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15.03.2011 11:49 • 07.03.2021 #1


93 Antworten ↓


Nineing
Also mein Mann hat viel verständnis hat auch die erste und größte Attacke die im Kh endete mitbekommen und stand mir auch völlig zur seite... er fühlt sich nur so hilflos weil er mir nicht helfen kann..macht sich richtig sorgen und begleitet mich zu jedem Arzttermin

oder macht mir diese auch..er versucht auch das ich nicht so mit stress in verbindung komme..versucht mich raus zu halten so gut es geht..und sagt auch immer reg dich nich auf oder leg dich lieber hin...

also ohne ihn wäre ich aufgeschmissen...

15.03.2011 15:15 • #2



Wie gehen eure Partner mit der Angststörung um?

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Wie ging mein Partner damit um...?
mhh er hat es versucht zu verstehen, dass allerdings mehr oder weniger erfolgreich.
Da kamen halt öfter solchen klugen Ratschläge, wie "denk doch nicht dran"..
Die ganze Sache war eben auch Beziehungskiller. Ist ja auch irgendwo verständlich, wenn man sich mit jedem Schritt vor die Tür unwohl fühlt.
Meine Beziehung ist seit einer Woche beendet. Jedoch war dies auch nur ein Grund dafür, warum die Beziehung nicht mehr funktioniert.
Aber Kopf hoch...

16.03.2011 20:54 • #3


jadi
also mein mann kennt mich noch jahre vor der krankheit und als wir zusammen kamen hatte ich sie schon....bei ihm ist das so das er sehr viel verständniss für mich aufbringt...aber er sagt mir auch oft das einiges nix bringt wie rumjammern usw.....und er tritt mir auch oft in den po....oder hat es getan mittlerweile tue ich das auch schon alleine...klar manchmal nervte es ihm bestimmt auch voll....weil er muss seine arbeit nach gehen die auch stressig ist....und dann zu meiner schlimmsten zeit noch mein gejammer und ärzteodyseen....also ich konnte ihn schon verstehen das er manchmal mit manchen sachen sehr überfordert war......doch er sagt immer irgentwann ist das alles überstanden...jeder hat im leben mal eine krise...ich halt die und wir haben sogar in der schlimmsten phase geheiratet.....und ich weiss das er mich liebt und nie die hoffnung verliert das ich das packe.....und ich möchte eigentlich auch keinen anderen mann an meiner seite der mich den ganzen tag nur betuttelt und mich bedauert ...denn eigentlich sind nur wir es die uns aus der schei. rausholen können.....und aussenstehende die das net selber erleben ,können halt kein 100%tiges verständniss für uns aufbringen....

16.03.2011 21:04 • #4


das tut mir leid, kuki...

mein freund hat sich anfangs mit dem verstehen auch schwer getan, aber ich glaub, er verstehts immer mehr.
und grad seit er eine schlimme panikattacke live miterlebt hat, kann er es irgendwie nachvollziehen.

er ist für mich da, beruhigt mich, nimmt mich in den arm, lässt mich heulen und gibt mir aber auch mut... ideal. wenn er halt nur öfter hier wäre.

und ich hab ein schlechtes gewissen, ihm das alles zuzumuten und habe angst, dass es auch für ihn zu viel ist... aber den schalter einfach umlegen zu gesund ist halt auch nicht

16.03.2011 22:19 • #5


Nunja... wie gesagt, es gab auch weitere Gründe. Selbst ohne den PA´s und den ganzen Mist wäre es zum Beziehungsaus gekommen. Hätte sich eben nur herausgezögert.
Und ich fande es halt echt schwierig... Jede Woche, mindestens 2 mal wurde gefragt, ob wir in die Disco gehen oder ähnliches.. Und irgendwie wurde ich dem Druck, der eben zusätzlich durch sowas gesteigert wurde, nicht mehr gerecht.

