Tonks

Hallo!

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... ich habe verschiedene Ängste.
Sobald etwas meinen gewohnten Rhythmus durchbricht, komme ich total aus dem Konzept.

1. Ich schaffe es nicht, einer Arbeit nachzugehen, wenn die Stelle nicht in unserem Viertel liegt.

2. Seit mir mein Hund in der Wohnung gestorben ist, ohne das ich etwas gemerkt habe, ist es mir unmöglich ein neues Tier anzuschaffen.

3. Wenn viele Menschen an einem Ort sind, kann ich mich nur kurz oder auch gar nicht dort aufhalten.

Das sind nur ein paar Beispiele...

Ich reagiere in diesen Situationen total irrational und bin nur noch darauf fokussiert, die Situation so schnell wie möglich zu verlassen. Dazu kommt, dass ich zitter, Heulkrämpfe bekomme, mich übergebe und teilweise sogar Filmrisse hab.

Kann mir jemand weiter helfen? Ich möchte eigentlich keine Therapie machen, habe aber bis jetzt keine Alternative gefunden.

16.01.2008 11:45 • 18.01.2008 #1


22 Antworten ↓


ZZerRburRuSs

ZZerRburRuSs


1035
15
hi

was du da schilderst hört sich ja schon so an als würde es dich sehr einschränken .

was spricht denn gegen eine therapie??
wenn du wirklich was bewegen willst ,denke ich, findest du auch keine andere alternative.
medikamente können nur begleitend helfen und wenn du sie absetzt kommen die symptome wieder weil die ursachen ja immernoch da sind.

ich habe mit therapie sehr gute erfahrung gemacht , weiss aber auch das sie nix bringt wenn man sich nicht darauf einlassen kann.

was wäre denn so schlimm daran?

LG ZZ

16.01.2008 12:05 • #2


Mario89

Mario89


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Hallo Tonks

"1. Ich schaffe es nicht, einer Arbeit nachzugehen, wenn die Stelle nicht in unserem Viertel liegt.

2. Seit mir mein Hund in der Wohnung gestorben ist, ohne das ich etwas gemerkt habe, ist es mir unmöglich ein neues Tier anzuschaffen.

3. Wenn viele Menschen an einem Ort sind, kann ich mich nur kurz oder auch gar nicht dort aufhalten."

Es wäre ganz gut wenn du dazuschreiben könntest warum diese Dinge so schwer für dich sind bzw. warum du diese Sachen vermeidest.

Du hast geschrieben du willst eigentlich keine Therapie machen.
Es zwingt dich auch niemand eine zumachen aber wenn ich mir deine Probleme so ansehe kann ich dir nur empfehlen eine zumachen.
Vielleicht hilft dir fürs erste auch erstmal ein Psychologe der mit dir über die Probleme redet.

mfg mario

16.01.2008 12:08 • #3


Gast


Zitat von ZZerRburRuSs:
hi

was du da schilderst hört sich ja schon so an als würde es dich sehr einschränken .

was spricht denn gegen eine therapie??
wenn du wirklich was bewegen willst ,denke ich, findest du auch keine andere alternative.
medikamente können nur begleitend helfen und wenn du sie absetzt kommen die symptome wieder weil die ursachen ja immernoch da sind.

ich habe mit therapie sehr gute erfahrung gemacht , weiss aber auch das sie nix bringt wenn man sich nicht darauf einlassen kann.

was wäre denn so schlimm daran?

LG ZZ



Ich habe mal eine Therapie angefangen, die mir nicht viel gebracht hat. Da hätte ich mich auch vor einen Spiegel stellen und meinem Spiegelbild alles erzählen können. Habe dann nach einiger Zeit abgebrochen.
Außerdem kommen dann wieder Sachen zur Sprache, über die ich zur Zeit nicht reden will.

