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Hallo!


Ich habe mich gerade angemeldet, weil das mit meinen Angstzuständen nicht mehr so weiter gehen kann. Ich würde gern wissen, ob es jemanden gibt, der Panikattacken in dieser Form hat:


Ich schlafe ein, und irgendwann in der Nacht wache ich auf, aber meine Gedanken "träumen" noch weiter, ich rede teilweise, und nach einigen Sekunden merke ich dann, dass ich in meinem Zimmer bin. Dann bekomme ich riesige Angst, mir erscheint alles unwirklich und ich fürchte mich total davor, dass ich anfange zu halluzinieren. Ist bisher noch nicht vorgekommen, aber heute Nacht ist mir das wieder passiert und ich habe vor meinem Bett so Fäden gesehen und darüber geredet, und dann waren die weg und ich war richtig wach und hatte wieder Panik!


Ich traue mich kaum noch zu schlafen! Habe schon seit über einer Woche nicht mehr im Dunkeln geschlafen. Davon fühle ich mich so ausgelaugt, und andererseits bin ich tagsüber total unruhig und ängstlich!


Ich habe total Angst, dass ich anfange, irgendwelche Dinge zu sehen, die nicht da sind!


Würde mich sehr über Antworten freuen!

Allerdings bin ich ab morgen für zwei Wochen im Urlaub (sogar davor habe ich schon Angst!) und habe dort kein Internet; aber ich wollte die Anmeldung hier nicht mehr aufschieben!


Liebe Grüße!


Fern

15.07.2007 22:53 • 27.03.2019 #1


51 Antworten ↓


Hallo Fern,
das klingt mir so nach schlafwandeln. Lass es doch mal von einem Neurologen abklären, bevor du dich da reinsteigerst.
Ansonsten wünsche ich dir einen schönen Urlaub
lars

16.07.2007 08:16 • #2



Nächtliche Panikattacken - Erfahrungen

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hatte ähnliches erlebt.
mir hat geholfen, dass mir die psychologin während einer therapiesitzung ihr lehrbuch gezeigt hat in dem symptome und abläufe geschildert waren in denen ich mich erkennen konnte es passte nahezu 100%, alter, ablauf, zwangsgedanken, körpersymptome. allerdings stand dann da auch dass es wieder weggeht, oder dass man damit umgehen lernt. das hat mich sehr beruhigt und lässt die spannung nicht mehr bis zum anschlag durchkommen.

16.07.2007 17:36 • #3


hallo,

ich ahbe das nicht besonders häufig, also eher sehr selten, aber es ist auch schon mal vorgekommen, das ich nachts aufgewacht bin und in einem, ich würde sagen, zwischenweltlichen zustand war.
so halb shclaf eben. ich bin dann aufgestanden zum fesnter gegangen, und das unheimlihce war, das ich nicht mehr wusste wer ich bin, was ich hier mache, das die welt exestiert, und das ich irgendwie agieren kann. am fenster bin ich plötzlich "aufgewacht" und hatte tierische angst. plötzlich viel mir ein wo ich bin und wer ich bin, und ich konnte nur heulen.
Es sit auch schon vorgekommen, das ich im traum träume das ich einschlafe und dann was träume, dann aufwache, aber eigentlich in wirklichkeit noch schlafe, und dann wach ich auf in echt und es ist nur eine stunde vergangen. Oder früher bin ich oft aufgeacht, weil ich das gefühl ahtte ich habe aufgehört zu atmen, oder das keine luft mehr im zimmer ist.
zum glück ist das bisher sehr selten vorgekommen.
das macht unheimliche angst, weil es nichts unheimlicheres gibt. als evtl. durchzudrehen doer die kontrolle zu verlieren, aber ich versuche mich dann immer an den dingen festzuhalten die immer da sind, und fest zu spüren, was ich alles ganz bewusst erleben kann.
du solltest dich auf jedenfall mal psychologisch behandeln lassen, das hilft sehr, vor allem wenn man solche angst hat vor derartigen derealisationssymptomen.
manchmal habe ich das auch tagsüber, das ich mir fremdvorkomme, oder alles unreal wirkt, meistens in verbindung mit Menschen die viel reden in Bars oder ähnlichem. meistens auch dann mit Panickattakcen, aber ich ahbe das alles mittlerweile sehr gut im griff.

