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Hallo,

Ich möchte bald zum Arzt gehen und mir eine Überweisung zu einem Psychologen geben lassen. Jetzt weiß ich aber nicht wäre eine Verhaltenstherapie (VT) besser für mich oder sollte ich das lieber tiefenpsychologisch also mit einer Gesprächstherapie (GT) angehen?
Ich selbst habe gegenwärtig (und das seit fünf Jahren) ein psychosomatisches Problem. Ich bringe mich innerlich immer so sehr in Panik, dass ich vor allem Probleme mit meiner Verdauung habe und ich mich deswegen immer mehr zurückziehe. Ich weiß, dass mein Problem im Kopf entsteht, aber konnte trotzdem für mich selbst noch keine Besserung erzielen. Diese Tatsache würde ja für eine VT sprechen.
Auf der anderen Seite habe ich in der Vergangenheit einige schlimme Dinge erlebt. Ich wurde mit Mord und Selbstmord konfrontiert und mit Erniedrigung und Einschüchterung. Diese Tatsache würde für eine GT sprechen.
Ich selbst würde am liebsten beides machen, aber geht das denn überhaupt?
Mein psychosomatisches Problem finde ich aber weitaus belastender, denn das ist gegenwärtig und das was ich erlebt habe, ist ja passé und vor meinem psychosomatischen Problem ging es mir ja auch mal 2 Jahre wirklich sehr gut.
Spielt vielleicht beides ineinander ein? Ich bin diesbezüglich verwirrt...
Hat jemand von euch vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder weiß jemand einen Rat?

Liebe Grüße!

28.08.2011 10:12 • 28.08.2011 #1


2 Antworten ↓


Christina
Erstmal kurz zwei Links dazu:

28.08.2011 11:37 • #2


Vielen Dank! Das hat mir wirklich sehr weitergeholfen!

28.08.2011 12:58 • #3




Dr. Hans Morschitzky