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Hey Leute,

Ich brauche mal einen Rat von Leuten die auch betroffen sind aber zunächst einmal etwas zu meiner Person, ich heiße Marvin, bin 23 Jahre alt und komme aus NRW.. hier meine Geschichte -

Angefangen hat alles vor 6 Wochen auf den Tag genau, ich hatte ganz normal etwas gegessen wie sonst auch, bin danach am PC gegangen um etwas zu Zocken und ca. 'ne halbe Stunde später fing an sich etwas in meiner Brust anzubahnen ich wurde extrem Nervös, mein Herz fing an zu rasen (150+bpm), mir wurde schlecht schwindelig, ich bin sofort ans Fenster gegangen um etwas frische Luft zu schnappen war dort aber erst einmal wie gelähmt für ca. einer Stunde.. seit diesem Abend habe ich ein ganz merkwürdiges Körpergefühl.. ich würde folgende Symptome beschreiben:
Druck auf der Brust und eine Art Zittern in der Brust, so als würde etwas dort drin vibrieren als würde das Herz unregelmäßig schlagen,Müdigkeit, Abgeschlagenheit+Benommenheit, krankheitsgefühl, der Magen fühlt sich ähnlich an als hätte ich Schmetterlinge im Bauch aber nicht die angenehme Variante das alles als Dauerzustand(manchmal baut sich das in richtung PA auf, fällt dann aber wieder ab) belastet mich so sehr das ich zu nichts mehr komme(6. Woche AU).
Zuerst bin ich von Arzt zu Arzt gerannt um herauszufinden was mit mir nicht stimmt aber da nie etwas gefunden wurde bin ich letzten Endes zum Neurologen Psychologen gegangen, dieser diagnostizierte eine Panikstörung (Ich bin bis heute noch nicht überzeugt ob es nun wirklich eine ist) nun ja er hat mir Paroxetin Diazepam verschrieben ich hatte am Abend mit 'ner halben Diazepam angefangen die mich ordentlich zugedröhnt hat, mir ging es aber soweit gut wobei ich auch abgelenkt war dann die nächsten 3 Tage jeweils morgens eine halbe Paroxetin + eine halbe Dia genommen und immer(!) etwa 1-2 Std nach Einnahme eine Panikattacke bekommen.. so ziemlich alle Symptome verschlimmerten sich und seit dem habe ich auch ein permanentes Übelkeitsgefühl am 2. Tag dachte ich es kommt von den Diaz, habe die dann am 3. Tag weggelassen und gemerkt das es wohl die Paroxetins sind .. habe dann am 3. Tag meinen Arzt angerufen und ihm geschildert das es absolut nicht auszuhalten ist den Mist weiterhin zu nehmen, daraufhin bekam ich einen neuen Termin für heute und er verschrieb mir heute Venlafaxin...
Da ich keine bewusste Angst verspüre(mal abgesehen davon das ich dachte, dass es irgend etwas schlimmes körperliches sein könnte) und auch keine Depressionen habe finde ich es etwas krass direkt ein Langzeitmedi zu nehmen oder nicht? Ich bin der Meinung das die Symptome tatsächlich etwas besser geworden sind bis auf die Übelkeit die ich seit dem Paroxetin habe... deshalb zweifel ich mittlerweile daran ob es wirklich sinnvoll ist die Venlafaxins zu nehmen man nimmt ja ziemlich viel in Kauf damit .. Nebenwirkungen Absetzen scheinen ja der Horror zu sein und da ich bei Paroxetin schon gefühlt 50% der Nebenwirkungen zu spüren bekommen habe bin ich nicht sehr begeistert das nächste Medi zu nehmen wo die NW's genau so beschissen (sorry) sein können..
Ich würde mich definitiv über euren Rat oder eure Meinung freuen... falls noch Fragen auf sind beantworte ich diese natürlich