mit der Zeit wird das, weil man lernt nicht so viel angst mehr zu haben. Wenn man wirklich durchdreht, dann bekommt das garnicht mit, sagt man immer, also bist du noch viel merh bei vollem bewusstsein als viele andere.

ich wünsche die alles gute

19.07.2007 14:39 • #4


Hallo,

also bei mir ist es fast genau so. Bloß ich wache nicht auf, sondern ich kann gar nicht erst einschlafen. Kurz bevor ich einschlaf, kommen so ne Art "Geistesblitze", d. h. ich denk nicht mal richtig nach, und schon ist es wieder passiert. Ich merke, wie meine Beine steif werden und zu zittern anfangen, dann die Arme und nach ein paar MInuten der ganze Körper. Und schon steiger ich mich wieder rein, dass ich sterben könnte. Mein Herz rast wie verrückt und ich schwitze ohne Ende. Das habe ich jetzt wieder seit 4 Wochen und es kommt immer kurz vorm Einschlafen. Danach fühl ich mich wie gerädert und schlaf hundemüde ein. Aber erholsam ist dieser Schlaf nicht. Ich merke auch, wie es tagsüber manchmal kommt, in der Arbeit vor allem. Dann fühl ich mich immer wie eingeengt und kriege wieder keine Luft und fange an zu zittern.
Ich hatte das schon mal vor 3 Jahren; bin dann aber zu einer Psychologin gegangen (Verhaltenstherapie) und es war wie weggeblasen. seit Neustem habe ich es wieder und es macht mich fertig. Jede Nacht liege ich im Bett und versuche das anzuwenden,was mir meine PSychologin gelernt hat, aber das funktioniert halt nicht immer so wie man sich das denkt.
Ich kann mir aber denken, warum das immer wieder kommt. Damals habe ich eine neue Pille verschrieben bekommen und mit dem ersten Tag der neuen Pille gings mir schlecht. Damals war ich 17, da denkt man ja nicht gerade über Panikattacken, Angststörungen oder Depressionen nach. Naja, vor ca. 2 Monaten hab ich genau diese Pille wieder verschrieben bekommen. Und es ging/geht mir genau so wie vor 3 Jahren. Ich kenn jetzt den Grund, ich nehm die auch schon seit dem Monat nicht mehr, aber die Angst kurz vorm Schlafen geht einfach nicht weg.
Ich weiß jetzt nicht, ob ich meine Psychologin nochmal anrufen soll, oder ob das sinnlos wäre, weils andere Leute gibt, denen es viel schlechter geht als mir und die sie dringender brauchen als ich. Kann mir da jemand vielleicht nen Tip geben?

Gruß

23.07.2007 15:24 • #5


ZZerRburRuSs
zum letzten beitrag !
deine speziellen probleme habe ich nicht und weis nix darüber .
aber ganz zum schluss steht was wo ich meinen senf zugeben mag !
denke an DICH und mach nicht leuten platz von denen du nicht mal weist ob es sie gibt !!!
sprich :wenn du meinst das es nötig ist und dir hilft ruf deine therapeutin an ! jetzt sofort am besten wenn du dir einen arm brichst gehst du ja auch zum arzt und denkst nicht ooooooch evtl hat der ja jemanden der sich zwei arme gebrochen hat zu behandeln ! alles gute für dich

29.07.2007 02:05 • #6


Hallo!

Ich bin neu hier im Forum. Mein Name ist Felix, bin 23 Jahre alt und komme aus Halberstadt.

Ich werde Nachts plötzlich wach und habe große Angst. Ich weiß nicht wovor, sie ist auf einmal da. Ich fange auch an am ganzen Körper zu zittern. Die Panikattacke dauert immer nur ca. 5 Min. und dann beruhige ich mich langsam wieder und ich schlaf ziemlich schnell wieder ein. Bis jetzt kam es immer nur einmal pro Nacht vor.

Ich hatte in den letzten 3 Jahren, ca. 7 mal diese Panikattacken. Ziemlich selten, aber es beunruhigt mich trotzdem ein bisschen.

Am Tage habe ich solche Attacken nicht.

Ich habe gelesen, das der Konsum von Alk., ein Grund sein kann. Ich trinke manchmal was, aber die Attacken kamen auch schon wo ich nichts getrunken habe.

