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kitteh

27.08.2010 14:30 • 16.02.2020 #1


68 Antworten ↓


Habe dazu gerade schon einen Beitrag bei Geschwächte Wahrnehmung, Derealisation geschrieben, weil der Thread ähnlich ist. Ich sage auch immer, dass mir alles so unrealistisch vorkommt... man steht irgendwie neben sich. Der Körper funktioniert zwar, aber man fühlt sich so entfernt von dem, was gerade geschieht... Ich hatte das vor ein paar Jahren schonmal extrem und habe zu der Zeit auch mehrere Ärzte konsultiert, die aber natürlich nichts gefunden haben. Deswegen bin ich damals zu dem Schluss gekommen, dass es psychisch bedingt sein muss... ist dann auch eine ganze Weile besser gewesen, aber zur Zeit holt es mich irgendwie wieder ein. Ich kann auch nicht sagen, ob das jetzt wirklich an etwas psychischem liegt? Ich habe jedenfalls schon das Gefühl, dass wenn es mir gut geht, ich abgelenkt bin und mir um nichts Sorgen machen muss, mich sicher fühle, dass es dann besser ist. Wenn ich allerdings - so wie jetzt gerade - leicht depressiv zu Hause sitze, nichts zu tun habe und die Gedanken kreisen, dann ist es schlimmer. Allerdings kam es auch schon vor, dass mir alles unwirklich vorkam, obwohl es mir eigentlich gut ging. Ich kann also leider auch nicht genau sagen, woran es liegt, aber ich finde es sehr tröstlich, dass es noch andere gibt, die an sowas leiden.

05.09.2010 19:58 • #2



Tipps gegen dieses Unwirklichkeitsgefühl

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kitteh
hallo cydonian-star =)

also ich muss auch sagen das ich sehr froh bin das es leute gibt die wissen wie sich das anfühlt und mitreden können.es ist wirklich schwer jemander der das nicht nachvoll ziehen kann zu beschreiben.bis vor ein paar wochen wußte ich nicht einmal das es dafür auch eine begriff gibt.
es ist wirklich so als ob man total neben sich steht und sich bei den dingen die man tut zusieht.
ich dachte das es vieleicht methoden gibt wie man damit umgehen kann,so wie man z.b. enstpannungsübungen und so macht wenn man spürt das panik in einem aufsteigt.
habe dies bezüglich aber noch nichts gefunden.aber werde die suche nicht aufgeben

hoffe das es dir gut geht und du die kraft findest das alles zu überwinden

liebe grüße
kitteh

07.09.2010 16:23 • #3


Hallo
Ja, ich wusste auch ewig lange nicht, dass es einen Begriff dafür gibt. Da es mir eher was psychologisch bedingtes zu sein scheint, kann ich mir vorstellen, dass Psychologen o.Ä. vielleicht am ehesten eine Ahnung haben, welche Ursachen das hat und wie man damit umgehen kann. Den Allgemeinärzten scheint das nämlich weder vertraut, noch hat mir gegenüber jemals einer den Begriff Derealisation verwendet oder sich im Entferntesten damit ausgekannt.^^ Ja, geben wir die Suche nicht auf und hoffen, dass wir es überwinden können. Irgendwann/Irgendwie klappt es! =)
Lg

07.09.2010 21:31 • #4


Ursache ist eine Art Flucht oder Angst vor der Realität, der Situation als Ganzes oder was auch immer. Beste Lösung = nicht so oft daran denken. Hatte ich auch 10-12 Wochen ganz schlimm und rund um die Uhr. Als ich es akzeptiert hatte und mich da nicht mehr so reinsteigerte, verschwand es und ich hab es garnicht sofort bemerkt. So ist das...