Lg Marvin

16.02.2018 12:26 • 18.02.2018 #1


7 Antworten ↓


squashplayer
Moin Marvin,

als jemand, der unter Panikattacken leidet, kann ich dir sagen, dass ich auch alle diese Symptome auch habe. Gerade dieses Vibrieren in der Brust, das kenne ich! Ich habe aber auch andere Symptome wie Herzrasen, Schwindel, extreme Verspannungen. Meine letzte Attacke war im Stadtpark. Ich war gerade auf einem Spaziergang, als das Herz an zu rasen fing, und zwar mit maximaler Power. Ich dachte ich sterbe jetzt. Habe ein Auto angehalten und gesagt, sie sollen 112 rufen. In der Notaufnahme dann die Erkenntnis, dass ich völlig gesund bin. Ich falle immer wieder drauf rein und denke, ich bin körperlich krank! Man will es nicht wahrhaben, aber es ist so. Oder Alternativ gesagt: Was sollte es sonst für eine seltsame Krankheit sein? Vielleicht das Marvin-Syndrom? So hat es mir mein Psychologe etwas provokant erklärt.

Die Panikstörung kommt meist nicht einfach so, sondern sie will dir auch etwas sagen, und zwar dass in deinem Leben irgendwo etwas nicht in Ordnung ist. Oft sind es Sachen, die man verdrängt hat oder meint, sie wären nicht so schlimm. Vielleicht fällt dir da was ein bei dir...

Mit Paroxetin habe ich ähnliche Erfahrungen. Vor 10 Jahren half es mir mal ganz gut. Jetzt aber nicht mehr. 2 Stunden nach Einnahme bekam ich ein seltsames Unruhegefühl, als wäre ich unter elektrischem Strom. Bin dann auf Opipramol umgestiegen, ein super Allround-Medikament, gerade zum Schlafen. Nehme 200 mg am Tag, davon 100 mg abends. Ist ein trizyklisches Antidepressivum. Mir hat es geholfen, die Frequenz der Attacken zu mindern und es beruhigt ein bisschen. Diazepam nehme ich max. 1x die Woche, um mir einen schönen Abend zu machen. Nicht öfter wegen Abhängigkeit.

Zu den SSRI: Es ist es häufig so, dass sie erst nach 2-3 Wochen wirken und am Anfang starke Nebenwirkungen da sind. Kann sein dass du das Medikament erstmal 2-3 Wochen ertragen musst, bis es besser wird! Man muss definitiv etwas probieren, um das richtige Medi herauszufinden. Aber versuch einfach mal ein paar, viele Leuten finden dann ihr Medi.

Manchmal kann man Nebenwirkungen nicht von seiner Angst unterscheiden, also mach dich nicht verrückt wovon die Übelkeit kommt. Wenn es zeitlich mit der Einnahme zusammenhängt, kann es vom Medi kommen, aber nach einigen Tagen verschwinden.

Und das allerwichtigste, viel wichtiger als Medikamente: such dir einen guten Therapeuten!

Gruß

16.02.2018 15:55 • #2



Seit 6 Wochen körperliche Symptome + PAs - Rat gesucht

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Hey, danke erst einmal für die Antwort nun ja Ertragbar waren die Paroxetin Nebenwirkungen keines Weges da hatte ich ja permanent das Gefühl es sei gleich vorbei mit mir ...

Die Übelkeit ist ja nun noch anhaltend obwohl ich nichts mehr nehme was einfach ätzend ist und ab heute Abend soll ich ja das Venlafaxin (übrigens ein SNRI) nehmen.. und naja wenn man einmal einen gewaltigen Haufen Nebenwirkungen zu spüren bekommen hat, hinterfragt man natürlich ob man sich das wirklich noch mal antun will.. aber irgendetwas muss man wohl tun

Zum Thema Ursache ist das so eine Sache, bis vor 6 Wochen war mein Leben im Grunde noch Perfekt wenn man so will und nun steht alles auf den Kopf gerade durch diesen Mist..

Panikattacken hatte ich übrigens nur 2 Stück bevor ich Paroxetin probiert habe, dann noch mal 3 bis zum Abbruch .. ich habe viel mehr mit den Dauersymptomen zu kämpfen ..

