Angsthasser

Liebe Angsthasen,

was ich mich wirklich frage, ist, welcher Charakter steht hinter Angstkranken??
Zumindest bei Agoraphobikern und PA´lern?

DENN:
Ich habe festgestellt, dass es wirklich tolle und toughe Leute trifft.
Das merke ich an Euren Beiträgen und auch mein Thera meinte, es sind eher die Leute, denen man es am wenigsten zutraut.

Bei mir würde sich mein Umfeld wundern, dass ich das habe.
Die, die es wissen, waren erstaunt, denn ich wirke lustig, absolut selbständig, immer die große Klappe und und und..

wenn die alle wüssten....

29.09.2012 10:19 • 23.10.2012 #1


30 Antworten ↓


derhimmelmusswa.


Also ich war als Kind schon eher ängstlich. Sehr auf meine Oma bezogen, bei der ich aufgewachsen bin. Sogar als Kind habe ich über Krankheiten gelesen und Angst davor gehabt. Im jungen Erwachsenenalter war ich aber eher normal. Habe alles gemacht. Ganz normal eben. Bei mir ist es so, dass mir körperliche Symptome irrsinnige Angst bereiten. Ich habe mal gelesen, nur intelligente Menschen würden Panikattacken kriegen Könnte mir schon vorstellen, dass da ansatzweise was dran ist. Ich lese auch hier größtenteils nur sehr reflektierte und qualifizierte Beiträge von Betroffenen. Hmmm. Böswillig könnte man sagen, dass das Glück mit den Dummen ist! Meine Schwiegermutter z.B. ist auch eine sehr intelligente Person. Leidet aber unter Schizophrenie.
Mich regt z.B. direkt alles auf. Das Geschrei meiner Kinder macht mich schier irre. Alles, was damit verbunden ist. Dreck, Unordnung... Ich kenne da andere Leute, ich will jetzt nicht sagen, dass sie dumm wären... Aber als intelligent könnte man sie auch nicht gerade bezeichnen. Denen geht´s top. Die juckt das gar nicht. Ich bin jemand, der immer alles schön haben will, immer schön sauber, alles perfekt. Daran zerbricht man eben irgendwann, wenn man nicht aufpasst. Kann schon sein, dass gerade erfolgreiche, perfektionistische Leute Angsterkrankungen bekommen.

29.09.2012 10:25 • #2


Angsthasser


Das stimmt wirklich.
Die "Doofen" haben keine Probleme !!
Weil die sich um nichts Gedanken machen.

Bei mir muss es auch ordentlich sein.
Ich hasse es schon, wenn sich mein Sohn aus dem Schrank ein T-Shirt zieht, ohne die anderen wieder richtig drauf zu legen

Ich bügel auch Bettwäsche

29.09.2012 10:36 • #3


Aero


Zitat von Angsthasser:
Liebe Angsthasen,

was ich mich wirklich frage, ist, welcher Charakter steht hinter Angstkranken??
Zumindest bei Agoraphobikern und PA´lern?

DENN:
Ich habe festgestellt, dass es wirklich tolle und toughe Leute trifft.
Das merke ich an Euren Beiträgen und auch mein Thera meinte, es sind eher die Leute, denen man es am wenigsten zutraut.

Bei mir würde sich mein Umfeld wundern, dass ich das habe.
Die, die es wissen, waren erstaunt, denn ich wirke lustig, absolut selbständig, immer die große Klappe und und und..

wenn die alle wüssten....


ich bin auch immer lustig freundlich selbstständig und ne große klappe.
Bei mir weiß es auch so gut wie keiner

29.09.2012 10:39 • #4


sumi


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Hallo,
ich habe gehört/ gelesen, dass es oft sensible Menschen trifft. Weitere Charakterzüge sollen sein ( wie auch schon bei euch erwähnt): Perfektionismus, Intelligenz ( das habe ich mal im FOrum geschrieben- man wollte es mir nicht glauben..), dieses Alles-Analysieren wollen, eine Menge Kreativität. Aber ich finde, dass Sensibilität eine große Rolle spielt. Was meint ihr?

