zu verletzten muss man schon sehr sehr stark aufprallen. Siehe den Unfall von Thüringens Ministerpräsidenten Althaus. Und so heftig kann man sich den Kopf nicht Stoßen

Kraft ist schließlich Masse mal bescheunigung. Selbst wenn du ruckartig aufstehst und dabei mit dem hinterkopf gegen die Kante vom Fester knallst (ich spreche aus erfahrung) trägst du eine Beule davon und siehst im wahrsten sinne des wortes "sternschen".
Aber trotzdem kannst du 2 wochen später von deinem Missgeschick erzählen, weil dir nix weiter passiert, als das du du eine Beule hast, die wieder weggeht

#4


H
Eure worte haben mir sehr geholfen!
habe halt nur angst weil der druck net geht!!
Ne ohnmächtig war i net bin ja dann noch selbst na hause gefahren.aber der schmerz und dieser sorry schei. druck is noch da!!meins dat geht wida wech?aber warum dröhnt dat so??

#5


B
Erste Ursache könnte sein, dass du wenig geschlafen hast.
Zweite Ursache ist, dass du dir unglaublichen Stress mit deinen Gedanken machst und Stress löst Kopfschmerzen aus.

Trink einen Tee und entspann dich ein wenig. Schlaf vor allem eine Runde. Nimm eventuell eine Aspirin, falls der druck so "nervig" ist, dass du nicht einschlafen kannst.

Der Druck geht dann von alleine wieder weg. Wenn du wieder nervlich ein wenig besser drauf bist und ein wenig geschlafen hast, dürften die in 0, nix weg sein....

darf man erfahren wie du dich gestoßen hast?

Ich hab mich damals an meinem getriebe gestoßen (an einer doofen ecke). Hab ne Ratsche aufgehoben und dabei gelabert und hatte vergessen, dass ich die hebebühne 20cm runter gelassen hatte...und bin volles rohr dagegen gerammelt. Oh man war mir schlecht...musste erstmal kurz rauf.

Hab mich dann am nächsten tag auch über Kopfschmerzen gewundert und hatte, wie gesagt, ein wenig grind auf dem Kopf. Nach ein paar tagen wars dann aber weg

#6


H
ik bin ja och schrauber...und das mitm getriebe kenn ik och!!
oder anner bühne selbst!!kein leichtes wnn man 2 meter mist im hocken arbeiten muß die bühne net zu treffen...

#7


B
So apropo schlafen, das werd ich dann mal versuchen. Früh gehts wieder raus.

Hoffe es hat dir geholfen. Schlaf ne runde, dann wirds schon wieder

nacht

#8


H
Danke euch allen!!!

#9


sprinty

Angst vor Hirnblutung, Schlaganfall... und vieles mehr.

Hallihallo...

Ich bin René, 25 Jahre alt und aus Leverkusen. Ich leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, Agoraphobie und überhaupt, einer verdammt hartnäckigen Fatal-Hypochondrie. Ja, grundsätzlich denke ich, dass mir auf Grund eines "Ereignisses", wie es ein (früher) Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung - aber auch eine Erkrankung des Gehirns sein kann, die Lichter ausgehen.

Und das ist doof

Es wurde ein Angio-MRT gemacht, ein CT, ach... ihr kennt das sicher selbst. Über 50 Untersuchungen ind en letzten zwei Jahren.

- Ich - habe - nix | Wenn das mal mein Hirn auch so sehen würde.

Denn ihr werdet es nicht glauben. Früher hatte ich eine heftige Herzneurose, die sogar fünf Jahre angehalten hat... und ihr werdet es wie schon erwähnt, nicht glauben, aber die war nach einer letzten Herzuntersuchung mit einem Chefarzt auf einmal WEG!

Also dachte sich meine Angst: Jetzt ist dein Brain dran
Und auch da scheine ich nichts zu haben. Aber mittlerweile laufe ich rum, vermutlich wegen einer Derealisation, als würde ich nicht mehr richtig erleben / wahrnehmen / spüren was vor um mich herum passiert. So kann ich mittlerweile keine Gegenstände mehr richtig fixieren bzw. falle in so eine Art "Träumerblick". Kennt ihr vielleicht noch aus Schulzeiten: Man schaut irgendwo ganz geistesabwesend hin und ist quasi "leer" im Kopf - man träumt einfach quasi. Ja, und so geht es mir jetzt bei fast jedem Gegenstand. Das führt nicht zuletzt dazu, dass ich das Gefühl habe, nicht mehr zu sehen... obwohl ich sehe.

