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Weis jemand vll irgendwelche Medikamente pflanzlich oder ähnliches was die Nerven stärkt?

31.03.2016 11:50 • #61


Vergissmeinicht
Mir fällt Baldrian und Lasea ein.

31.03.2016 12:32 • x 1 #62



Panikattacken und Ängste seit Todesfall

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Ja lasea will ich versuchen. Morgen werde ich anfangen und ich hoffe es hilft mir. Weil Nervenruh habe ich jetzt über 14 Tage genommen und merke Magen Darm Probleme.

31.03.2016 12:35 • #63


Astaratio
Lasea ist bei leichten Angstzuständen zu empfehlen. Bitte beachte, dass der Wirkeintritt erst nach ca. 7 Tagen einsetzt:)

31.03.2016 12:39 • #64


Ja ich werde sie mir morgen besorgen. Heute habe ich noch nichts genommen nur Globuli. Und mir geht es gut. Ich werde mit lasea erst beginnen wenn ich merke es kommt etwas. Weil vll brauche ich gar nichts und schaffe es ohne irgendwelche Medikamente. Weil ich habe in letzter Zeit schon viel reingestopft, Nervenruh forte bis zu 2-3 mal täglich, Tropfen für den Magen, etwas für den Darm dann noch globuli. Vll brauche ich das alles gar nicht weil es nur Einbildung ist das ich es brauchen könnte. Vll schadet mir das auch alles. Deshalb probiere ich es mal nur mit Globuli ( Aconitum napellus D30)

31.03.2016 14:41 • #65


14.02.2017 18:56 • #66


Hey,

Mir gehts ähnlich,
Am Tag geht's, wenn ich mich beschäftige, manchmal habe ich das Gefühl mein Herz bleibt stehen und dann hole ich automatisch tief Luft.
Habe öfter Atemprobleme und Nachts stechen im Bein Muskel verkrampft und morgens innere Unruhe beim aufwachen, kann schlecht atmen nach dem Essen(bin dünn, also liegts nicht am Gewicht oder der Menge) und ich habe total angst und kaum Lebensfreude, denke an die "normalen" Zeiten wie schön die waren wenn mit dem Körper alles gut war. Ps: Ich bin 17 und habe Psychische Probleme/Hypochonder seit mein Vater mit 47 gestorben ist am 21.05.2016 (Gehirnblutung-Ein Monat Koma-Mehrere Ops-hoch Tiefs).

Ich kann dir (leider mit meinen 17 Jahren) sagen das so gut wie alles von der Psyche kommen kann, wäre es jedesmal was schlimmes gewesen, dann würde ich schon nicht mehr leben seit einem Jahr.

Es ist wirklich schlimm und es dauert, bei mir war es zwischenzeitlich weg ist nun wieder da.

Ganz liebe Grüße und Viel Kraft und Glück

14.02.2017 19:10 • #67


Danke für deine Antwort!

Zuerst einmal mein herzliches Beileid

Ich muss sagen schlafen kann ich zum glück recht gut! 3 mal hatte ich bis jetzt eine panikattacke im Schlaf, aber das war die Ausnahme!

Ich denke mir auch oft, dass ich die Zeit vermisse in der ich mich einfach auf ganz alltägliche Sachen gefreut habe; zur zeit ist das wirklich schwierig!

Ich wünsche dir auch ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen! Ich wünsche dir sehr dass es dir ganz bald wieder besser geht! Bist du eigentlich in Therapie?

14.02.2017 19:19 • #68


Meggy78
Hallo,
Ich bin auch neu hier und auch ich habe hin und wieder Panikattacken.. Sie fingen ebenfalls an, als ich mich als junge Frau mit meinen Eltern zerstritten habe... Seitdem hab ich immer mal wieder damit zu tun... Wenn auch mit jahrelangen Pausen dazwischen... Wie äußern sie sich bei dir? Beschreib' mal genauer...
LG Meggy

14.02.2017 19:19 • #69


Naja ich gehe zu zwei Psychologen und Psychotherapeut, einer einmal im Monat und eine einmal die Woche eigentlich. War aber länger nicht weil die, die ich einmal die woche hätte krank war und da beide termibe lange hinwaren und an zwei aufeinanderfolgenden Tagen waren und sich plötzlich wieder alles verschlimmert hat habe ich die Termine einfach vergessen obwohl sie überall eigetragen waren.. Zuletzt ging es mir recht gut als ich da war und dann kam wieder alles ganz plötzlich. Ich nehmen keine Medikamente als Hilfestellung, habe aber oft drüber nachgedacht, habe sehr große Angst vor Nebenwirkungen.