16.03.2011 23:02 • #6


ich kann nur sagen SUPER macht er das.

hab einen wahnsinnig lieben freund. da ich die PA schon seit nunmehr 7 Jahren habe, ist er eigentlich "fast" von Anfang an dabei. das erste Jahr war es mir zu peinlich und ich hab die PA vor ihm versteckt, war ganz schön stressig aber hat ja auch nicht ewig geklappt. irgendwann hab ich es gebeichtet und er hat super reagiert.

am anfang war er natürlich verunsichert und wusste nicht was eine panikstörung ist etc. aber er hat sich selbstständig belesen und ist mir nun eine super stütze. er motiviert mich und weiß immer wenn ich panisch bin. während einer PA reagiert er perfekt, er erzählt mir was, lenkt mich ab und fragt mich nie nach meinen symptomen oder so, weil das ja nur nervösesr macht. ich kann nur sagen, er ist mein kleiner privater therapeut und ich bin ihm unendlich dankbar, dass er mir so eine stütze ist ohne mir das gefühl zu geben, dass ich schwach bin oder ihn belaste.

dafür wird er geheiratet

21.03.2011 23:21 • #7


Zitat von Tati1:
Hallo

Ich wollte mal fragen wie eure Partner mit der ganzen Sache umgehen?

Mein Mann hat mittlerweile gar kein Verständnis, für ihn zählt nur körperlich laut Ärzte gesund, und gut muss es sein.
Er kann einfach nicht verstehen, daß ich mir immer solche Gedanken mache bzw. Ängste habe wenn ich irgendein Angstsymptom verspüre.
Ich hab ihm schon so oft versucht zu erklären, wie es sich anfühlt, was man dann denkt und fühlt, aber irgendwie geht es ihm nur noch auf den Geist.

Ich kann mir schon denken, daß es kein einfaches Leben mit mir ist, da ich im Moment echt Schwierigkeiten habe das Haus zu verlassen, aber ich kann doch dafür nichts, und wenn dann die Diskussionen oder Streitereien mit meinem Mann sind, dann gehts mir noch schlechter, und er meint dann ich gebe ihm die alleinige Schuld an meinem Zustand.



LG Tatjana


Hallo ich bin neu hier. Ich finde es sehr wichtig, dass Dein Mann dich unterstützen sollte. Meiner macht es jedenfalls. Es wäre wirklich dann an der Zeit, mit ihm zu reden oder jemand anders macht ihm mal deine Situation begreiflich. Ansosnten kommt zu der Angst auch noch die Einsamkeit und das Alleinsein in deiner Angst.
Auch Wut kommt noch dazu. Oder Du denkst mal intensiv über euere Beziehung nach. LG

22.03.2011 10:13 • #8


So, ich bin eine Partnerin! Bisher wurde hier ja nur über Partner geschrieben. Ich weiß wirklich nicht wie Männer damit umgehen. Vielleicht besser....als ich.
Ich kann nur sagen mich belastet die Situation doch sehr. Wir haben 2 gemeinsame Kinder. Wenn mein Mann wieder eine "Phase" hat ist die Zeit sehr sehr schwer für mich. Denn alles bleibt an mir hängen.
Das ist wirklich ziemlich schwierig und hinzu kommen natürlich die Sorgen die ich mir um meinen Mann mache. Es vergeht ja kaum ein Augenblick an dem ich nicht an ihn denke. Mittlerweile hält seine "Phase" schon 4 Monate an und ich habe mal wieder eine Magenschleimhautenzündung und stehe mehr neben mir als alles andere.
Man könnte meinen das Panikstörungen ansteckend sind........geht es meinem Mann schlecht, dann mir garantiert auch.

22.03.2011 10:48 • #9


Hallo,
mein Mann hat sich prima verhalten, er hat mich beruhigt, aber auch aufgefordert gewisse Dinge immer wieder zu tun, bis ich es eben ohne Angst schaffe. Ich habe immer seine Zuneigung gespürt, aber auch manchesmal das in den Po treten und es war gut so.
Ich bin immer arbeiten gegangen, auch wenn es mir manchesmal fast den Hals zugeschnürt hat, er hat mich dann früher abgelöst und versucht mir vieles abzunehmen, aber auch nicht alles.
Es hat mir immer so leid getan das wir manches nicht machen konnten, weil ich einfach Angst davor hatte, aber er hat das ganze "Pinkerl" mit mir getragen und war mir wirklich eine grosse Stütze.

