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Tekila031987
Hallo,

Durch einige Internetrecherchen bin ich auf diese interessante Seite gestoßen.

Ich bin 23 Jahre alt und leide unter Angst und panikattacken.
Diagnostiziert wurde es vor zwei Jahren. Bei einer ambulanten op eines Familienangehörigen, wo ich mit zur Begleitung war, wurde ich plötzlich ohnmächtig.
Seither habe ich immer panikattacken bekommen, sobald jemand sich nur über das Thema Blut sprach.
Aufgrund dieser Krankheit musste ich mein Abitur abbrechen.
Als ich dann mit paroxat behandelt wurde schien es so, als ob es mich Ei wenig heilen würde, zumindest konnte ich so die Angst unterdrücken.
Kürzlich jedoch fing es wieder an. Ich habe plötzlich panikattacken bekommen, und das in ganz normalen Situationen. Ich habe Angst plötzlich umzufallen wie damals bei der op oder in der Schule. Ihr wisst wovon ich spreche. Die Angst frisst einen auf.
Ich hatte einen super tollen Job den ich jetzt aufgeben musste.
Ich beschäftige mich sehr intensiv mit diesem Thema. Das hat die Situation einwenig verschlechtert, weil ich alles was ich bisher unterdrückt habe nun in Angriff nahm.
Ich habe einige Bücher gelesen u.a. Von Frau Wolf ( lese ich momentan zum zweiten mal durch).
Ich habe mir vorgenommen eine hypnotherapie zu machen nur habe ich gemerkt, dass es sehr teuer sein kann.
Ich bin verzweifelt.
Ich habe gerade einige Ärzte angeschrieben ob die auch Hausbesuche durchführen würden.

12.10.2010 11:49 • 30.11.2010 #1


13 Antworten ↓


Hallo, und herzlich Willkommen hier!

Das Du den Mut und die Kraft hattest hier zu schreiben ist doch schon ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung , sei stolz auf Dich.

Wichtig ist (das muss man aber erst lernen), dass Du die Angst bestimmst, und nicht die Angst Dich.

Sprich, wenn es irgendwie geht gehe Du zum Arzt. Denn wenn Angst eines gut kann, dann ist es einen zu isolieren. Durchbreche diesen Teufelskreis. Rufe in der Praxis an. Schildere der Helferin Deine Angst, und vereinbare mit ihr, dass Du direkt ins Sprechzimmer kannst, wenn Du dort ankommst. Ich denke sie lassen sich darauf ein, und werden verständnisvoll reagieren.

Was auch gut ist (klappt selbst bei mir nicht immer) ist die Angst zu ignorieren. Mach Dir einen Plan mit fester Tagesstruktur und halte alles durch. Du wirst sehen, von Tag zu Tag wird es leichter. Baue aber ausreichende Pausen ein in denen Du entspannen kannst. Plan auch ausreichend Zeit ein, denn Stress kann auch Angst auslösen.

Machst Du eine Therapie?

Alles Gute für Dich,
Katja

12.10.2010 11:59 • #2



Kann das Haus nicht mehr verlassen

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Tekila031987
Danke für die nette, motivierende Antwort.

Nein ich habe bisher keine Therapie gemacht.
Ich habe so viel Willen, dass ganze durchzustehen und kn Angriff zu nehmen, aber irgendwie klappt es nicht.

Icb mache gerade die Verhaltens Therapie und die muskelentspannung.

Ich mache kleine Fortschritte, inden ich zum Kiosk nebenan gehe, aber das war's auch schon.

Ich hätte niemals gedacht, dass man so von seinen Gefühlen isoliert werden kann.

Bisher war ich immer sehr selbstbewusst in allem was ich tat.
ICh habe schon so viele Sachen im leben gemacht, icn war sogar schon in Amerika, nun traue ich mich nicht mehr aus dem Haus.

Was habt ihr denn bereits so an Therapien gemacht?