14.02.2017 19:30 • #70


Also die erste die ich jetzt wieder hatte war wie eine welle vom bauch ausgehend übers herz bis in den kopf, ich bin aufgesprungen u dachte alles sei vorbei!

Frische luft hat mir dann bissi geholfen! Hatte natürlich schreckliches herzrasen usw

Die anderen male waren ähnlich; manchmal auch vom herzstolpern ausgehend, dann kommt herzrasen!

In letzter zeit ist es eher die panik vor verlustkontrolle weil ich oft das gefühl habe neben mir zu stehen und dann steigere ich mich soooo rein...oder ein druck im
Kopf und dann glaub ich es is alles vorbei...also schirch auf jeden fall!

14.02.2017 19:36 • #71


Zitat von Finja99:
Ich nehmen keine Medikamente als Hilfestellung, habe aber oft drüber nachgedacht, habe sehr große Angst vor Nebenwirkungen.


Ich hab auch sehr großen Respekt vor Nebenwirkungen und möchte deshalb auch keine Medikamente nehmen! Außerdem glaub ich, dass das keine Lösung ist!

Meiner schwester geht es ähnlich wie mir und sie hatte Medikamemte bekommen und hatte voll Probleme mitm Absetzen

14.02.2017 19:39 • #72


Ja, es ist auch nur eine Hilfestellung und bringt eigentlich nicht viel.

14.02.2017 20:45 • #73


12.03.2018 09:55 • #74


Hallo Brownie,

Ich habe in den letzten drei Jahren so gelebt wie du jetzt lebst da meine Mutter an Krebs erkrankt war und schließlich letztes Jahr verstarb.
Dein Körper hat jetzt viel Adrenalin das Hormon möchte wieder aus deinem Körper. Dein Körper reagiert leider noch so mit Panikattacken .
Weil es halt im Moment noch so ist aber du kannst anders mit deinem Stress umgehen also das du das Adrenalin nicht mit einer Attacke heraus schleuderst aus deinem Körper sondern mit Bewegungen so wie du es jetzt kannst. Wenn du nichts dagegen unternimmst ernährt sich die Angst weiter von deinem Körperlichen Syndromen wie Schwindel etc... und der teufelkreis der Angst ist geboren.
Die Taruer ist ein angeborenes Gefühl dieses Gefühl sollte in solchen Momenten auch kommen viellecht verdrängst du dass gefühl Trauer weil es schmerzt mehr als dass es tut weh . Wenn dieses so sein sollte so lasse das Gefühl zu denn durch Verdrängung reagiert dein Körper auf Stress und Panik

12.03.2018 15:21 • #75


Yvi23
Hallo,
In meinem Bekannten- und Verwandtenkreis sind seit Dezember 3 Leute gestorben. Dadurch sind meine Panikattacken und täglichen Symptome auch wieder vermehrt aufgetreten. Mir fällt es schwer zur Ruhe zu kommen und die negativen Gedanken abzustellen. Der Tod wird einen leider noch sehr oft begegnen, deshalb muss ich lernen besser damit umzugehen. Es tut mir gut, mich hin und wieder mal zurückzuziehen, aber man muss sich zwischendurch auch aufraffen und raus gehen. Ich merke im Moment, dass es mir schwer fällt einkaufen zu gehen. Das war in den ganzen 15 Jahren meiner Angststörung noch nie so. Es macht mich schon sehr unruhig, dass neue Symptome und Auslöser dazu kommen. Was mir auch hilt, ist, regelmäßig zur Psychotherapie zu gehen.

