Xenia
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panikataken,zittern,absolute depression ohne ende, volles programm.
• • 05.11.2010 #1
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Xenia
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• • 05.11.2010 #1
Zitat von mauseherz:Ich muss zugeben, dass ich ob der familiären Situation wesentlich mehr schockiert bin als wegen Xenias Befinden. Sie ist erwachsen und für sich selbst verantwortlich, was ich eigentlich mit der Formulierung "kein Jagdschein" zum Ausdruck bringen wollte. Ich finde es auch ziemlich uninteressant, was die Schwiegerfamilie von ihr denkt. Aber was ist mit ihrem Sohn? Die Haltung gegenüber der Schwiegertochter schätzt ihn doch auch gering. Ist es denn so ausgeschlossen, dass die Frau, die er liebt, ihn nicht nur wegen Geld und Status geheiratet hat? Das finde ich gruselig und ich finde, dass es mit Xenias Angststörung rein gar nichts zu tun hat.Mein Filter ist genauso verstopft gewesen, aber jetzt sehe ich wie schokiert christina von deiner Situation ist und ganz laut ruft. Mensch Xenia wach auf und tu was für dich und deine Seele. Niemand sollte so isoliert in seinen Gedanken leben.
Zitat von Xenia:Natürlich kenne ich dich nicht, meine Meinung beruht nur auf dem, was du geschrieben hast. Es mag auch sein, dass du dich bemüht hast, das will ich gar nicht in Abrede stellen. Dennoch erscheinst du mir sehr egozentrisch (nicht egoistisch!) in der Angststörung gefangen. Es ist klar, dass dir viele "normale" Dinge einiges abverlangen, und es ist gut, wenn du dir deine Leistungen, etwas durchzustehen, anerkennst. Aber wieso sollten Nichtbetroffene das genauso sehen (müssen)? Erstens sind krankhafte Ängste schwer zu begreifen, zweitens kann man nach einer gewissen Anzahl an Jahren tatsächlich fragen, wieso du nicht mehr gegen die Störung unternommen hast. Nach dem, was du beschrieben hast, bist du mit Sicherheit längst nicht austherapiert oder therapieresistent und die medikamentöse Behandlungsoption wurde wohl auch stiefmütterlich behandelt. 15 Jahre Diazepam statt einer angemessenen Langzeitmedikation sind ziemlich krass.trotzdem kennt mich doch christina gar nicht,ich habe bis zum polterabend eine vernünftige beziehung führen wollen, u. dies so gut es ging, gemeistert!
ich habe mich 3 jahre lang mit dem kind, heute 5 jahre alt beschäftigt, d h. gemalt, gebastelt, vorgelesen,ferngesehen,kika, ect., habe sie behalten, auch wenn es mir noch so schlecht ging, und die mutter wollte weg, nat. mit meinem sohn, ich habe mich bemüht!!
8 wochen vor der hochzeit war ich noch beim optiker, sie hat mich gefahren, mein sohn hatte dies veranlasst,gin auch ohne etwas.
Zitat von Xenia:Ja, sie verstehen's nicht - so what?! Worum geht es denn, um deren Anerkennung oder um deine persönliche Freiheit? Auch deine Freiheit, an Veranstaltungen teilzunehmen, wenn du das möchtest, und sei es "nur", um deinem Sohn eine Freude zu machen... Versuch' es doch als Anlass zu nehmen, wieder mit aller Kraft an deiner Genesung zu arbeiten.mein mann hatte die disco bestellt, u. als diese schwiegereltern nach mir fragten,u. mein mann sagte, er war heute mit mir bis mittags in der notaufnahme, hoben diese die augenbrauen.......
Zitat von Xenia:Therapie, Klinik, etwas Wirksames gegen die Angststörung... (Vereinzeltes) Bemühen in der Form von "Augen zu und durch" war nicht erfolgreich, also sollte nochmal professionelle Hilfe her. Denn auch wenn du dir deine Bemühungen anerkennst und selbst wenn die ganze Welt das täte, bist du damit nicht von den Symptomen weg. Manche Angstbetroffene müssen erst lernen, sich anzuerkennen, dass sie es wenigstens versucht haben. Aber es besteht die Gefahr, es irgendwann beim Versuch bewenden zu lassen.ja, was soll ich noch sagen,ich weiß wirkl. nicht was ich machen kann
Zitat von Xenia:Da verstehe ich den Zusammenhang nicht.ja, und zu meiner tochter, sie befindet sich momentan im physikum,und bis sie artz ist, vergehen noch ein paar "tage", sie hat momentan außer biochemie, physiologie,sektionen,und v. m. genug zu tun, als sich um einen partner zu kümmern, und wenn, wird es einer aus ihrer liga sein, obwohl, mein sohn ist auch banker und hat sich............na ja, können nun wieder böse antworten kommen, aber ich gehe davon aus, das man sich hier alles von der seele schreiben kann.
Zitat von Xenia:Nichts für ungut, aber mein Eindruck war genau dieser.und noch etwas, ich bin nicht so eine, die gewaschen werden möchte, aber dabei nicht nass werden will........
23.10.2010 22:45 • #25
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Zitat von Xenia:Wer benimmt sich schon wie ein "Psycho", wie sollte das denn aussehen? Meinst du nicht, dein Mann würde sich darüber freuen, eine glückliche Frau zu haben, oder vielleicht darüber, das (Familien)Leben nicht auf zu Hause beschränken zu müssen?sicherlich würde es meinen mann sehr freuen, nur, ich bnehme mich zuhause nicht wie ein psycho, mache alles innerlich mit mir selbst aus, ich weiß, ich spiele eine rolle wie im "film".
Zitat von Xenia:Die meisten psychosomatischen Kliniken befinden sich in Kurorten und haben ein recht hotelmäßiges Ambiente.psychoklinik geht für mich gar nicht,ich warmit sämtl. krankheiten schon sehr oft im kh, es müßte schon als zweitwohnsitz in meinem pass stehen.und wenn ich drin lag waren dies keine lapalien, von blinddarmdurchbruch, bis schwangerschaftsvergiftung mit 3 monatigem aufenthalt in der intensievstation,lungenembolie, thrombose,ect,pp.
Zitat von Xenia:Anscheinend sprechen wir wirklich völlig unterschiedliche Sprachen, denn ich bin nicht der Meinung, dir Vorwürfe gemacht zu haben - das war auch gar nicht meine Absicht. Du kannst doch tun und lassen, was du willst, brauchst dich auch gar nicht zu rechtfertigen. Wenn du dich angegriffen fühlst, dann ist das schade, vielen nutzt es, ihre Situation aus anderen Blickwinkeln gespiegelt zu bekommen. Auch das ist kein Vorwurf, ebenso wenig wie das Folgende: Ich halte es für ausgeschlossen, dass du es nach einer so langen Krankengeschichte plus Diazepamabhängigkeit auf Rezept nur mit Büchern und Selbsthilfe schaffst - zumal bei dir noch Diabetes dazu kommt, wobei sich Unterzucker und Angst gegenseitig bedingen können. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie gern man sich was vormacht, glaubt, es zu schaffen, wenn man sich nur genügend anstrengt/zusammenreißt/abwartet/ausruht oder was auch immer.und zu der frage, ob es das gewesen sein soll, ich meine NEIN, ich möchte mich auch aus meiner umklammerung lösen, halt auf die weise, die ich eben schon geschildert habe,und würde mich sehr freuen, wenn ich etwas schreibe, was mich beschäftigt/ bedrückt, ohne gemaßregelt zu werden, denn dann hilft mir auch ein forum nicht, das eigentl. dafür da ist, sich gegenseitig aufzubauen, sich mal fallen zu lassen, ohne großartige vorwürfe, wie von christina.
Zitat von Oldie::D @ Christina.
Nicht jefer weiss was ein sogenannter Jagdschein ist
Liebe Grüße
Christina25.10.2010 18:16 • #34
Zum Beitrag im Thema ↓
Alouna
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jadi
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Xenia
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Christina
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Zitat von Xenia:Das ist doch wohl Unsinn, heutzutage bringt eine Heirat doch nichts mehr im Hinblick auf Versorgung. BTW - was gibt's für dich denn da zu schaffen? Und wenn du diese Einstellung mal hast durchblicken lassen, wundert mich die Verärgerung der "Angeheirateten" nicht. Wenn das bei dir seit 19 (!) Jahren so geht, dann hör auf deine Tochter und versuch's nochmal mit Therapie. Oder - falls du dich mit den angstbedingten Einschränkungen arrangieren kannst - steh' dazu.was mir so zusetzt, ist, die angeheiratete fam. meines sohnes, sie (seine frau) ist nun schwanger,mein sohn ein absoluter familienmensch, der immer gerne zu hause bei uns ist, und nun hat sie alles im griff.
sie wollte nur finanz. abgesichertheit, einen vater für ihr mitgebrachtes kind, (wozu ich sagen möchte, die kleine kann nix für),ein großes auto, eine nobelwohnung,etc.
mit der
heirat war alles in sack und tüten, und nun dies, ich weiß nicht, ob ich das schaffe!
• #5
jadi
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• #6
Vida
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• #7
Xenia
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Zitat von Vida:Ich stimme Christina vollkommen zu und bin entsetzt, wie man sich so feindlich über seine Schwiegertochter auslassen kann. Wen dein Sohn liebt und mit wem er eine Patchworkfamilie (was ist schlimm daran, ein Kind mitzubringen?) gründet ist allein seine Sache. Hauptsache sie leben als Paar so, wie sie es für richtig halten und glücklich sind.
Eine erneute Therapie wäre sicher sinnvoll für dich.
• #8
stefan1234
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Oldie
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• #10
stefan1234
Gast
• #11
Christina
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Zitat von stefan1234:... der Überzeugung, dass psychische Störungen nicht automatisch mit 'nem Jagdschein gleichzusetzen sind.Aber wer schreibt das ihr die Andere familie verstehen könnt ist.....
• #12
stefan1234
Gast
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Xenia
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Xenia
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Bibi999
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Xenia
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Christina
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Zitat von Xenia:Jagdschein, nicht Waffenschein:was das mit der userin christina gemeint war, mit dem waffenschein, begreife ich nicht, muß man mir mal näher erklären!
Zitat:Als jemand, „der einen Jagdschein besitzt“, wurde und wird umgangssprachlich und stigmatisierend auch bezeichnet, wer als nicht zurechnungsfähig eingestuft wird. Bis in die 1960er Jahre gab es den Paragraphen 51 StGB, durch den psychisch Kranke pauschal als strafunmündig eingestuft wurden. Etwas überspitzt formuliert konnte man „frei schießen“, man hatte also den „Jagdschein“.[1] Dieser Paragraph wurde unter anderem durch § 20 StGB Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen ersetzt.
(Quelle)
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Xenia
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Xenia
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