Ein totaler Albtraum. Ich habe Schiss - jeden Tag aufs Neue, den Löffel abzugeben. Ich habe auch tonnenweise Lesematerial, aber wahrscheinlich geht es mir einfach besser, wenn ich wen finde, der meinen Kram wiedererkennt.

Wichtig: Auch wenn viele auf Homöopathie, Esoterik, Chiropraktoren und was es nicht alles so gibt, schwören - ich tue dies nicht. Das hat auch seine guten Gründe, die ich hier nicht erläutern möchte, da dies den ein oder anderen ins Zweifeln bringen könnte. Bei mir hilft es jedenfalls nicht - ich habe da einiges in der Vergangenheit ausprobiert und möchte es deshalb einfach dabei belassen

Zur Zeit nehme ich keine Medis. Habe allerdings Tavor Tabs, Opipramol und Amisulprid da.
Zu den Tavors: Die sind für den Notfall und stehen mittlerweile seit einem halben Jahr unangetastet bei mir herum.
Die Opipramol habe iche ine Zeit lang zum Einschlafen Abends genommen. Wenn die mich nicht so heftig umhauen würden, dass ich an so manchen Morgen nicht aus der Kiste komme... dann würde ich mich auch längerfristig auf sie einlassen.
Und zuletzt: Die Amisulprid. Hierzu hatte mir mein Psychiater klar gesagt, dass ich sie in der von ihm vorgegebenen Dosierung nehmen soll, wenn ich merke, dass wirklich alles aus dem Ruder läuft. Das war bisher noch nicht so wirklich der Fall.

Wisst ihr... das Leben ist irgendwie nicht mehr genießenswert. Und ich weiß nicht, wie ich es wieder aufpeppen kann. Meine ganze Lust, mein ganzer Spaß... weg.

Ich trau mich einfach nichts mehr - und wenn, dann nur mit dieser riesigen Angst, ich könnte bei der Unternehmung prompt sterben.

Ich hasse mich manchmal dafür so heftig.

#10


sprinty
Keiner, der über ähnlichen Leidensweg berichten mag? Oder vielleicht ein paar Tipps hätte, aus dem eigenen Erfahrungsschatz?

#11


E
Du schreibst du hast eine PTB- dann wurde das ja diagnostiziert und es gibt einen Auslöser....bist du nicht mehr in Behandlung deshalb?
Und natürlich macht es alle PAler fertig, dass sie kein normales Leben führen können (gibt hier im Forum genug Beiträge dazu), aber du musst dich dafür nicht hassen! Hasst du dich auch, wenn du eine Grippe hast o.ä.?

#12


G
Du vergeudest deinen Tag mit pessimistischen Gedanken! Statt dessen geniesse doch die Zeit, bis du wirklich drann bist mit den schwarzen Essensmarken! Irgend wann bist du alt und denkst zurück und fragst dich dann, warum du deiner ewigen Angst vor dem Tod, der bis Dato nicht eingetroffen ist, soviel Bedeutung beigemessen hast.

Irgendwann sterben wir alle! So, wie wir auch alle irgendwann geboren wurden. Und bis es soweit ist, dass wir sterben, bis dahin sollte man sein leben Leben. Du klingt als seiest du bereits tot.

x 1 #13


sprinty
Das mag jetzt ungewöhnlich sein, zumindest sagte das mein Arzt, aber ich hatte seit drei Jahren schon keine Grippe mehr. Bin auch nicht geimpft oder ähnliches...

Nein, aber ich hasse mich wegen dieser absolut sinnlosen Krankheit. Ich meine, okay... Ängste sind etwas natürliches - aber, dass ich so empfindlich geworden bin. Früher hat mir mal so einiges Spaß gemacht, jetzt nicht mehr. Es ist, als würde ich nicht mehr wirklich leben.