07.09.2010 21:45 • x 1 #5


also für mich ist klar dass das psychisch ist. bin froh dass ich diesen beitrag gefunden hab, ich wollte auch schon so etwas posten weil ich dieses gefühl hatte. an einem tag war es ganz schlimm, ich war bereits in der schule und hatte das gefühl, noch zuhause im bett zu liegen und alles nur zu träumen :S das hat mir natürlich angst gemacht und die panikattacken kamen wieder.
ich glaub dieses gefühl is sowas wie ne nebenwirkung der panikattacken, vielleicht is die psyche wegen der panik so ausgelaugt, dass sie versucht zu entfliehen oder so...
nur mal ne idee

auf jeden fall klappts bei mir mit dem ignorieren am besten oder auch, zu wissen, dass es andern auch so geht...
liebe grüsse

07.09.2010 22:00 • #6


Hallo zusammen, dieses Gefühl nicht richtig da zu sein, kraftlos, schwindelig, fahrstuhlgefühl, schwere im Körper, ferngesteuert zu sein, kenne ich auch leider sehr gut. Die PA´s habe ich eigentlich im Griff nur dieses gefühl der derealisation hat mein Leben voll im griff. ich laufe den ganzen Tag umher und konzentriere mich darauf nicht umzufallen, oder was auch sonst so passieren kann. Ich glaube auch das es nur psychisch ist, da kein Arzt etwas bei mir finden konte. ich mache allerdings nochmal alles durch an Ärzten, da sich das Gefühl immer präsenter wird bei mir. Wenn das der Fall ist, kann es ja nur noch psychisch sein. Nur wie kann man dieses Gefühl ignorieren? ich versuche es jeden tag, aber es klappt einfach nicht.

Ich habe das ganze bereits seit Jahren und komme damit einfach nicht zurecht. Es fühlt sich an als hätte man keine Kraft mehr in der Seele, seinen Körper selbst zu steuern. Alles funktioniert nur noch anstatt das man lebt. Konzentrationsschwäche, schnelles erschöpfen, müdigkeit den ganzen Tag, und keiner versteht es so richtig. Ausser denen die es auch haben.

Wie kann man so ein Gefühl ignorieren, oder zumindest nicht so viel beachtung schenken? Die Derealisation ist eigentlich das Hauptmerkmal meiner täglichen ständigen Angst und Anspannung. Für jeden noch so kleinen Tipp wäre ich sehr dankbar.

Gruß

08.09.2010 05:24 • #7


es ist natürlich nicht einfach, du musst lernen deine gedanken zu steuern oder auch deine empfindungen. ich bin so weit dass ich mich selbst einfach so in dieses gefühl versetzten kann oder auch einfach ne panikattacke hervorrufen (nicht dass das besonders intelligent wäre) jedenfalls ist das gegenteil schwieriger aber auch zu schaffen.

einmal, als das gefühl ganz stark war, hab ich mich selbst gekniffen und gestochen um etwas zu fühlen, doch nicht einmal schmerz kam mir wirklich vor. wenn das gefühl nur schwach ist, reicht es bei mir jedoch, mich zu kneifen.
genau wie bei den panikattacken musst du einfach versuchen, kleine fortschritte als grosse anzuschauen und darauf aufzubauen. an jedem tag an dem ich dieses gefühl nicht habe, bekomme ich einigermassen gute laune was widerum dazu führt, dass das gefühl am nächsten tag nicht kommt.
und wie immer sollte man sich einfach nicht reinsteigern, vielleicht auch einfach so tun als wärs schei....

ne permanente lösung hab ich aber auch noch nicht... versuch, dich abzulenken so gut wies geht...

