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mathilda03
hat jemand erfahrung damit nicht immer alles in begleitung zutun und erfahrungen wie er es geschafft hat eigenständig sein alltag zubestreiten?freue mich über jede mail...glg

21.11.2014 13:53 • 08.12.2014 #1


23 Antworten ↓


Nadi-Jan26
Zitat von mathilda03:
hat jemand erfahrung damit nicht immer alles in begleitung zutun und erfahrungen wie er es geschafft hat eigenständig sein alltag zubestreiten?freue mich über jede mail...glg





ich will auch alleine schaffen durch die Panik.

Welche schritte hast du dir denn vor genommen ?

21.11.2014 14:37 • #2



Möchte es endlich allein schaffen durch die panik!

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Stella75
Weisst du was fuer mich am einfachesten war.....frueh morgens raus gehen...oder abends wenn es dunkel ist. Das hab ich dann gesteigert mal kurz zum Baecker ....usw.

21.11.2014 14:50 • #3


Icefalki
Hallo mathilda,

Ich hab es immer und immer wieder gemacht. Bin trotz PA arbeiten gegangen, habe die Kinder versorgt, natürlich habe ich mir auch Krücken gebaut. Meine größte Angst war ja umzufallen und mich der Lächerlichkeit preiszugeben. Habe es 17 Jahre allein mit mir herumgeschleppt. Dann hätte ich einen Zusammenbruch und ging endlich zum Psychiater. Dort bekam ich AD und mit einem Berufswechsel hatte ich 10 Jahre Ruhe. Jetzt bin ich aber arbeitslos und da kamen wieder die Depries. Also wieder AD, ich habe mich damit abgefunden. Ist eben so.
Und irgendwann früher sagte ich mir, na dann falle ich halt um und werde eben sterben. Habe ja schon das Gefühl, dass ich sterben muss. Was Solls, ist doch dann auch egal. Bin aber nie umgefallen und bin nicht gestorben. Ist ätzend, aber wenn mal es mal akzeptiert, wird es besser. Und natürlich Therapie, evtl. Auch mal Medis, damit man mal runterfahren kann.
Naja, so ist es bei mir. Mehr Erfahrung habe ich auch nicht.
LG Icefalki

21.11.2014 15:42 • #4


...........möchte................

Denkst du, die anderen möchten es etwa nicht?

Möchten, wollen, glauben, denken.........bringt nur leider gar nichts.
Es ändert nichts, was man möchte, will, glaubt oder denkt.


Ich halte diesen Beitrag für hochgradig konstruktiv.
Es bringt nämlich schon einmal viel zu sagen, was nichts bringt, damit man sich ev. Gedanken machen kann, was etwas bringen könnte.

Meine Meinung sieht so aus:

Es ist eine unheimlich erniedrigende Erfahrung nicht einmal die Kontrolle über seinen eigenen Körper zu haben.
Aber noch viel erniedriger finde ich die Erfahrung, mitansehen zu müssen, wie schwach Betroffene zusammenzuarbeiten um ihre Probleme zu lösen.

Machen wir uns nichts vor:

Habt ihr in ihrem Leben jemals ein nennenswertes Problem allein oder mit anderen gelöst? Nein, ich weiß.
Wie wahrscheinlich ist es dann, dass ihr das Problem "Panikattacken mit Depression" lösen könnt?

21.11.2014 18:07 • #5


Black Sheep
Es ist wahrscheinlich nicht das was du dir so als Antwort vorgestellt hast, du musst es einfach tun, nicht drüber nachdenken, nicht drüber reden, einfach machen,es gibt kein Patentrezept, nur soviel, die Lügen deiner Gedanken werden dich nicht umbringen, also los, zieh deine Jacke an und geh einen Liter Milch holen.........jetzt

Danach wird es immer leichter, du wirst sehen.

21.11.2014 18:10 • #6


Owleander
Es wäre jetzt ziemlich von Vorteil zu wissen wovor du Angst hast und wie sich die Panik überhaupt bemerkbar macht.

Was du bisher nur in Begleitung schaffst, was du überhaupt nicht schaffst.

Und warum du das jetzt unbedingt ganz alleine schaffen willst.

21.11.2014 18:14 • #7


Zitat:
Es wäre jetzt ziemlich von Vorteil zu wissen wovor du Angst hast und wie sich die Panik überhaupt bemerkbar macht.


Es ist doch immer das Gleiche:
Schwindel, Übelkeit, Gefühl zusammenzubrechen, Kreislaufeinbruch.
Ist doch immer dasselbe.

Zitat:
Und warum du das jetzt unbedingt ganz alleine schaffen willst.

Weil wir in einer Leistungs- u Konkurrenzgesellschaft leben.

In der Regel hat man niemanden, der einem hilft.

21.11.2014 18:21 • #8


Etwas alleine bewältigen zu wollen finde ich schon erstrebenswert und das hat nichts mit Konkurenz zu tun, sondern mit Selbstbestimmung und dem Selbstwertgefühl. Man fühlt sich super, wenn man etwas wieder alleine kann.

Ich war schon an dem Punkt, wo ich nicht mal ohne Hilfe auf dem Pott sitzen konnte, geschweige denn mich danach sauber machen konnte. Das war furchtbar erniedrigend dabei Hilfe zu benötigen. Erst da wird einem bewusst, was man schätzt, wenn man es nicht mehr alleine kann. Und einen Unterschied, ob man es psychisch oder physisch nicht kann, macht es auch nicht.

Ich finde es gut, dass mathilda03 es alleine können möchte. Ich wollte es auch wieder schaffen, alleine über Straßen zu gehen, ohne dass mir jemand tätschelnd bei Seite stehen muss. Im Prinzip hilft wirklich nur tun, tun, tun, tun... Am besten mit Situationen anfangen, bei denen man das Gefühl hat, man kann sie noch kontrollieren (falls was schief gehen sollte). Und dann immer Stück für Stück steigern. Man muss auch der Person, die einem hilft, klar kommunizieren, dass man manche Dinge alleine ausführen möchte. Die helfende Person aber gerne im Rücken behält, falls es zu kippen droht. Das hat mir ziemlich geholfen.

21.11.2014 18:34 • #9


Owleander
Zitat von Kern12:

Es ist doch immer das Gleiche:
Schwindel, Übelkeit, Gefühl zusammenzubrechen, Kreislaufeinbruch.
Ist doch immer dasselbe.


Weil wir in einer Leistungs- u Konkurrenzgesellschaft leben.

In der Regel hat man niemanden, der einem hilft.


Es ist eben nicht immer das Gleiche, alleine schon weil jeder Mensch individuelle Symptome bei einer Angst- oder Panikattacke erlebt. Wäre es so einfach, dass es immer gleich ist, könnte ja auch jedem auf die gleiche Weise geholfen werden.

Auch den letzten Satz finde ich enorm pessimistisch. In der Regel könnte jeder einen haben, der ihm hilft. Man muss aber auch Hilfe von außen zulassen können und wollen.
Deswegen fragte ich auch, warum sie es unbedingt alleine schaffen will.

Deinen Beitrag empfinde ich als enorm kontraproduktiv. Da wird man ja runter gezogen, obwohl man gar nicht betroffen ist.

22.11.2014 11:07 • x 2 #10


Schlaflose
Zitat von Kern12:
In der Regel hat man niemanden, der einem hilft.


Das ist ja auch gut so, denn sonst würde man sich immer auf andere verlassen und nichts alleine schaffen.

22.11.2014 12:21 • #11


Zitat:
Es ist eben nicht immer das Gleiche, alleine schon weil jeder Mensch individuelle Symptome bei einer Angst- oder Panikattacke erlebt.

Die Symptome sind immer die gleichen.
Da Diagnosen anhand von Symptomen gestellt werden, müssen die Symptome ......immer die gleichen sein.

Zitat:
Wäre es so einfach, dass es immer gleich ist, könnte ja auch jedem auf die gleiche Weise geholfen werden.

Es ist so einfach:
Psychologe, ambulante Psychiatrie, Tagesklinik, stationäre Psychiatrie

Zitat:
Auch den letzten Satz finde ich enorm pessimistisch. In der Regel könnte jeder einen haben, der ihm hilft. Man muss aber auch Hilfe von außen zulassen können und wollen.

Ach komm.....

Zitat:
Deinen Beitrag empfinde ich als enorm kontraproduktiv. Da wird man ja runter gezogen, obwohl man gar nicht betroffen ist.

Kontraproduktiv? Ich finde deine Beiträge äußerst kontraproduktiv.

-Die Symptome sind bei jedem anders
-Therapien sind bei jedem anders
-es wartet eine hilfsbereite Welt auf einen.

Viel mehr Unwahrheiten kann man, für mich, gar nicht von sich geben.

22.11.2014 16:31 • #12


Owleander
Unwahrheiten?

Nicht jedem wird zum Beispiel übel und nicht jeder muss dringend seine Blase oder seinen Darm entleeren, während einer Panikattacke. Es fängt auch nicht jeder an zu schwitzen usw. Es gibt eine Reihe von Symptomen, aber nicht jeder Mensch erlebt die gleichen Symptome während einer Panikattacke. Das ist bei jedem Mensch individuell, was er verspürt und was nicht. Das ist keine Unwahrheit, das ist ein Fakt.

Um jemandem einen vernünftigen Tipp geben zu können, müsste man also in etwa wissen, unter welchen Symptomen er genau leidet und wie er sich unterdessen verhält. Wo die einen einfach nur flüchten wollen, bleiben die anderen stocksteif stehen.
Von wegen, alles gleich......

Zum Thema Hilfe: Es hat vielleicht nicht jeder Freunde, Bekannte, Familie, Partner was auch immer. Wenn das soziale Umfeld nicht vorhanden ist oder nicht in Frage kommt, dann gibt es immer noch professionelle Hilfe. Ob man sich da an ein SPZ wendet, ob man sich an die BeWo wendet oder was es nicht alles gibt. Wenn man Hilfe braucht und sie haben will, dann kann man sie bekommen wenn man sich drum kümmert.

Jede Panikerkrankung ist gleich in den Griff zu bekommen?`
Dann wüsste ich gerne, warum der eine Mensch dafür Medikamente braucht, der andere Mensch mit einer ambulanten Therapie schon gut bedient ist. Warum der eine in eine Klinik muss, der andere es für sich ganz alleine schafft.

Jeder Mensch ist individuell und entsprechend ist auch bei jedem Mensch die Art und die Ausprägung einer psychischen Erkrankung individuell, ebenso wie die Behandlung auf die Einzelnen abgestimmt werden muss.

Wenn du anderer Meinung bist ist das ja in Ordnung. Aber jemandem zu unterstellen er würde Unwahrheiten von sich geben, ist ziemlich unterirdisch. Und wenn es dich nervt, dass ich diejenige die um Hilfe fragte nach näheren Informationen fragte, um eben keinen Einheitsbrei abzusondern, sondern tatsächlich auf sie als Mensch einzugehen, dann lies doch einfach nicht was ich schreibe

22.11.2014 16:56 • #13


@Owleander:

Ich lasse dir gern deine Meinung, trotzdem werde ich auch meine äußern dürfen.

Zitat:
Nicht jedem wird zum Beispiel übel und nicht jeder muss dringend seine Blase oder seinen Darm entleeren, während einer Panikattacke. Es fängt auch nicht jeder an zu schwitzen usw. Es gibt eine Reihe von Symptomen, aber nicht jeder Mensch erlebt die gleichen Symptome während einer Panikattacke. Das ist bei jedem Mensch individuell, was er verspürt und was nicht. Das ist keine Unwahrheit, das ist ein Fakt.

Das stimmt.
Der Kern ist immer gleich, Variationen gibt es, nur.....
....ändern die Variationen weder etwas für die Diagnostik noch für die Therapie.

Zitat:
Um jemandem einen vernünftigen Tipp geben zu können, müsste man also in etwa wissen, unter welchen Symptomen er genau leidet und wie er sich unterdessen verhält. Wo die einen einfach nur flüchten wollen, bleiben die anderen stocksteif stehen.

Es bringt nicht viel gegen die Symptome der Panikattacke vorzugehen.
Sinnvoller wäre es gegen die Panikattacke vorzugehen.

Zitat:
Dann wüsste ich gerne, warum der eine Mensch dafür Medikamente braucht, der andere Mensch mit einer ambulanten Therapie schon gut bedient ist. Warum der eine in eine Klinik muss, der andere es für sich ganz alleine schafft.

Weil der individuelle Schweregrad varriiert. Genauso wie bei allen anderen Erkrankungen.

Zitat:
Und wenn es dich nervt, dass ich diejenige die um Hilfe fragte nach näheren Informationen fragte, um eben keinen Einheitsbrei abzusondern, sondern tatsächlich auf sie als Mensch einzugehen, dann lies doch einfach nicht was ich schreibe

Das ist ja das Paradoxe: Du machst dir die Mühe individuell zu antworten, ist mir schon klar. Aber bringt es etwas?

Für mich ist dieses "alles ist individuell" einfach nur Quatsch mit Sauce mit dem man die Betroffenen vereppelt.

Alles ist so indivuell, dass immer die gleichen Medikamente wirken.
Wie individuell kann es dann schon sein.....

Nimms nicht persönlich, ich wollte nur meine Meinung äußern.

22.11.2014 17:08 • #14


Owleander
Zitat:
@Owleander:

Ich lasse dir gern deine Meinung, trotzdem werde ich auch meine äußern dürfen.


Natürlich sollst du deine Meinung äußern Wie hier jetzt mit Argumentation kann ich sogar was damit anfangen.

Zitat:
Das stimmt.
Der Kern ist immer gleich, Variationen gibt es, nur.....
....ändern die Variationen weder etwas für die Diagnostik noch für die Therapie.


Sehe ich persönlich anders, da je nach Aufstellung der Symptome die richtige Diagnose teils sehr lange auf sich warten lässt.
Ich habe auch schon von Menschen gelesen, die tatsächlich körperliche Erkrankungen hatten und es als Panikstörung abgetan wurde weil die Symptome so diffus waren, dass man bei der Suche nach der wirklichen Ursache fehlgeleitet wurde.
Mein persönliches Fazit ist da: Traue keinem Arzt, denn die haben auch bloß Bücher gelesen.

Zitat:
Es bringt nicht viel gegen die Symptome der Panikattacke vorzugehen.
Sinnvoller wäre es gegen die Panikattacke vorzugehen.

Da hast du absolut Recht! Nur wie kommt man drauf wie man am effektivsten gegen die Attacke vorgeht, wenn man sich für die genauen Symptome nicht interessiert?

Zitat:
Das ist ja das Paradoxe: Du machst dir die Mühe individuell zu antworten, ist mir schon klar. Aber bringt es etwas?

Für mich ist dieses "alles ist individuell" einfach nur Quatsch mit Sauce mit dem man die Betroffenen vereppelt.

Alles ist so indivuell, dass immer die gleichen Medikamente wirken.
Wie individuell kann es dann schon sein.....

Nimms nicht persönlich, ich wollte nur meine Meinung äußern.


Natürlich bringt es etwas, wenn man auf jemanden eingeht. Mindestens derjenige um den es geht, für den man sich ehrlich interessiert, hat etwas davon. Und sei es nur ein offenes Ohr und die Erkenntnis das es Menschen gibt, die denjenigen und seine Probleme ernst nehmen, nachvollziehen können und nicht abtun. Das kann schon eine Menge positive Energie freisetzen und die braucht es, um überhaupt Kraft zu haben, in die richtige Richtung zu marschieren. (Nur meine Meinung)

Um dein Beispiel mit den Medikamenten aufzugreifen: Nicht jedes Medikament wirkt bei jedem gleich. Auch dazu gibt es unzählige Erfahrungen von Betroffenen. Wo die einen ein Medikament super vertragen und damit wirklich gut durchs Leben gehen können, haben andere gar keine Wirkung zu verzeichnen, andere leiden unter schlimmen Nebenwirkungen usw.
Zumindest was Antidepressiva und dergleichen angeht muss auch oft viel ausprobiert werden, bevor man das richtige Medikament gefunden hat.
Sonst gäbe es ja auch nur ein einziges AD, das würde ja völlig ausreichen.

Nein, ich nehme es nicht persönlich
Ich finde solche Austausche sehr interessant, man lernt ja auch immer noch mal was dazu. Ich frage mich nur gerade, ob wir den Thread damit nicht zerrupfen?

22.11.2014 17:37 • #15


Stella75
Es ist eben nicht immer das Gleiche, alleine schon weil jeder Mensch individuelle Symptome bei einer Angst- oder Panikattacke erlebt. Wäre es so einfach, dass es immer gleich ist, könnte ja auch jedem auf die gleiche Weise geholfen werden.

Auch den letzten Satz finde ich enorm pessimistisch. In der Regel könnte jeder einen haben, der ihm hilft. Man muss aber auch Hilfe von außen zulassen können und wollen.
Deswegen fragte ich auch, warum sie es unbedingt alleine schaffen will.

Deinen Beitrag empfinde ich als enorm kontraproduktiv. Da wird man ja runter gezogen, obwohl man gar nicht betroffen ist.[/quote]


Das sehe ich auch so.Ist aber nicht das erste mal das Kern mit seinen Beitraegen andere runterzieht.

23.11.2014 09:38 • #16


Joji
Hallo mathilda,

Um mal auf deine Frage nach Erfolgserlebnissen zurück zu kommen, ich hatte gestern ein riesiges! Ich hatte meine erste PA beim Auto fahren auf der Autobahn in einer Baustelle.. Ich musste zwei Tage später 600 km als Beifahrer im Auto sitzen.. Es war die Hölle auf erden.. Da ich einen weiten weg zur Arbeit habe (eine fahrt 60 km) komm ich ums Auto fahren nicht herum habe aber zum Glück eine Fahrgemeinschaft. Ich bin drei Wochen kein Auto gefahren. Gar nicht. Obwohl ich vorher 7 Jahre jeden Tag gefHren bin..
Und ich konnte anfangs nur mit hilfe fahren. Und immer nur ein Stück Landstraße und jeden Tag ein bisschen weiter.. Und dann kam ein schlimmer Tag für mich, Autobahn fahren.. Natürlich nur mit Beifahrer und ganz kurze Strecke.. Was ich innerhalb der 10 Sekunden gefühlt habe während ich auf die Autobahn bin war unglaublich (schrecklich!). Von Todesangst und Zittern Schwindel Übelkeit Kopfschmerzen taubheitsgefühle Atemnot Brust schmerzen einfach alles.. Aber ich musste mich zusammen reißen! Schließlich waren überall Autos und mein geliebter Mann war Beifahrer.. Und so war es Tag für Tag ein Stück mehr.. Irgendwann bin ch dann alleine landstrase Gefahren und mein Freund hinterher für Notfälle quasi.. Mit der Autobahn das gleiche.. Und irgendwann kleine Strecken Autobahn ohne das mein Freund dabei war..
Gestern bin ich komplett alleine zur Arbeit hin und zurück gefahren insgesamt 120 km!
Ich konnte mich gestern nicht einmal drüber freuen weil ich die ganze Rückfahrt unter solch starker Spannung stand.. Es gibt bestimmt nochmal Rückschläge aber dann werde ich wieder üben.. Es ist schwer und anstrengend aber ich hatte und habe mein Ziel vor Augen.. Und habe über 90 Tage jeden Tag dran geübt!

Was möchtest du alleine schaffen? Was ist dein erstes großes Etappen Ziel?
Lass uns zusammen üben und jeder ein Ziel verfolgen, dann ist's einfacher?

Liebe Grüße

Joji

23.11.2014 10:01 • #17

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Tintenklex
Da hat Joji recht, dafür mußt du schon erzählen worin deine Probleme liegen. Es nützt nichts man muß sich der Situation schon stellen.

Erzähl doch mal was du alleine können möchtest!

LG. Tintenklex

23.11.2014 10:56 • #18


Zitat:
Erzähl doch mal was du alleine können möchtest!


Das ist sehr wichtig, dass du mal hier alles raus lässt!

LG

Gerd

23.11.2014 11:03 • #19


Zitat:
Das sehe ich auch so.Ist aber nicht das erste mal das Kern mit seinen Beitraegen andere runterzieht.

"Du musst nur dran glauben, dann wird alles gut"

23.11.2014 11:18 • #20



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