Du sagtest übrigens vor 10 Jahren... bist du die Symptome Zeitweise losgeworden und sie kamen wieder? Das will ich mir gar nicht vorstellen..

Lg

16.02.2018 16:28 • #3


Knipsi
Zum thema medikamenteneinnahme + dein beschriebenes gleich ist es vorbei gefuehl .. ich kenne jemanden der das gleiche erlebt hatte wie du mit der einnahme von paroxetin. Er setzte das sofort ab weil es die hoelle fuer ihn war. Sprach denn mit dem behandelnen arzt darueber der ihm denn vor augen hielt, dass es auch sein kann, dass er, solang er nicht bereit ist medikamente zu nehmen und eig innerlich abstoeßt (weil er zb schlechte erfahrungsberichte anderer laß), er schon mit anspannung in diesen prozess geht. Und sich reinsteigerte und somit ein innerer Kampf entfacht wurde nach einnahme. Was quasi all moegliche symthome mit sich brachte. Vllt kann das ja moeglich sein, weil du eig noch gar nicht weisst was ploetzlich los ist mit dir. Da macht erstmal alles iwie sorge..

Was du probieren kannst ist rauszufinden was dir gut tut. So eine panik ist ja ein adrenalinschub um dich koerperlich zu mobilisieren - zum kaempfen oder um die flucht vor etwas bedrohliches zu ergreifen. Vielen hilft sportliche aktivitaet um den adrenalinschub abzubauen. Manche finden in entspannungsmethoden zur ruhe. Achtsamkeitsuebungen kannst du wunderbar einsetzen. Du musst nur bedenken das es vllt nicht die ersten male klappt. Das wird trainiert.. wie die feuerwehr fuer dich richtigen einsatz das trainiert.verurteile dich also nicht dafuer das es nicht funktioniert.

Wie mein vorschreiber schon schrieb, dein koerper zeigt dir an das iwas nicht im Gleichgewicht ist. Du aber nicht siehst weil du das unbewusst verdraengst. Es kann ein Konflikt mit jemandem sein der dich eig belastet bis hin zum leistungsdruck auf arbeit .. manche brauchen den druck um leistung zu erbringen, manchmal isses aber auf dauer einfach zu viel. Nimm dir die zeit fuer dich und suche therapeutische hilfe auf. Falls koerperliches bereits ausgeschlossen werden konnte?

16.02.2018 16:55 • #4


@Knipsi Um so etwas zu vermeiden hatte ich mich anfangs sogar gar nicht informiert über Paroxetin oder SSRI's allgemein, ich habe mich regelrecht gefreut endlich etwas zu bekommen das helfen könnte aber wurde wohl enttäuscht .. mal sehen wie es mit dem neuen Zeugs laufen wird was ich ja jetzt abends nehmen soll um eventuelle Nebenwirkungen aus dem Wege zu gehen.

Ja körperliches wurde soweit ausgeschlossen, habe noch eine anstehende Magenspiegelung aber ansonsten hab ich eig. alles durch

Ich habe auch schon viel überlegt, kann mir aber letzten Endes keine Ursache zusammenreimen..

Lg

16.02.2018 17:12 • #5


squashplayer
Zitat von SynceÐ:
Hey, danke erst einmal für die Antwort nun ja Ertragbar waren die Paroxetin Nebenwirkungen keines Weges da hatte ich ja permanent das Gefühl es sei gleich vorbei mit mir ...

Die Übelkeit ist ja nun noch anhaltend obwohl ich nichts mehr nehme was einfach ätzend ist und ab heute Abend soll ich ja das Venlafaxin (übrigens ein SNRI) nehmen.. und naja wenn man einmal einen gewaltigen Haufen Nebenwirkungen zu spüren bekommen hat, hinterfragt man natürlich ob man sich das wirklich noch mal antun will.. aber irgendetwas muss man wohl tun

Zum Thema Ursache ist das so eine Sache, bis vor 6 Wochen war mein Leben im Grunde noch Perfekt wenn man so will und nun steht alles auf den Kopf gerade durch diesen Mist..