16.01.2008 12:15 • #4


Gast


Zitat von Mario89:
Hallo Tonks

"1. Ich schaffe es nicht, einer Arbeit nachzugehen, wenn die Stelle nicht in unserem Viertel liegt.

2. Seit mir mein Hund in der Wohnung gestorben ist, ohne das ich etwas gemerkt habe, ist es mir unmöglich ein neues Tier anzuschaffen.

3. Wenn viele Menschen an einem Ort sind, kann ich mich nur kurz oder auch gar nicht dort aufhalten."

Es wäre ganz gut wenn du dazuschreiben könntest warum diese Dinge so schwer für dich sind bzw. warum du diese Sachen vermeidest.

Du hast geschrieben du willst eigentlich keine Therapie machen.
Es zwingt dich auch niemand eine zumachen aber wenn ich mir deine Probleme so ansehe kann ich dir nur empfehlen eine zumachen.
Vielleicht hilft dir fürs erste auch erstmal ein Psychologe der mit dir über die Probleme redet.

mfg mario


Zu Punkt 1: Das hat sich langsam eingeschlichen. Als Kind war es kein Problem irgendwo hin zu fahren. Irgendwann wurde ich dann darauf aufmerksam gemacht, dass ich kaum rede, wenn ich unser Viertel verlasse... und als ich eine Arbeitsstelle angenommen hatte, die außerhalb lag, hab ich das große Zittern, Erbrechen und Heulkrämpfe bekommen.
Komischer Weise reagiere ich nur so stark, wenn dieser Druck dahinter ist (ich muss jetzt da hin).
Wenn ich ansonsten irgendwo hin fahre und ich die Möglichkeit hab, jederzeit den Rückzug antreten zu können, ist es weiterhin so, dass ich weniger rede.

Zu Punkt 2: Wie gesagt, ist mir mein hund gestorben. Er hat draußen wohl irgendwas gefressen was vergiftet war, Ich habe nichts gemerkt. Er hat auch keine Anzeichen gehabt. Ich war krank, lag auf der Couch und hab geschlafen. Als ich aufgewacht bin, lag der Hund Tot auf seiner Decke. Wie du dir vorstellen kannst, war es kein schöner Anblick. Ich bin völlig ausgeflippt. Seitdem habe ich einfach Angst nochmal ein Tier zu verlieren. Ich habe sogar vor lauter Angst meinen Kater abgegeben, was mein größter Fehler war. Wir haben schon mehrfach versucht, eine neue Katze ins Haus zu holen... ohne Erfolg.

Zu Punkt 3: Ich mag es einfach nicht, wenn mir die Leute zu nahe kommen. Weiter möchte ich nicht ins Deteil gehen.

16.01.2008 12:26 • #5


ZZerRburRuSs

ZZerRburRuSs


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15
hiho

jou, stimmt schon . therapie iss erstmal merkwürdig .
man muss bereit sein etwas zu lernen und man muss sich auch auf veränderungen einlassen wollen das ist nicht immer leicht, gerade am anfang.
ich weiss ja nicht welche art von therapie du gemacht hast , falls du irgendwann noch mal einen versuch starten möchtest versuche eine "Kognitive Verhaltenstherapie" bei ängsten und panik ist das ne tolle sache .

alles gute ZZ

16.01.2008 12:34 • #6


Gast


Zitat von ZZerRburRuSs:
hiho

jou, stimmt schon . therapie iss erstmal merkwürdig .
man muss bereit sein etwas zu lernen und man muss sich auch auf veränderungen einlassen wollen das ist nicht immer leicht, gerade am anfang.
ich weiss ja nicht welche art von therapie du gemacht hast , falls du irgendwann noch mal einen versuch starten möchtest versuche eine "Kognitive Verhaltenstherapie" bei ängsten und panik ist das ne tolle sache .

alles gute ZZ



Es war eine psychoanalitische Therapie.
Werd mir nochmal Gedanken drüber machen und mich mal über die Verhaltenstherapie informieren.