12.10.2010 12:26 • #3


hallo...
bin auch neu hier,ich leide auch unter panikattacken,sagen wir besser,ich hoffe das es panikattacken sind!
immer dieser schwindel,übelkeit,atemnot,herzrasen etc.
laufe den ganzen tag zitterig durch die gegend,trau mich kaum noch raus!ist das bei euch auch so??
jedesmal wenn es anfängt und das ist bei mir mit schwindel,denke ich sofort das ich umkippen werde und sterben muß.......ohhhhhh ich hasse diese schei. angst!
habe heut zum glück ein vorgespräch in einer klinik,ich schaff es allein einfach nicht!
obwohl man ja weiß das es die angst ist,trotzdem denke ich in dem moment wenn es losgeht wieder um.vor allem habe ich eine tierische angst das man mir gar nicht mehr helfen kann,die angst bestimmt ja zur zeit mein leben,habe überhaupt keine lebensfreude mehr!
wi ist es bei euch??
lg

12.10.2010 12:44 • #4


Tekila031987
Mir geht's genauso!
Angst über Angst, ich habe die Angst zum Instrument gemacht.
Ich lebe nur noch damit. Im Wirklichkeit weiß man jedoch das man gar keine Angst haben muss oder sollte, denn wie schaffen es denn sonst die anderen Menschen!?!?

Berichte bitte über deinen heutigen Besuch in der Klinik, ich scheue mich davor dort hinzugehen deswegen würde ich mich über jede Einzelheit sehr freuen.

12.10.2010 12:48 • #5


ja mach ich...
ich hoffe das sie mich schnell aufnehmen können,sonst dreh ich noch durch!
wir machen uns einfach zuviele gedanken,ich beobachte die anderen menschen immer und denke dann auch,warum kann ich nicht so glücklich sein?warum hat der dieses sheiß gefühl nicht??
alles negative brennt sich sofort in mein gehirn ein,aber positives...nööööö es bleibt nicht hängen!
mittlerweile ist es ja auch so, das ich meine wenn ich rauche,krieg ich ne attacke..und es ist wirklich so,das ist doch echt krank,oder??
ein vorteil hat es,bin nun fasst ein nichtraucher!!
so meine lieben werd mal los in die klinik,werd natürlich gefahren(schaff ich ja selber auch nicht mehr)bin total nervös.......
bis später

12.10.2010 12:57 • #6


juhu ich werde aufgenommen...weiß noch nicht wann,sie haben gesagt
2-3 wochen....da bin ich ja mal gespannt.
bin schon aufgeregt,aber ich hoffe das sie mir helfen können....

16.10.2010 18:23 • #7


Tekila031987
Das freut mich total für dich.

Ich kriege auch am Montag Besuch vom sozialpsychiatrischen Dienst.
Freue mich auch schon drauf.

Alles gute.

16.10.2010 19:24 • #8


Grüß euch!

Ich möchte dir mal meine Geschichte mit der Angst erzählen, vielleicht kanst dich darin wieder finden!

Also ich bin 24 Jahre alt! Meine 1 ste Panikattacke hab ich ca. mit 16 Jahren beim Freund zu Hause bekommen, beim *beep*! Also das war bis jetzt meine härteste Attacke mit sehr starken muskelverkrampfen durch das hyperventilieren. Dachte da natürlich auch liegt sicher am Herz etc. aber das war ja natürlich totaler Schwachsinn, es war natürlich die Psyche/Panikattacke. Ja und dann hab ich natürlich nix dagegen getan und es wurde immer langsam schlimmer. Konnte eigendlich alles noch machen nur mehr nicht mehr weiter weck fahren bzw. da hin fahren wo kein Krankenhaus ist! Bekamm dann Antidepresiva und es wurde bischen besser! Da ich leider in einem etwas kleineren Ort wohne in Österreich, waren die Ärtzte auch relativ schei. und niemand hat mal gesagt das ich eine Psycho Therapie machen sollte! Nunja das mal zum Anfang der ganzen Sache!


Und dann vor ca. 3 Monaten fing es dann richtig an, dass die Angst mein Leben beherrscht! Ich bildete mir eine das ich meine Antidepresiva (Venlafab) nicht mehr brauchen würde! Also ich nahm die dann mehrere Tage nicht mehr weil ich dachte ich bekomm von denen eh nur Bauchweh und mir kam es so vor das mir es besser geht wenn ich die nicht nehme!

