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XjessicaX
Hallo ihr lieben / Gleichgesinnten

Ich bin zufällig auf dieses forum hier gestoßen und erzähle euch gerne meine Geschichte, vielleicht gibt es den ein oder anderen der Tipps hat zur Bewältigung.

Erstmal zu mir ich bin 31 Jahre alt und habe inzwischen 2 Kinder, eine große Tochter (14) und ein Säugling von 7 Wochen. Angefangen hat alles vor ca 6 oder 7 Jahren, meine Tochter war lange Zeit krank, sie litt damals unter einem nierenproblem, sodass sie als Kleinkind nie trocken wurde. ihre Krankheit zog sich über Jahre hinweg, wir liefen jahrelang von Arzt zu Arzt und von Krankenhaus zu Krankenhaus, mit 12 hörten die Probleme dann endlich auf und wir konnten ein normales Leben führen, doch dann bekam ich aus dem Nichts heraus meine aller erste panikattacke, Schwindel Herzrasen schneller puls, sofort rief ich einen Krankenwagen und fuhr mit denen zur Absicherung ins Krankenhaus, dort wurde zum ersten Mal eine panikattacke Diagnostiziert, ich schenkte dieser Attacke bzw dieser Diagnose überhaupt keine Beachtung und somit war das dann meine erste und letzte Attacke. Dachte ich zumindest so vergingen dann ein paar Jahre ohne das nochmal eine Attacke aufgetreten war, dann im April diesen Jahres bekam meine große eine banale Mandelentzündung wir gingen zum hno und sie bekam ein antibiotika, welches allerdings nicht anschlug die Entzündung wurde nicht besser und die Mandeln immer dicker nach 3 mal Antibiotika waren die Beschwerden immer noch die selben sodass der hno entschied eine blutabnahme zu machen, gut. Meine große und ich gingen also eines morgens zu ihrem hno zur blutabnahme, alles war gut Blut wurde abgenommen, sie zog sich ihre Jacke an und wir wollten gehen, als sie aus dem Nichts heraus nach hinten umfiel wie ein Baum, sofort wurde der Krankenwagen gerufen und ich bin mit ihr in die Klinik gefahren, dort blieb sie für 3 Tage, sämtliche Tests wie ekg, eeg alle unauffällig, sodass sie nach dem 3. Tag entlassen wurde mit der Diagnose synkope, ein paar Tage später dann der selber Vorfall das sie unmittelbar nach einer blutabnahme umfiel dieses Mal allerdings im Sitzen sodass sie nicht zu Boden fallen konnte, wir dachten ihre umkipperrei hätte mit den blutabnahmen zu tun, obwohl sie damit vorher nie Probleme hatte. Nun ja von da an merkte ich irgendwas stimmt mit mir nicht, ich hatte immer und überall ein Auge auf meine große, hab sie überhaupt nicht mehr raus gelassen alleine, mit Freunden treffen ein absolutes nogo, hypochonder? Dieses ständig ein Auge auf sie haben usw habe ich allerdings schon laaaange Zeit vorher gehabt. Es verschlimmerte sich aber emenz nach ihrer umkipperrei, als das passierte im April war ich im 4. Monat schwanger, so vergingen ein paar Monate und in der Zwischenzeit passierte nichts mit umkippen oder sonstiges. Eines Tages im Juli ging ich dann zur Vorsorge zu meinem gyn, ich merkte schon auf dem weg dorthin das mein puls extrem rast, ging aber trotzdem in die Praxis, dort angekommen wollte mein Arzt einen Ultraschall machen, ich legte mich auf die liege als mir in dem Moment schwindelig wurde, mein puls schoss in die Höhe und mein Herz fing extrem an zu Rasen, ich brach die Untersuchung ab stand auf und verließ fluchtartig die Praxis, im Auto angekommen dachte ich mir so schnell wie möglich weg also fuhr ich nach hause (weg ca 20 Minuten mit dem Auto) während der Fahrt konnte ich mich überhaupt nicht beruhigen und ich hatte das Gefühl ich verliere die Kontrolle über meinen Wagen also hielt ich mitten auf der Straße an und forderte meinen Mann weiter