Panikattacken hatte ich übrigens nur 2 Stück bevor ich Paroxetin probiert habe, dann noch mal 3 bis zum Abbruch .. ich habe viel mehr mit den Dauersymptomen zu kämpfen ..

Du sagtest übrigens vor 10 Jahren... bist du die Symptome Zeitweise losgeworden und sie kamen wieder? Das will ich mir gar nicht vorstellen..

Lg


Ja hast schon recht, die Nebenwirkungen können recht unangenehm sein

Übelkeit ist ein ganz typisches Angstsymptom. Bei mir ist es Herzklopfen derzeit, da hätte ich lieber Übelkeit. Übelkeit hatte ich in früheren Episoden. Ich erinnere mich noch, ich hatte damals ein Mädchen kennengelernt und sie hatte mich zu sich nach Hause eingeladen. Mir war aber so kotzübel, dass ich dachte ich kotz gleich alles voll Habe mir dann eine Spucktüte mitgenommen für den Notfall und der Abend war dann recht schön, weil ich abgelenkt war. Konzentrier dich nicht so auf die Übelkeit, lenk dich mit vielen Sachen ab. Du wirst nicht kotzen, glaube mir! Ich habe mich kein einziges Mal übergeben.

Du schreibst, dein Leben war perfekt. Wirklich? Hast du evtl. viel Stress gehabt? Du musst wissen, Panikattacken kommen oft zeitlicht versetzt nach einer Stressphase oder einem einscheidenden Erlebnis, einer großen Unzufriedenheit oder einfach Angst vor etwas. Selten kommen sie einfach so! Bei mir war es nach einer längeren Stressphase im Job, nebenbei Weiterbildung und Nebengewerbe. Als ich da alles fertig hatte, zwei Wochen später gings los mit den PA! Bis dahin war mein Leben auch perfekt dachte ich, aber bei genauerem Hinsehen hatte ich mich einfach überlastet und zu wenig um mich gekümmert.

Ja die Dauersymptome sind fies. Heute musste ich z.B. Bus fahren zum Therapeuten. Der Horror! Steht man an der Haltestelle und denkt ständig umzukippen, super!

Also meine erste Episode hatte ich 2004. Die dauerte ca. 1 Jahr lang (meine Mutter starb währenddessen, kam natürlich genau richtig, also wurde die Episode sehr lang). Die anderen Episoden danach waren so, dass ich damit arbeiten konnte. So ca. alle 2-5 Jahre. Und jetzt, 2018, hat es mich richtig erwischt, selbst zum Supermarkt gehen ist eine große Anstrengung für mich. Aber ich bleibe optimistisch, denn nur so hört die Phase irgendwann wieder auf. Also zu deiner Beruhigung: Es wird wieder weggehen, sobald du deiner selbst wieder sicher bist.

Weißt du das der Trick ist? Ganz einfach, du darfst der Angst nicht mehr viel Gewicht einräumen. Du musst sie annehmen, niemals gegen sie kämpfen, begrüße sie wie einen alten Freund. In dem Moment wo du mal eine Attacke durchgestanden hast und gemerkt hast, dass die Symptome danach wieder abnehmen, geht es bergauf. Du merkst, dass du gar nicht in Todesgefahr bist, sondern dass alles nur ein Theaterstück deiner Seele ist, in dem du derzeit an einen Stuhl gefesselt im Publikum sitzt. Das schließt aber die Bereitschaft ein, eine Attacke bewusst zu durchleben, was sicher nicht ganz einfach ist.

VG

16.02.2018 19:06 • #6


Zitat von squashplayer:
Ja hast schon recht, die Nebenwirkungen können recht unangenehm sein

Übelkeit ist ein ganz typisches Angstsymptom. Bei mir ist es Herzklopfen derzeit, da hätte ich lieber Übelkeit. Übelkeit hatte ich in früheren Episoden. Ich erinnere mich noch, ich hatte damals ein Mädchen kennengelernt und sie hatte mich zu sich nach Hause eingeladen. Mir war aber so kotzübel, dass ich dachte ich kotz gleich alles voll Habe mir dann eine Spucktüte mitgenommen für den Notfall und der Abend war dann recht schön, weil ich abgelenkt war. Konzentrier dich nicht so auf die Übelkeit, lenk dich mit vielen Sachen ab. Du wirst nicht kotzen, glaube mir! Ich habe mich kein einziges Mal übergeben.