Dann klappte es mich total zusammen! Ich bekamm dann Cymbalta verschrieben und am Anfang wie ihr sicherlich wisst sind die Nebenwirkungen von Antidepressiva sehr stark (Bei mir zumindest) und mir war schwindlig, innerlich unruhig, Angst irgendwo raus zu gehen wo mehrere Leute sind! Dachte mir das vergeht dann nach einer Zeit, aber es ging nicht weck!

Und jetzt gehts mir richtig Kacke! Ich habe Angst zu Termine zu gehn! Wie zb. zum Hausartzt weil ich Angst habe zu warten, neben fremden Menschen, weil ich Angst habe ich muss mich übergeben oder falle um! Ich fühle mich UNFÄHIG d.h. ich habe Angst, das meine Füße aufhöhren zu gehn und ich nicht mehr weiter kann. Ich habe vor kurzen auch eine Therapie angefangen und habe auch Angst dort hin zu gehen! War letztens das 1 ste mal und bin mit dem Fahrad zum Artzt gefahren und dachte während dem ganzen Gespräch, hoffendlich klapp ich nicht um, wenn ich nach Hause fahre! Wenn ich bei Freunden bin Video schaun, bin ich total unruhig mir wird schwindelig, mir Gribelts im Oberschenkel, kann mich einfach nicht auf den Film kozentrieren und endspannen. Ich habe Angst in den Supermarkt der 5 min. endfernt ist zu gehen, aber ich überwinde mich dann trotzdem immer dahin zu gehen. Ich habe Angst in einer Schlange beim Supermarkt anzustehen wo ich nicht einfach abhaun kann.

Ich bin auch zurzeit arbeitslos und ich habe ja kontroll Termine beim Arbeitsamt und getraue mich da auch nicht hin, weil ich angst habe könnte ja ohnmächtig werden und so verliere ich natürlich auch mein Geld und komme wieder in ein Teufelskreis und dann is noch dazu gekommen das meine Oma, bei der ich wohnte auch plötzlich gestroben ist und ich eine neue Wohnung suchen muss und in 1 nem Monat aus der wohnung raus sein muss!

Also ich habe gemerkt das mir Sachen wo ich umbedingt hin muss wie Arbeitsamt (Das ich mein Geld nicht verliere und auf der Straße lande weil ich nicht die Wohnung zahlen kann)! sehr schwer fallen und mich der Termine schon Tage davor nervös machen.

Das bester für mich währe ein stationäre Aufendhalt im Krankenhaus, aber der OA Arzt meint das häfe mir nicht, da es mir im Krankenhaus dann gut gehen würde und wenn ich wieder zu hause währe Schlecht, weil ich im Krankenhaus ja keine Angst hätte! Bin zurzeit nur zu hause schlafe 14 Stunden am tag oder mehr weils mir beim schlafen gut geht und habe Angst vor Terminen wie Arbeitsamt oder Psychologe! Bin nicht im stande die Termine einzuhalten!

Ich nehme zurzeit Quetiapin 200 mg am Abend, Cymbalta 30 mg und 75 mg Buronil zum berühigen am Tag verteilt!

Ich habe keine Kraft mehr gegen die Angst zu kämpfen wirkich habe das jetzt ca. 8 Jahre konte eigendlich immer recht gut damit leben, aber seit 1 Monat gehts nicht mehr! Ich denke wirklich ernsthaft an Selbstmord! Die Selbstmord gedanken kommen immer öfters und mir kommt es immer plausibler vor es wirlich zu machen! Ich weiss einfach nicht mehr weiter! Wie soll ich das ganze in den Griff bekommen wenn ich nicht mal fährig bin zum Psychologe zu gehen!

Hoffe ich habe euch jetzt nicht zu viel geschrieben bzw. habe bischen meine Seele erleichtert mit dem Text!