LG Sumi

30.09.2012 11:37 • #5


OKA


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Also ich kann zum Beispiel von mir behaupten, dass ich sehr wissbegierig bin und mir alles irgendwie erklären können muss... Ich kann zb ein Symptom nicht einfach aktzeptieren - ich versuche die Ursache herauszufinden und wenn ich mir etwas nicht logisch erklären kann, beunruhigt es mich...

Das spielt zumindest bei mir eine sehr große Roll...

30.09.2012 18:34 • #6


RubyTuesday


Huhu an Alle....


Jaaa, das will ich bestätigen...

Kopfmenschen und intelligente Leute....

Martin Luther, Isaac Newton..(um nur jemanden zu nennen).krass dass gerade die das auch hatten...

Gibt mir wenigstens nicht das Gefühl total irre zu sein.

LG Ruby (die hofft auch ein bißchen schlau zu sein)

30.09.2012 18:43 • #7


MitSouKo63


Den Verdacht hege ich auch schon länger.....
bei mir muss auch immer alles 100% sein,bei der Arbeit,bei Allem einfach und ich denke,dass man sich dabei irgendwie überschätzt und dann gibt es einen Knall in Form von Panikatacken oder so.
Auch die Sensibilität spielt da bestimmt eine große Rolle,mir kommen ja schon die Tränen,wenn ich im TV Tiersendungen sehe,wo so ausgesetzte arme Viecher zu sehen sind.
Ich hab mir schon oft überlegt,woher eigentlich der Antrieb kommt,so perfekt sein zu wollen??

30.09.2012 19:28 • #8


urmel56


Hallo ihr Lieben,

Auch ich will immer perfekt sein,alles muß blitzeblank sein und ordentlich.
Seit ich älter bin 56 und meine Gelenke weh tun muß ich mir meine Arbeit einteilen und wehe ich kann das was ich mir vorgenommen habe nicht einhalten wie z.b. Montag ist fenster putzen angesagt und es regnet in Strömen dann muß ich mir sofort einen neuen Termin suchen sonst werde ich ganz hibbelig.

Bei mir denke ich es kommt von der Kindheit denn mein Vater war ein Perfektionist und ich wollte immer an ihn ran reichen habe aber den Eindruck ,ich habe es nie geschafft!
Daher auch immer das Gefühl nicht gut genug zu sein.



g.l.g. urmel

30.09.2012 20:20 • #9


derhimmelmusswa.


Bei mir haben die Kinder meine Pläne und Gewohnheiten durchkreuzt und das macht mir irrsinnig zu schaffen. Ich putze und putze. Kinder kommen rein. Alles für die Katz. Es geht von vorne los usw. Mich belastet das. Mein Mann behauptet, bei keinem mit zwei so kleinen Kindern würde es so sauber sein wie bei uns. Aber wenn er das sagt, werde ich direkt wütend und unterstelle ihn, dass er mich wohl veräppeln will. Dabei habe ich gar keinen Vergleich wie es bei anderen ist. Ich kenne gar Leute, die keine Kinder haben und bei denen es unter aller Kanone aussieht. Dennoch habe ich immer Aufgaben auf dem Plan bzw. im Hinterkopf. Und wenn ich das dann nicht schaffe, bin ich unzufrieden. Ich denke, dass ich, was den Haushalt angeht, die Kontrolle behalten will. Weil ich die Kontrolle über meine Gedanken und Ängste nicht habe. Ich will mir wahrscheinlich beweisen, dass ich Haushalt etc. im Griff habe. Und weil da keine Anerkennung kommt bzw. man ja immer Rückschläge erleidet, setzt mich das unter Druck. Ich habe heute Morgen z.B. trotz massiver Panikattacken (Puls 140) und extremer Angst in Ohnmache zu fallen, die Spülmaschine augeräumt, Kaminofen geputzt, Berg Wäsche gebügelt und zwei Ladungen Milchflaschen meiner Kinder ausgekocht, Staub gewischt, Katze versorgt und gestaubsaugt. Zufrieden bin ich darüber nicht. Ich denke dann: Andere hätten das schneller/besser geschafft. Andere würden jetzt weiter, weiter, weiter machen. Ran klotzen. Argh. Schlimm, oder?