08.09.2010 16:12 • x 1 #8


mh ich glaube, dass ich das auch kenne. wobei die beschreibungen für DP/DR ja sehr vielfältig sind. bie mir ist das so, dass ich das gefühl habe, irgendwie im hintergrund zu sein... wie ein beobachter. also nicht so voll da. hab dann immer so gedanken wie jetzt bin/werde ich verrückt oder ich löse mich auf. früher hab ich krampfhaft (!) versucht das zu unterdrücken oder mich abzulenken. das machte es nur noch schlimmer. wer sich mal mit zwangsgedanken beschäftigt hat, wird wissen, dass man seine gedanken nich wegdenken kann. und das ist auch der schlüssel... die gedanken. was denkt man sich... was sagt man zu sich selbst... was befürchtet man. bei mir war/ist es so, dass ich viele gedanken gar nicht so wirklich bewußt wahrnehme bzw. sie nicht hinterfrage. also gedanken wie ich werde gleich verrückt, oh gott - ich muss mich zusammenreißen oder ablenken. inzwischen bemerke ich diese gedanken und nehme sie auseinander... warum glaube ich, dass ich gleich verrückt werde ... geht sowas überhaupt? ... hatte ich schon mal dieses gefühl/gedanken und wurde verrückt? ... wenn ich dann also so meine gedanken überprüfe, wird mir oft bewußt, dass ich gelinde ausgedrückt unsinn zusammendenke oder netter ausgedrückt, dass meine gedanken unberechtigt sind. also das schlimmste befürchte und mich da reinsteiger, was dann zum hochschaukeln von gedanken und gefühlen führt (vgl. angstkreis).

ich muss sagen, dass ich weit ab davon bin dieses gefühl nicht mehr zu haben, aber ich habe eben gemerkt, dass man es (und vor allem die gedanken, die es wahrscheinlich auslösen) NICHT ignorieren/wegschieben/unterdrücken kann. man kann meines erachtens nur lernen diese gedanken zu prüfen bzw. zu verarbeiten. erst dann scheinen sie immer unbedeutender zu werden. frei nach geissner: „Man kann Gedanken nicht wegbefehlen, sie müssen verblassen“.

so... vielleicht finden sich ja noch andere mit ähnlichen erfahrungen. es gibt auch schon einige threads hier im forum... z.b. angst verrückt zu werden oder sowas. ich hab schon in einigen dieser threads geantwortet, bin jetzt aber zu faul die alle rauzusuchen. jedenfalls findet man dort noch weitere teils guter tipps.

eins wäre noch wichtig. was dem einen hilft, kann bei dem anderen die lage verschlimmern oder gar nichts bringen. daher wäre es wohl immer ratsam, einen guten psychotherapeuten an der seite zu haben, der am ehesten einschätzen kann, was langfristig hilft. und darum sollte es ja gehen. man will ja nicht lernen die angst oder schlechte gefühle zu unterdrücken, sondern mit ihnen umgehen zu können...

ich wünsche euch allen (und mir ), dass wir hoffentlich schaffen die DP/DR überflüssig zu machen.

10.09.2010 16:20 • #9


Ich gebe mir die größte Mühe, diese gedanken nicht die Oberhand gewinnen zu lassen, nur klappt es leider nicht immer. Dieses gefühl nicht richtig in der Realität angekommen zu sein und das eigen Leben zu Leben ist gelinde gesagt ziemlich beängstigend. Wenn dann noch Schlafstörungen, Herzrasen, Kopfschmerzen, Muskel und Gelenkschmerzen dazu kommen ist es nicht wirklich einfacher für mich, das ganze zu kontrollieren. ich möchte eigentlich nur einmal wieder eine Woche mit ruhigem erholsamen Schlaf haben. Nur ein paar tage OHNE dieses dumme Gefühl, damit ich wieder Kraft tanken kann. ich fühle mich total ausgelaugt und einfach nur fertig mit der Welt. Keiner versteht einen so richtig und sobald man beim Arzt war, und den ersten Satz mit Schwindel oder Benommenheit loslässt, ist es eh schon vorbei.

Wenn ich nur wüsste was ich habe, dann könnte ich loslegen und etwas tun dagegen. Solange ich aber nicht weiß was es ist, kann ich nur dagegen ankämpfen. Ob es nun eine Angststörung und oder Depression gemischt mit einem Burn-out ist, ahbe ich schon oft gehört nur keiner ist im Stande eine handfeste Diagnose zu stellen. Da kommt mal das ist die Schilddrüse, das ist die Erschöpfung, damit muß man Leben lernen aber das ist alles nicht befriedigend für mich.