zu fahren, zuhause angekommen ging der Spuk weiter, es hörte einfach nicht auf, ich versuchte draußen an die frische Luft zu gehen, ohne Erfolg, der ganze Spaß zog sich dann von morgens 11 bis nachts um 2:30. Ab dem Tag an ging es wortwörtlich abwärts, immer wieder kamen diese Attacken, beim Arzt, beim Einkauf, im Auto, einfach überall. Also habe von da an keinen einzigen Termin mehr wahrgenommen, keine Vorsorge mehr bei meinem gyn, einfach gar nichts. Ich sperrte mich zuhause ein und ging keinen Schritt mehr vor die Türe, jedesmal wenn ich versuchte einen Termin irgendwo wahr zu nehmen, merkte ich schon vorher das mein Schwindel wieder da ist und mein puls hoch schießt, also hab ich es direkt sein gelassen. Meine Tochter war zu dem Zeitpunkt gesund und sie kippte auch nicht mehr um, ich dachte dann ich versuche Stück für Stück sie wieder raus zu lassen, allerdings unter Beobachtung, sie durfte nur bei uns in der Umgebung bleiben und sie musste stets ans Handy gehen wenn ich Anrufe, alle ihre Freunde wussten bescheid das sie umkippen könnte und ich sofort informiert werden muss, zu dem Zeitpunkt nahm mein Freund dann sämtliche Termine wahr, die so anstanden mit der großen zum Arzt, einkaufen und auch alle anderen erledigungen, denn ich hab das Haus ja nicht mehr verlassen. Inzwischen war ich so verzweifelt das ich überlegte mich freiwillig in die Psychiatrie einweisen zu lassen im September dann bekam ich plötzlich wehen, es gab kein wenn und aber ich musste ja ins Krankenhaus auch mit panikattacken. Im Krankenhaus wussten die allerdings bereits das ich unter starken panikattacken leide, so bekam ich dann mein Baby, kerngesund und 3 Tage später durften wir nach Hause. Ich dachte der Spuk hätte jetzt vielleicht endlich ein Ende, falsch gedacht! Letzte Woche dann saßen wir zuhause in der Küche, meine große schlief noch irgendwann dann stand sie auf, ging auf die Toilette und kam zu uns in die Küche und setzte sich zu uns, auf einmal wurde sie Kreidebleich und ich sah sofort es geht wieder los, wir legten sie sofort auf den Boden mit den Füssen nach oben, ihr ging es auch direkt besser, vermutlich ist sie einfach zu schnell aufgestanden, Kreislauf? Ich dachte nur oh nein, es geht wieder los. Nachwievor sperr ich mich zuhause sein, mittlerweile schon seit April. Ich traue mich zu keinem Arzt zu gehen, keine Einkäufe erledigen, und auch sonst gehe ich wo nirgends hin, da immer wieder dieser Schwindel auftaucht, und mir ganz komisch wird mein Herz fängt an zu Rasen und mein puls schießt hoch und ich habe das Gefühl zu schwanken und umzukippen sobald ich das Haus verlasse, mein Mann übernimmt weiterhin alles. Dabei müsste ich dringend mal ein paar Sachen erledigen, Ärzte usw. Ich weiß einfach wirklich nicht mehr weiter, das ist doch kein Zustand mehr, mein Baby ist nun 7 Wochen alt, und ich war 1 einziges mal mit ihm spazieren, ansonsten macht alles mein Mann. Wer hat ähnliche Erfahrung und kann mir sagen was er dagegen gemacht habt, oder Tipps das endlich wieder in den Griff zu kriegen, ich möchte doch einfach nur mein altes Leben zurück, ohne Angst ständig umzufallen ich vermute das meine Attacken mit der umkipperrei meiner großen tochter zu tun haben, ich bin ständig unter Strom, sie zu beobachten, ihre gesichtsfarbe, frage sie 100 mal am tag ob es ihr gut geht usw. Die Ärzte sagen, es liegt an der pupertät viele Mädchen hätten das in dem Alter Vielleicht ist hier der ein oder andere der ein paar hilfreiche Tipps hat, auch bzgl meiner großen Tochter, ist hier vielleicht eine Mami die das mit ihren Kindern auch schon mal hatte? Liebe Grüße

30.11.2021 12:13 • 30.11.2021 #1


18 Antworten ↓


Alex93
Zitat von XjessicaX:
Die Ärzte sagen, es liegt an der pupertät viele Mädchen hätten das in dem Alter Vielleicht ist hier der ein oder andere der ein paar hilfreiche Tipps hat, auch bzgl meiner großen Tochter, ist hier vielleicht eine Mami die das mit ihren Kindern auch schon mal hatte? Liebe Grüße

Weder eine Frau noch habe ich Kinder,
ich kann da aber auch eigener Erfahrung sprechen, denn das haben nicht nur Mädchen, sondern auch Jungs in der Pubertät.

Ich selbst hatte das auch. Vor allem, wenn ich länger saß und schnell aufgestanden bin. Bin regelmäßig fast umgekippt. Einmal bin ich umgekippt, und meine Mutter ist mit mir auch zum Arzt.
Dieser hat mir das gleiche gesagt. Liegt an der Pubertät.
Sollte künftig drauf achten, nicht sofort aufzustehen oder aufstehen und mich nochmal kurz hinsetzen.

Hat dann aber auch soweit geklappt. Bisschen vorsichtiger sein und gut ist.
Hat sich bei mir dann zum Ende der Pubertät erledigt gehabt.

30.11.2021 12:20 • #2



Die Wohnung nicht mehr verlassen aufgrund von panik

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XjessicaX
Zitat von Alex93:
Weder eine Frau noch habe ich Kinder, ich kann da aber auch eigener Erfahrung sprechen, denn das haben nicht nur Mädchen, sondern auch Jungs in der ...


Vielen Dank für deine Antwort, es ist ja schon mal beruhigend zu hören dass der ganze Spuk mit Ende der pupertät ein Ende haben könnte es macht mich einfach wahnsinnig, ständig in der Angst zu leben das sie jederzeit umfallen könnte.

30.11.2021 12:34 • #3


Alex93
Zitat von XjessicaX:
Vielen Dank für deine Antwort, es ist ja schon mal beruhigend zu hören dass der ganze Spuk mit Ende der pupertät ein Ende haben könnte es macht mich einfach wahnsinnig, ständig in der Angst zu leben das sie jederzeit umfallen könnte.

Aber da kann sie doch präventiv handeln.
Man merkt ja, wenn's einem schwarz vor Augen wird. Lieber an Ort und Stelle hinsetzen und kurz warten, dann erneut versuchen. Dann ist der Fall nicht so tief.

Ja und wie sagte meine Oma früher so schön: Das verwächst sich noch und hat es auch

30.11.2021 12:49 • #4


Orangia
Wichtig ist ja aber auch, dass DU wieder fit wirst.
Ich möchte dir eine Verhaltenstherapie / Gesprächstherapie empfehlen.
Die Wartezeit für solche Therapie ist oft lang, von daher am besten bei Zeiten auf die Warteliste setzen lassen.
Stillst du ?
Wenn nicht, denke ich, wäre ein Antidepressivum zumindest für den Übergang bis es dir wieder besser geht sinnvoll.
Aber das muss ein Arzt / Psychiater entscheiden.
Ich hatte ein Bekannte, die konnte nicht mal auf ihren Balkon gehen.
Ich selber konnte eine Zeit nicht mal alleine zuhause bleiben. Entweder mußte mein Mann zuhause bleiben,
oder ich mußte mit ihm mit. Das ist ganz schrecklich.
Bestimmt gibt es bei euch auch Beratungsstellen wie von der Arbeiterwohlfahrt, Caritas, sozialpsychiatrischer Dienst.
Vielleicht ist dir schon geholfen, wenn dich jemand beim spazieren gehen begleitet ?


