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Hallo!
Ich bin ja ganz neu bei euch und überfalle euch gleich mit Fragen... , da ich im Auto heftige Panikattacken bekomme. Somit habe ich mit meiner Psychologin beschlossen es nun doch mit AD's zu versuchen, damit ich zumindest die ambulante Therapie weiterführen kann. Morgen hab ich einen Termin und bin mehr als aufgeregt. Was kommt da auf mich zu?
Ohje ist jetz lang geworden...
Liebe Grüße

06.07.2008 22:12 • 12.07.2008 #1


9 Antworten ↓


Fallen Angel
Hallo Jana!

Leider kann ich dir da nicht weiterhelfen, aber ich wollte dir trotzdem die Daumen für morgen drücken und dir viel Glück wünschen!!
Wenn du magst, dann kannst du ja morgen erzählen, wie es war.

Ich denk an dich,

Fallen Angel

06.07.2008 22:24 • #2



Morgen Termin bei Neurologe/Psychiater. was erwartet mich?

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Danke das is lieb von dir... Werde morgen auf jeden fall berichten

06.07.2008 22:32 • #3


Also ist es bei Dir durch die Therapie schlimmer geworden

07.07.2008 13:03 • #4


Ja irgendwie schon Meine Psychologin meinte aber dass das normal ist. War ja nun gestern beim Psychiater, war sehr nett. Hat mir Paroxetin verschrieben, für Notfälle Busp und für absolute Notfälle Alprazolam (letzteres werd ich aber nicht nehmen, is mir zu heftig irgendwie)
Hat wer Erfahrungen damit?

08.07.2008 11:26 • #5


Schmetterling1968
Hm... Ich bin ein totaler Gegner dieser Medikamente. Aber ich bin ja auch nicht das "Maß" hier. Finde ich aber gut, dass Du eine gesunde Skepsis und Vorsicht walten läßt

09.07.2008 20:13 • #6


freggle
hallo jana.

ich war auch in therapie und mir ging es genauso wie dir. meine therapeutin hat auch gesagt, es ist ganz normal. wenn es nicht so wäre, wäre irgendwas nicht normal.
von medikamenten halte ich nicht so viel. ich habe die erfahrung gemacht, dass es auch ohne geht. es ist zwar schwieriger aber es hilft und der erfolg hält länger an und die ängste werden weniger.

10.07.2008 12:06 • #7


Ich muss sagen, dass es ohne Medis bei mir zur Zeit nicht mehr geht. Ich kann weder alleine Autofahren, Vorlesungen besuchen, einkaufen gehen etc...
Deshalb hab ich mich entschlossen da einen Riegel vorzuschieben und AD's zu probieren. Eigentlich wollte ich gar nichts nehmen, aber so kann es ja nun auch nicht weitergehen Ich hoffe so dass es hilft...

10.07.2008 23:09 • #8


freggle
@jana

ich weiß, dass die verzweiflung oft viel größer ist, und man einfach glaubt, die medis zu brauchen, um überhaupt irgendwas zu schaffen.
mir persönlich hat der gedanke,davon abhängig zu sein, damals, als es anfing und richtig schlimm war, aber irgendwie mehr angst gemacht. ich hab bei attacken geheult und geschrien, ich dachte ich werde wahnsinnig aber ich hab die medis bis heute weggelassen. ich hab ein pflanzliches beruhigungsmittel. und es beruhigt mich schon allein, wenn es einfach nur da ist....

ich wünsche dir viel viel kraft das alles durchzustehen...

lg freggle

11.07.2008 05:52 • #9


Schmetterling1968
Ich hatte auch immer davor Angst, dass die Medis jemanden aus mir machen, der ich nicht bin. Dass die Medis mein Bewußtsein benebeln und ich somit den Punkt, an dem ich kämpfen muss, einfach nur vor mir her schiebe. Und was, wenn die Medis dann nicht mehr so wirken? Immer stärkere nehmen? Das war mir immer ein zu großes Risiko

Ich hocke auch (so wie heute erst wieder) im Auto und schreie so laut ich kann...

12.07.2008 15:48 • #10



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Dr. Hans Morschitzky