Wenn einer hergeht und mir klipp und klar sagt, das ist eine Angststörung, dann bin ich beruhigt. Dann weiß ich es ist die Psyche, aber keiner kann definitiv sagen das es eine ist. Das ist das frustrierenste für mich.

Gruß

12.09.2010 10:11 • #10


hallo gnadla!

wenn du die ganze zeit nur am kämpfen bist, ist es ja logisch, dass du total erschöpft bist. hast du schon mal versucht die gedanken/gefühle zuzulassen, ohne dich weiter reinzusteigern oder eben dagegen anzukämpfen?

mh stell dich mal mit dem rücken gegen die wand und stemme dich dagegen (mit dem rücken)... je mehr man den druck erhöht, desto eher hat man das gefühl, dass wenn man jetzt aufhören würde sich gegen die wand zu stemmen, diese einstürzen wird.
so ähnlich ist das mit dem kampf gegen die angst. irgendwann glaubt man, dass man stirbt, verrückt wird oder was auch immer, wenn man nicht dagegen ankämpft. es wird aber nichts passieren.

ich weiß... es ist leichter gesagt als getan und manchmal eben auch unmöglich. aber wenn man mal verstanden hat, dass zulassen die wahrscheinlich einzige und beste lösung ist, dann kann man üben zuzulassen. (es ist noch kein meister vom himmel gefallen und gerade wenn man probleme damit hat, sollte man es üben.)

12.09.2010 19:17 • #11


hallo, vielen dank für deine worte. Ich versuche nicht zu kämpfen. Dieses gefühl der übermüdung und kraftlosigkeit wird jedoch immer stärker, je mehr ich zu lasse. Ich brauche einfach urlaub und erholung. Der schwindel ist mehr denn je da und macht mir das leben schwer. Früher ging es noch aber war momentan läuft ist echt bescheiden. Gruß

13.09.2010 07:01 • #12


hallo gnadla!

na dann wünsch ich dir mal viel kraft, dass du diese phase hinter dich bringen kannst. mir gehts momentan auch sehr 'bescheiden'. du bist damit nicht alleine!
alles gute!

13.09.2010 19:50 • #13


Die Kraft wünsche ich uns beiden und allen denen es genauso geht wie uns. Es ist keine einfache Zeit, aber mit Geduld werden wir sie überwinden. Irgendwann legt sich der innere Schalter um und wir können über unsere Situation lachen. Genau auf diesen tag freue ich mich jetzt schon.

LG

14.09.2010 05:26 • #14


Carina278
Hallo, ich leide seit mehreren Monaten an diesem Gefühl. Seit zwei Wochen durchgehend. Ich habe morgens angst aufzustehen weil ich weiß, dass das Gefühl wieder kommen wird. Dein Beitrag ist ja von 2010, hast du es geschafft das Gefühl loszuwerden? Wenn ja, was hat dir geholfen?

01.06.2015 06:35 • #15


Mich84
Hi,

ich weiß jetzt gerade nicht, ob Du entsprechend Diagnostik aufweist. Ich erkenne dieses Unwirklichkeitsgefühl eher Richtung Unheimliches liegt in der Luft.
Wenn das Gefühl ganz schlimm wird, habe ich mir angeeignet, mit dem rechten Zeigefinger an den kleinen Finger meiner linken Hand zu tippen. Dadurch strömt ein Gefühl der Glückseligkeit in mich, da ich mit dieser Bewegung a la Pawlow einen Augenblick meines Lebens verknüpfe in welchem ich mich wohlig glücklich, mit Leichtigkeit gefühlt habe. Wichtig ist mir in diesem Moment auch den Kopf nicht gesenkt zu halten

