Sobald es wieder hell wird geht es mir gut, es fängt erst mit der dunkelheit an. Manchmal bekomme ich es auch tagsüber aber das ist eher selten, die Tabletten nehme ich immer zur Sicherheit mit. Ich kann das auch ganz schlecht beschreiben eingetlich ist alles gut ich bin 21 und Schülerin und fange jetzt mit dem Studium an, nebenbei gehe ich noch arbeiten ca. 3-4 mal die Woche. Ich bin sehr gut in der Schule und auch auf der Arbeit gibt es keine Probleme und ich hätte eigentlich keinen Grund zur Sorge , aber es fängt fast jeden Abend an
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#61
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candiss Mitglied
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Diese Schlafstörungen habe ich schon länger, mal sind sie sehr extrem und ausgerägt gerade in der Ferienzeit ist es besonders schlimm wenn ich weis das ich morgens nicht raus muss
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#62
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Angst und Panik
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novemberrain Mitglied
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Aber gerade in der Ferienzeit, wenn Du weißt, Du musst nicht raus, müsste es doch leichter sein... Die meisten haben Probleme, weil sie raus MÜSSEN und schauen deshalb minütlich auf die Uhr und rechnen sich aus, wie lange sie noch schlafen können- wenn sie nur könnten.
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#63
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candiss Mitglied
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Es ist meistens so .. mir fällt es nicht schwer aufzustehen auch wenn ich nicht lange geschlafen habe ich kann den ganzen Tag durchpowern sprich, Schule, arbeiten, freunde treffen einfach alles.. aber sobald es ums schlafen geht und ich nach hause komme und zur ruhe komme wird mir richtig schlecht und ich fange an zu zittern und habe das bedürfniss mich zu bewegen , also mich abzulenken. wenn es ganz schlimm ist gehe ich spazieren das hilft mir dann. Immer wenn ich ruhe phasen habe also mich eigentlich entspannen könnte , klappt einfach nichts mehr, ich werde unruhig und nervös, mir wird heiß und vorallem wird mir schlecht ich komme einfach nicht mehr runter und wandel herum, TV und lesen helfen nicht. Schlaftee hilft auch nicht und vor Tabletten habe ich Angst. Ich habe Angst das mir von den Tabletten schlecht wird, ivh kann mich auch nicht richtig damit auseinander setzen und die Ursachen suchen weil ich es einfach schon so lange habe. Früher konnte ich nicht mit freunden raus weil mir da auch immer schlecht war aber das hat sich schon atark gebessert jetzt habe ich es nur noch abends bzw nachts
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#64
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Melina86 Mitglied
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Verwandtes Thema
Hallo ihr Lieben,
ich lese seit Tagen hier mit und habe jetzt erst den Mut gefunden mich anzumelden. Ich leide unter Angstzuständen und Panikattacken, werde jetzt behandelt mit Zoloft. Mehr kann ich im Moment noch nicht erzählen, nicht böse sein.
LG Melina
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#65
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Muffel89 Mitglied
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hallo...seit wann nimmst du die Zoloft und wie ist die Dosis? Und seit wann hast du diese angstzustände und panikattacken?
Ich nehme seit 5 Tagen die citalopram 20mg Dosis : 7 Tage lang 0-0- 1/2 7 Tage lang 0-0-1 und dann 1-0-0 ...
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#66
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Melina86 Mitglied
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Seit einer Woche 50 mg, ab morgen dann 100 mg. Die Panikattacken habe ich seit fast einem Jahr, wollte es aber nicht zugeben.
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#67
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Gina68 Mitglied
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Meinst du mit "Nicht zugeben", dass du dir die Panikattacken nicht eingestehen wolltest?
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#68
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mamavonjonah Mitglied
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Verwandtes Thema
Panik oder Angst
Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und habe zu meinem Problem noch nicht wirklich etwas gefunden und deshalb starte ich mal einen eigenen Beitrag. Mein Sohn hatte vor einem halben Jahr einen Fieberkrampf. Seit dem habe ich natürlich Angst, dass sowas noch mal passiert. Vor ein paar Wochen hatte er Fieber und auch da hatte ich Angst. Aber halt alles "normal" Jetzt habe ich vor 2 Wochen meine erste Panikattacke bekommen.
Frieren, druck in der Brust, Herzrasen, trockener Mund, zittern, Angst und Ohnmachtsgefühle ect. Habe es aber geschafft mich zu beruhigen.
