Aber hat die Angst nicht immer auch etwas mit Vertrauen zu tun?
Wenn das Urvertrauen in der Kindheit so verletzt worden ist, wie soll man das als
Erwachsener jemals wieder aufbauen können?
Ich glaube, das geht irgendwie nur über Konfrontation. Auf Menschen zugehen,
nicht naiv sein, nicht immer vertrauen, Grenzen aufzeigen.
Leichter gesagt als getan, ich weiß.. Bei mir funktionierts auch nicht immer, und dann
befinde ich mich wieder im alten Verhaltensmuster: Anpassen um nicht abgelehnt zu werden.
Und ja: Bei Panik verliert man jeglichen Bezug zur Realität. Man kann sich aber auch selbst zurückholen,
in dem man die Panik versucht zu ertragen und seine Gedanken zeitgleich auf positive Ereignisse in seinem Leben lenkt.
Hab ich zumindest bei mir festgestellt, ob das so auch anderen hilft.. weiß nicht..
Und ich versuche, mich nicht hineinzusteigern.
Aber jeder reagiert halt anders, doch es ist schön, seine Probleme mitteilen zu können und Verständnis zu finden.
Hört nicht auf zu kämpfen! Es lohnt sich immer!
