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Panikker
Mitglied
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Hallo zusammen,
gestern hat mich die Panik überwältigt, da mein Blutdruck/Puls immer höher wurde.
Diese für mich hohen Werte lassen die Angstgedanken ausufern.
Wegen meinem Aorten-Aneurysma am Herzbulbus sollte der Blutdruck 120 maximal 130 nicht übersteigen.
Ich nehme Cantersan 8 mg für psychischen Affekt.
Daher messe ich 2 x am Tag um Sicherheit zu haben.
Gestern spürte ich innere Unruhe bei körperlicher Bewegung und füllte mich flattrig.
Ich maß 130 und sagte mir, ok entspanne dich,
nach 20 min. war 140 und ich hatte Bammel.
Trotz Atemübungen und EFT war er dann bei 150.
Auch wenn ich weis, dass ich mich da reinsteigere und weiteres Messen nur mehr Werte und Ängste auslösen, bin erst wieder in Sicherheit und beruhigt, wenn die werte sich senken.
Die Angst verselbstständigte sich und ich spürte ich halte es allein zuhause nicht aus,
trotz Opipramol.
Packte Rucksack was mir einfiel, zwischendurch brauchst Rettungswagen was dann wenn unkippst,
wo und wie gehst hin, wo ich mich sicherer fühle.
Unkontrollierte PanikGedanken trieben mich 17 Uhr Richtung Hausarzt mit Sicherheit.
Lief eine Runde und ging ins Pflegeheim wo ich Besucher kenne.
Panik flachte in Gespräche ab, fühlte mich sicherer.
18:30 Überlegung was mache ich, traue ich mich wieder heim?
Dachte wenn dich besser fühlst ist Blutdruck nun besser, aber die Meßwerte waren noch 150/92.
Todesängste massiv.
Dann nahm ich 0,5mg Tavor und hetzte in der Nähe zu Schwiegermutter und erzählte mein Dilema.
Reden und nicht allein zu sein beruhigten. Wollte eigentlich heim, aber Unsicherheit ob ich es traue und bewältige, machte ich abhängig ob Werte gesunken sind nach Medis.
Weiterhin 150 nahm ich die Einladung ein, bei ihr zu schlafen, obwohl ich meine abendliche 30 mg
Mirtazapin nicht dabei hatte.
Heute morgen um 6 war Puls 60 und ich dankbar dass sich körperlich Ruhe/Entspannung einstellte.
War um 7 zuhause, aber die absolute Sicherheit habe ich nicht, weiterhin Angst in dem zustand allein zu sein und keine innere Unruhe oder Angstfreiheit zu spüren.
Immer diese Angst ein Notfall zu werden, meine Psyche Amok läuft, Frust und Scham so schwach labil zu sein, es nicht auf die Reihe zu bekommen, dass eventuelle "Sterben" in dieser Situation zu akzeptieren
und nicht davon zu laufen, diese blöden vernichtende Ängste zack weghaben zu wollen, geht nur wenn ich
meinen Zustanbd akzeptiere, mit allem Wenn/Aber und den Kontrollzwang ablegen könnte.
Jetzt fiel mir das Forum ein, wo ich alle Ängste, Gefühle mitteilen darf, da ich nicht weis, ob ich es schaffe nicht
wieder aus der Wohnung zu hechten.
Liebe Grüße
Panikker
gestern hat mich die Panik überwältigt, da mein Blutdruck/Puls immer höher wurde.
Diese für mich hohen Werte lassen die Angstgedanken ausufern.
Wegen meinem Aorten-Aneurysma am Herzbulbus sollte der Blutdruck 120 maximal 130 nicht übersteigen.
Ich nehme Cantersan 8 mg für psychischen Affekt.
Daher messe ich 2 x am Tag um Sicherheit zu haben.
Gestern spürte ich innere Unruhe bei körperlicher Bewegung und füllte mich flattrig.
Ich maß 130 und sagte mir, ok entspanne dich,
nach 20 min. war 140 und ich hatte Bammel.
Trotz Atemübungen und EFT war er dann bei 150.
Auch wenn ich weis, dass ich mich da reinsteigere und weiteres Messen nur mehr Werte und Ängste auslösen, bin erst wieder in Sicherheit und beruhigt, wenn die werte sich senken.
Die Angst verselbstständigte sich und ich spürte ich halte es allein zuhause nicht aus,
trotz Opipramol.
Packte Rucksack was mir einfiel, zwischendurch brauchst Rettungswagen was dann wenn unkippst,
wo und wie gehst hin, wo ich mich sicherer fühle.
Unkontrollierte PanikGedanken trieben mich 17 Uhr Richtung Hausarzt mit Sicherheit.
Lief eine Runde und ging ins Pflegeheim wo ich Besucher kenne.
Panik flachte in Gespräche ab, fühlte mich sicherer.
18:30 Überlegung was mache ich, traue ich mich wieder heim?
Dachte wenn dich besser fühlst ist Blutdruck nun besser, aber die Meßwerte waren noch 150/92.
Todesängste massiv.
Dann nahm ich 0,5mg Tavor und hetzte in der Nähe zu Schwiegermutter und erzählte mein Dilema.
Reden und nicht allein zu sein beruhigten. Wollte eigentlich heim, aber Unsicherheit ob ich es traue und bewältige, machte ich abhängig ob Werte gesunken sind nach Medis.
Weiterhin 150 nahm ich die Einladung ein, bei ihr zu schlafen, obwohl ich meine abendliche 30 mg
Mirtazapin nicht dabei hatte.
Heute morgen um 6 war Puls 60 und ich dankbar dass sich körperlich Ruhe/Entspannung einstellte.
War um 7 zuhause, aber die absolute Sicherheit habe ich nicht, weiterhin Angst in dem zustand allein zu sein und keine innere Unruhe oder Angstfreiheit zu spüren.
Immer diese Angst ein Notfall zu werden, meine Psyche Amok läuft, Frust und Scham so schwach labil zu sein, es nicht auf die Reihe zu bekommen, dass eventuelle "Sterben" in dieser Situation zu akzeptieren
und nicht davon zu laufen, diese blöden vernichtende Ängste zack weghaben zu wollen, geht nur wenn ich
meinen Zustanbd akzeptiere, mit allem Wenn/Aber und den Kontrollzwang ablegen könnte.
Jetzt fiel mir das Forum ein, wo ich alle Ängste, Gefühle mitteilen darf, da ich nicht weis, ob ich es schaffe nicht
wieder aus der Wohnung zu hechten.
Liebe Grüße
Panikker
• • 05.02.2026 x 2 #1
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