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Ich leide seit ca. 3 Jahren und Angst und Panikstörungen. Seid einem halben Jahr kam auch noch eine Depression dazu. Ich nehme seit ca. 5 Wochen Venlafaxin und bin in Verhaltenstherapie. Mein Therapeut meint, dass es oft hilft Panikattacken in den Griff zu bekommen, wenn man tief durch atmet. Allerdings ist es bei mir so, seit ich diese Krankheit habe, das eine bewusste Bauchatmung kaum möglich ist. Bin ständig angespannt, innerlich unruhig, wacklig in den Beinen und kann nicht mehr abschalten.

Naja habe mich nun bisschen mit dem Thema Atemblockaden beschäftigt und auf körpertherapie-Zentrum.de einen Artikel gelesen, dass eine falsche Atmung auch Angststörungen und Depressionen auslösen können.

Auf jeden fall mach ich seit Dienstag verschiedene Übungen wo die Brust gedehnt und geöffnet wird bzw. das Zwerchfell entspannt arbeiten kann. Von Tag zu Tag sind meine Symptome deutlich besser geworden. Die wackligen Beine sind fast weg, kein Aufstoßen mehr, Unruhe, Angst und negative Gedanken sind fast komplett verschwunden. Außerdem wache ich total erholt morgens auf und hab die letzten 2 Tage auch keine Morgentief mehr. Ich möchte nicht gleich in Euphorie ausbrechen, aber wer von euch hat auch solche Erfahrungen gemacht?

PS. Ganz vergessen meine Rückenverpannungen am oberen Rücken und Schulter sind seit dem verschwunden.

08.04.2018 20:53 • 09.04.2018 x 1 #1


4 Antworten ↓


Hallo,
ich habe genau das gleiche Problem.
Was für Übungen machst du? Könnte mir vielleicht auch helfen!
Danke!

09.04.2018 01:01 • #2



Können Atemblockaden Ängste und Depressionen auslösen?

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Ich mach die Übungen wie in diesem Video

09.04.2018 11:41 • x 1 #3


Genial, danke! Das ist genau das, was ich brauche!

09.04.2018 11:45 • #4


mir hats geholfen. ab und zu merke ich wenn meine Atmung abgehackt und unvollständig ist, dass sich meine Angst anschleicht.

09.04.2018 11:54 • x 1 #5




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