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Lexchen20
Hallo zusammen,
ich bin neu hier .

Kurz zu mir:
ich bin Anfang 20.
Wurde in der Vergangenheit 3mal vom selben...Menschen vergewaltigt das erste mal mit 14Jahren und mit 18Jahren noch 2mal....
Seit dem leide ich unter Panikattacken und Flashbacks, mal mehr mal weniger stark.
Von Februar bis ca November gings mir eig wirklich gut, war vorwiegend Symptomfrei.
Im Oktober habe ich jetzt angefangen in einem Mutter-Kindheim für psychisch Kranke Mütter zu Arbeiten. Seit gut 3 Wochen kommt das Thema 'Vergewaltigung'
immer wieder aus gegebenen Anlass auf der Arbeit auf... Damit weiß überhaupt nicht umzugehen... Ich kann nachts nicht schlafen habe Alpträume.... Tagsüber plagen mich Flashbacks...Und Panikattacken bekomme ich bei unserem einigen männlichen Kollegen.... Es ist so grausam für mich da ich die Arbeit ansonsten überalles Liebe...

Vielleicht hat ja i.wer eine Idee wie ich mir die Arbeit erträglicher machen kann, oder evtl gibts ja jmd der eine ähnliche Vergangenheit hat..?

Liebe Grüße

20.12.2015 17:37 • 26.12.2015 #1


10 Antworten ↓


Icefalki
Lexchen, ein freundliches Hallo an dich und herzlich Willkommen bei uns..

hast du dein Problem schon begonnen, therapeutisch aufzuarbeiten?.

20.12.2015 17:55 • #2


A


Panikattacken und Flashbacks

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engeline1705
Hallo Lexchen,

kann es sein das es wie du schreibst bei einigen Kollegen bei dir es hoch kommt, ihr Verhalten oder wie sie auf dich zugehen? Das es bei dir dann so hochkommt, wie so ein Dejavue? Das was du erlebt hast ist echt schlimm das schlimmste was einer Frau passieren kann. Hast du denn schon eine Therapie gemacht?

20.12.2015 18:31 • #3


Lexchen20

ja,das habe ich nach dem ersten Vorfall habe ich eine Woche danach versucht mir...das leben zunehmen...danach war ich in der geschlossenen Psychiatrie, wurde dort mit Medis vollgestopft und war allem in allem eig zu nichts zu gebrauchen... Dort hatte ich dann Gesprächs und Gruppentherapie sowie Skillstraining etc.
Danach dann Tagesklinik und dann 2x wöchentlich Therapie. 2jahre später gings mir eig viel besser hatte mein altes leben so gut wie zurück. Nach vorfall 23 hatte ich mich dann freiwillig für eine Therapie entschieden...diese konnte ich dann aber nicht durchstehen...und habe sie abgebrochen.

Seit dem nehme ich weder medis noch bin ich in Behandlung.
Ich weiß das es sinnvoll wäre...aber ich pack das momentan nicht und eine Therapie ohne Willen bringt nichts...

20.12.2015 18:35 • #4


Lexchen20
Zitat von engeline1705:
Hallo Lexchen,

kann es sein das es wie du schreibst bei einigen Kollegen bei dir es hoch kommt, ihr Verhalten oder wie sie auf dich zugehen? Das es bei dir dann so hochkommt, wie so ein Dejavue? Das was du erlebt hast ist echt schlimm das schlimmste was einer Frau passieren kann. Hast du denn schon eine Therapie gemacht?


Ja, es ist quasi wie ein Dejavue. Es is nur dieser eine männliche Kollege, da mein Team sonst nur aus Frauen besteht, aber allein seine Anwesenheit löst bei mir eine gewisse Grundanspannung aus. Meist gehe ich mit Kopfschmerzen aus einem Dienst mit ihm....

20.12.2015 18:44 • #5


Vergissmeinicht
Hey Lexchen,

schreibe erstmal ein ganz liebes Hallo von mir; schön, das Du Dich uns hier anvertraust.

Weißt jemand was Dir widerfahren ist; Deine Eltern o.ä.? In Deinem Alter schon in der Geschlossenen ist heftig. Ich weiß sehr wohl, das in einer Therapie gerade die neg. Erlebnisse aufgearbeitet werden. Daher bringt es nicht wirklich etwas, wenn Du Dich vor ihnen verschließt.

Warum genau willst Du keine Therapie; Dir soll es doch irgendwann mal besser gehen?

Drück Dich mal

20.12.2015 19:32 • #6


Lexchen20
Hallo Vergissmeinnicht,
ja meine Eltern wissen davon, zumindest vom ersten mal. Das haben sie von meiner damaligen Therapeutin erfahren.
Ansonsten wissen meine engsten Freunde davon.

Eine Therapie is für mich zur Zeit i.wie der letzte Ausweg. Auch mach den Ereignissen 23 habe ich es i.wie geschafft ein halbwegs normales und teilweise auch glücklich leben zu führen. Klar habe ich diese Vorfälle nicht verarbeitet, das ist mir klar,auch das ich mich dem i.wann stellen MUSS. Aber momentan möchte ich versuchen, einen Weg zu finden ohne Therapie damit klar zu kommen. Ich bin auf der Suche nach neuen Skills, die ich auch bzw. vorallem auf der Arbeit anwenden kann.
Bevor ich mit dem Thema auf der Arbeit konfrontier wurde war wie gesagt alles okay soweit.

Liebe Grüße

20.12.2015 20:07 • #7


Vergissmeinicht
Hey Lexchen,

kann schon sein, das es bevor der Kollege kam, alles ok war, aber ansich nicht wirklich. Denke nicht, das Du umhin kommst das Geschehene aufzuarbeiten.

21.12.2015 14:50 • #8


Lexchen20
jaa...ich weiß kann mich dazu aber noch nicht aufraffen..

26.12.2015 14:19 • #9


Vergissmeinicht
Hey Lexchen,

dann wünsche ich Dir, das Du es aus eigener Kraft schaffst.

26.12.2015 21:00 • #10


Lexchen20
Danke

26.12.2015 21:14 • #11


A


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