Was für Ursachen können diese Panikattacken haben und was kann ich dagegen tun?

06.01.2011 14:52 • #7


Hallo Felix

Träume können dieses nächtliche erschreckte Aufwachen bewirken.

Willkommensgrüsse, Der Beobachter

06.01.2011 15:50 • #8


Schokokeks
Hey
ich kann seit einem jahr nicht mehr nachts allein inder whg schlafen.. da gehe ich schon mit angst ins bett und wache nachts auf mit riesen panikattacken und einem herzrasen von 160 -180... beruhigt sich meist auch nach 4-5 min wieder, aber ich bin leider noch nicht stark genug.. sie allein durchzuhalten und greife dann meist zum telefon und ruf jmd an...
Ich denke du hast das erste mal bestimmt dumm geträumt und seit dem aber jede nacht unterbewusst angst das es wieder passiert und dann tut es das auch...
Lg

06.01.2011 15:55 • #9


Hallo Leute,

bin mal wieder wach geworden durch eine akute PA.Klossgefühl, Luftnot und Angst zu ersticken. Das ist so wiederlich uund fühlt sich so echt an.Eine Stimme in meinem Hinterkopf glaubt immer noch daran, dass mit mir organisch etwas nicht stimmt.
Habe aber schon eine lange Artztodyssee hinter mir ohne Befunde.
Fies ist, dass die PAs nachts kommen und ich schon mit absoluter Angst aufwache.
Klar habe ich mich inzwischen mit Therapien gegen Panikstörungen befasst.
Ich komme aber nicht gegen dieses fiese Gefühl keine Luft mehr zu bekommen an, da gerate ich immer wieder in Panik.Helfen Medis gegen da Erstickungsgefühl?
Kennst sich einer on Euch damit aus?

09.10.2011 01:57 • #10


Rockzee
hallo.

Mir geht es auch grad nicht besonders, bin zwar nicht durch eine pa aufgewacht, sondern hatte besuch, hab ein glas sekt getrunken und jetz gehts los. Nur weiss ich nicht ob ich jetz meine lorazepam nehmen kann, weil man soll die ja mit Alk. nicht nehmen...

Obs medis direkt gegen atemnot gibt weiss ich nicht. Mir helfen halt die lorazepam immer recht gut. Les dir doch einfach im inet die symptome von pa durch. Das hilft oft.
Manchmal hilft auch an die frische luft gehen, oder mal das fenster aufmachen und tief durchatmen.

lg

09.10.2011 02:04 • #11


Hallo Rockzee,

danke für Deine schnelle Antwort.Was hast Du denn für Symphtome?
Und was ist Lorazepam für ein Medikament?Hast Du nur ein Glas Sekt getrunken?
ich glaube das ist nicht so schlimm oder fühlst Du Dich von einem Glas Sekt schon betüdelt dann ist es vielleicht nicht so gut was einzunehmen.Hast Du Bachblütentropfen?
Die habe ich mir gerad gegeben und es wird etwas besser.Wenn Du Dein Medikament genommen hast schläftst Du dann durch?

Lg Kleere

09.10.2011 02:18 • #12


hallo...

so ähnlich gehts mir auch...
allerdings helfen dir keine medikamente gegen erstickung oder ähnliches..das ist wirklich ne kopfgeschichte... ich wollts auch nicht glauben ist aber so.

ich geh zu einem psychologen um mal irgendwann rauszufinden woe wo was...

09.10.2011 03:08 • #13


Dragonlady_s
Hallo Kleere.

genau so ging es mir heute Nacht auch. Wach geworden mit heftiger Attacke und dem Gefühl kaum Luft zu bekommen.
Ob es Medizin gegen Atemnot gibt, weiß ich nicht. Aber ich denke schon, zumindest wenn es organische Ursache ist. Was bei uns ja nicht der Fall ist.
Ich kann dir nur drigend raten dich zu einem Facharzt zu begeben, damit dir geholfen wird.
Und versuche nicht soviel Angst vor Medikamentennebenwirkungen zu haben.
Du hast ja die Insodin Tropfen, die sind ja wie meine Opi Tabletten. Ich hatte mit den Tabletten 4 Jahre lang Ruhe und die Nebenwirkungen waren am Anfang nur Müdigkeit und im Laufe der Jahre noch Gewichtszunahme, aber das war mir alle mal lieber als ständig diese Angst und das Luftnotgefühl.
Ich wünsche dir alles GUte.