01.10.2012 09:43 • #10


Prinzessin22580


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Also was Putzwahn und sauberkeit mit Intelligenz zu tun haben soll, ist mir schleierhaft, ganz ehrlich. Die Menschen die ich kenne mit Putzwahn sind nicht besonderes intelligent. Und die hier beschriebene Abhängigkeit von Struktur, geregeltem Alltag und die Unfähigkeit flexibel zu denken und zu handeln hat ja nun mit Intelligenz auch nichts zu tun. Vielleicht mögen Angstler die Fähigkeit besitzen sich viele Dinge so Real vorzustellen, dass es Real wird. Aber es gehört ja auch zu Ängsten dazu, ein gewisses eingefahrenes Verhaltensmuster zu verfolgen, von dem man eigentlich weiß das es überhaupt nicht gut für einen ist und gleichzeitig unfähig zu sein dies zu ändern. Auch das klingt nicht nach Intelligenz. Ich kenne angsterkrankte aus allen Gesellschaftsschichten. Die Symptome und die umgehensweise ist sicher untschiedlich je nach Intelligenz und Gesellschaftsschicht, aber ich glaube kaum das eins davon die Krankheit an sich begünstigt da die Ursachen ja vor allem in schlimmen kindheitserlebnisssen liegt und diese ja von Menschen unabhängig der Intelligenz ihren Kindern angetan wird.

01.10.2012 17:59 • #11


fennek


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Ich beinhalte was dieses Thema hier angeht wohl mehrere Charakterzüge. Ich bin total sensibel, bedeuted unter anderem das ich unter anderem einen Raum betreten kann und innerhalb von Sekunden spüre welche Stimmung gerade herrscht. Ich kann mich von diesem Feeling dann auch nicht gut abgrenzen besonders wenn schlechtes Carma in der Luft liegt.
Ich liebe es zu putzen und was das angeht bin ich Perfektionistin. Ich würde sogar glatt behaupten das kaum ein anderer gründlicher ist als ich (behaupten die Leute die mich kennen).
Die andere Seite wiederum ist das ich total chaotisch sein kann was den Tagesablauf angeht. Ich stehe ungeregelt auf, bin wach bis in die Puppen, esse nicht regelmäßig und koche auch nicht regelmäßig und das obwohl ich eine Tochter habe.
Ich lebe manchmal in den Tag rein. Komm ich heut nicht komm ich morgen.
Ist jedoch irgendjemand in Not wachse ich über mich hinaus. Ich selbst halte mich für sehr intelligent ich glaube aber auch einfach das nicht jeder bei meinen Gedankengängen mitkommt.
Ich kann unglaublich kreativ sein - aber nur wenn kein Druck dahinter steht !!

Manchmal wünschte ich ich hätte den IQ von ner Scheibe Toast, dann hätte ich nicht so viel Angst und würde nicht ständig nachdenken. Ich denke pausenlos und kann es nicht stoppen. Und es ist auch schrierig Menschen zu finden die Diskutieren wollen oder tiefergehende Gespräche führen wollen.

Ich glaube unser aller Ängste sind nicht das einzige Los was wir tragen , wir sind außerdem dazu verdammt immer und immer alles zu hinterfragen und soetwas ist in unserer Gesellschaft ja gar nicht mehr gefragt !

