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Mein Neurologe. Er meinte zu den Antidepressiva wäre eine begleitet Psychologen ratsam. Ich tue alles um endlich wieder arbeiten zu gehen. Um mich um meine Kinder wieder zu sorgen. Ich möchte funktionieren. Nur ich weiss echt nicht wo ich anfangen soll. Was mir gut tut.

05.03.2017 09:30 • #121


22.02.2018 15:52 • #122



Angst und Panik

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Nicole1991
Hi Martin. Ich verstehe, was du beschreibst. Bei mir fing das mit der Geburt meines Sohnes an. Der Gedanke, mich plötzlich ganz alleine um so ein kleines Wesen zu kümmern hat mir echt Angst gemacht und tut es auch immer noch. Ich trinke zwar keinen Alk. aber man sucht nach anderen Ventilen. Der kleine ist jetzt 1 1/2 und es ist mal besser, mal schlechter. Ich habe bisher nie etwas schlimmeres erlebt als diese ständigen Panikattacken und angstzuständr. Aber lass dir gesagt sein, das wenn man sich deinen Text durchliest, du ganz sicher auf dem richtigen Weg bist und dann wirst du auch wieder ein glückliches und erfülltes Leben haben.
LG und Kopf hoch

22.02.2018 16:03 • x 1 #123


Mittlerweile finde ich es auch schade wie viel Zeit ich verschwendet habe. Aber ich war/bin wie gelähmt. Ich bekomme nichts mehr auf die Reihe. Alles auf morgen verschieben.

Diese Zeilen hier zu schreiben machen mich wieder kurzatmig. Was ist nur los mit mir.

22.02.2018 16:13 • #124


kalina
Hallo Martin,

wegen den Ängsten, Depressionen und um über die Trennung hinwegzukommen bist Du ja jetzt auf einem guten Weg, denn Du hast Therapien gemacht und machst damit jetzt weiter. Bleib dran und habe Geduld.

Ich möchte Dir nur folgenden Rat geben: AKZEPTIERE dass es Dir schlecht geht, dass die Trennung schmerzhaft ist und dass Deine Gefühlswelt durcheinander ist und versuche neue Perspektiven für Dich ohne die Partnerin zu finden. Und habe Geduld, sowas kann eine Zeitlang dauern.

Aber das Schlechteste was Du tun kannst, für Dich und auch für Dein Kind (denn Du bist und bleibst ein Papa!), ist, Deinen Schmerz und die Leere mit Alk. betäuben zu wollen. Denn damit machst Du Dich ganz einfach nur kaputt und es wird nichts besser, sondern Du bekommst zu Deinen Schwierigkeiten noch ein riesiges Problem dazu!

Finger unbedingt ganz weg vom Alk!

22.02.2018 16:15 • x 1 #125


Zitat von kalina:

Aber das Schlechteste was Du tun kannst, für Dich und auch für Dein Kind (denn Du bist und bleibst ein Papa!), ist, Deinen Schmerz und die Leere mit Alk. betäuben zu wollen. Denn damit machst Du Dich ganz einfach nur kaputt und es wird nichts besser, sondern Du bekommst zu Deinen Schwierigkeiten noch ein riesiges Problem dazu!

Finger unbedingt ganz weg vom Alk!


Mein Ziel.
Das schlimme ist ja: ICH WEIß DAS!
Und ich lass mir helfen.
Danke euch.

22.02.2018 16:24 • x 1 #126


kalina
Zitat von MartinM:
Mein Ziel.
Das schlimme ist ja: ICH WEIß DAS!
Und ich lass mir helfen.
Danke euch.


Such Dir einen Freund, Freundin, bei der Du Dich auch mal ausweinen kannst. Weinen tut gut, den Schmerz akzeptieren hilft. Du darfst auch mal schwach sein, das ist ganz normal. Ruf lieber jemanden an, bevor Du zum A. greifst. Nächste Woche fängst Du ja schon mit der Therapie an. Das ist gut.

Es ist normal, dass es einem den Boden wegziehen kann, wenn die Partnerin geht. Das geht sehr vielen Menschen so. Verurteile Dich nicht dafür.

22.02.2018 16:31 • #127


Ich habe genug geheult und ich tue es immer noch. Allerdings nicht so oft wie letztes Jahr. Mein engster Freundeskreis ist für mich da, keine Frage. Aber die leben ihr Leben, mit all ihren Sorgen, auch weiter. Ich habe nicht nur üble Momente. Es kommen aber immer wieder neue Probleme auf mich zu.

22.02.2018 16:37 • #128


17.03.2018 16:15 • #129


Elfie
Herzlich Willkommen

Ich denke das Rechtschreibfehler hier keine Rolle spielen sollten.
Habe auch seit vielen Jahren Pa's. Kann aber nicht genau sagen, wie lange. Schätze so ca 6 Jahre.
Bis dieses Jahr Januar hatte ich 2 Jahre ruhe und dann fing es wieder an. Und diesmal mit neuen Symptomen.

17.03.2018 17:02 • #130


Herzlich willkommen Nadine,

wünsche einen hilfreichen Austausch...

L.G. Waage

17.03.2018 17:49 • #131


02.02.2019 20:48 • #132


Zitat von Daniela3103:
Hallo ich bin Daniela und neu hier, 22 Jahre alt, wohne seit August letzten Jahres mit meinem Verlobten zusammen haben noch keine Kinder. Seit einiger Zeit habe ich immer Druck auf der Brust und wie Atemnot, bin ein sehr aufgeweckter Mensch, hatte eigentlich nie Probleme. Ich war schon bei zich Ärzten, die alle gesagt haben da ist nichts, alles in Ordnung. Habe keine Probleme kein Stress. Es wurde eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert, die seit ca. 2 Wochen eingestellt ist, seitdem ist es auch etwas besser! Aber trotzdem ist da etwas nicht in Ordnung! Vielleicht bin ich hier auch falsch, aber jeder will mir etwas psychisches einreden, aber ich kann es nicht akzeptieren weil immer erst die Atemnot da ist ! Als ich mit meiner Schwägerin seit längerem spazieren war hatte ich so extreme Rückenschmerzen im oberen Bereich, aber das es nur an die Wirbel liegt? Ich Versuch mich so gut wie möglich nicht reinzusteigern aber es ist schwierig und es macht mich wahnsinnig. Wenn ich es bekomme denke ich an nichts ich verstehe das nicht, hoffentlich geht es jemanden genauso. Würde mich über eine Rückantwort freuen.

02.02.2019 21:41 • #133


Bauer-Jani
Hay Dani,
hast Du Stress und/oder vielleicht ein unverarbeitetes Trauma in der Vergangenheit? Manchmal kommen solche Symptome erst viel später zum Vorschein!
Hast Du dir schon einen Termin beim Psychologen geholt?

Wünsche Dir Kraft!


Liebe Grüße

28.02.2019 16:20 • #134


Hast du dich denn komplett checken lassen ?

28.02.2019 16:27 • #135


Herzlich Willkommen hier im Forum.

Das mit dem Druck auf der Brust und Atemnot habe ich auch. Bei mir ist es so das ich hyperventiliere und sich meine Finger versteifen. Also quasi die Pfötchenstellung einnnehmen. Das ist wirklich beängstigend.

28.02.2019 16:28 • #136



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