Und das Schlimmste ist - ich behaupte mal, dass ich ein sehr rational denkender Mensch bin - dass ich nicht dagegen ankomme! Manchmal funktioniert kein einziges Argument.
Und dann denke ich mir nur: Oh Mann, Du kommst nicht einmal dagegen an. Vorallem, der Witz ist ja: Erst das Herz, dann das Hirn. *Kopf meets Tischplatte*

Hatte eben erst wieder eine MegaPA. Hab sie unter Kontrolle bekommen - aber trotztdem... die Zeit während der PA. Für so ein Gefühl bin ich früher Klettern gegangen oder bin mit dem Motorrad auf die Rennstrecke. Aber ungebeten Adrenalin gedrückt zu bekommen macht keine Laune.

#14


Timmaphi

Angst vor Hirnblutung

Guten Abend zusammen,
ich habe vor 2 Tagen einen Netzstecker(vom Laptop) außversehen an den Kopf geworfen bekommen. Nun habe ich seid 2 Tagen auch Angst vor gehirnblutung oder sonst was. Die Stelle an der ich getroffen wurde tut immer noch weh und schwindel und Müdigkeit kommen auch noch dazu. Das dumme ist nur, das ich auch unter psychosomatischen Symptomen leide wie eben Schwindel, Herzstolpern manchmal Atemnot usw. Meine Frage ist, kann da nach 48h noch was passieren? Ich habe schon ein bisschen Angst, die Leute um mich rum versuchen mich auch immer zu beruhigen, das ich sowas nicht hätte. Leider klappt das nicht so gut. Weiß halt nicht was psychosomatisch ist und was Organisch sein könnte =(

#15


P
Das menschliche Schädel hält schon ordentlich was aus,

ich hab mir vor kurzem echt heftig an einer Kante gestoßen, direkt mit der Spitze. Hatte dann auch Angst und das Gefühl von Schwindel bzw. Kopfschmerzen. Aber außer einer Beule und viel viel unnötiger Angst war nichts. Wenn du dich wo stoßt bekommst du ja auch einen blauen Fleck, der weh tut wenn du drauf drückst, und so wird das an der Stelle auch sein wo du vom Netzstecker getroffen wurdest. Aber eine Hirnblutung wird der Netzstecker nicht ausgelöst haben und nach 48h würde es dir echt ziemlich mies gehen, wäre es eine.

x 1 #16


Timmaphi
Ja das versuche ich mir auch immer einzureden =), nur ist da immer wieder dieser Zweifel den ich bekämpfen muss. =( Hätte ich nicht diese Psychosomatischen Probleme könnte ich sowas viel besser bestimmen. Aber ich glaube, dass ich da meinem Schädel einfach vertrauen muss. Blau ist es allerdings nicht geworden, nur am Anfang ein bisschen Dick und jetzt tut es nur noch weh. =(

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

D
also für ne hirnblutung müsste doch schon ein blutgefäß reissen. die schädeldecke ist denk ich ziemlich hart und dick. also ein netzstecker löst sicher nicht so einfach ne gehirnblutung aus. also da müsste schon jemand mit gewalt mehrmals hintereinander mit dem netzstecker mit gewalt auf dich einschlagen denke ich.

zudem hättest du schon kurz nach dem aufprall des netzsteckers eine blutung haben müssen. Nach 48 stunden passiert dann sicher nix mehr.

Hab keine Angst. Bin mir sicher dass du ganz sicher keine gehirnblutung bekommen hast und dewegen noch kriegen wirst.

#18


L

Angst vor hirnblutung

Hallo ihr lieben,

Mich packt schon wieder die Angst. Ich habe heute morgen verschlafen und bin vor Schreck hoch und schnell ins bad. Da bekam ich dann auf einmal stockende kopfschmerzen auf der linken Seite. Solche kopfschmerzen hatte ich schonmal nach doller Anstrengung, wo ich ins Krankenhaus musste und alles untersucht würde.
Nun hab ich natürlich Angst dass es eine hirnnblutung durch das Schnelle aufstehen gegeben hat. Ärgere mich im Nachhinein richtig.

Die kopfschmerzen sind jetzt nicht mehr ganz so stark und gehen und kommen in unregelmäßigen Abständen.

Bin schon wieder kurz davor zu meiner Hausärztin zu rennen.

Kennt jemand sowas? Hatte sowas beim ausstehen noch nie.

#19


D
Hey und weil du schnell aufgestanden bist hast du
Hirnblutung das ergibt kein sinn ich kenne das.
Ich habe auch wohl mal kopfweh morgens mach dich nicht.
Verrückt bitte.



LG Dennes

#20


A


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Dr. Matthias Nagel
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