01.06.2015 07:20 • #16


Guten Morgen,
Wir alle Menschen kennen das Gefühl neben sich zu stehen.
Meistens wenn wir die Symptome wahrnehmen ,wird es höchste zeit Ruhe und Gelassenheit für sich zu finden.
Der Körper macht eine Pause ,der kann einfach nicht mehr.
Wenn man dann weiter und weiter arbeitet oder sich keine Ruhe gönnen kann oder will , streikt der Körper.
Unser Kopf funktioniert natürlich weiter und das sind die unreale Gedanken.
Unser Körper und unsere Seele ist im gesunden Fall, eine Einheit.
Mich hat die Lehre Achtsamkeit in diesem Fall geholfen .
Atemübungen oder Phantasiereisen bringen den Körper wieder Energie.
Nähere Infos oder Ratgeber zu diesem Thema bekommst du sicherlich bei deinem Hausarzt oder Therapeuten u.s.w.

01.06.2015 07:48 • #17

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Carcass
Huhu,

bei mir war das am Anfang meiner Karriere ganz schlimm, Autos fuhre im Zeitraffer an mir vorbei, ich nahm nichts mehr richtig auf und es wurde erst besser, als ich mich dann einfach ablenkte. Beim Autofahren zum Beispiel, auch wenn es sehr irreal alles war, konnte ich mich dadurch gut ablenken. Ich weiss nicht, ob du Auto fährst, aber eine Ablenkung kann auch hier tippen sein, oder Computerspiele oder oder oder. Es ist im Grunde genommen nur eine Fehlfunktion der Psyche und verschwindet eigentlich relativ schnell auch wieder. Wenn du dich da reinsteigerst bist du danach so platt, als habest du einen Marathon gelaufen. Insgesamt eine feine Sache, da man danach gut schlafen kann

01.06.2015 07:55 • #18


Hallo Leute,
auch ich leide nun seit knapp zwei Jahren an diesen unwirklichkeitsgefühlen und seit einem dreiviertel Jahr ist es durchgehend vorhanden und will nicht weggehen und das macht mich wahnsinnig ich bin noch 26 Jahre Jung und renne von Arzt zu Arzt von Krankenhaus zu Krankenhaus. Hinzu kommt dieser Schwindel der auch durchgehend da ist ein Gefühl von rauf und runter gezogen werden. Panikattacken hatte ich auch schon mehrere. Es ist alles zum kotzen. Bei mir ist dieses Gefühl ganz komisch teilweise so als würde ich gar nicht leben alles nichts scheint real und immer wieder das Gefühl das jeden Moment die lichter ausgehen und ich das Bewusstsein verliere. Habe alle Untersuchungen durch ideale Sportlerwerte MRT Kopf hws Schilddrüse. Neurologen. Psychotherapie stationär 4 Wochen und keiner konnte und kann mir helfen. Würde mich auch über PN freuen um Erfahrungen auszutauschen.

03.08.2015 22:40 • #19


Hallo, ja ich weis der thread ist schon älter. aber ich bin so froh leute gefunden zu haben die wissen wovon ich rede und das auch ernst nehmen. ich fühle mich so isoliert von der welt obwohl ich ja körperlich da bin. aber es ist so gruselig sich reden zu hören und sich gleichzeitig zu denken hmm okay ich rede.. ach es ist so schwer zu beschreiben. das problem ist dass ich nicht verstehe woher das kommt und heute ist silvester und ich wollte eigentlich mit meiner schwester feiern gehen aber ich hab die ständige angst gleich umzukippen oder keine luft mehr zu bekommen. Ich war auch schon beim arzt un der meinte nur es wäre ein vitamin b12 mangel. Das nehme ich und eisentabletten aber ich merke irgendwie keine verbesserung im gegenteil. hat irgendjemand mittlerweile eine lösung für das problem gefunden? ich meine ja das sich nicht so rein zu stressen macht schon sinn aber man kann seine gedanken eben auch nicht wirklich kontrollieren.versuche mich derzeit mit series abzulenken und das klappt auch ganz gut - bis ich dann eben wieder vom sofa aufstehe...

31.12.2016 17:44 • x 1 #20



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Dr. Hans Morschitzky