09.10.2011 12:10 • #14


Rockzee
huhu!
also die lorazepam sind diezepame oder wie das heisst... die helfen sich zu beruhigen, helfen gegen angstzustände, und unruhe. mich machen die immer recht müde wenn ich sie abends nehme.... bachblüten hab ich auch aber die sind gegen aggression, weil ich die damals für meine ratten geholt hab.

wie die anderen schon sagen, therapeutische behandlung is wichtig. ich sehe zwar bei mir noch keine besserung, aber ich hoffe langfristig hilft es dann..

wie gesagt, mir helfen die lasea recht gut, das sind lavendelkapseln, die nimmt man jeden tag, und sie helfen gegen innere unruhe.

symptome hatte ich diese nacht herzrasen, herzrythmusstörungen, atembeschwerden, druck auf der brust, und ganz starke speiseröhrenschmerzen( ich denke vom sodbrennen oder so..)

09.10.2011 20:37 • #15


N'abend.

bei mir kamen die PAs immer Abends, kurz vorm Einschlafen - krieg jetzt auch immer noch so "Kicks" (das Gefühl, wenn man im Traum vom Rad fällt), lässt einen extrem schnell ausschrecken und danach nicht mehr so leicht einschlafen.

Von den PAs bin ich weg, meine Psychologien sagte, dass es gut ist, wenn die PAs immer an einem bestimmten Zeitpunkt hochkommen, so kann man diese besser bekämpfen. Ich kontrolliere zwar immer noch regelmäßig mein Herzschlag, aber in eine Attacke bin ich schon seit Monaten nicht mehr gefallen - dazu kommen auch Stiche in der Herzgegend, tauber Arm etc. War beim Kardiologen - die ganze Prozedur, dir hier ja sicher jeder kennt, ohne Befund.

Ich hab damals immer Fenster auf gemacht, kaltes Wasser getrunken und mir kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt - irgendwelche Sinne extrem anzusprechen half, meiner Meinung nach, immer.

Liebe Grüße.

09.10.2011 22:34 • #16


Hi an Alle,

schließe mich jetzt auch mal einem Forum an. Denke, das kann ja nicht schaden. Ich bin 33 Jahre alt und habe die selben Erfahrungen gemacht wie viele anderen hier auch. Mein Arztmarathon begann 2007 . Ein Freund von mir war überraschend an einem Herzinfarkt gestorben und ich habe danach auch das Gefühl gehabt, das mit mir was gesundheitlich nicht stimmt. Ich habe mehrmals nachts die Notaufnahme aufgesucht , weil ich Atemnot hatte. Dieses konnte aber nicht medizinisch bestätigt werden. Ich habe, gerade wenn ich abends zu Ruhe gekommen bin im Bett, meinen Herzschlag sehr gemerkt und ich habe das Gefühl kleiner Schläge im Kopf gespürt ..so eine Art Durchzucken . Das hat dazu geführt, dass ich mich nicht mehr getraut habe , einzuschlafen. Ich habe zu dem Zeitpunkt auch noch viel geraucht. War deshalb auch beim, Lungenarzt. Der meinte es ist alles in Ordnung. Der Kardiologe sagte das dann auch. Meine Ärzte meinten , dass das auch psychosomatisch wäre. Ich war mir aber sicher, dass ich mir das doch nicht einbilde. Ich habe ein Jahr später mit dem Rauchen aufgehört. Ich muss hierzu erwähnen , dass sich nach dem Rauchende meine Trinkgewohnheiten ein wenig verstärkt haben. Das heißt, ich habe sehr oft sehr viel Alk. getrunken ( nur B. oder Weinschorle). Dieses gab mir ein entspanntes Gefühl. Ich konnte meine Alltagssorgen ein wenig beiseite legen. Es führte aber auch dazu, dass ich im betrunkenen Zustand dumme Sachen gemacht habe bzw.. auch einige Filmrisse hatte. Sobald ich dann wieder nüchtern war, hatte ich wieder diese " Leere "in mir und eine unbegründete Angst. ICh bilde mir ein, schlimme Krankheiten zu haben . z.B. Brustkrebs.. etc. Ich war 2007 einmal bei einem Psychologen . Ich denke, dass der aber nicht hilfreich war. Letztes Jahr hatte ich eine gute Erfahrung bei einem Heilpraktiker. Das war eine sinnvolle Sache denke ich. Man muss aber auch daran glauben. Ich werde dort vielleicht auch wieder hingehen. Ich habe gegen meine Ängste , Schlafstörungen eine ganze Weile Betadorm eingenommen. Diese bewirken zwar sehr gut, dass man losgelöst und müde wird-sind aber sicherlich nicht gesund auf Dauer und man hat ein Hangover am nächsten Tag. Daher nehme ich diese nicht mehr und rate auch ab davon. Jetzt trinke ich nach wie vor ein paar B. abends.Das ist beruhigend , aber auch schlecht. Habe deshalb auch schon viel zugenommen. Was mich wiederrum sehr ungglücklich macht. Ich will jetzt versuchen, anders Entspannung zu finden. Es ist vielleicht schon hilfreich, dieses Forum zu nutzen. Und es tut gut zu sehen, dass andere auch diese Sorgen haben. In meinem Umfeld bemerkt das niemand, weil ich nach Außen eigentlich eher sehr aufgeweckt ..lebensfroh etc. wirke. Ich bringe alle zum Lachen und würde nie über solche Ängste reden. Das macht es dann wohl auch schwerer.

