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Meine Erfahrung mit Angstattacken haben mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu tun.
Habe vor kurzem auch ein interessantes Buch gefunden mit dem Titel "Weizenwampe - Warum Weizen dick und krank macht", von einem amerikanisch Arzt Dr. med. William Davis geschrieben. Auf S. 76 kann man z.B. lesen: "Die früheste offizielle Verbindung zwischen Weizen und Schizophrenie (ich wil damit keinesfalls sagen, dass Du Schizophrenie hast, das ist nur ein Beispiel für eine der vielen psychischen Symptome aufgrund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten) beruht auf der Arbeit des Psychiaters F. Curtis Dohan mit Beobachtungen aus Europa, Amerika und sogar Neuguinea. Ausgangspunkt für die Thesen Dr. Dohnas war dessen Feststellung, dass in Finnland, Norwegen, Schweden, Kanda und den Vereinigten Staaten während des zweiten Weltkrieges weniger Menschen an Schizophrenie in eine Klinik eingewiesen wurden, solange Brotknappheit herrschte. Erst als der Weizenkonsum nach dem Krieg wieder anstieg, stieg auch die Zahl der Klinikaufenthalte." (es folgen weitere Beispiele).
Auch die starke Gewichtszunahme der amerikanischen Bevölkerung seit 50 Jahren oder so wird in diesem Buch schön mit dem Weizenverzehr erklärt. Der heutige Weizen ist zu 99% der neue Zwergweizen, der genetisch nichts mehr mit den Weizensorten vor dem 20. Jahrhundert zu tun hat. Er kann jede Menge gesundheitlicher Probleme erzeugen, und ein Test, ob das bei einem selbst der Fall ist, besteht einfach darin mal auf alle Weizenprodukte zu verzichten (Brot, Brötchen, Pizza, Pasta, Kuchen, Kekse, ausser es sind reine Dinkel- oder Roggenprodukte etc.).
Der Arzt hat das alles an sich selbst und an hunderten seiner Patienten erlebt, mit vielen Fallbeispielen, die in dem Buch genannt sind.
26.11.2013 12:59 •
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