02.10.2012 01:14 • #12


*LittleAngel*

*LittleAngel*


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Zitat von fennek:
Ich beinhalte was dieses Thema hier angeht wohl mehrere Charakterzüge. Ich bin total sensibel, bedeuted unter anderem das ich unter anderem einen Raum betreten kann und innerhalb von Sekunden spüre welche Stimmung gerade herrscht. Ich kann mich von diesem Feeling dann auch nicht gut abgrenzen besonders wenn schlechtes Carma in der Luft liegt.
Ich liebe es zu putzen und was das angeht bin ich Perfektionistin. Ich würde sogar glatt behaupten das kaum ein anderer gründlicher ist als ich (behaupten die Leute die mich kennen).
Die andere Seite wiederum ist das ich total chaotisch sein kann was den Tagesablauf angeht. Ich stehe ungeregelt auf, bin wach bis in die Puppen, esse nicht regelmäßig und koche auch nicht regelmäßig und das obwohl ich eine Tochter habe.
Ich lebe manchmal in den Tag rein. Komm ich heut nicht komm ich morgen.
Ist jedoch irgendjemand in Not wachse ich über mich hinaus. Ich selbst halte mich für sehr intelligent ich glaube aber auch einfach das nicht jeder bei meinen Gedankengängen mitkommt.
Ich kann unglaublich kreativ sein - aber nur wenn kein Druck dahinter steht !!

Manchmal wünschte ich ich hätte den IQ von ner Scheibe Toast, dann hätte ich nicht so viel Angst und würde nicht ständig nachdenken. Ich denke pausenlos und kann es nicht stoppen. Und es ist auch schrierig Menschen zu finden die Diskutieren wollen oder tiefergehende Gespräche führen wollen.

Ich glaube unser aller Ängste sind nicht das einzige Los was wir tragen , wir sind außerdem dazu verdammt immer und immer alles zu hinterfragen und soetwas ist in unserer Gesellschaft ja gar nicht mehr gefragt !


Wir sind ein und dieselbe Person mit allem was du sagst, kann ich mich identifizieren! Zum einen gründlich und perfektionistisch, zum anderen chaotisch und unorganisiert, das Gefühl haben, dass niemand die Gedankengänge nachvollziehen kann, kreativ, sensibel, die Stimmung im Raum spüren, wenn man hinein kommt, pausenlos am nachdenken.....

Ich denke sensibilität spielt eine sehr große Rolle

Ich hatte mal so nen Sensibilitätstest gemacht, hatte dabei einen sehr hohen wert erreicht.

Schlimm ist auch, dass mich die Unsensibiltät meiner Mitmenschen nervt, obwohl man ihnen ja nicht böse sein kann, weil sie nunmal nicht so sensibel gestrickt sind wie ich...

Und ich würde defintiv einen Unterschied zwischen Sensibilität und Intelligenz machen, zumindest in dem Maße, das beides Co-Abhängig voneinander existieren muss, dass glaube ich nicht unbedingt. Aber ich denke auch, dass es wohl häufig der Fall ist.

02.10.2012 02:16 • #13


fennek


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Hallo Little Angel,

ist für mich sehr beruhigend das ich damit nicht alleine bin, sag mal wo kann man denn so einen Test machen ?

Lg Fenn

02.10.2012 13:46 • #14


sinka

sinka


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Hm ,von der Seite habe ich das ja noch nie gesehen.
Ich bin zwar nicht gerade ein Perfektionist aber ich habe ein geregeltes Chaos jawohl

Der Haushalt ist sauber aber nicht gerade steril, muss auch nicht sein ,man darf ruhig sehen das hier Menschen leben,Unordung im ganzen geht bei mir auch nicht ,bekomm ich die Krise.
Aber ich habe ein geordnetes Chaos und das ist wichtig. Also d.h Meine Klamotten sind im Schrank und liegen nicht rum ,aber es geht um das wie sie im Schrank liegen ,ich hasse Schränke
Chaos und Intelligenz liegen doch so nah beinander ,Einstein war ein Chaot.

Und die Ängste suchen sich den Intelligenten Chaoten aus ,dieser ist ja noch nicht wirr genug.

02.10.2012 15:23 • #15


*LittleAngel*

*LittleAngel*


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Zitat von fennek:
Hallo Little Angel,

ist für mich sehr beruhigend das ich damit nicht alleine bin, sag mal wo kann man denn so einen Test machen ?