Jetzt ist mein Sohn erkältet und gestern als er aufstand, bekam ich wieder eine Panikattacke. Aber dieses mal viel viel schlimmer und als ich es nach fast 3 Stunden nicht mehr aushalten konnte, bin ich zum Hausarzt gegangen. Der schrieb mir jetzt Chlorprothixen-neuraxpham auf. Die habe ich dann gestern Abend zum ersten Mal genommen. Seit dem geht es mir nicht gut, sie hat zwar diese innere Unruhe genommen, aber ich war müde, hatte kribbeln in Armen und Beinen und konnte kaum noch sprechen (15mg) Das kann ich mir ja mit einem Kind nicht erlauben. Jetzt habe ich Angst, die nächst zu nehmen. Ich soll sie 3x täglich nehmen. Hat hier jemand Erfahrung mit diesem Medikament und kann mir sagen, ob das nur in der "Einstellungsphase" so ist oder ob das Dauerzustand bleibt? Vor allem, wie soll es denn erst sein wenn ich 3 von diesen Tabletten nehme? Was habt ihr denn so gegen die Panik bekommen? Ich habe das Gefühl ich steigere mich heute noch mehr rein...habe kribbeln im Kopf und ein enge Gefühl in der Brust...
Danke für lesen!
LG Jasmin
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#69
Fee*72 Mitglied
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Hallo mamavonjonah , erstmal willkommen hier im Forum...wie alt ist dein Sohn?mein sohn hatte es als Kleinkind auch..aber zum Glück nur 1x,dennoch hatte ich auch immer Angst wenn meine kinder krank waren,das es nochmal passiert..ich bekam es auch mit bei meinem Neffen,der das öfters hatte.. Ich denke du steigerst dich innerlich zu sehr rein und beziehst es jetzt auf dich,daher reagiert dein Körper drauf...ich kenne das leider auch...man will es unbewusst den anderen auch abnehmen...damit es dem Kind besser geht...oder halt anderen.. was ist das genau für ein Medikament?Gegen panik?Ich kenn das jetzt nicht...warum kann dein hausarzt das aufschreiben...ist er auch Psychater? Bei den AD´s is es so das es seine Zeit braucht,bis es wirkt..ich selber hab noch keins genommen,stehe auch kurz davor....es heisst das es ca 2-3 wochen braucht zu wirken...u NW auftreten können..die aber dann nach der Zeit verschwinden...ich denke also es is normal aber vlt kennt ja jemand noch das Medikament u kann dir dazu was sagen... du steigerst dich nun mehr rein u das macht wieder mehr symptome..versuch dich abzulenken...mach was schönes...ruh dich aus...les vlt was oder setz dich etwas in die sonne,falls welche da ist..
wünsch dir gute besserung..
lg Fee
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#70
Sanchez1993 Mitglied
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Hallo, ich bin auch relativ neu hier. Zu meiner Person - 20 Jahre alt, wohne in Solingen (NRW) und komme aus einer Großfamilie. Ich habe seit ungefähr 4-5 Monaten Panikattacken und Angstzustände, momentan ist es eher die Angst, die über mein Leben bestimmt. Angts krank zu sein, Symptome wie, wenn man man gerade in diesem Moment aus seinem Körper entnommen wird, Angst ohnmächtig zu werde, teilweise das Gefühl, dass gleich was ganz schlimmes passiert. Ich habe angefangen in mir hineinzuhorschen, über sämtliche Sachen zu googlen und mich weiter hineinzusteigern. Ich bin in Therapie, ohne Medikamente, weil ich keine Antideprissiva nehmen möchte, hab sie 3 Tage lang genommne (Opipramol) und dann abgesetzt, weil ich sie mit der Angst genommen habe und meine Symtpome noch schlimmer wurden. Ich benutze Kytta sedativum und Lasea, aber so wirklich gegen die Angst helfen sie nicht wirklich. Teilweise bekomme ich auch beim Sport angst. Gibt es jemanden hier genauso geht, wie es mir momentan geht? Würde mich über ein Feedback oder privat Nachricht drüber freuen.
Gruß Simon.