22.03.2011 15:47 • #10


hey

also bei uns ist es ziemlich doof weil das mit den PA's kurz bevor ich 16 geworden bin angefangen hat. mein freund ist 19 und wir haben uns beide darauf gefreut dann öfter zusammen weg gehen zu können und so. aber das geht jetzt alles nicht
eine zeit lang konnte ich fast nicht mehr aus dem haus.. jetzt gehts langsam voran aber eigl zu langsam.. jetzt steht fest dass ich in eine klinik muss.. und seit dem versteht er glaub ich erst wie "schlimm" es eigl is..

also meistens ist er verständnissvoll und unterstützt mich.. er war zum beispiel auch schon mal mit mir in der stadt und hat mir geholfen dass ich dort die PA ausgehalten hab.. und manchmal gehen wir spazieren damit ich nicht nur daheim bin..
aber dann gibts eben auch tage an denen ich mir sowas anhören muss wie "mich machts auch voll fertig und ich bin dadurch auch voll eingeschränkt.." des macht mich dann traurig aber ich kanns ja irgendwie auch verstehen..

Liebe Grüße

23.03.2011 21:51 • #11


Hey!
Also mein Partner hat großes Verständnis dafür! Ich muss allerdings auch sagen das er Sozialpädagoge ist und in einer Psychatrie arbeitet! Also kennt es sich mit sowas aus! Er beruhigt mich sehr und steht mir bei! Sicher ist es nicht immer einfach weil wir uns manchmal lange nicht sehen wenn ich mich mal wieder nicht aus dem haus traue und er vor lauter arbeit nicht dazu kommt mich zu besuchen aber dann telefonieren wir lange und danach geht es mir auch besser! in meiner schlimmsten phase stand er mich sehr zur seite und mittlerweile denke ich habe ich das schlimmste überstanden! ich habe zwar immernoch ständig angstgedanken und so aber ich kann besser damit umgehen und mein leben trotzdem einigermaßen leben nicht zuletzt wegen ihm! es ist sehr wichtig einen zu haben der zu einem steht und nicht für verrückt erklärt weil man mal wieder schwerkrank ist ;D also ich bin glücklich mit meinem süßen und hoffe für euch alle das es euch auch so geht!
tausend viele grüße!!

23.03.2011 23:03 • #12


Hallo, interessant wie verschieden doch die Sichtweisen der Partner sind. Meine Beziehung ist an meinen PA`s zerbrochen... die ersten Jahre ging es noch recht gut, es wurde Rücksicht genommen, dann irgendwann schlich sich Unmut ein *Ich verstehe dich ja das es dir nicht gutgeht, aber du behinderst damit auch mich* *Kannste nu mitkommen oder legste dich wieder hin* *es nervt* *Ich hab mir was vorgenommen, wenns dir nicht gut ist bleib doch einfach daheim* ... ein paar Aussagen.
Ich verstehe das es für den Partner hinderlich ist, er hat viel einzustecken, aber andererseits macht man das ja nicht extra. So entwickelte sich für mich Einsamkeit in der Zweisamkeit und ich bin traurig wenn ich daran denke das ich evtl. nie jemanden haben werde der es mit mir aushält.

24.03.2011 09:05 • #13


Nayla
Ob da wirklich die PA's dran Schuld sind, finde ich in vielerlei Hinsicht fragwürdig, man kann nie sagen ob es ohne PA's nicht anders abgelaufen wäre. Ich lebe mit meinem Mann seit guten 10 Jahre zusammen, er kennt mich die Hälfte der Zeit als normalen Menschen, ohne Angst, ohne Panik, ohne diese psychischen Probleme und er kennt mich eben mit. Natürlich leidet auch mein Umfeld darunter und es gibt oft Streit deswegen, aber damals gab es auch Streit, dann halt wegen anderer Sachen. Trotz des Streits hat mein Mann auch Verständnis, es ist zwar nicht so, das er mich so richtig unterstützt, aber dafür war er auch noch nie der Typ und ich bin dennoch froh ihn an meiner Seite zu haben. Das Alte spielt sicherlich auch eine Rolle. Mit Anfang zwanzig oder drunter, da ist man ja auch noch oft auf Partys oder allgemein unterwegs. Wer Kinder hat geht seltener feiern und macht eher andere Ausflüge. Ich gehe auch trotz PA's zu Ikea, mal als Beispiel, bin schon zweimal rausgerannt und hinten wieder reingekommen. Mein Mann versucht es dann zu ignorieren und um ehrlich zu sein gefällt mir das am besten. Würde er nun noch darauf eingehen, dann bestärkt es mich hinterher nur noch in meiner Angst und das wäre ja falsch. Ist nichts, hast nichts, geh weiter. Recht hat er. Schlimm wird es nur, wenn er darüber zornig wird. Kam leider auch schon vor.