Du schreibst, dein Leben war perfekt. Wirklich? Hast du evtl. viel Stress gehabt? Du musst wissen, Panikattacken kommen oft zeitlicht versetzt nach einer Stressphase oder einem einscheidenden Erlebnis, einer großen Unzufriedenheit oder einfach Angst vor etwas. Selten kommen sie einfach so! Bei mir war es nach einer längeren Stressphase im Job, nebenbei Weiterbildung und Nebengewerbe. Als ich da alles fertig hatte, zwei Wochen später gings los mit den PA! Bis dahin war mein Leben auch perfekt dachte ich, aber bei genauerem Hinsehen hatte ich mich einfach überlastet und zu wenig um mich gekümmert.

Ja die Dauersymptome sind fies. Heute musste ich z.B. Bus fahren zum Therapeuten. Der Horror! Steht man an der Haltestelle und denkt ständig umzukippen, super!

Also meine erste Episode hatte ich 2004. Die dauerte ca. 1 Jahr lang (meine Mutter starb währenddessen, kam natürlich genau richtig, also wurde die Episode sehr lang). Die anderen Episoden danach waren so, dass ich damit arbeiten konnte. So ca. alle 2-5 Jahre. Und jetzt, 2018, hat es mich richtig erwischt, selbst zum Supermarkt gehen ist eine große Anstrengung für mich. Aber ich bleibe optimistisch, denn nur so hört die Phase irgendwann wieder auf. Also zu deiner Beruhigung: Es wird wieder weggehen, sobald du deiner selbst wieder sicher bist.

Weißt du das der Trick ist? Ganz einfach, du darfst der Angst nicht mehr viel Gewicht einräumen. Du musst sie annehmen, niemals gegen sie kämpfen, begrüße sie wie einen alten Freund. In dem Moment wo du mal eine Attacke durchgestanden hast und gemerkt hast, dass die Symptome danach wieder abnehmen, geht es bergauf. Du merkst, dass du gar nicht in Todesgefahr bist, sondern dass alles nur ein Theaterstück deiner Seele ist, in dem du derzeit an einen Stuhl gefesselt im Publikum sitzt. Das schließt aber die Bereitschaft ein, eine Attacke bewusst zu durchleben, was sicher nicht ganz einfach ist.

VG


Naja irgendetwas muss ja bei mir der Auslöser gewesen sein...

Stark das du nach so einer Zeit noch so optimistisch bist, mich nerven diese 6 Wochen schon extrem..

Gestern abend übrigens die erste Venlafaxin genommen, in der Nacht total nervös/panisch wach geworden und heute total benebelt und immer noch Übelkeit.. so ätzend

17.02.2018 16:26 • #7


squashplayer
Ah sorry habe es erst jetzt gesehen, dass du noch geschrieben hast.

Also optimistisch, die Angststörung als ganzes zu verlieren bin ich jetzt nicht unbedingt, ich bin nur optimistisch, dass wieder eine gute Phase kommt! Ganz los wird man das Zeug vermutlich nie, aber wie gesagt kann es jahrelange gute Phasen geben! Es hängt zum Teil von einem selbst ab.

Übelkeit habe ich neuerdings auch, die Symptome wechseln ja gerne mal. Also glaub jetzt nicht dass ich optimistisch durch die Gegend renne, mich kotzt der ganze Mist genau so an wie dich

Ich bin nachts übrigens auch wach geworden mit Herzklopfen. Es macht einen irre, das stimmt schon!

Kannst mir bei Fragen sonst auch gern ne PN schicken!

18.02.2018 19:41 • x 1 #8




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