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#71
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this_is_me Mitglied
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Verwandtes Thema
Angst & Panik
Hallo zusammen, ich bin neu hier und bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen. Ich weis nicht so recht wie ich anfangen soll. Am besten ist es vielleicht einfach wenn ich ein wenig über mich und meiner Geschichte erzähle. Also ich bin 24 Jahre jung und leide an Panik, Angst und Angstzustände. Ich hatte so weit ich mich erinnern kann schon immer so Phasen als Kind. Immer wenn ich Angst vor etwas hatte oder nervös war, fing ich an zu Schwitzen, hatte Angst und das alles trägt sich immer auf meinen Magen aus. Entweder bekomme ich Durchfall oder ich muss mich übergeben. Dieses Jahr im Mai hat es angefangen. Hatte Depressionen und Angstzustände.. Wie soll ich diesen Tag überstehen? Was mache ich in Zukunft? Durch diese Panik habe ich meinen Job verloren. Zu dieser Zeit hatte ich noch meinen Freund mit dem ich 3,5 Jahre zusammen war.( ja ich bin gleichgeschlechtlich)Mein Freund war immer für mich da, Tag und Nachts. Als ich in Behandlung beim Arzt war, wurde mir Antidepressiva verschrieben. Die ich jedoch nur ein Tag lang genommen habe und dann abgesetzt. Ich möchte einfach nicht von Tabletten abhängig sein. Tage lang suchte ich ein Psychologe... mit etwas Glück fande ich einen bei dem ich 2 mal war. Durch das dass ich mich nebenher um einen neuen Job gekümmert habe, weil ich dachte wenn ich einen Job wieder habe sich alles von alleine regeln wird, hat mir mein Psychologe gesagt dass er keine Zeit mehr für mich haben wird wenn ich anfangen werde mit arbeiten. Da ich auch Schichten werde und er voll ist mit Patienten. Zu dieser Zeit hat sich auch mein Freund von mir getrennt ;( ich stande komplett alleine da. Mein neuen Job gefällt mir eigentlich sehr gut. Ich habe mir in den Po gebissen und habe gekämpft.. Langsam Langsam wurde alles besser.Jeden Tag konnte ich überwinden. Benebelheit, negative Gedanken auf arbeit... all das konnte ich meistern. Seit dieser Woche hat mich alles wieder eingeholt. Panik, Schwitzen, Schlafstörungen.Möchte nicht vom Haus raus.. Heute Abend haben wir von der Arbeit aus Weihnachtsessen und da werde ich nicht hingehen. Habe allgemein auch Angst davor zu verreisen und wenn ich mit anderen irgendwo am Esstisch sitze und essen muss bin ich so nervös dass ich nicht essen kann... ich weis nicht an was das liegt. Um genau zu sein weis ich auch nicht genau was ich mir von diesem Forum erhoffe.. vielleicht einfach irgendwelche Tipps die ich umsetzen kann.. dieses Gefühl dass ich nicht alleine mit diesen Problemen bin..Ist es denn wirklich so schwer ein Psychologen zu finden der für einen Arbeitnehmer zeit hat ? Gibt es denn keine andere Möglichkeit ? Will doch einfach nur ein ruhiges Leben haben. Habe Angst davor dass mir all das wieder zum verhängniss wird und ich meine Arbeitsstelle verliere und ich immer wieder von null anfangen muss..Nächste Woche steht eine Schulung an... wie soll ich die überstehen ? Habe versucht mich kurz zu fassen... Mir ist bewusst dass mir keiner all diese Ängste und Probleme nehmen kann.... Vielleicht kann ich aber durch dieses Forum etwas Kraft schöpfen. War lange am überlegen ob ich mich hier anmelden soll.. Denn ich hatte Angst dass ich irgendwelche Dinge lesen werde die mir Angst machen werden... Wisst ihr was ich meine ? Wenn ich zum Beispiel irgendwo lese dass es einem schlechter geht wie mir und ich dann Angst bekomme dass ich auch diese ganzen sachen bekomme... mir fehlt momentan echt die Lebenslust..
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#72
Icefalki Mitglied
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Hallo this is me,
Herzlich willkommen hier bei uns. Hier bist du richtig. Es gibt sehr nette Leute hier und du kannst dich gut austauschen.
Verstehe deinen Körper, was er mit dir macht, was passiert bei den Attacken und als Trost, es gibt hier die alte Angsthasen, die nach Jahrzehnten immer noch leben, manchmal etwas schlechter drauf sind, dann wieder gut und mit ihren Problemen umzugehen gelernt haben.