Lg Thomas

28.11.2010 03:55 • #9


Hy, ich bin 22 Jahre alt und mir kommt alles sehr ähnlich vor, was du gerade durchmachst Tekila. Bin anfangs auch garnicht mehr aus dem Haus gekommen und wusste auch nicht wie ich es überhaupt schaffen soll zu einem Therapeuten zu kommen. Habe auch einiges gelesen und anfangs selbst therapiert. Musste die Schule abbrechen, habe ein Jahr gekämpft, danach mein Fachabitur mit 1,8 gemacht und jetzt studiere ich. Das hat alles viel Kraft gekostet und bin sehr oft verzweifelt, aber es funktioniert alles. Man muss nur kämpfen. Völlig geheilt bin ich auch noch nicht, fällt es immer noch schwer sehr weit weg zu fahren und habe zwischendurch auch noch Ängste. Naja genug von mir, wollte eigentlich nur sagen, solltest du fragen haben oder denken an bestimmten Punkten nicht weiter zu kommen, schreib mir. Ich würde dir gerne versuchen zu helfen. Vielleicht hast du ja auch noch einige Tips für mich.

28.11.2010 11:21 • #10


Ich habe mir vorgenommen eine hypnotherapie zu machen nur habe ich gemerkt, dass es sehr teuer sein kann.


Hallo!

Ich mache auch eine Hypnotherapie und das hilft mir wirklich sehr. Kann ich dir nur empfehlen. Teuer ist es wirklich. Ich zahle 90 Euro pro sitzung (50 min), aber für mich ist es das Geld wert.
Anfangs hatte ich alle 3 bis 4 Wochen eine Sitzung und jetzt werden die Abstände immer größer. Meine letzte Sitzung war vor ca. 7 Wochen.
Gib nicht auf!

Liebe Grüße

Alleswirdbesser

28.11.2010 12:17 • #11


Tekila031987
Hallo,

erst einmal vielen vielen dank für eure Antworten, auch wenn diese nicht gerade positiv sind.

@Tomyboy7786
Ich war in der gleichen Situation wie du, wirklich genau dasselbe, außer dass ich Dro. genommen habe.
Ich kann dir versichern, dass du wieder geheilt werden kannst. Du darfst niemals die Hoffnung aufgeben. Du musst dir bewusst machen, dass Angst nur durch schwachsinnige Gedanken entsteht und, dass dein Körper nur das ausführende Organ ist.
Wenn ich heute noch raus gehe, werde ich auch einwenig nervös, aber dann durchbreche ich dieses Denkmuster indem ich mir sage Ja und, und wenn ich umkippe oder brechen sollte, ist doch nicht schlimm. Davon werde ich nicht sterben.
Das gibt mir unheimlich viel Mut.
Du darfst nur einen Fehler nicht machen, du darfst nicht vor deiner Angst weglaufen.
Stell dich deiner Angst und versuche sie zu überwinden.
Du musst dir auch sicher sein, dass es sehr sehr unwahrscheinlich ist, dass du umfällst wenn du bspw. in den Supermarkt gehst. Und wenn es passiert, egal. Ich weiss genauso gut wie ihr, dass es nicht gerade angenehm ist.
Mit jedem Schritt den ihr geht, bekommt ihr mehr Kraft.
Bevor ich operiert wurde habe ich mir die allller schlimmsten Sachen ausgemalt. Wirklich die allerschlimmsten.
Und? traten diese Befürchtungen ein? Nein, keineswegs.
Ganz im Gegenteil.
Man weiß gar nicht wie viel Kraft in uns steckt.
Man redet sich mit Aussagen wie Das schaffe ich nicht oder ich falle bestimmt um nur klein.
Glaub es mir, das wird kein Kinderspiel Angstfrei zu leben, aber du musst den ersten Weg wagen. Du musst es richtig wollen, dann klappt es auch.
Wenn du Tipps brauchst so schreibe mir. Ich weiß nur zu gut wie du dich gerade fühlst. Aber glaub es mir, sei dir zu schade dafür, denn das Leben bietet viel mehr als das.

Was ich noch zu deinen Selbstmord Gedanken sagen wollte.
Ich hatte auch sehr sehr starke Selbstmord Gedanken. Heute bin ich sowas von froh es nicht gemacht zu haben.
Tue dir und deiner Familie den Gefallen und tue sowas nicht. Das ist keine Lösung. Das sind wirklich nur Schwachsinnige Gedanken in die man sich hineinsteigert.
Ich wünsche dir alles Gute.
Meld dich bitte wenn etwas sein sollte oder du fragen hast.

