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Hallo zusammen,

heute geht es mal nicht um mich, sondern um meine Mama.

Ich habe eine riesen Angst um meine Mama und konnte die Nacht kaum schlafen.
Bei meiner Mama ist eine Thrombose diagnostiziert worden (erst nach ca. 1 Woche) der Arzt meinte sie hätte Glück gehabt und sagte der Thrombus sei sich am auflösen und die Gefahr einer Lungenembolie nicht mehr gegeben.

Sie bekommt jetzt 2mal täglich Xarelto und trägt einen Kompressionsverband.

Die Tatsache, dass sie plötzlich eine so bedrohliche Erkrankung bekommen hat, hat mich ganz aus der Bahn geworfen.

Mich irritiert es, dass sie erst im September wieder zur Kontrolle kommen soll, ohne vorherige Blutkontrolle oder Sonographie.
Ich weiß, dass bei Xarelto die engmaschige Kontrolle wie bei Marcumar entfällt aber gar keine?

Ich habe so Angst, dass ihr etwas passiert

Nächste Woche geht sie zum Hausarzt. Vielleicht nimmt der ja wenigstens Blut ab.

Liebe Grüße

28.06.2017 07:52 • 28.06.2017 #1


7 Antworten ↓


wo war denn die Thrombose?

wenn sie im Arm war,dann wird nicht viel gemacht.

28.06.2017 07:54 • #2



Angst um meine Mama

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Die Thrombose war im Bein.
Und der Arzt sagte auch, dass sie Glück hatte.
Es war das gesamte Bein geschwollen

28.06.2017 07:59 • #3


Uropanoel
Ich hatte auch eine Thrombose im Rechten Bein, musste Thrombosestrumpf tragen und mich selbst spritzen. Zur Kontrolle musste ich auch erst 3 Monate später, es wurde in der zeit auch keine Blutkontrolle gemacht. Da ich an Krebs erkrankt bin, muss ich immer den Strumpf tragen und auch immer spritzen. Der Strumpf geht ja noch nur das spritzen nervt.

28.06.2017 08:04 • x 1 #4


Erstmal wünsche ich dir für deine Erkrankung viel Kraft und alles Gute! @opanuel

Ich danke dir für deine Rückmeldung und die Bestätigung, dass bei dir auch erst wieder nach 3 Monaten kontrolliert wurde. Das beruhigt mich zumindest dahingehend, dass der Arzt nicht unvorsichtig zu sein scheint.

28.06.2017 08:06 • #5


Zitat von Hoffnungsschimmer:
Die Thrombose war im Bein.
Und der Arzt sagte auch, dass sie Glück hatte.
Es war das gesamte Bein geschwollen


dann war der Thrombus wohl sehr klein.

Scheinbar haben sich die Behandlungsmethoden geändert...früher hatte man da bettruhe.

aber blutverdünnung und Kompression sind das ao

28.06.2017 08:06 • #6


Uropanoel
Zitat von Hoffnungsschimmer:
Erstmal wünsche ich dir für deine Erkrankung viel Kraft und alles Gute! @opanuel

Ich danke dir für deine Rückmeldung und die Bestätigung, dass bei dir auch erst wieder nach 3 Monaten kontrolliert wurde. Das beruhigt mich zumindest dahingehend, dass der Arzt nicht unvorsichtig zu sein scheint.


Brauchst keine Angst zu haben, der Arzt hat alles richtig gemacht, wichtig ist es das eine Thrombose festgestellt wurde und sie zeitgleich behandelt wird.

28.06.2017 08:12 • #7


Vielen Dank! Ich versuche gerade die Angst in den Griff zu bekommen.

28.06.2017 08:26 • #8




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