24.03.2011 15:42 • #14


mh ich beziehe ihn da nicht großartig mit ein. er weiß das ich ängste habe und ich geh ja auch zur therapie.
er ist was gefühle anbelangt aber eher der grobmotoriker und er tut erst garnicht so als verstehe er es
naja ich verstehe mich ja manchmal selbst nicht !?
ich würde mal sagen er ignoriert das thema weil ich es aber auch nicht zum thema mache.
ich reisse mich zusammen wenn er dabei ist, ich spiele aber nichts vor. wenns mir garnicht gut geht dann merkt er das auch !
manchmal hätte ich schon gerne einen einfühlsameren m enschen an meiner seite aber auf der anderen seite will ich auch kein häufchen elend sein und der mann kümmert sich dann um alles.
ich will es selbst schaffen.
ach ist schon doof zu erklären.
ich weiß aber das wenn alles stricke reissen ist er da ! er macht nur kein großes auhebens drum.

24.03.2011 17:16 • #15


also quasi wie bei nayla über mir

24.03.2011 17:18 • #16


also meine beziehung vor meinem neuen freund ging auch kaputt als die angststörungen und die panikattacken angefangen haben allerdings war er mit einer der auslöser für diese weil er sich mit einer anderen getroffen hat! als schluss war ging es dann erst richtig los bei mir! mittlerweile hab ich meinen süßen und kann wieder besser mit der angst leben auch durch meine therapie! es ist zwar noch lang nicht weg aber auf jeden fall um nummern besser! also meine therapeutin hat mir gesagt ich solle mal darüber nachdenken, wenn die beziehung an sowas zerbricht wäre sie früher oder später auch an etwas anderem zerbrochen! und ob man mit einem mann zusammen sein will der einem nicht auch in schweren zeiten zur seite stehen kann sollte man sich zweimal überlegen! und sie hat absolut recht hey! liebe grüße euch allen

27.03.2011 16:24 • #17

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Hallo,

ich bin nun mal eine Kandiatin von der anderen Seite.. mein Partner hat Angststörungen.

Wir kennen uns nun 4 Monate... es ist sehr schön mit ihm. Ich habe ihn sehr lieb und möchte ihn auch nicht mehr misse. Es scheint eigentlich alles perfekt zu sein... wenn da nicht diese Störungen wären.

Ich habe mich vorher noch nie wirklich damit identifiziert. Ich bin eine starke Frau, die bisher immer gerade aus ihren Weg gegangen ist.

Bei euch suche ich Rat.. ich möchte meinen Schatz unterstützen. Ich möchte für ihn da sein, wenn sowas ist.

Zurzeit ist er einige Monate ohne eine Attacke. Doch es kann -wie Ihr sicherlich selber wisst- jederzeit passieren. Er redet zwar mit mir darüber, aber das reicht mir nicht. Ich möchte besser vorbereitet sein, da ich ein Mensch bin, der 1. ungeduldig ist 2. sowas nie ernst genommen hat und es eher lächerlich fand. Doch nun habe ich diesen tollen Mann an meiner Seite. und ich bin glücklich.

