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Hallo!

Ich leider schon seit ner weile unter "ungefährlichen" Extrasystolen. Vor 2 Jahren hatte ich ein Herzultraschall und Langzeit EKG, befundlos. Seitdem wegen den Beschwerden immer mal wieder ein Ruhe EKG, zwischendurch auch mal Belastungs EKG, kam nie was dabei raus. Außer beim Belastungs EKG dass ich etwas untrainiert bin...
Im Sommer hatte ich nochmals ein Langzeit EKG bei dem supraventrikuläre Extrasystolen festgestellt wurden. Die Ärztin sagte mir, es müsse nicht behandelt werden, sei ungefährlich..
Trotzdem mache ich mir seitdem Gedanken, ob die denn wirklich nicht behandlungsbedürftig sind.
Denn es stolpert immer öfters und heftiger, ich finde es schon fast nicht mehr normal...
In den letzten paar Wochen ist es schlimmer geworden. Ich habe öfters solche Druckgefühle auf dem Herzen, als würde sich was verkrampfen, manchmal in Kombination mit Stolpern und Kribbeln in der Brust. Das Kribbeln strahlt als auch in die Arme aus, manchmal hab ich das Gefühl mir wird richtig komisch.
Und kurz bevor mein Herz stolpert spüre ich auch, dass es gleich stolpert, da ist dann so ein komisches Gefühl in der Brust. Vorhin war es wieder total extrem, ich hatte das Gefühl für einen kurzen Moment kribbelte alles im Körper und das Herz stünde fast still.
Was mich zusätzlich verunsichert ist, dass mein Herz bei kleinsten Anstrengungen total arg pocht und ich auch manchmal so einfach den Herzschlag in der Brust spüre.
Ich hab solche Panik, ich würde am liebsten sofort den Notarzt rufen. Ich weiß echt nicht mehr weiter, ich kann nich mehr...
Kennt diese Symptome vielleicht jemand? Also das mit dem heftigen Stolpern, Kribbeln und Druck in der Brust? Ich hab so riesige Angst, dass mit meinem Herz was nicht in Ordnung ist! Ich glaube ich mach mir morgen gleich nen Arzttermin...

LG, Pinxi

08.12.2008 16:58 • 22.08.2017 #1


11 Antworten ↓


ich habe das auch schon ewig heut eist es uch ganz schlimm auch mit diesem komischen druck ich merke das auch ich nenne es liebevoll meine blubber anders kann ich das stolpern eh nicht beschreiben .du kannst schon den ärzten vertrauen du hast doch alle ekgs gemacht und nichts gefährliches ist dabei rausgekommen, wie bei mir . auch wenn du morgen zum doc gehst wird nichts sein.
ich habe das oft wenn wetter sich ändert und wenn ich meine periode bekomme dann ganz schlimm beides ist bei mir diese woche. man muss sich ablenken lernen damit umzugehen mehr kann ich dir nicht raten. es ist nichts schlimmes

08.12.2008 17:13 • #2



Herzprobleme habe Angst - Hilfe

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Hallo Pinxi,

ich habe schon seit 8 Jahren ungefährliches Herzstolpern und kann deine Ängste sehr gut nachvollziehen. Die anderen Symptome wie Kribbeln und Druck in der Brust habe ich nicht. Aber manchmal habe ich das auch, dass das Herz ohne Ende stolpert. Manchmal 5 oder 6 mal hintereinander diese Stolperer wo ich dann denke, dass es gleich mit mir zu Ende geht. Ich finde das manchmal auch ganz schön unnormal.

Letztes Jahr hatte ich das auch ganz schlimm. Alle paar Minuten dieses Stolpern und das den ganzen Tag. Das ging 2 Wochen lang so. In der Zeit habe ich dann auch ein Langzeit-EKG bekommen und da wurde das alles auch aufgezeichnet. Der Kardiologe sagte dann bei der Auswertung, dass das alles noch normal ist was ich natülich nicht verstehen konnte. Aber als Arzt kennt er sich ja damit aus, und weiß ja am besten was normal ist und was nicht.

Das du sagst, dass dein Herz bei den kleinsten Anstrengungen stark pocht, kann ich nicht viel zu sagen. Vielleicht empfindest du das auch so, weil du dich im Moment auch sehr auf dein Herz konzentrierst. Kenne das von mir auch selber. Jede kleinste Veränderung an meinem Puls empfinde ich manchmal als Bedrohung. Aber wenn man sowieso schon so ängstlich ist, kann da schon mal schnell der Puls ansteigen.

