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Hallo Ihr Lieben,

ich bin 27 Jahre und versuche seit August meine Diplomarbeit zu schreiben. Doch plötzlich kam dieser Schwindel, mit einhergehender Übelkeit, Durchfall, Taubheitsgefühlen einzelner Körperteile, die Angst, dass ich einen Schlaganfall habe....so dass wir den Notarzt gerufen haben.
Die Checks beim Hausarzt und Kardiologen haben ergeben: Ich bin körperlich vollkommen gesund!! Beide Ärzte haben haben mir den Tipp gegeben mit einen Berater an die Seite zu holen:oops:.

Erst habe ich mich davor gedrückt, doch die alltägliche Angst, dass diese Attacke sich wiederholen könnte hat mich fast verrückt gemacht und meinen Alltag total durcheinander gebracht. Ich werde oft begleitet von ständigem Schwindel und Übelkeit .

Seit dem 1.Mal kommen diese Attacken in regelmäßigen Abständen wieder.

Mittlerweile habe ich mir therapeutische Hilfe gesucht, besuche einen Kurs zur Progressiven Muskelentspannung, mache wieder mehr Sport und trinke Beruhigungstees........doch besser ist es noch nicht geworden.

Meine Diplomarbeit liegt brach und ich weiß nicht mehr so recht weiter. Nächste Woche geht es für ein paar Tage an die See, einfach mal raus.

Ich suche nun einfach etwas, wie ich mich in der Attacke verhalten kann, das diese nicht schlimmer wird und wie ich die Angst vor der Angst etwas zurückhalten kann und ich einfach wieder klare Gedanken fassen und mich auf meine Diploamarbeit konzentrieren kann.

Ich bin sehr froh lesen zu können, dass diese Panikattacken keine Seltenheit sind, dennoch frage ich mich einfach: Woher kommen die? Ich habe doch gar keine Angst!!!

Lieben Dank ersteinmal für´s zuhören und ich freue mich über hilfreiche Tipps und hoffe selber auch helfen zu können

Liebe Grüße
MrsJones

29.10.2008 16:13 • 29.03.2009 #1


14 Antworten ↓


Hallo Mrs Jones
Hm, scheinbar hast du ja doch Angst, wie wir fast alle hier.
Ist irgendetwas in den letzten 3 - 9 Monaten vorgafallen? Das könnte auch schon die Diplom Arbeit gewesen sein.
Die Angst vor der Angst verliert man- achtung, hier spricht ein theoretiker mit Arbeitsansätzen - in dem man sie still und ergreifen aushält, ohne sich gegen sie zu wehren und am besten, man findet sie üüüüüüüüüüüüberhaupt nicht schlimm oder dramatisch, dann ist sie weg.
Ich habs schon zig mal versucht und ein paar mal geschafft, aber eben nicht überwiegend, daher ist sie bei mir noch da.
Aber du hast ja schon alles Wichtige in die Wege geleitet.
Viel Glück!

Angst vor der Angst

29.10.2008 16:43 • #2



Mit der Diplomarbeit kamen die Panikattacken

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Liebe Powerladyiris,

danke für Deine schnelle Antwort. Das da anscheinend etwas liegt.........darüber bin ich mir klar, ich kann es einfach nur nicht einordnen. Die Diplomarbeit liegt mir schon schwer im Magen, aber das ich wirklich Angst vor ihr hätte kann ich so gar nicht sagen
Ich werd Deine Taktik beim nächsten Mal anwenden....vielleicht fange ich an sie als Freundin zu betrachten ....ich werde alles versuchen damit es mir besser geht.

Lieben Dank also schonmal für diesen Ansatz, ich werde berichten....

29.10.2008 17:25 • #3


Lorilea
Hallo Mrs Jones

Wie gehts dir denn zur Zeit ? Schon etwas besser ?

Wie gehst du denn damit um ? Schon eine Lösung gefunden was gut für dich ist und was hilft ?

LG

30.10.2008 11:53 • #4


hallo, mrs. jones!

es laufen z.b. unbewußte prozesse in der frühphase/kindheit ab.
angst wird und kann ein lebenlang gut kompensiert und eingebettet in überdurchschnittliche initiativen und tatkraft, vorhanden sein.

viell. hat sich ein gewisser druck aufgebaut, der sich nicht abbauen kann.
angestauter druck kann sich gegen das geistig-körperliche system richten und entweder bizarre träume oder als deren folge andere symptome auftreten.

auch serotoninmangel wäre evtl. zu erwähnen - streß tendiert dazu, den serotonin-vorrat aufzubrauchen.

es gibt also vieles, was infrage käme.

spannung abbauen ist sehr gut, und das machst du ja.
ich wünsche dir gute besserung

rose

30.10.2008 13:52 • #5


Liebe Rose,
ich hoffe diese Sachen werde ich in meiner Therapie aufdecken können. Da liegt schon einiges, aber dass das mal so enden würde, hätte ich nie für möglich gehalten!!
Lieben Dank jedenfalls für Deinen Beitrag
Mrs Jones

31.10.2008 18:23 • #6


hallo, mrs. jones!

gern geschehen und viel erfolg!

einen ruhigen abend
rose

31.10.2008 19:50 • #7


Hallo Mrs Jones!
Konntest du inzwischen etwas weitermachen mit der Diplomarbeit?
Ich stehe vor dem gleichen Problem. Ich hatte vorher auch schon Ängste in allen möglichen Situationen aber meine anstehende Diplomarbeit hat das Ganze nochmal verschärft. Ich bin bislang nur sporadisch angefangen, jedes Mal wenn ich mich da intensiver mit beschäftigen möchte, fange ich an zu zittern und ich fühle mich total blockiert.

23.11.2008 01:42 • #8


Hallo Falco,

ich kann das so nachempfinden, mir geht es da ganz genauso. Doch letzte Woche habe ich mich endlich dazu durchgerungen mit meinem Diplombetreuer zu sprechen. Er war super verständnisvoll und hat mir seine volle Unterstützung zugesagt! Wir haben noch ein bißchen was an der Arbeit verändert und seitdem fühle ich mich wohler und siehe da: Seit diesem Geespräch hatte ich keine einzige Attacke mehr und ich habe meine ersten 3 Seiten geschrieben:D Ein ganz neues Lebensgefühl die vergangene Woche. Keine Übelkeit, kein Schwindel mehr.

Wenn Du magst, können wir uns die nächsten Wochen während unserer Diplomarbeit gerne ein wenig unterstützen und gegenseitig berichten, wie wir voran kommen, bzw. was wir für neue Taktiken entwickeln!
LG
MrsJones

23.11.2008 13:15 • #9


Hallo Mrs. Jones!
Bei mir war es ähnlich! Anfang des Jahres ist ein guter Freund von mir gestorben! Das hat mich schon belastet, dachte aber ich kriege das in den griff, aber so um Ostern rum hat dann mein Herz angefangen des Öfteren zu stolpern und ich hatte echte Probleme mit dem Essen! Im April fing ich dann mit meiner Diplomarbeit an und hatte die Probleme durchgängig bis zur Abgabe! Nach der mündlichen Verteidigung hatte ich dann auch eine Panikattacke mit schwindel, Herzrasen, Atemnot und Kribbeln wie bei dir! DAnn kam der Notarzt hat mich dann wieder entlassen. Eine Woche später wieder bin dann im Krankenhaus geblieben für 4 Tage! MAgenspiegelung und alle Herzuntersuchungen blieben ohne Befund! Hab gegen hohen Blutdruck und Herzrasen Betablocker bekommen! War in der ersten Woche echt ungewohnt und komisch (langsamer Puls, Müdigkeit, niedriger Blutdruck). Hatte in der Zeit kaum noch Panikattacken, da sich mein Körper nicht mehr so reinsteigern konnte. Naja leide trotzdem noch an Magen-Darm Problemen, Schwindel und Ängsten. Mache ab nächsten Donnerstag aber eine Therapie.

Musst lernen dass diese Attacken nicht gefährlich sind, den Grund dafür finden und mit jemandem aufarbeiten. Darfst ebenfalls Angstsituationen nicht dauerhaft meiden, sondern dich ihnen stellen, sonst wird man ganz schnell von der Angst eingeschüchtert und zieht sich mehr und mehr zurück.
Das wird schon wieder, da bin ich mir sicher...

Gruß Heiko

23.11.2008 19:35 • #10


Zitat von MrsJones:
Hallo Falco,
ich kann das so nachempfinden, mir geht es da ganz genauso. Doch letzte Woche habe ich mich endlich dazu durchgerungen mit meinem Diplombetreuer zu sprechen. Er war super verständnisvoll und hat mir seine volle Unterstützung zugesagt! Wir haben noch ein bißchen was an der Arbeit verändert und seitdem fühle ich mich wohler und siehe da: Seit diesem Geespräch hatte ich keine einzige Attacke mehr und ich habe meine ersten 3 Seiten geschrieben:D Ein ganz neues Lebensgefühl die vergangene Woche. Keine Übelkeit, kein Schwindel mehr.


Das hat dann ja vorerst ganz gut geklappt bei dir!!
Was hast du ihm denn genau gesagt? Ging es mehr um das Thema oder um deine Anfangsschwierigkeiten?

Anfangs war ich noch optimistisch, dass es gut klappen würde. Aber mehr und mehr bekomme ich sehr viel Respekt vor der Diplomarbeit und vor meinem Thema. Irgendwie fühle ich mich in dem Thema auch nicht mehr so wohl. Vor zwei Wochen sollte ich in einer kleinen Gruppe samt Betreuerin mein Thema vorstellen. Ich wurde immer unsicherer und die Dozentin meinte nachher auch, so wie ich das vor hätte, würde das noch nicht reichen!! Da müsste schon noch etwas mehr kommen!!:shock:
Sie schlug mir da noch das ein oder andere Unterthema vor, mit dem ich aber überhaupt nichts anfangen kann. Jetzt hab ich das Gefühl, ich hätte bislang total unterirdisch gearbeitet und suche Wege aus dem Tief herauszukommen.

Ich kriege jetzt schon starke Angstattacken, wenn ich überhaupt daran denke, die Diplomarbeit weiterzumachen. Irgendwie wächst mir alles über den Kopf. Ich überlege schon, ob ich nicht nochmal das Thema wechseln sollte?! Ich weiß aber nicht, inwiefern das noch möglich ist bei dieser Dozentin! Außerdem bin ich ja schon seit längerem mit dem Lesen angefangen!

Zitat von MrsJones:
Wenn Du magst, können wir uns die nächsten Wochen während unserer Diplomarbeit gerne ein wenig unterstützen und gegenseitig berichten, wie wir voran kommen, bzw. was wir für neue Taktiken entwickeln!


Das ist eine ganz gute Idee. Ich werde hier dann öfter was reinschreiben, wie es mir bei der Diplomarbeit ergeht.

Das größte Problem dabei ist eigentlich, dass ich keine Person habe, mit der ich ich darüber austauschen kann. Dann weiß ich noch weniger, wo ich ansetzen soll und die Ängste verstärken sich noch weiter!!

24.11.2008 00:19 • #11


[quote=Heiko1]
Musst lernen dass diese Attacken nicht gefährlich sind, den Grund dafür finden und mit jemandem aufarbeiten. Darfst ebenfalls Angstsituationen nicht dauerhaft meiden, sondern dich ihnen stellen, sonst wird man ganz schnell von der Angst eingeschüchtert und zieht sich mehr und mehr zurück.
Das wird schon wieder, da bin ich mir sicher...Gruß Heiko[/quote]

Lieber Heiko, da stimme ich Dir voll und ganz zu und da bin ich auch dabei. Mache gerade eine Therapie. Einschüchtern lasse ich mich von der Angst immer noch gerne, aber ich arbeite fleißig daran mal mehr, mal weniger erfolgreich

[quote=Falco]Was hast du ihm denn genau gesagt? Ging es mehr um das Thema oder um deine Anfangsschwierigkeiten?[/quote]

Lieber Falco, das größte Problem waren meine Anfangsschwierigkeiten, die dann aber auch immer mit meinem Thema kolledierten und ich immer unsicherer wurde ob dieses Thema die richtige Entscheidung gewesen ist. Ich habe ihm also von beiden Probleme berichtet. Er hat mich im Thema bestärkt und wir haben es einfach ein wenig verändert und interessanter gemacht, so dass es für mich erträglicher und spannender wurde. Mittlerweile denke ich wieder, es passt! Ich fange jetzt quasi am Ende der Arbeit an, weil dieser Teil der Arbeit mir mehr liegt, das war seine Idee!
Respekt habe ich natürlich auch, aber ich habe für mich auch gelernt, dass man das alles nicht all zu sehr überbewerten sollte, damit macht man sich nur verrückt und leider wird dieses Diplomarbeitsthema von allen Seiten auch immer so hochgepusht

[quote=Falco]Ich kriege jetzt schon starke Angstattacken, wenn ich überhaupt daran denke, die Diplomarbeit weiterzumachen. Irgendwie wächst mir alles über den Kopf. Ich überlege schon, ob ich nicht nochmal das Thema wechseln sollte?! Ich weiß aber nicht, inwiefern das noch möglich ist bei dieser Dozentin! Außerdem bin ich ja schon seit längerem mit dem Lesen angefangen! [/quote]

Also nach meiner letzten Erfahrung kann ich nun sagen: geh zu ihr! Sag ihr, dass Du Dich mit dem Thema nicht wohl fühlst und wegen der Literatur: vielleicht findest Du ein verwandtes Thema?! Leider ist meine Arbeit schon angemeldet, sonst hätte ich auch nochmal gewechselt....also wenn Du noch die Möglichkeit hast, mach es! Und wenn Du eine gute Dozentin hast, sollte sie das verstehen. Mein Dozent sagte auch nochmal: Frau.....denken sie mal nicht, das sie einzige sind, der es so ergeht, ganz viele haben dieses Problem, aber das bekommen wir hin!



[quote=Falco]Das ist eine ganz gute Idee. Ich werde hier dann öfter was reinschreiben, wie es mir bei der Diplomarbeit ergeht.[/quote]

Du kannst mir auch jederzeit eine pn schicken oder ich gebe Dir meine e-mail Adresse. Austausch tut auf jeden Fall gut und bringt einen oft weiter! Zumal wir ja in der selben Lage sind!!

Liebe Grüße
MrsJones

24.11.2008 10:44 • #12


Ok....das mit dem zitieren muss ich wohl noch üben

24.11.2008 10:45 • #13


hallo,

mir geht es momentan auch sehr schlecht. habe zwar nicht richtige panikattaken aber ähnliche probleme.
habe noch nicht einmal angefangen zu schreiben. am 26. märz bekommen wir den startschuss für die diplomarbeit u das macht mir richtige angst. habe zwar 3 monate dafür zeit (abgabe ist ende juni) aber wenns mir jetzt schon so geht, wie soll das dann nur werden wenn ich mittendrin bin!?

nehme schon tabletten opipramol-neuraxpharm und bin in psychologischer behandlung. bei mir hat alles anfang februar angefangen, als ich mir einen großen kopf darum gemacht habe, wie ich das alles schaffen soll, dass ich nicht weiß wie man wirklich wissenschaftlich schreibt, dass ich einfach zu blöd dafür bin etc.

ich konnte nicht mehr schlafen, bin andauernd aufs klo gerannt (durchfall), habe nichts mehr gegessen (5kg angenommen), schweißausbrüche, ganzen tag geweint etc. mir gings dann so schlecht, dass ich morgens aufgestanden bin u mich gleich wieder auf die couch legen musste weil ich nichts zustande gebracht habe. seit der einnahme der tabletten, geht das schlafen einigermaßen wieder und ich lieg nicht nur auf der couch rum - kann wieder arbeiten gehn etc. jedoch habe ich immernoch große angst wg. dieser diplomarbeit. habe richtige angst davor den anfang zu finden, nicht richtig schreiben zu können... denke momentan ich bin zu blöd dafür - da kann jeder sagen was er möchte: das wird schon, du bekommst das hin, keine panik, wenn du erstmal schreibst kommts von ganz alleine etc. aber wenn man da drin steckt u diese angst in sich hat, ist das nicht so einfach zu glauben, dass man das schon packt.

ich schlage mich seit anfang februar damit rum u hoffe immer dass es bald (durch die tabletten u die thearpie) besser wird, aber sobald ich zu hause bin u weiß du musst dich jetzt mal dran setzen, dann ist es wieder vorbei - die angst ist dann wieder da. wenn ich mich dann mal dran setze ist es eher unproduktiv was ich mache, lenke mich dann meist wieder durch irgendwas anderes ab, weil die angst halt eben da ist. ablenkung is ja aber eigentlich nicht der sinn der sache. irgendwann sollte man sich ja dann dochmal überwinden etwas zu machen, nur wie??

jillbell, wie gehts dir? du hast doch deine arbeit jetzt mittlerweile schon abgegeben!? wie bist du mit dieser situation am ende zu recht gekommen? habe so angst, dass das nicht besser wird - obwohl ich ja noch 3 monate zeit habe...

lg

23.03.2009 16:57 • #14


Hallo Mrs Jones.

Es gibt einen anderen Ansatz der erklärt warum Panikattacken entstehen als diese auf bestimmte erfahrungen im Leben zurückzuführen und sie dann durch verarbeitung aufzulösen. Natürlich ist es wichtig bestimmte lebenssituationen zu Lösen um der Panik kein Feuer zu bieten aber mir persöhnlich hat dieser Ansatz nicht geholfen.

meine Panikattacken haben nach meiner Diplomarbeit eingesetzt. Meine Arbeit dauerte insgesamt 3 Jahre die Körperlich, Emotional, Geistig und Seelisch sehr anstrengend war. Eine Psychologin aus Australien DR. Claire Weekes die vorreiterin bei Angststörungen war führt eine überanstrengung in den obengenannten bereichen als hauptgrund für diese erkrankung auf und für die sensibilisierung der nerven die dann aus einer gesunden körperreaktion eine übertriebene machen. du kannst dir mal auf diesem link http://www.controllinganxiety.com/dsp_downloads.php (leider auf english) ihre tapes anhören in denen sie umfassend über entstehen und behandlung spricht.

Ihr hauptansatz liegt darin das man sich als erstes den situationen stellen muss in denen panik entsteht. Als nächstes muss man all die symptome die dann entstehen akzeptieren nicht dagegen kämpfen mit dem wissen das das eigene leben nicht in gefahr ist. heir liegt der grosse unterschied. man sollte eine soweit wie möglich entspannte haltung einnehmen und es geschehen lassen quasi nach mehr verlangen wenn es am schlimmsten wird (was nicht passiert). das nächste ist das schweben mit dieser situation und als letztes der zeitfaktor der heilt. um so mehr man solche situationen durchsteht im laufe der zeit fügt man der angst keine angst mehr hinzu weil man lernt das es nicht gefärlich ist und man sich zusehenst entspannt und erholt.

Es hört sich paradox an aber mir hat es ungemein geholfen. in den letzten 3 wochen hatte ich plötzlich 3 panikattacken und ich habe versucht das genannte umzusetzen und es half mir und brachte mich weiter. es gab mir mehr zuversicht als meine bisjetzigen 20 therapiestunden. früher hätte ich mich zurückgezogen weil ich nicht weiß wie ich damit umgehen sollte und angst vor der situation gehabt aber ich gewinne boden unter den füssen seit langem. ich bin nicht geheilt und es wird auch noch dauern aber ich glaube das das der richtige weg für mich ist den ich gehen werde. hör dir mal die audioaufzeichnungen an. wäre schön drüber zu sprechen.

beste grüsse.

29.03.2009 00:22 • #15



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