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A
Also erstmal herzliches Beileid wegen deines Verlusts..

Bist du denn in Therapie ? Falls nicht rate ich dir unbedingt eine zu machen, bevor dein Angst deine Lebensqualität enorm einschränkt. Zu dem kann ich dir das Buch von Klaus Bernhardt empfehlen - Panikattacken und andere Angststörungen loswerden .

Z.B. steht da drin, dass du erstmal rausfinden musst, auf welcher Seite deines Hirn du diese negativen Bilder siehst. Anschließend sollst du versuchen sie auf die andere Seite zu schieben, so werden sie automatisch positiv. Oder diese Bilder versuchen zu verkleinern bis sie weg sind und dann ein positives Bild hervor zu bringen..

Ich wünsche dir gute Besserung

x 1 #101


Australia
Auch herzliches beileid von mir.
Das ist wirklich schrecklich.

Ich habe das aber auch, dass bei mir dann die Bilder im Kopf rumirren.

Wie der Kommentar vor mir, kann ich dir dieses Buch auch wirklich wärmstens empfehlen.
Es ist wirklich gut und dadurch habe ich auch manche Ängste verloren.

x 1 #102


A


Panikattacken und Ängste seit Todesfall

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Celinamaria
Vielen Dank für die Lieben Worte. Nein ich bin nicht in Therapie, ich halte es nicht für nötig irgendwie..habe bislang alles selbst geschafft aber es ist eigentlich nicht verkehrt seine Gedanken mal jemanden professionellem in die Hand zu geben.

#103


A
Unbedingt, ich dachte auch das krieg ich alles alleine hin, 3 Jahre lang. Könnte ich die Zeit zurück drehen wäre ich schon bei den ersten Symptomen losgerannt und würde mir Hilfe suchen. Nur ein Tipp meiner Seits

x 1 #104


T
Hey Celina. Mein herzliches Beileid. Ich habe teilweise diese Ängste auch, aber ich rede mir ein, dass ich sie einmal besiegt habe und es nun auch wieder schaffe. Man darf keine negativen Gedanken an sich ranlassen. Zur Not muss es jemanden geben, der Dich auffängt. Die Umarmungen meiner Mutter, während einer Panikattacke, haben damals sehr geholfen. Unser verdammter Kopf spielt uns diesen Streich. Lass es nicht zu, dass er Dich so weiter quält. Du bist sicher sehr stark!

x 1 #105


Füchsinschnute

Angstzustände bei manchen Kleinigkeiten

Hallo,bin neu hier grüß euch.

Ich habe folgendes Problem seit mein Opa vor 6 Jahren durch Suizid gestorben ist.Habe ich bei manchen Kleinigkeiten die passieren Angstzustände.Das war direkt danach noch nicht so sondern kam schleichend und ist ab und zu da.
Mich belastet auch das nie über den Tod gesprochen wurde.Und ich habe mir Vorwürfe gemacht, dass ich früher wo meine Oma an Krebs verstorben ist nichts für ihn tun konnte.Da war ich aber noch zu Jung um auf den Gedanken zu kommen.

Also um zum Ende zu kommen:Könnte das der Auslöser für manche Angstzuständen bei mir sein?

Lg Füchsinschnute

#106


kritisches_Auge
Kannst du mit deinen Eltern darüber reden, versuchen es aufzuarbeiten, das alles könnte ein Auislöser gewesen sein.
Der Suizid deines Großvaters war sicher ein einschneidendes Schockerlebnis.

#107


K

Wie helfe ich meinem Partner durch eine Trauerphase

Mein Partner hat leider vor ca 3 Wochen eine sehr sehr wichtige Person verloren und ist in einem sehr tiefen Loch dadurch. Wir wohnen nicht nicht zusammen weswegen er in der Woche alleine ist, ich fahre morgen zu ihn weil ich nächste Woche nicht arbeiten muss. Ich weiß man kann jemand nicht direkt Aufmuntern aber ihm tut es sehr gut wenn ich da bin und wir zusammen, spielen, kochen, kuscheln usw. Da Corona ist und man nix Unternehmen kann dachte ich vielleicht kann ich ihn als Überraschung Abends gegen um 6 und 7 dazu bringen mit mir im Auto mitzufahren und wir fahren zu einer ruhigen Stelle und legen die Sitze um und kuscheln im Kofferraum und picknicken. Allerdings weiß ich nicht so Recht ob das eine gute Überraschung wäre oder eher nicht so. Außerdem wollte ich nach Tipps fragen da es der ein oder andere hier vielleicht schonmal mit durchgemacht hat. Was man machen könnte.

#108


A
Einfach nur da sein....man muss nicht reden. ..oder nur zuhören das reicht schon

x 3 #109


J
Du machst das schon super. Auf jeden Fall wie lenchen schon sagt einfach nur da sein

x 3 #110


Flousen
Fahr zu ihm, nimm ihn in Arm, sei da.
Und wenn er mit kommt freiwillig dann ist auch dies eine super Idee. Nicht aufzwingen.

Jeder verarbeitet Trauer anders.
Manche sind gern unter Menschen, andere wiederum brauchen Ruhe. Wichtig ist aber das du jederzeit erreichbar bist!

Ihr schafft das ..

x 3 #111


A


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Dr. Hans Morschitzky
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