Hallo, Christina! Danke für deine Antwort!
[/quote]ich habe durchaus positive Erfahrungen mit Autosuggestion, die liegen aber mehr im Bereich der Entspannung. [/quote]
Genauso solls auch laufen, man entspannt dabei. Dabei soll diese Frequenz helfen. Ich habe mir ja ohnehin vorgenommen, soviel Zeit wie möglich zu entspannen, damit der Stress/Angstkreislauf unterbrochen wird und sich die Stresshormone abbauen. Dann kann ich ja auch gleichzeitig diese suggestiven Schlüsselsätze hören und einen Anteil meiner negativen Gedanken dadurch ersetzen. Klingt doch gut, nicht oder?
Zitat:Der User "no fear" hier im Forum hat m.W. sehr gute Erfahrungen mit Hypnose gemacht - zusätzlich zu den üblichen und erfolgreichen Therapien und m.W. bei jemandem, der vernünftig ausgebildet war.
Wie finde ich denn einen bestimmten User? Dann könnte ich ihn anschreiben, oder etwas von ihm lesen.
Zitat: Also ja, Suggestion kann helfen. Ob das, was dein Bekannter macht, aber besser, effektiver und effizienter ist als z.B. VT allein oder irgendeine andere konsequent durchgehaltene Maßnahme, das wage ich zu bezweifeln.
Ich suche nicht das ultimative Heilmittel, nur einen Teil des Weges zur Heilung. Der Unterschied zu den üblich verkauften Cds ist, dass er diese individuell mit eigenen Schwerpunkten zusammenstellt.
Zitat:Das mit der Tonfrequenz, dem Alphazustand und dem Unbewussten ist jedenfalls Humbug, da gibt es keine Zusammenhänge. Und Denken ist immer bewusst. Ich bin auch der Überzeugung, dass die unbewussten Vorgänge deutlich in der Mehrheit sind, aber sie betreffen nicht das Denken, sondern Erlebnisse und Wahrnehmungen.
So wird der Zustand genannt, der zwischen Wachen und Schlafen anzusiedeln ist und in Herzt gemessen wird. Der Alphazustand weist eine Frequenz zwischen ca. 13 bis ca. 8 Herzt auf. Dies erleben wir immer kurz bevor wir aufwachen bzw. Einschlafen oder z.B. wenn wir "Dösen". Wir sind noch "ganz da", wir schlafen nicht und wir können jedes Geräusch wahrnehmen. Dennoch der Kopf ist angenehm leer, und wir fühlen uns entspannt. Wenn Sie sich mental entspannen wollen, müssen Sie also erreichen, dass Ihre Gehirnströme im Alphazustand sind. Die Alpha Suggestion ermöglicht dies unter anderem dadurch, dass die Musik auf die sogenannte Herzfrequenz herabgesetzt ist, und die Suggestionen somit direkt ins Unterbewusstsein verlagert werden.Die Gehirnströme bzw. Gehirnwellen können mittels eines EEG (Elektroenzphalogramms) gemessen und somit wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Beta Wellen (Frequenzbereich 13 bis 30 Hz)
Normaler Wachzustand
Alpha Wellen (Frequenzbereich 8 bis 13 Hz)
Quelle
http://www.licht-blicke.at/angebot/ruec ... index.htmlOk, dass ist jetzt eine esoterische Quelle wies aussieht, war aber der erste Eintrag, den ich gefunden habe. Geht nur darum zu wissen, auf welcher Frequenz das Gehirn in diesem Zustand arbeitet- auf der selben Frequenz läuft nämlich ein Ton mit, den das menschl. Ohr gar nicht wahrnimmt- eben um das Gehirn besser auf diesen Alphazustand einzustellen.
Zitat:Aber: Zwei (oder mehr) Stunden täglich über zwei Jahre lang - 1460 Stunden, 1460 mal dieselbe CD... Bei mir würde die durchs geschlossene Fenster fliegen. Selbst wenn man sie vierteljährlich erneuern würde hinsichtlich der Botschaften, müsste man sich immer noch ca. 200 mal dasselbe anhören. Und jeden Tag zwei Stunden dafür aufbringen, in denen man gar nichts anderes tun kann. Soll heißen: Der Aufwand für diese sanfte Methode ist enorm. Mit realen Bewältigungserlebnissen erreicht man das innerhalb weniger Wochen, wenn auch anfangs schmerzhafter.
Er hört diese Cd nicht mehr täglich, nur in Ausnahmefällen und sie wurde ständig seinem aktuellen Stand angepasst, soweit ich weiß. Natürlich reicht das nicht aus, ist ja keine Zauberformel. Aber dadurch viel ihm die Konfrontation leichter. Fand das interessant, seine Beschreibung, dass er einfach irgendwann gemerkt hat, wie in bestimmten vorher angstbesetzten Situationen auf einmal positive Gedanken auftauchten.
Zitat:Ich persönlich glaube, dass diese Art der Suggestion dabei zwar helfen kann, aber auch im günstigsten Fall nicht ausreichen wird. Sie ändert nichts an der Lebenssituation oder dem Umfeld, die u.U. zur Aufrechterhaltung einer Angststörung beitragen (Stichwort Krankheitsgewinne). Und sie verbessert nicht die Kompetenzen, mit Angst umzugehen, falls doch mal unerwartete Ängste auftreten. In dem Fall droht ein heftiger Rückfall, der einen mitunter aller (gedanklichen) Sicherheiten beraubt..
Ganz klar. Aber vielleicht kann sie ein positiver Anstoss, oder Baustein sein.
Lg Hanna