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melina84
hallo hoffe jemand kann mir von euch helfen..habe vor ein paar jahren mal eine vt gemacht was mir auch ganz gut half.Hatte auch da viel mit Panik und Ängsten zu tun.seit ca einem halben Jahr geht es mir psychisch wieder schlechter. Ich will nicht sagen dass es mir über die jahre gut ging aber es war aushaltbar. Meinen alltag habe ich gut gemeißtert. Seit ca drei jahren habe arbeite ich in einem neuen Job der mich sehr ausfüllt und auch sehr wichtig in meinem Leben ist. Auch der lange fahrtweg machte mich gar nix aus. zt fand ich diesen sogar entspannend. Seit dez sind sind die zwangsgedanken wieder da..klassische wie jemand was anzutun oder mir. Eig ein Thema bei dem ich mir sicher war mich nie wieder damit zu beschäftigen. Alte dinge hole ich wieder aus meiner Angst kiste heraus. Stress kam hinzu und Streit mit freunden. Habe mir selber viel druck gemacht wg diät und rauchen aufhören und da ich schon 30 bin und weibl. auch mit kinderwunsch. war wg dieser ängste nochmal bei einer psychologin die mir gut geholfen hat..habe alles wieder deutlicher gesehen und mir gings super. Von panikatakken war da in dem gespräch noch nichtmal die rede weil ich keine probleme damit hatte. Dann war ich vor zwei wochen auf einer schulung was in meinem alltag eine alltäglichkeit ist. habe mich wohlgefühlt mir gings gut.War innehalb der schulung auf klo bin dann kurz wieder rein.Merkte nur, dass es sehr stickig war. und dann ging das herzrsen los konnte keinen klaren gedanken mehr fassen..sowas habe ich noch nie erlebt konnte es nicht mehr in dem raum aushalten und raus war ich.konnte auch nicht mehr rein gehn. Auch dreußen eppte die atakke nicht sofort ab. ließ mich dann abholen und zu hause wurde es langsam besser. Jedoch was blieb war die fürchterliche angst es würde wieder kommen. Schreckliche gedanken drängen sich pausenlos auf.Was passiert nur wenn es auf meiner normalen arbeit passiert. Am Montag wieder zur arbeit und was soll ich sagen ging sofort wieder los nur nicht so stark. jetzt derzeit auf arbeit immer mal wieder krank geschrieben dann wieder da fürchterliche panik auch der weg zur arbeit ist ständig mit angst durchzogen. Gestern auf arbeit war es wieder richtig schlimm brauch ca ne st um wieder runterzukommen. ewige telefongespräche mit meiner mutter und fürchterliche angst.Angst meinem geliebten job zu verlieren kein geld mehr zu haben unser haus zu verlieren. Medikamente nehmen zu müssen was ich auf keinen fall will.Nach der arbeit bin ich dann maga angespannt könnte nur heulen. Ein so komisches gefühl im bauch schon wenn ich zur arbeit fahre. den rest der woche habe ich gott sei dank frei. kollegen fragen schon was los ist.um verhaltensthrapie habe ich mich schon gekümmert. Dauert aber cuh noch ewig bis ich beginnen kann. Dann kommt noch die körperlich verfassung hinzu die derzeit schon schlecht ist. Ständig musklekater kopf weh und dünnschiss..hat jemand einen rat für mich..?
habe gehört, es ist wichtig den situationen nicht auszuweichen was ich ja versuche weiß nur nicht wie lang ichs aushalten werde und nicht doch den weg der vermeidung zu gehen..

13.05.2015 11:18 • 13.05.2015 #1


3 Antworten ↓


Icefalki
Hallo Melina, herzlich willkommen bei uns.

Der Kampf mit der Angst kann einem sehr zusetzen. Darf ich fragen warum du medis ablehnst?

13.05.2015 17:37 • #2



Fürchterliche panik

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melina84
weil ich in den nächsten jahren ein kind will und dies die sache enorm erschwert. vorallem im kontext wenn man mal schaut wie viele leute probleme haben diese wieder abzusetzten. ganz zu schweigen von den massiven nebenwirkungen..es ist aber schon interessant dass dieser punkt als erstes angesprochen wird.

13.05.2015 18:04 • #3


Icefalki
Ne Melina, nicht falsch verstehen, aber manchmal können medis einem wieder die Luft zu atmen geben. Und man kann besser an der Angst arbeiten, denn eine therapie sollte immer begleitend sein.

Ich hatte keine nebenwirkungen beim AD. Kann deshalb nur Gutes berichten. Und das absetzen hat auch super funktioniert. Ist auch nur ein Gedanke. Manchmal ist man ausgebrannt, wenn man immer dagegen ankämpfen muss.

Da ich selbst medis abgelehnt habe und nachher nur damit wieder in Ordnung kam, war das eben die Frage an dich.

13.05.2015 18:45 • #4




Dr. Reinhard Pichler