Mach dich bitte nicht verrückt. Wenn es dir hilft gehst du morgen zum Arzt und sprichst das mit ihm nochmal ab. Es wird höchstwahrscheinlich alles in Ordnung sein. Und dann musst du dir einfach immer wieder sagen, dass du gesund bist, und das dir duch diese Herzstolperer nichts passieren kann.

LG Pueppy

08.12.2008 17:27 • #3


Huhu,

ich kann mich Pueppy nur anschliessen, aber wenn Du zum Arzt gehst wird wieder nix sein.

Das Dein Herz so pocht bei kleinster Anstrengung ist die Untrainiertheit von Dir.
Die hab ich leider auch und versuche mir das grade wieder ein bissi anzutrainieren, dass ich nicht schon bei 3 Treppen ausser Puste bin.
Mehr als 5-7 Minuten Gymnastik/leichte Aerobic bekomm ich erst hin, dann bin ich so fertig - hör dann auch immer auf, weil ich auch Angst um mein Herz habe.
Aber ich merke wie es doch immer ein bisschen besser wird.
Ich versuche auch viel spazieren zu gehen - ist natürlich in dem Wetter meist nicht so dolle oder möglich.

Ist ja klar, wenn man sich zuviel schont, ist Dein Herz untrainiert und ist dann natürlich schneller und lauter am pochen bei kleinster Anstrengung.

Sag Dir auch immer Dein Körper passt schon auf, dass Dir nix passiert - Du bist ja noch jung.

LG
Gabi

08.12.2008 17:43 • #4


Hallo ihr und vielen Dank für die Antworten! Die haben mich schon ziemlich aufgemuntert!
Ich war heute auch bei meiner Hausärztin und hab ihr das eben erzählt. Und wurde natürlich wieder als Psychosomatiker abgestempelt Sie meinte, da vor 2 Jahren bei der Ultraschalluntersuchung nichts rauskam, wird inzwischen auch nichts andres sein. Ein junges Herz wird nicht innerhalb von 2 Jahren krank.
Sie wollte mich deswegen auch nicht zum Kardiologen überweisen. Was ich einerseits verstehn kann, aber andrerseits auch blöd finde, denn das hätte mich wesentlich mehr beruhigt. Sie hat ein normales EKG geschrieben was natürlich unauffällig war und hat mir Kalium und Magnesium für den Elektrolythaushalt verschrieben.
Und gemeint, ich solle anfangen Ausdauersport zu machen um mein Herz zu trainieren.
Wisst ihr ob man auch ohne hausärztliche Überweisung zum Kardiologen kann? Ich komm mir saublöd vor

Grüße, Pinxi

09.12.2008 17:41 • #5


Ich kenne das auch nur zu gut, bei mir wurden vor ein paar Jahren auch ungefährliche Extrasystolen festgestellt. Das ist zwar sehr unangenehm, aber da man sich drauf konzentriert merkt man es halt auch besonders. Ich habe vorher nie drauf geachtet und es auch gar nicht gespürt, nach der Diagnose dann umso mehr.

Du wurdest ja richtig durchgecheckt und hast nichts. Und der Arzt würde Dir sicher nicht sagen, dass es ungefährlich ist, wenn dem nicht so wäre. Ich habe bei mir zwar auch manchmal Zweifel, versuche aber einfach damit zu leben, schliesslich ist bisher ja auch noch nichts passiert.

Deine Symptome kenne ich auch, dass habe ich vor allem gerne abends vorm einschlafen. Das kommt aber garantiert davon, dass Du ständig darauf achtest und es quasi "herbeirufst", dass ist nämlich auch mein Problem...

10.12.2008 07:48 • #6


ja, genau! Beim Einschlafen sind die Symptome bei mir auch am schlimmsten! Es ist als ob mich dann richtige Blitze durchzucken, wenn mein Herz stolpert. Manchmal schrecke ich sogar richtig aus dem Halbschlaf hoch...

10.12.2008 18:51 • #7


Huhu Pinxi,

Du kannst auch ohne Überweisung zum Kardiologen gehen - nur muss ich dir sagen, dass dich das auch nur ne Zeit beruhigen wird, dann gehen die Zweifel wieder los.