14.03.2018 13:41 • #76


Ich hab halt immer Mega Probleme mit der atmung wenn die Angst und Panik hochkommt. Ich konzentriere mich dann so das ich das Gefühl habe das ich nicht mehr automatisch atmen kann bis ich das Gefühl habe zu ersticken... ich habe jetzt schon Panik auf die Beerdigung zu gehen, dort still zu sitzen und auf dem Sarg zuschauen und zu wissen da dort jemand tot drin liegt... das raubt mir quasi den atmen... weiß nicht wie ich das erklären soll... habe Angst wieder so eine Panik zu bekommen, das ich nervös und hippelig werde.. habe Angst das die Leute das mitbekommen.. oder ich habe Angst das ich so in Panik gelange das ich mich schlecht wieder beruhigen kann... oh man.. was man sich für Gedanken macht

17.03.2018 22:55 • x 1 #77

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Hallo ich umarme dich erstmal. Bis vor einigen Wochen habe ich mich auch so gefühlt. Ich kann dir nur raten und dir als Mensch sagen deine Angst ist nicht Lebensbedrohlich deine Atmung funktioniert gut das was du jetzt als Angst empfindest sind die Symptome mehr nicht. Das Loslassen ist für sehr viele Menschen stress pur aber auch sehr viele Menschen haben dass geschafft ich auch und glaube es mir ich habe wine Zeitlang gedacht das ich nicht mehr leben wollte weil der Schmerz so sehr weh tat als meine Mutter verstarb heute bin ich froh das ich am Leben bin denn das Loslassen tut weh nur wir gehen alle gestärkt wieder aus der Trauer. Wenn dir etwas zuviel werden sollte wie Beerdigungen dann sagste halt ich gehe später zum Friedhof. Schaue immer das du für dich der wertvollste Mensch bist wenn es gerade was nicht geht na und Hauptsache dir geht's gut.

18.03.2018 23:39 • x 1 #78


Waldeule2016
Hallo ich kenne die Situation auch ... leider.
Mein geliebter Vati ist letztes Jahr ganz plötzlich verstorben. Ich konnte mich nicht wirklich verabschieden u er war ein sehr großer Halt in meinem Leben.

Es war schrecklich .


Und natürlich ließen die Angstsymptome nicht lange auf sich warten. Panikattacken.... auch nachts.
Blieb aber gefasst bin nicht durchgedreht kannte es ja von früher.
Drei Monate später dann die luftgeschichte. Das war neu.
Erst Druck auf dem Brustkorb....dann diese kurzatmigkeit. Atmen wie auf sparflamme. Als wäre ne Sperre eingebaut.
Damit ärgere ich mich jetzt noch rum. Panik ist in Schach.
Ein trauerfall eines geliebten Menschen ist einfach zu viel stress für den Körper. Für den Kopf.... die Verarbeitung kommt nicht hinterher! Hilft nur Durchhalten u weiter an sich arbeiten. Es annehmen.....

19.03.2018 00:21 • x 2 #79


Vielen lieben Dank! Eure Worte tun echt gut...

Die Beerdigung habe ich jetzt überstanden zwar mit Panik aber ich habe sie jetzt hinter mir...

Was jetzt nur komisch ist, das ich wieder so ein komisches Gefühl im Brustkorb habe, vor allem kn der herz Gegend. Fühle mich so als hätte ich auch mit dem Kreislauf Problem. Gestern nach bin ich auch paar mal wach geworden weil ich dachte mein Herz schlägt nicht mehr... ich nehme Betablocker weil ich normalerweise immer zu hohen Puls habe.. aber irgendwie fühle ich mich komisch , wie benommen.. etwas übel ist mir auch... jetzt weiß ich nicht ob es von der Panik kommt die mich die letzten Tage wieder schwer begleitet hat..meine Hände kribbeln auch... denn eine Herzerkrankungen habe ich nicht, hatte schon mehrfach ein EKG und dies war in Ordnung... was meint ihr? Ich habe halt auch die Symptome eines Herzinfarktes bei einer Frau gegoogelt und dies würde passen.

23.03.2018 19:54 • x 1 #80



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