Ich z.B. Habe erst mit Citalopram den Ausweg für mich gefunden, andere haben es anders geschafft. Aber alle haben sich Hilfe geholt. Man muss seinen Weg gehen, egal wie. Und Vermeidung, das werden dir alle sagen, wird nichts gelöst.
Also nur Mut und einen guten Austausch wünscht dir von Herzen Icefalki
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#73
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this_is_me Mitglied
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Vielen Dank! Ich würde gern zu einem Psychologen... aber wie soll ich das anstellen ? Ich bin im Service tätig und meine Arbeitszeiten sind immer verschieden. Ich kann doch nicht meinen Job schon wieder aufgeben um in Behandlung zu gehen. Das Arbeitsamt würde mir doch nur auf die Pelle rücken.. Weiß jemand von euch vielleicht nach einer Lösung? Gibt es denn nicht irgend eine Möglichkeit zu arbeiten und gleichzeitig zum Psychologen zu gehen ?
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#74
Icefalki Mitglied
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Hi, hast du denn nicht unter der Woche mal frei, oder vielleicht morgens. Kenn mich da ja nicht so aus. Was ich sehr gut finde, dass du trotz deiner Angst bereit bist zu arbeiten. Oder Dienst tauschen? Geht das? Die Frage ist dabei nur, und bitte nicht falsch verstehen, was ist im Moment wichtiger? Medis willst du nicht nehmen, die brauchen auch Wochen, bis die richtig wirken. Termin beim Psychologen oder Psychiater bekommt man auch nicht von jetzt auf gleich. Einweisen lassen, damit habe ich keine Erfahrung, das Wissen andere hier besser. Sich weiter durch das Leben kämpfen, habe ich 17 Jahre allein gemacht. Geht auch irgendwie, aber ist schon die Hölle. Irgendwie musst du dich entscheiden. LG icefalki
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#75
tarec Mitglied
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Kurz gesagt ich bin echt verzweifelt und Ratlos. Meine Symptome sind hauptsächlich HitzeWallung, Unwohlsein im Brustkorb, Schwindel und OhnmachtsGefühle bin aber noch nie ohnmächtig geworden. Meine größte angst eigentlich das ich ein Herzinfarkt bekomme oder einfach nur das mein Herz stehen bleibt. Ich bin 2 Meter und sage mal ein mann wie ein Baum und hätte nie gedacht das mich solche Ängste mal befallen. Wurde schon 2 mit dem RTW abgeholt weil ich dachte mein Herz bleibt stehen, War 4 mal so in der Notaufnahme , beim Orthopäden, beim Kardiologen wo alles untersucht wurde und beim HausArzt. Alles ohne Befund. Die Angst schränkt mich so dermaßen ein das ich allein eigentlich angst hab aus dem Haus zu gehen. Jetzt wurde die Diagnose gestellt das ich unter angst und PanikAttacken leide. Damit komme ich einfach nicht zurecht das die angst mein leben bestimmt. Das schlimme ist das ich selbstständig bin und somit auch das leidet. außerdem hab ich keinen groß zum reden der es versteht wie ich mich fühle.
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#76
Schlaflose Mitglied
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Hat dir noch kein Arzt vorgeschlagen, dich in psychotherapeutische Behandlung zu begeben? Wenn alle körperlichen Untersuchungen keinen Befund ergeben haben, ist das der nächste Schritt.
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#77
tarec Mitglied
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Doch da bin ich auch nur irgendwie sind es immer nur 15 min pro Sitzung und das 2 mal die Woche. Bekomme antidepressiva und eins für meine meine Attacken. da mir Urlaub empfohlen wurde, bin ich nun erstmal eine Woche im Urlaub aber Entspannung finde ich überhaupt. Erstens ist mein Arzt nicht in der nähe und zweitens sitze ich auch nur im zimmer. Eigentlich ne sinnlose Aktion.
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#78
Schlaflose Mitglied
39778
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Ist das bei einem Psychiater oder bei einem Psychotherapeuten? Psychiater haben meist keine Zeit für richtige Sitzungen. Bei einem Therapeuten dauern die Sitzungen normalerweise 50-60 Minuten einmal in der Woche. Aber es dauert seine Zeit, bis die Therapie eine Wirkung zeigt. Manche Leute gehen 2-3 Jahre in Therapie. Daneben gibt es auch gut wirksame Medikamente (Antiderpessiva) gegen Ängste, die nicht abhängig machen. Wurde das mal bei dir angesprochen?