So war es bei mir immer und bei vielen anderen hier auch. Ich hab es mir zum Glück inzwischen abgewöhnt immer zu den Ärzten zu rennen, ich versuche in letzter Zeit wirklich meinem Körper mehr zu vertrauen und auch den Ärzten.

Die Idee mit dem Ausdauersport finde ich auch sehr gut - ich versuche das auch langsam umzusetzen, aber meine Herzphobie und meine Untrainiertheit hindern mich leider immer noch ein wenig.....
Ich versuche jetzt immer zu Hause ein bissi zu machen und auch spazieren gehn.
Wenn ich dann etwas fit* bin will ich auch unbedingt mehr Sport machen und mich auch in einem Studio anmelden. Ich finde nur, dass lohnt noch nicht für meine 10 Minuten die ich höchstens schaffe......

Aber mit der Zeit wird das auch mehr werden.

Du wirst es auch schaffen !!

LG
Gabi

10.12.2008 18:58 • #8


Ausdauersport ist auf jeden Fall gut, am besten wäre wohl Nordic Walking und leichtes Jogging.

Joggen war ich eigentlich immer regelmässig, aber seit das mit meinem Herzen war traue ich mich nicht mehr so. Werde den Termin beim Kardiologen abwarten, und wenn der mir sagt es ist alles okay werde ich meinen inneren Schweinehund wieder überwinden. Ich sollte eh Ausdauersport machen, da ich auch noch Bluthochdruck habe...

11.12.2008 07:50 • #9


Hallo,

ich weißt einfach nicht mehr weiter und brauche hilfe. Ich kann einfach nicht mehr einschätzen welche Macht die menschliche Psyche auf unseren Körper haben kann und wo psychosomatik aufhört und wo physische Krankheit anfängt und ob der Übergang vielleicht sogar so fließend ist, dass sowas nur schwer zu bestimmen ist.

Erstmal zu meiner Person
ich bin männlich, 1,97cm groß und wiege 100kg.
Ich gehe regelmäßig joggen (3-5 mal die Woche ca 4-5km bei 25-30minuten dauer). Das ist noch lange kein Audauerbereich und selbst für den Hobbyläufer noch recht seicht, wenn er/sie schon lange dabei ist. Also kein Grund von übermäßiger Fitness auszugehen!

Seit ich das erste mal beim Kardiologen war, weiß ich, ich bin ein niedrigpulser. Mein Ruhepuls (nach dem Aufstehen) liegt oft bei 40 und mein Ruhepuls am Tag bei 45-50. Abends geht er dann wieder stärker auf die 40 zu. Das war schon immer so und hat mich auch schon oft beunruhigt, ich bin allerdings immer irgendwie damit klargekommen und manchmal war ich sogar stolz darauf. Allerdings hat sich in den letzten Monaten was geändert. Dazu muss ich sagen, ich bin schon seit Jahren ein Vitalzeichenfreak. Also ich kontrolliere Puls und Blutdruck morgens nach dem Aufstehen, immer nach dem Sport und auch Abends vor dem Schlafengehen und zwischendruch IMMER wenn es mir schlecht geht(schwindel etc). Das heißt, auch wenn ich weiß das es krankhaft ist, habe ich einen sehr guten Überblick in den letzten Jahren davon bekommen, was mein Puls wann tut und wie er es tut. Das heißt ich weiß ganz genau, dass vor einem Jahr wenn ich mich hingesetzt habe mein Puls ca 50 war. Beim aufstehen dann 80-100 und beim spazieren schon 110. Der Punkt ist, damals hab ich mich darüber aufgeregt, weil ich dachte, das ist viel zu schnell und ich will das nicht der soll gefälligst langsamer sein außer ich strtenge mich an. Heute, ein paar Monate später, würde ich mich so sehr danach sehnen das er das tut! Ich hatte im April ne echt nervige Wurzelentzündung und nach der Behandlung wurde der Zahn mit Kunstsroff gefüllt. Danach hab ich mich 2-3 Wochen echt krank gefühlt und dann ging es wieder. ICh weiß nichtmal ob das, was ich jetz erzähle, damit im zusammenhang steht, aber die zeitliche Überschneidung hat sich in meinem Kopf eingebrannt.

Meine Situation war früher also, ängstlicher Hypochonder mit Angsterkrankung der unter Stress zu nem schnellen Herzschlag mit Extrasystolen neigt. Nichts unewöhnliches oder? Ich fands echt nie toll und hab immer gebetet das der Puls runtergeht, aber vergleichen zu dem was ich jetzt habe, würde ich wünschen mein Herz rast den ganzen Tag.

Seit also dieser "krankphase von der ich berichtet habe" hatte ich immer wieder 1-2 mal im Monate ein paar Schwächetage, an denen ist mein Puls einfach nicht aus dem Quark gekommen. Dazu muss ich sagen, dass ich mich aufgrund des damit einherrgehenden Schwächegefühls auch nicht getraut habe, mich groß zu belasten. Heißt also vllt wäre er hochgegangen wenn ich gerannt wäre, nur danach war mir einfach garnicht zu mute ich dachte ja im sitzen schon ich kippe um. An diesen "Schwächetagen" war mein Puls oft unter 40 Schlägen im liegen und knapp über 40 im Sitzen. Im stehen kratze ich dann mit Mühe und Not die 60 an. Also was mache ich ? Genau zum Arzt. EKG in Ordnung aber beunruhigend langsam, also zum Kardiologen. Ich also zum Kardiologen, Herzultraschall war super nur beunruhigend langsam. Bekomme n 24h Ekg mit. Alles in Ordnung, nur beunruhigend langsam (Diagnose: Ohne Symptome kein Behandlungsbedard, bei Synkopen, also Ohnmacht, Schrittmachertherapie). Wenn ich dann ein paar Tage im Bett liege, fühle ich mich wieder einigermaßen "erholt" und mein Puls kommt wieder etwas mehr aus dem Quark. Dann mache ich 1-2 Wochen meinen Alltag (geh momentan nicht Arbeiten, aber halt joggen, einkaufen, aufräumen etc) und dann zack, breche ich wieder ein. Seit April bis heute habe ich diese Phasen bestimmt schon 8,9 mal mitgemacht vllt auch öfter, ich zähle nicht mehr mit.

Also ist es auffallend, das mein früher schon langsamer Puls in absoluter Ruhe, inzwischen auch bei "normaler" belastung kaum noch hochgeht. Erst beim Joggen und Belastungsekg fängt er dann wieder an einigermaßen mitzumachen, obwohl ich selbst beim B EKG auf dem Fahrrad bei 200 Watt nach 25 minuten gerade mal auf 167 Schläge gekommen bin. Aber mein Hausarzt war mit dem Belastungsekg zufrieden und meinte noch zu mir: Also wenn man sich ihr Ergebnis anschaut, sollte man meinen, sie sollten ihre Symptome garnicht haben.

Tjaaa nach dem BElastungsekg, bei dem ich mich mega angestrengt habe, hatte ich wieder mal so nen paar von diesen Tagen, wo mein Puls garnicht mehr wollte. Ich raste so langsam aus und werde wahnsinnig. Man könnte fast meinen, mein Puls macht bei Stress genau das Gegenteil von früher. Wo er früher schnell geworden ist, kann ich heute förmlich beobachten, wie er bei Aufregung, Angst oder Panik immer mehr in den Keller geht, als wenn da was blockieren würde. Was mir beim Messen aufgefallen ist, dass mein Blutdruck trotz niedrigem Puls immer zu Hoch ist. Also umso niedriger Puls, umso höher der Blutdruck. Als beispiel vor dem Sport im stehen Puls 67 und Bludruck 162 zu 93 und nach 30 minuten Joggen 145 zu 70 und ein Puls von 121 (das war gestern), also unmittelbar 5 Minuten nach dem ich angekommen bin vom Joggen. Außerdem wird er bei zunehmender Panik nicht nur niedriger sondern auch zunehmend unregelmäßig. Also 2-3 Schläge etwas schneller dann wieder etwas langsamer. Damit meine ich nciht das der Puls komplett im Tango schlägt, aber halt doch eben nicht ganz regelmäßig.

Ich bin an diesem Punkt echt mit meinem Latein am Ende. Seit dem ich 22 bin leide ich jetzt schon an dieser Herzangst. Aber 5 Jahre lang ware die Symptome unverändert und heute komme ich mir dumm vor, dass ich wirklich dachte ich hätte was, obwohl doch offensichtlich alles in bester Ordnung war. Jetzt wo mein Herz auf einmal anfängt wirklich Dinge zu tun, die selbst die Ärzte seltsam finden (ich bin ja nicht auf der Intensiv oder so, also gehen sie nicht davon aus ich sterbe jetzt daran) aber es ist halt schon wirklich komisch und ich bilde es mir auch leider nicht ein ..... Denn selbst wenn meine Interpretation manchmal irrational ist, meine Selbstwarnehmung funktioniert, zumindest was FAkten wie Puls etc angeht, noch sehr gut.

Also scheint es wohl so zu sein, dass mir vllt irgnendwas fehlt? Was könnte verursachen, dass der Puls vor allem bei Stress und Anspannung so in den Keller geht, anstatt zu rasen? Ist mein vegitatives Nervensystem schon so verwirrt und überlastet das ich einfach nur noch auf Sparflamme fahre? Hab ich vllt sowas wie einen Burnout vom pychisch krank sein? Es kann doch einfach nicht normal sein das ein Herz im stehen bei müdigkeit so einbricht das er nurnoch knapp 60 Schläge schlägt und dabei sogar recht holpert und nicht im Takt ist. Ich wiege schließlich 100kg, da muss ja schon eigentlich etwas mehr "Saft" kommen oder nicht? Vor allem weil das ja früher auch nicht so war sondern jetzt so seltsam und komisch erst seit ein paar Monaten. Natürlich hat keine bisher gemachte Blutuntersuchung (war nur n normales Blutbild) und auch das kardiologische nichts mit Krankheitswert ergeben, außer eben immer : OHH das aber n sehr langsamer Puls ^^ .... ich komm nich in die Gänge, habe Angst und bin verstört. ICh will nicht sterben ... ich weiß nicht mehr weiter ... manchmal kommen mir sogar diese Gedanken es einfach selbst zu beenden .. weil ich echt nicht mehr kann ... ICh bin seit letztem Jahr in der privaten Insolvenz weil meine Tante mich in eine Firma gelockt hat und dann finanziell ausgenommen .. meine Freundin hat mich vor 3 Monaten verlassen weil sie mein gejammere nicht mehr ausgehalten hat und es nicht verstehen kann, dass es einem 27 Jährigen so schlecht gehen kann ... ich habe bei ihr gewohnt und musste dann wieder nach Hause und wohne im Moment bei meinen Eltern im Wohnwagen, weil in der Wohnung kein Platz für mich ist ... DA liege ich dann ängstlich mit nem Puls von 40 im Bett und bete das es nicht aufhört zu schlagen. Jetzt gerade, obwohl ich sehr emotional werde beim schreiben und sogar etwas in "Wallung bin"und vorm PC sitze, schlägt es gerade mal 56 Schläge, habs nachgemessen. Weiß irgendjemand was mit mir los ist?

Hilfe (

Danke für jede Antwort

22.08.2017 15:00 • #10


Hallo Timothy,
vorerst tut es mir leid, dass du so allein bist. Das hört sich alles sehr einsam und traurig an. Was das Herz betrifft, kann dir nur ein Kardiologe gute Auskunft geben und da lese ich doch heraus, dass alles ohne Befund war.
Du hast doch viel durchgemacht: Insolvenz, Trennung von der Freundin, Wohnen im Wohnwagen - all das kann wohl auch auf`s Herz gehen, im sprichwörtlichen Sinn. Dein Herz ist traurig und einsam! (so empfinde ich das, wenn ich deine Geschichte lese)
Hattest du angstfreie Zeiten?
Wenn ja, was war da anders?
Hast du mal deine Ernährung beobachtet?
Ps:: Angst lässt freilich den BD schnell in die Höhe schnellen!
Ich wünsche dir alles Gute und denke, dass du vielleicht auch mal psychologische Hilfe in Anspruch nehmen kannst. Ich glaube, das kann dir helfen.

22.08.2017 20:22 • #11


Danke für deine aufmunternde Antwort. Ja, stress kann wahrlich aufs Herz gehen. Nur ich bins gewohnt, dass es dann eher rast und nicht einschläft im wahrsten Sinne. Ja ich hab zwischendurch immer wieder kurze Phasen, in denen es geht. Ich bin mir sogar sicher, könnte ich so wie in dem Film "Men in Black" einfach so ein Gerät benutzen und mich vergessen lassen, dass ich ein Herz habe, vielleicht würde ich dann nichts von all dem merken. Ich sehe mich einfach nach jemand an meiner Seite und nach Gesundheit und sich einfach mal wohl fühlen. Ich hab einfach nur Angst, dass ich sterben muss

22.08.2017 21:39 • #12



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