10.10.2011 00:24 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Das mit dem "vom Rad fallen " trifft es sehr gut . So empfinde ich das auch .
Zitat von wurm134:
N'abend.

bei mir kamen die PAs immer Abends, kurz vorm Einschlafen - krieg jetzt auch immer noch so "Kicks" (das Gefühl, wenn man im Traum vom Rad fällt), lässt einen extrem schnell ausschrecken und danach nicht mehr so leicht einschlafen.

Von den PAs bin ich weg, meine Psychologien sagte, dass es gut ist, wenn die PAs immer an einem bestimmten Zeitpunkt hochkommen, so kann man diese besser bekämpfen. Ich kontrolliere zwar immer noch regelmäßig mein Herzschlag, aber in eine Attacke bin ich schon seit Monaten nicht mehr gefallen - dazu kommen auch Stiche in der Herzgegend, tauber Arm etc. War beim Kardiologen - die ganze Prozedur, dir hier ja sicher jeder kennt, ohne Befund.

Ich hab damals immer Fenster auf gemacht, kaltes Wasser getrunken und mir kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt - irgendwelche Sinne extrem anzusprechen half, meiner Meinung nach, immer.

Liebe Grüße.

10.10.2011 00:28 • #18


an AuchAngst2011:

Jap, kenn das mit dem Alk., lässt einen so ruhig einschlafen, wa? Aber ab dem Zeitpunkt in dem der Körper das Pils verarbeiten will, wirds schlimm. Wenn ich merke, dass irgendwas in meinem Körper hochkommt, lese ich mir den Bericht vom Kardiologen durch, oder seh mir den Ausdruck von EKGs an, hilft echt, vorallem im Zusammenhang mit irgendwelchen Lektüren über Herzneurose. Ansonsten kann ich nur das Buch "Die Macht ihres Unterbewusstseins" empfehlen

Keep breathing, that's the key!

10.10.2011 08:22 • #19


Hallo,

mit Medikamenten kenne ich mich nicht so aus, da ich nie welche genommen habe. Äußert sich die Luftnot in Hyperventilation? Dann könnte Dir helfen in eine Tüte zu atmen.
Ansonsten solltest Du einmal über eine Therapie nachdenken.

Leider hilft mir meine ambulante Therapie nicht so richtig und so spiele ich mit dem Gedanken, eine Kur zu machen. Habe gerade ein gutes Buch gelesen, das mich darin bestärkt, zu finden auf http://www.exfreundin-angst.de.
Weiterhin fand ich die Lindenmethode nicht schlecht, kostet allerdings auch 100 Euro, aber man klammert sich ja an jeden Strohhalm! Kannst ja mal danach googeln.

Lieben Gruß.

Maresa

10.10.2011 12:54 • #20



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