Mupfl
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@Juuli
Bei Angst- und Panikstörungen können sehr unterschiedliche und auch schwer beschreibbare körperliche Empfindungen auftreten. Wenn bereits umfangreiche medizinische Untersuchungen ohne Befund erfolgt sind, stehen solche Symptome häufig im Zusammenhang mit Anspannung, Stress und einem überreizten Nervensystem.
Ich habe das bei mir selbst ebenfalls erlebt: körperliche Beschwerden traten immer wieder auf, teils an unterschiedlichen Körperstellen, und haben sich im Verlauf verändert bzw. „verlagert“. Rückblickend stand dies in engem Zusammenhang mit Stress, innerer Anspannung und Aufmerksamkeit auf den Körper.
Ein Punkt, der sich dabei für mich als wichtig erwiesen hat: ständiges Recherchieren von Symptomen verstärkt die Wahrnehmung und hält den Kreislauf aus Angst und körperlichen Beschwerden aufrecht. Auch wenn es schwerfällt, kann es hilfreich sein, dies bewusst zu reduzieren.
Dass du bereits in Verhaltenstherapie bist, ist sinnvoll. Sprich das auf jeden Fall beim nächsten Termin an.
Bei Angst- und Panikstörungen können sehr unterschiedliche und auch schwer beschreibbare körperliche Empfindungen auftreten. Wenn bereits umfangreiche medizinische Untersuchungen ohne Befund erfolgt sind, stehen solche Symptome häufig im Zusammenhang mit Anspannung, Stress und einem überreizten Nervensystem.
Ich habe das bei mir selbst ebenfalls erlebt: körperliche Beschwerden traten immer wieder auf, teils an unterschiedlichen Körperstellen, und haben sich im Verlauf verändert bzw. „verlagert“. Rückblickend stand dies in engem Zusammenhang mit Stress, innerer Anspannung und Aufmerksamkeit auf den Körper.
Ein Punkt, der sich dabei für mich als wichtig erwiesen hat: ständiges Recherchieren von Symptomen verstärkt die Wahrnehmung und hält den Kreislauf aus Angst und körperlichen Beschwerden aufrecht. Auch wenn es schwerfällt, kann es hilfreich sein, dies bewusst zu reduzieren.
Dass du bereits in Verhaltenstherapie bist, ist sinnvoll. Sprich das auf jeden Fall beim nächsten Termin an.
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