Lg Fenn



http://www.zartbesaitet.net/survey/site ... ge&su_id=1

Wir können ja mal eine Forenstatistik aufstellen, mal sehen wer von uns alles als hochsensibel eingestuft wird, mein Wert lag bei 258, also schon sehr sensibel ^^

Also ich halte normalerweise nichts von solchen allgemeingültigen Test, aber ich denke es ist ein ganz guter Richtwert ^^

LG

02.10.2012 22:33 • #16


derhimmelmusswa.


Habe den Test auch gemacht. Bei mir kam 234 raus. Ich hätte das nicht gedacht. Das würde aber erklären, warum ich Lärm, Kindergeschrei, Gezanke nicht gut vertragen kann. Früher konnte ich mit Streß besser umgehen. Aber genau das hat mich in die ersten Panikattacken getrieben. Weil ich mir immer mehr zugemutet habe und habe aufbürden lassen. Weil ICH im Job immer diejenige war, die geackert hat und gewissenhaft war. Dann haben die CHefs mir immer mehr aufs Auge gedrückt. War für sie ja auch bequemer, denn die anderen waren nicht so perfektionistisch und die Chefs mussten verbessern. Während die anderen dann für wenig Arbeit die gleiche Knete bekommen haben, endete ich schließlich im Burn out. Und war nicht mehr tough. Gar nix war ich mehr.
Ich fand die Fragen in dem Test sehr interessant. Gerade die, die auf Lärm, Streß usw. abzielten. Eigentlich bin ich nicht so ein empfindlicher Mensch. Jedenfalls traf das mit der Musik, der Kunst und Natur nicht auf mich zu. Aber alles was mit Lärm, Streß usw. zu tun hatte zu 100 %. Vielleicht machen ja noch mehr von uns den Test. Wäre wirklich interessant, ob alle auf so hohe Werte kommen.

03.10.2012 10:19 • #17


*LittleAngel*

*LittleAngel*


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Ja das würde ich auch mal interessant finden

Ich denke es trifft zumindest auf viele zu.

Ich muss auch sagen, dass ich froh über meine Senisbilität bin. Auch wenn es dadurch oft problematisch für mich wird, sehe, fühle und registriere ich Dinge, die andere nicht so sensible menschen nicht sehen oder fühlen. Auch wenn mich das das eine oder andere mal auf die Probe stellt, würde ich es niemals eintauschen wollen

Meine Schwester erreichte einen Wert von 288, also shon extrem sensibel Ich fragte sie wie sie aus so extremer Sensibilität ohne Angst wieder raus kommt, sie meinte dass sie alles genauso deutlich spürt wahrnimmt und registriert (wie wir zb was Symptome und Gefühle angeht) aber dass sie das für sich zu nutzen weiß....

Vllt finde ich noch raus, wie sie das für sich nutzen kann und lerne das auch

03.10.2012 14:45 • #18


fennek


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Hallo Angel,

hab den Test auch gemacht, habe einen Wert von 273. Bedeutet wohl das ich ziemlich sensibel bin, was meine Umwelt aber oft wohl nicht bemerkt.

Und nun ??


LG Fenn

04.10.2012 00:55 • #19


*LittleAngel*

*LittleAngel*


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naja, einen Tipp den ich mal gehört hatte, war, dass man auf die unsensiblen nicht sauer sein sollte, da die für ihre unsensibilität genauso wenig können wie wir für unsere sensibilität. D.h. wenn die auf uns keine Rücksicht nehmen, meinen die das nicht unbedingt böse, sondern die sind eben so das macht das zusammenleben schonmal leichter, wenn man weiß, dass die eben nur unsensibel sind ^^

Desweiteren meinte meine Schwester, dass man diese sensibilität für sich nutzen kann, aber da bin ich auch noch nicht dahinter gekommen wie man das am besten nutzt, sie meinte, man muss das für sich selbst testen, wie man das steuert. sie erzählte mir dass das was bei uns unbewusst angst auslöst und richtige symptome bei uns hervorruft, dass man das bewusst einsetzen kann um bei sich selbst positive Gefühle und ein angenehmes Körpergefühl hervorzurufen. Aber frag mich bitte nicht wie, daran arbeite ich noch

04.10.2012 04:02 • #20




Dr. Reinhard Pichler

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