Die Fragen an euch wären:

1. Mein Partner traut sich nicht in unserem Einkaufscenter in die 3 Etage, weil dort kein direkter Ausgang ist. Ich möchte jedoch mal mit ihm in diese Etage. Wie geh ich das am besten an? Ich will ihn nicht dränen.. es ist jedoch so, dass er sonst alles mit mir machen kann Disko... Cafe... Zoo... etc.. .nur das wohl nicht
2. Er ist 24 Jahre alt. Hat noch keine Ausbildung, keine Arbeit nichts. Er wohnt noch zu Hause. Ich dagegen.. bin ausgelernt, habe eine eigene Wohnung, Auto etc. Voll im Leben. Wie gehe ich damit um? Es ist wichtig, dass er eine Ausbildung macht. Mir ist es wichtig, dass mein Partner arbeiten geht.
Wir haben schon drüber geredet.. wir wollen zusammen Bewerbungen schreiben. Doch er hat Angst, dass es durch Druck wieder schlimmer wird. Jedoch kann ich es auch nicht akzeptieren, dass er nicht Arbeiten geht.

Wie soll ich mich verhalten? Ich habe manchmal das Gefühl, dass seine Angststörung nur vorgeschobene Gründe sind, um nicht arbeiten zu gehen. Ist diese Ansicht soo unfair und unverständlich?

Könnt Ihr mir helfen, ihn besser zu verstehen? Das Leben zu meistern?

Liebe Grüße
AndyS

29.03.2011 15:44 • #18


Hey AndyS
also ich finde es schön dass du deinem süßen helfen magst! also ich denke nicht dass er eine angststörung vorschiebt um nicht arbeiten zu müssen! da ich selber an einer leide und auch heftige panikattacken hatte weis ich das man einfach besonders vor bestimmten dingen angst hat! das mit der 3. etage kann ich sooooooo gut verstehen! bei mir ist es a so wenn ich irgendwo net sofort raus kann, dann kann ich da a net hin! man hat immer angst es könnte wieder losgehen und dann will man nicht ausgeliefert und unter panik irgendwo festsitzen mit der angst ich kann da nicht raus und keiner schnell genug rein um mir zu helfen! ich würde dir raten, geh doch kleine schritte mit ihm! sprech vorher mit ihm drüber! geht doch erstmal die treppen hoch und dann wieder runter! das nächstemal lauft ihr ein stück rein und dann wieder runter und so weiter und du bist ja da wenn was ist einfach langsam herantasten vielleicht hilft es ja! und mit der arbeit! ihr müsst ihn ja nicht unter druck setzten! ich sehe es a so das es nicht gut ist das er keine arbeit hat! redet doch einfach darüber was ihm spass machen würde und was ihn interessiert dann sucht ihr passende stellen raus und schreibt paar bewerbungen! einfach schön mit der ruhe es muss ja net mit hey such dir arbeit es nervt oder so sein zusammen ist man weniger allein und zusammen schafft ihr das schon! einfach immer schön langsam einen schritt weiter! und jedesmal wird er ein bisschen stolzer sein das er es weiter geschafft hat!

Liebe Grüße!!

29.03.2011 18:18 • #19


Hallo nightchild86,

danke für deine tolle Antwort.

Ich werde ihn auch nicht mit der Arbeit unter Druck setzen. Ich habe nur manchmal das Gefühl, dass er nicht wirklich will, da er auch noch aAnsprüche stellt. Er will aber dieses nicht.. aber jenes auch nicht.
Aber das ist nicht so einfach. Ich mein, wie soll er 2 Jahre Lücken im Lebenslauf erklären? Soll er das mit PA´s rechtfertigen? Da geht doch bei jedem Chef der Kragen hoch... oder nicht?

Ich möchte ihn unterstützen. Wir haben auch gestern nochmal darüber geredet.. auch über die dritte Etage. Er war schonmal dort.. er weiß nur nicht wie lange er das aushalten kann. Wir möchten das aber zusammen versuchen, da er zu mir großes Vertrauen hat, dass ich ihm halt geben kann.

Das ist alles so schwer. Ich mache mir so viele Gedanken, da ich mich auch sooo schwer darein versetzen kann. Für mich ist alles so selbstverständlich.

Kannst du mittlerweile in solche Etagen gehen?
Kannst du deinen Alltag ganz normal bewältigen?

Grüße

30.03.2011 13:20 • #20



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