@ Seba

Danke auch für deinen Beitrag.
Mich freut es sehr, dass auch du Erfolgserlebnisse verzeichnet hast.
Wenn ich erstmal meinen Krebs besiegt habe möchte ich auch anfangen zu studieren.
Auch ich habe weiterhin wie oben beschrieben manchmal ein unruhe Gefühl aber ich durchbreche dieses Denkmuster.
Ich denke desto weniger wir daran denken und unser Leben ordnne, desto geringer wird die Angst.
Auch dir alles Gute, meld dich bitte wenn etwas sein sollte

29.11.2010 02:34 • #12


Hallo Tommyboy, hallo Tekila, hallo an alle

ich möchte dir Tommyboy gerne etwas Mut machen.
Ich kenne diese Ängste auch, Ängste die den ganzen Körper steuern, aber wie schon von Tekila geschrieben, du darfst wirklich nicht aufgeben. Auch wenn es dir im Moment sehr sehr schwer fällt.
Gibt es denn in deinem Ort oder in der nächstgelegenen größeren Stadt eine psychosomatische Klinik oder eine Psychatrie in die du gehen könntest bzw dich vielleicht von einem Familienmitglied oder guten Freunden hinfahren lassen könntest?

Oder gibt es in Österreich vielleicht auch so etwas wie Telefonseelsorge oder eine Notfallnummer, die du anrufen könntest um weitere Maßnahmen zu erfragen?

Ich möchte dir Mut machen, etwas zu unternehmen, auch wenn du müde bist vom kämpfen, ich kann dich so gut verstehen, aber gib nicht auf, lass die Angst nicht 'gewinnen'. Ich denke ein Klinikaufenthalt wäre sehr wichtig für dich, und die Aussage des Arztes, daß es dir nicht helfen würde halte ich für verantwortunglos.

Genau für solche Erkrankungen gibt es psychische Kliniken, Medikamente und Therapien. Vielleicht müssen deine Medikamente auch geändert werden. Bitte versuche Kontakt zu jemanden aufzunehmen. Hast du einen Psychiater? Der kann dir auch weiterhelfen...

Du schaffst das, ganz sicher, ich wünsch dir die Kraft...alles liebe Sommerblume



Hallo Tekila
wenn ich richtig gelesen habe, geht es dir was deine Ängste angeht viel besser oder? Du hattest eine OP wegen Krebs, das tut mir leid, ich hoffe alles ist gut verlaufen und es geht dir auch in dieser Hinsicht gut..
Meine Nachbarin und gute Freundin ist vor eineigen Monaten auch an Krebs erkrankt, Lungenkrebs, habe das alles auch mitbekommen bei ihr Chemotherapie und jetzt Bestrahlung, es ist wirklich ein harter Kampf und dafür wünsche ich dir alles, alles Gute...

liebe Grüße, Sommerblume

29.11.2010 16:47 • #13


Tekila031987
Hallo,

ergänzend möchte ich dir noch was auf dem Weg geben.Ich war zum Beispiel nicht in der Lage das Haus zu verlassen.
Dann habe ich das Gesundheitsamt unserer Stadt kontaktiert ( Deutschland), diese haben mich dann Zuhause besucht und das hat wirklich ungemein geholfen.
Die begleiten dich dann auch zu Behördengängen usw.
Einfach mal googeln.

@sommerblume76
Gott sei dank geht es mir momentan gut.
Die Metastasen haben sich nicht gestreut, aber dennoch werde ich momentan beobachtet ob.
Vielleicht doch ChemO? Wir wissen es noch nicht.
Aber egal wie hart dieser Kampf wird, ich habe mir vorgenommen das alles in Kauf zu nehmen.
Das macht mich unheimlich selbstsicher und verleiht mir einen ruhigen Kopf.
Danke für deine netten Worte.
Alles gute euch allen.

LG

30.11.2010 00:19 • #14



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