16.01.2008 12:37 • #7


Tonks


Zitat von Anonymous:
Zitat von ZZerRburRuSs:
hiho

jou, stimmt schon . therapie iss erstmal merkwürdig .
man muss bereit sein etwas zu lernen und man muss sich auch auf veränderungen einlassen wollen das ist nicht immer leicht, gerade am anfang.
ich weiss ja nicht welche art von therapie du gemacht hast , falls du irgendwann noch mal einen versuch starten möchtest versuche eine "Kognitive Verhaltenstherapie" bei ängsten und panik ist das ne tolle sache .

alles gute ZZ



Es war eine psychoanalitische Therapie.
Werd mir nochmal Gedanken drüber machen und mich mal über die Verhaltenstherapie informieren.


Ups, war gar nicht eingeloggt... und ich meinte natürlich psychoanalytisch... Schreibfehler zu spät entdeckt

16.01.2008 12:43 • #8


Mario89

Mario89


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Find ich gut das du es nochmal versuchen willst! Allein schon das du hier reinschreibst ist erstmal ein Anfang!

Zu Punkt 3 wollt ich dir nochmal sagen das es ok ist wenn du nicht weiter ins detail gehen willst ... ich hatte damals auch Probleme unter Menschen zu gehen ... heute nur noch leichte die mich nicht mehr groß behindern aber ich habe lange gebraucht bis ich jemand davon erzählen konnte weil es mir peinlich war ... allerdings falls du irgendwann unbedingt loswerden willst warum du es nicht magst wenn du unter Menschen bist dann kannst du es uns hier jederzeit schreiben ... hier sind Menschen mit ähnlichen und/oder identischen Problemen wo du aufjedenfall auf mindestens ein offenes Ohr stößt

mfg Mario

16.01.2008 14:23 • #9


Gast


Zitat von Mario89:
Find ich gut das du es nochmal versuchen willst! Allein schon das du hier reinschreibst ist erstmal ein Anfang!

Zu Punkt 3 wollt ich dir nochmal sagen das es ok ist wenn du nicht weiter ins detail gehen willst ... ich hatte damals auch Probleme unter Menschen zu gehen ... heute nur noch leichte die mich nicht mehr groß behindern aber ich habe lange gebraucht bis ich jemand davon erzählen konnte weil es mir peinlich war ... allerdings falls du irgendwann unbedingt loswerden willst warum du es nicht magst wenn du unter Menschen bist dann kannst du es uns hier jederzeit schreiben ... hier sind Menschen mit ähnlichen und/oder identischen Problemen wo du aufjedenfall auf mindestens ein offenes Ohr stößt

mfg Mario


Danke... werd mich bei Bedarf melden. Hoffe, ich bekomm es auch in den Griff.... muss ja nicht alles auf einmal sein. Ich wär ja schon froh, wenn ich eine der Situationen im Griff hätte.

Hab gerade mal was über Verhaltenstherapien gelesen. Hört sich gut an...
aber ob das alles auch so umzusetzen ist.... theoretisch ist es immer so schön einfach, nur die Praxis sieht etwas anders aus.

16.01.2008 14:39 • #10


ZZerRburRuSs

ZZerRburRuSs


1035
15
hi

habe die praxis ja schon hinter mir ,oder stecke mitten drinn, ganz wie mans nimmt .

ne, einfach ist es nicht das ist wohl richtig und auch "mal eben" ist es nicht gemacht.
wenn die therapie dann vorbei ist gehts ja immernoch heiter weiter.

man muss viel und fleissig arbeiten und dann muss man das erlernte ja auch noch festigen und irgendwie zur regel machen.

aber es hilft ! und "schwer" heisst gar nicht mal unbedingt was negatives .

lg ZZ

16.01.2008 22:18 • #11


Tonks


Zitat von ZZerRburRuSs:
hi

habe die praxis ja schon hinter mir ,oder stecke mitten drinn, ganz wie mans nimmt .

ne, einfach ist es nicht das ist wohl richtig und auch "mal eben" ist es nicht gemacht.
wenn die therapie dann vorbei ist gehts ja immernoch heiter weiter.

man muss viel und fleissig arbeiten und dann muss man das erlernte ja auch noch festigen und irgendwie zur regel machen.

aber es hilft ! und "schwer" heisst gar nicht mal unbedingt was negatives .

lg ZZ



Schwer ist für mich schon der Gang zur Psychologin. Ich komm mir dabei total banane vor. Ich bin zwar verheiratet und finde in der Beziehung große Unterstützung, aber der Rest meiner Familie (Eltern, Geschwister) wissen nichts davon. Die würden das ganze nur belächeln. Für die gehen nur "Idioten" zum Psychologen.

17.01.2008 09:17 • #12


kajal


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39
So war das bei mir auch! Wurde von meiner Familie belächelt! ABer das war mir dann egal! Ich muss nach mir schauen, wie ich alles bewältige. Wenn die anderenmit ihrem Leben zu recht kommen schön. Ich nicht, und bevor es schlimmer wird gehe ich zum Psychologen. Und so habe ich es auch dann gemacht! Und ich bin froh! Denn mir geht es schon viel besser! Ohne den Psychologen hätte ichnicht so viel Kraft gehabt! Es tut schon gut zu wissen das da jemand ist der einen versteht und hilft, und sagt hey gut gemacht! Oder auch, nicht so schlimm. Nächstes mal wirds wieder besser!
Schau nach Dir, die anderen tun auch nur nach sich schauen! Dir muss es gut gehen. Und dann kannst du denn anderen helfen. und wenn sie dich belächeln, lass sie. Du solltest da drüber stehen. Es ist dein Leben! Die anderen fragen doch auchnicht nach deiner Meinung, und tun dann das immer, oder?!

17.01.2008 09:32 • #13


Tonks


Zitat von kajal:
So war das bei mir auch! Wurde von meiner Familie belächelt! ABer das war mir dann egal! Ich muss nach mir schauen, wie ich alles bewältige. Wenn die anderenmit ihrem Leben zu recht kommen schön. Ich nicht, und bevor es schlimmer wird gehe ich zum Psychologen. Und so habe ich es auch dann gemacht! Und ich bin froh! Denn mir geht es schon viel besser! Ohne den Psychologen hätte ichnicht so viel Kraft gehabt! Es tut schon gut zu wissen das da jemand ist der einen versteht und hilft, und sagt hey gut gemacht! Oder auch, nicht so schlimm. Nächstes mal wirds wieder besser!
Schau nach Dir, die anderen tun auch nur nach sich schauen! Dir muss es gut gehen. Und dann kannst du denn anderen helfen. und wenn sie dich belächeln, lass sie. Du solltest da drüber stehen. Es ist dein Leben! Die anderen fragen doch auchnicht nach deiner Meinung, und tun dann das immer, oder?!



Ja stimmt schon. Ich habe mir einen Termin gemacht. Am 6.2. kann ich zum Gespräch kommen. Aber meiner Familie werd ich trotzdem nichts sagen. Es ist so schon schwer genug, da kann ich das Gelächter und die dummen Sprüche nicht gebrauchen. Die ziehen einen nur noch mehr runter.

17.01.2008 09:52 • #14


kajal


2254
39
Es zieht ein runter. Aber in diesem Punkt habe ich mir nun eine Schutzwand aufgebaut. Und langsam aktzeptieren sie es. Habe aber auch erst schon meine Termine gehabt und dann gesagt wenn sie mich fragten wo ich hingehe. Den Lügen wollte ich nicht! Und nun sehen sie ja die Fortschritte! Nur MUt und sag es ihnen wenn DU bereit bist!

17.01.2008 10:06 • #15


Engel74


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1
Schalt auf durchzug irgendwann akzeptieren sie es.Ich weiss das meine Mama es auch erst verstanden hat als sie mich in der Klinik besucht hat und life bei einer PA anwesend war(zittern am ganzen körper und so).Mittlerweile mach ich eher scherze und sag ich geh zum klapsenarzt.Mein umfeld hat das mittlerweile akzeptiert und grinst meist.Sogar meine Chefin weiss bescheid.

17.01.2008 12:08 • #16


Tonks


Zitat von Engel74:
Schalt auf durchzug irgendwann akzeptieren sie es.Ich weiss das meine Mama es auch erst verstanden hat als sie mich in der Klinik besucht hat und life bei einer PA anwesend war(zittern am ganzen körper und so).Mittlerweile mach ich eher scherze und sag ich geh zum klapsenarzt.Mein umfeld hat das mittlerweile akzeptiert und grinst meist.Sogar meine Chefin weiss bescheid.



Naja, das mit dem "auf Durchzug schalten" klappt bei mir nicht so gut.
Ich habe mir eine Schutzwand aufgebaut was außenstehende Personen betrifft, aber wenn irgendwas von meiner Familie kommt, trifft es mich sehr.
Als ich damals meine Therapie angefangen hab, haben sie auch nur gelächelt. Ich bin noch nicht mal gefragt worden warum ich überhaupt eine Therapie mache. Die Sprüche waren auch nicht direkt auf mich bezogen, es kamen immer so unterschwellige Kommentare.

17.01.2008 12:45 • #17


Sandymaus26


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1
Schwer ist für mich schon der Gang zur Psychologin. Ich komm mir dabei total banane vor. Ich bin zwar verheiratet und finde in der Beziehung große Unterstützung, aber der Rest meiner Familie (Eltern, Geschwister) wissen nichts davon. Die würden das ganze nur belächeln. Für die gehen nur "Idioten" zum Psychologen.[/quote]


Hallo Tonks!!

Lass dir nich einreden psychologe sei idiotisch das ist quatsch ein psychologe kann helfen das durfte ich erfahren es hat mir geholen auch das reden mit den eltern und den geschwistern ist wichtig bei mir in der familie wissen alle bescheid.Du musst nur den mut haben diesen schritt zu wagen.LG Sandymaus26

17.01.2008 16:15 • #18


Tonks


Zitat von Sandymaus26:



Hallo Tonks!!

Lass dir nich einreden psychologe sei idiotisch das ist quatsch ein psychologe kann helfen das durfte ich erfahren es hat mir geholen auch das reden mit den eltern und den geschwistern ist wichtig bei mir in der familie wissen alle bescheid.Du musst nur den mut haben diesen schritt zu wagen.LG Sandymaus26



In meiner Familie ist es nicht so einfach über Probleme zu reden. Es wird immer alles als lapalie abgetan. Mene Mutter hätte kein Verständnis dafür... mein vater vielleicht eher, aber der würde es auf jeden Fall meiner Mutter erzählen... und meine Geschwister... die denken eh, dass nur ihre "Probleme" wahre Probleme sind.

17.01.2008 17:02 • #19


Engel74


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1
Naja wen hast du denn der zu dir hält vielleicht hilft dir das ein bisschen.Ich hab das Problem das ich zum beispiel mit freunden da schlecht drüber reden kann und halt meist herunterspiele.Richtig ist das nicht aber ich will halt aussenstehende nicht mit meinem *selm* belasten.Die verstehen eh nur Bahnhof und machen sich auch nicht die mühe sich da rein zu denken.Meistens hört man da ja doch nur"ich kann das nicht so nachvollziehen"oder ähnliches.Eigentlich wirklich öffne ich mich nur bei meinem psychologen oder hier naja und dann noch bei meinem mann.

18.01.2008 10:12 • #20




Dr. Hans Morschitzky

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