Zitat von Alex93:
Das verwächst sich noch und hat es auch

meine Mutter meinte manchmal bis zur Hochzeit ist das weg

30.11.2021 13:00 • x 2 #5


XjessicaX
Zitat von Orangia:
Wichtig ist ja aber auch, dass DU wieder fit wirst. Ich möchte dir eine Verhaltenstherapie / Gesprächstherapie empfehlen. Die Wartezeit für solche ...


Hey nein ich Stille nicht, habe mich bewusst dagegen entschieden weil mir klar ist das ich dringend was dagegen tun muss und das da auch eine Medikamenten Einnahme auf mich zukommen wird, es gab in der Schwangerschaft schon kaum bzw keine Möglichkeiten Medikamentös was zu machen, deswegen Stille ich nicht.

Ja das Problem ist, ich habe schon mehrfach Termine gemacht beim Psychologen, ich schaffe es aber an diesen besagten Tagen dann einfach nicht dahin zu gehen, sobald ich weiß dass ich einen Termin habe fängt das ganze schon Stunden vor dem Termin an, sodass die Termine dann meistens nicht wahr genommen oder abgesagt werden. Ein Teufelskreis ich brauche dringend Hilfe, ich weiß das auch aber ich schaffe es wegen den Symptomen einfach nicht dorthin

30.11.2021 13:10 • x 1 #6


Orangia
Zitat von XjessicaX:
sobald ich weiß dass ich einen Termin habe fängt das ganze schon Stunden vor dem Termin an, sodass die Termine dann meistens nicht wahr genommen oder abgesagt werden. Ein Teufelskreis ich brauche dringend Hilfe, ich weiß das auch aber ic

Deswegen meinte ich ja, dass dir eine Begleitung helfen könnte.
Kannst du dir evtl. ein Taxi leisten ? Das hab ich manchmal gemacht, wenn ich nicht wußte, wie ich wo hinkommen soll ?
Im Notfall kann der Taxifahrer den Rettungswagen rufen. Du verstehst schon.
Mir war es immer wichtig, dass jemand bei mir ist, der Hilfe rufen kann.
Kann dein Partner dich nicht mal begleiten ?

30.11.2021 13:18 • x 1 #7


portugal
Zitat von XjessicaX:
sobald ich weiß dass ich einen Termin habe fängt das ganze schon Stunden vor dem Termin an, sodass die Termine dann meistens nicht wahr genommen oder abgesagt werden.


Hatte ich auch mal, ich hatte Angst vor allem. Die Sprechstundenhilfe war sowas von toll, die kennen das ja beim Psychologen bzw. Psychiater.

Du musst dringend etwas unternehmen, denn besser wird es wohl eher nicht und Du hast Kinder.

Nimm Dir am besten eine Freundin oder Familienangehörige mit, dann sagst Du auch nicht so schnell ab. So habe ich das gemacht und fühlte mich 100x sicherer.

Wie @Orangia schon sagte, mach es so schnell wie möglich, denn die Wartelisten sind länger als sie je waren. Ich wünsche Dir viel Kraft.

30.11.2021 13:31 • #8


portugal
Zitat von XjessicaX:
das Problem ist, ich habe schon mehrfach Termine gemacht beim Psychologen, ich schaffe es aber an diesen besagten Tagen dann einfach nicht dahin zu gehen, sobald ich weiß dass ich einen Termin habe fängt das ganze schon Stunden vor dem Termin an,


Ist durchaus normal. Aber wenn Du den ersten Termin hinter Dir hast, fällt Dir ein Gewicht von den Schultern….

30.11.2021 13:33 • #9


XjessicaX
Zitat von Orangia:
Deswegen meinte ich ja, dass dir eine Begleitung helfen könnte. Kannst du dir evtl. ein Taxi leisten ? