Pfeil rechts

Hallo liebes Forum.

Ich bin w, 20 Jahre jung und habe seit gut einem Jahr ein Problem...Angst!

Ich bin ein sehr unsicherer Mensch und habe ein sehr geringes Selbstwertgefühl und mache mich auch jeden Tag fertig wie ungeschickt, unbeliebt, unfähig, kindisch etc. ich mich verhalte. Das macht mich sehr traurig und depressiv. So seit ca. 1 Jahr bekomme ich auch noch ständig Angst dazu. Ich zitter, meine Hände und Füße werden kalt, ich schwitze 24 h std am Tag und mir ist ständig Übel/schlecht und ich bin unruhig. Dazu kommt die Angst, dass der Zustand der eigentlichen Angst nicht besser werden wird Nur Tage weise ist es besser. Es macht mich so fertig und isoliert mich von so vielem anderem...Mein Körper befindet sich 24 h am Tag in Alarmbereitschaft unter anspannung...
Ich komme gar nicht mehr zur Ruhe...
Johanneskraut nehme ich schon eine Weile...

kennt es jmd oder hat jmd Tipps?

Ich danke euch sehr!

25.12.2012 21:01 • 27.12.2012 #1


9 Antworten ↓


HeikoEN
Zitat von November92:
Johanneskraut


Damit wirst Du nicht sehr weit kommen, wenn Du es schon Jahre mit Dir herumschleppst...

Die Symptome sind ziemlich typisch für Angst.

Ich würde eine Therapie empfehlen und rechtzeitiges Kümmern um einen Platz. Wie Du bestimmt weisst, dauert sowas u.U. einige Monate...

Das hilft! Alleine die Aufklärung über die Zusammenhänge und Umstände von Angst bringt einen weiter.

Selbstwertgefühl stellt sich die Frage, warum Du glaubst, dass Dein Wert so gering ist?

Meine Vermutung: Kindheit. Was gab es da?

Sowas kann auch gut in Richtung soziale Phobie gehen?!

Entspannung ist extrem wichtig, wenn man schon einige handfeste Syptome hat. Was ist also mit Entspannung bei Dir? Kennst Du progressive Muskelentspannung? Machst Du ein wenig Sport?

26.12.2012 10:27 • #2



Leben mit der Angst.

x 3


Zitat von November92:
Hallo liebes Forum.

Ich bin w, 20 Jahre jung und habe seit gut einem Jahr ein Problem...Angst!

Ich bin ein sehr unsicherer Mensch und habe ein sehr geringes Selbstwertgefühl und mache mich auch jeden Tag fertig wie ungeschickt, unbeliebt, unfähig, kindisch etc. ich mich verhalte. Das macht mich sehr traurig und depressiv. So seit ca. 1 Jahr bekomme ich auch noch ständig Angst dazu. Ich zitter, meine Hände und Füße werden kalt, ich schwitze 24 h std am Tag und mir ist ständig Übel/schlecht und ich bin unruhig. Dazu kommt die Angst, dass der Zustand der eigentlichen Angst nicht besser werden wird Nur Tage weise ist es besser. Es macht mich so fertig und isoliert mich von so vielem anderem...Mein Körper befindet sich 24 h am Tag in Alarmbereitschaft unter anspannung...
Ich komme gar nicht mehr zur Ruhe...
Johanneskraut nehme ich schon eine Weile...

kennt es jmd oder hat jmd Tipps?

Ich danke euch sehr!


Hallo November92,

ich kann Heiko nur zustimmen, da müsstest Du schon 100l Tee trinken bis das evtl. Wirkung zeigen würde.
Deine körperlichen Symptome sind halt Ausdruck deines psychischen Zustandes und suche dir einen Psychotherapeuten. Kontaktiere deinen Hausarzt oder deine KK - einige haben sogar spezielle Programme -
Du kannst aber auch direkt zum Psychotherapeuten und den Hausarzt umgehen, wenn Du möchtest, nur musst Du dich
generell bei Psychotherapeuten auf eine lange Wartezeit einrichten.

Du brauchst fachliche Hilfe, jemanden der dir sukzessive hilft dein Selbstwertgefühl aufzubauen, damit Du erkennst, dass Du wertvoll bist egal, was irgendwelche Matschraupen sagen.

Viel Glück und alles Gute
Nachtwind

26.12.2012 10:37 • #3


Zitat von HeikoEN:
Zitat von November92:
Johanneskraut


Damit wirst Du nicht sehr weit kommen, wenn Du es schon Jahre mit Dir herumschleppst...

Die Symptome sind ziemlich typisch für Angst.

Ich würde eine Therapie empfehlen und rechtzeitiges Kümmern um einen Platz. Wie Du bestimmt weisst, dauert sowas u.U. einige Monate...

Das hilft! Alleine die Aufklärung über die Zusammenhänge und Umstände von Angst bringt einen weiter.

Selbstwertgefühl stellt sich die Frage, warum Du glaubst, dass Dein Wert so gering ist?

Meine Vermutung: Kindheit. Was gab es da?

Sowas kann auch gut in Richtung soziale Phobie gehen?!

Entspannung ist extrem wichtig, wenn man schon einige handfeste Syptome hat. Was ist also mit Entspannung bei Dir? Kennst Du progressive Muskelentspannung? Machst Du ein wenig Sport?


Danke für deine Antwort

Eine Psychotherapeutin habe ich schon, doch bisher habe ich leider immer gedacht ich krieg das alleine in den Griff und habs immer verborgen...dämlich ich weiß! Nun rede ich aber mit ihr mehr )

hmm geringer Selbstwert...
ich kann mich eigentlich schon seit dem Kindergarten erinnern, dass ich mich den angesagten Leuten gegenüber nie ebenbürtig gefühlt habe und das hat sich die ganze Kindheit bis zum heutigen Tag durch gehalten. Ich hatte immer Angst abgelehnt zu werden und hab mich dann auch selbst abgeleht wenn andere es getan haben.
Ist also schon in mir verwurzelt seit dem ich mich erinnnern kann leider...allerdings hatte ich noch nie so Probleme damit wie heute im jungen Erwachsenalter...

ja soziale Phobie hab ich auch schon oft gedacht, dass das leider auf mich zutrifft...

Sport will ich jez anfangen, damit ich das Gefühl habe etwas durchzuhalten und auch um was für meinen Körper und Geist zu tun

26.12.2012 19:50 • #4


Zitat von Nachtwind:
Zitat von November92:
Hallo liebes Forum.

Ich bin w, 20 Jahre jung und habe seit gut einem Jahr ein Problem...Angst!

Ich bin ein sehr unsicherer Mensch und habe ein sehr geringes Selbstwertgefühl und mache mich auch jeden Tag fertig wie ungeschickt, unbeliebt, unfähig, kindisch etc. ich mich verhalte. Das macht mich sehr traurig und depressiv. So seit ca. 1 Jahr bekomme ich auch noch ständig Angst dazu. Ich zitter, meine Hände und Füße werden kalt, ich schwitze 24 h std am Tag und mir ist ständig Übel/schlecht und ich bin unruhig. Dazu kommt die Angst, dass der Zustand der eigentlichen Angst nicht besser werden wird Nur Tage weise ist es besser. Es macht mich so fertig und isoliert mich von so vielem anderem...Mein Körper befindet sich 24 h am Tag in Alarmbereitschaft unter anspannung...
Ich komme gar nicht mehr zur Ruhe...
Johanneskraut nehme ich schon eine Weile...

kennt es jmd oder hat jmd Tipps?

Ich danke euch sehr!


Hallo November92,

ich kann Heiko nur zustimmen, da müsstest Du schon 100l Tee trinken bis das evtl. Wirkung zeigen würde.
Deine körperlichen Symptome sind halt Ausdruck deines psychischen Zustandes und suche dir einen Psychotherapeuten. Kontaktiere deinen Hausarzt oder deine KK - einige haben sogar spezielle Programme -
Du kannst aber auch direkt zum Psychotherapeuten und den Hausarzt umgehen, wenn Du möchtest, nur musst Du dich
generell bei Psychotherapeuten auf eine lange Wartezeit einrichten.

Du brauchst fachliche Hilfe, jemanden der dir sukzessive hilft dein Selbstwertgefühl aufzubauen, damit Du erkennst, dass Du wertvoll bist egal, was irgendwelche Matschraupen sagen.

Viel Glück und alles Gute
Nachtwind


Auch erstmal vielen Dank für deine Antwort. Also ich nehme das in Tabletten...wie gesagt eine Psychotherapeutin habe ich schon )

habt ihr Tipps zum Selbstbewusstsein aufbauen? Es gibt so viele Ratgeber...:-/

26.12.2012 20:37 • #5


HeikoEN
Zitat von November92:
ich kann mich eigentlich schon seit dem Kindergarten erinnern, dass ich mich den angesagten Leuten gegenüber nie ebenbürtig gefühlt habe und das hat sich die ganze Kindheit bis zum heutigen Tag durch gehalten. Ich hatte immer Angst abgelehnt zu werden und hab mich dann auch selbst abgeleht wenn andere es getan haben.

Exakt dieses Beispiel wird in jedem Lehrbuch erwähnt

Man fühlt sich nicht zugehörig!

Die Ursache ist die enttäuschte Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Häufig standen diese Menschen schon im Kindergarten oder in der Schule abseits und folgerten daraus: Ich bin nicht wichtig. Ich bin nicht so, wie ich sein sollte.

Wo führt es hin?

Im schlimmsten Fall führt eine solche Haltung zur Vereinsamung. Da ich von vornherein nicht glaube, einen Platz in meiner sozialen Umwelt zu haben, halte ich mich vorsichtig am Rand. Rechtfertige ich mich zudem ständig für meine Schwächen und Fehler, dann werde ich auch mit diesen negativen Seiten in Verbindung gebracht. Die anderen nehmen mich nicht für voll – ich gehöre nicht dazu, genau wie ich es immer schon wusste.

Und zum Thema Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein empfehle ich den Denkansatz darüber nachzudenken, WIE Du dein Selbstbewusstsein schwächst!

Richtig gehört.

Steigern geht nämlich nicht

Es gibt keine Möglichkeit sein Selbstbewusstsein zu steigern...

Nur tausende Möglichkeiten es zu schwächen!

Im Alltag geht es darum, das Positive zu bestärken und das Negative dort stehen zu lassen, wo es gerade steht.

Fängt schon morgens an...begrüsse Dich und den Tag, am besten vor einem Spiel. Ist in den ersten Tagen ziemlich doof, weil man sich selber extrem blöd vorkommt...aber durchhalten!

Einen Arbeitszettel anfertigen von den Dingen, die man gut kann.

Du kannst nichts gut?

NIEMALS!

Es gibt IMMER etwas, was man gut kann. Genau das muss betont werden, insb. von Dir natürlich.

Täglich reflektieren, was GUT oder auch befriedigend gelaufen ist. Versuchen sich dieses Gefühl mit der Situation am Tag heranzuholen und sich wie ein Schwein darin zu wälzen

Denn genau um dieses Gefühl geht es! Das muss verstärkt werden, so lange, bist Du selber davon überzeugt bist, es gut zu können. Dann relativieren sich die Dinge des Alltags, die nicht so gut laufen oder die man nicht so gerne macht. Sie bekommen aber dann nicht das Hauptgewicht im Leben, so dass man wieder alles negativ sieht..., alles eher mit Ablehnung betrachtet, da der Gedanke aufkommt es sowieso nicht zu schaffen usw.

Das Glas wird nach 4 Wochen neuer Denkweise immer halbvoll sein, anstatt wie jetzt, schon seit 10-20 Jahren halbleer...

Probiere es aus!

27.12.2012 09:46 • #6


Mir geht es auch so. Ich habe gar kein Selbstbewusstsein mehr. Schon im Kindergarten hatte ich viel Angst vor anderen Kindern. Und in der Schule war ich gleich unbeliebt. Ich weiß nicht, wieso genau. Ich war als Kind nicht gerade hübsch, noch dazu mein Vater Ausländer, so dass ich dunkler aussah als andere mit meinen schwarzen Haaren. Wir hatten auch kein Auto. Noch so ein Außenseiterpunkt. Und angesagte Klamotten gab es im Dorfladen auch nicht zu kaufen. Später auf dem Gymnasium war ich auch unbeliebt. Damals gaben die Kinder ja auch Zettelchen rund, wen sie leiden konnten und wen nicht. Zu Geburtstagen wurde ich auch selten eingeladen. Also klammerte ich mich an meine beste Freundin. Die aber beliebt war, weil sie für andere alles tat und sich ausnutzen liess. Ich wurde immer mehr zum Außenseiter. Auch an meiner ersten Ausbildungsstelle fand ich keinen Anschluss. Eine Auszubildende sagte in den ersten Wochen zu mir: So. Deine Fingernägel werden dir hier auch noch abbrechen! Und so schlank wie du bist, bleibst du auch nicht. Bevor ich hier angefangen habe, wog ich auch 10kg weniger.
Während ich als Kind eher gehänselt wurde, weil ich hässlich war, wurde ich später gemobbt, weil ich es nicht mehr war.
So machte ich immer mehr und mehr mein Ding. Innerhalb meiner Familie. In Vereinen war ich auch nie. Und auch heute ist es so. Ich bin immer alleine und einsam. Wenn die Leute einen nur nach dem Aussehen beurteilen oder danach ,wie viel Geld die Eltern haben, verliert man irgendwann die Lust.
Seit ich wieder Angstattacken habe, entschuldige ich mich permanent. Wenn ich jemandem im Weg stehe etc. Ich mache mich möglichst klein und unsichtbar. Bloß nicht auffallen. Man könnte mir das ja anmerken.
Wenn mir ein Missgeschick passiert, könnte ich heulen.
Beispiel: Mir ist eine Tüte Haselnusskerne in die Küche gefallen. Ich könnte dann in Tränen ausbrechen, weil ich mir dann wie ein dummer Tollpatsch vorkomme. Andere können in meinen Augen alles besser. Anderen geht es besser. Andere sind selbstbewusst...
Das wird auch immer schlimmer. Ich denke, dass andere mich nicht mögen, über mich sprechen, mich gar beobachten (aber jetzt nicht im Sinne von Verfolgungswahn).
Ich fühle mich ausgrenzt. Allein gelassen. Ich habe so viele Enttäuschungen erlebt in meinem Leben. Von Männern, die mich nur ins Bett kriegen wollten und sich nicht mehr meldeten, von Männern, die mich betrogen haben. Ich bin so oft gedemütigt worden. Von Freundinnen, die sich hinter meinem Rücken lieber mit anderen trafen. Sogar meine eigene Mutter hat mich schlecht behandelt.
Ausgenutzt worden. Von Chefs und Kollegen.
Irgendwann zieht man sich zurück und will nicht mehr.
Wie soll man denn da wieder raus kommen?
Alle Welt postet und twittert und brüstet sich mit dem tollen Leben, dass sie haben. Nur ich habe nix zu vermelden...

27.12.2012 11:13 • #7


Zitat von karlakolummna:
Alle Welt postet und twittert und brüstet sich mit dem tollen Leben, dass sie haben. Nur ich habe nix zu vermelden...
Vermutlich, weil du die einzige bist, die da nicht aufschneidet. Und ihre negativen Erlebnisse posten die anderen natürlich auch nicht. (Zu Recht.)

27.12.2012 11:22 • #8


Zitat von karlakolummna:
Von Männern, die mich nur ins Bett kriegen wollten und sich nicht mehr meldeten, von Männern, die mich betrogen haben. Ich bin so oft gedemütigt worden. Von Freundinnen, die sich hinter meinem Rücken lieber mit anderen trafen. Sogar meine eigene Mutter hat mich schlecht behandelt.
Ausgenutzt worden. Von Chefs und Kollegen.
Irgendwann zieht man sich zurück und will nicht mehr.
Wie soll man denn da wieder raus kommen?
Alle Welt postet und twittert und brüstet sich mit dem tollen Leben, dass sie haben. Nur ich habe nix zu vermelden...



Hi karla,

... aber was sagt das alles aus, doch nur etwas über den erbärmlichen Charakter jener, die Du aufgezählt hast.
Es gibt leider zuviele davon auf dieser allzu flachen Erdenscheibe, aber im Endeffekt zählt, was Du von dir selbst hälst.
Definiere dein Selbstwertgefühl nicht über diese Stinkvögel, sondern über diejenige, die Du sein willst.

Was willst Du im Leben erreichen, wer willst Du sein, wie willst Du mit anderen umgehen, darauf kommt es an.
Sich zulange mit denen aufzuhalten, die sich so benehmen, raubt dir offensichtlich nur Kraft, also lass sie ziehen.
Es gibt auch andere Menschen, die nicht bestrebt sind auszubeuten, zu hintergehen etc.

Vergiss Facebook Twitter, jeder Furz wird getwittert und jeder stellt sich als Wunderwesen da, wie hätten die bloß vor 20 Jahren überlebt ?!

Liebe Grüße
Nachtwind

27.12.2012 11:47 • #9


Mir macht das alles direkt zu schaffen. Ich fühl mich dann minderwertig. Erst recht wenn ich sehe, was andere leisten und können. Und ich?
Mir tut auch immer jeder leid.
Außerdem bin ich nie mit irgendwas zufrieden. Mich stört die Mücke an der Wand.
Und so gibt es immer wieder Streit mit meinem Mann. Mich regt es schon auf, wenn Brötchenkrümel in der Küche liegen. Wenn seine Socken gefusselt haben oder wenn er die Wäsche falsch sortiert. Oder seinen Teller auf anstatt in die Spülmaschine stellt.
Ich habe nie Ruhe. Wenn ich nun hier so sitze, sehe ich, dass meine Fenster nicht exakt sauber sind. Ich ziehe auch immer die Rollos runter, damit die Sonne nicht so rein scheint. Denn dann sehe ich die Staubflusen so gut. Mich regt sogar mein Kaminofen auf, weil er Staub macht.
In meinem ganzen Umfeld sehe ich nur Dinge, die ich nicht erledigt habe.
Irgendwie ist meine Welt nicht in Ordnung, wenn nicht alles blitzblank ist. Mein Mann sagt, ich hätte eine Psychose. Andere Frauen wären nicht so. Ich denke mir dann, dass das doch schlampig ist. Ich mache alles akribisch. Sogar meinen Einkaufszettel. Bei mir muss alles seine Ordnung haben. So war ich es schon als Kind gewohnt. Und wenn dann jemand kommt und mir das durcheinander bringt, flippe ich aus. Manchmal frag ich mich, ob das und diese Minderwertigkeitsgefühle, die auch die Fragestellerin nennt, irgendwie zusammen gehören.

27.12.2012 13:55 • #10



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler