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dasomen
Ich selbst bin männlich und wundere mich ein wenig, dass Frauen scheinbar deutlich häufiger betroffen zu sein scheinen von Panikattacken als Männer...woran liegt das?

Gibt es hier auch betroffene Männer?

18.11.2011 15:18 • 22.11.2011 #1


5 Antworten ↓


Ich glaube das nicht mal so unbedingt!
Ich denke eher, Frauen sind eher bereit, sich eine psychische Schwäche einzugestehen! Das fällt nicht leicht! (Weiß, wovon ich rede!)

21.11.2011 08:46 • #2



Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer.

x 3


Dem würde ich zustimmen. Gerade Männer gestehen sich oft nicht ein, Hilfe zu brauchen und tauchen deshalb nicht in de Statistik auf...

21.11.2011 14:17 • #3


Also statistisch gesehen sind es glaub ich 60-75% Frauen. Ich glaube allerdings auch, dass die Dunkelziffer an Männern deutlich höher ist

21.11.2011 15:24 • #4


Egal, wie die Verteilung ist:

Es ist Wahnsinn, wie viele Menschen darunter leiden!

21.11.2011 15:35 • #5


Also ich habe einen Atementspannungskurs besucht. Dort musste ich überraschenderweise feststellen, dass die Männer in der Überzahl waren bzw. manchmal war es halbe halbe.

Sie haben sich allerdings sehr geniert, wenn sie in die psychologische Praxis gingen, sie haben draußen vor der Tür lange geguckt, dass keiner in der Nähe ist, der sie kennt.

LG Sandra

22.11.2011 12:10 • #6




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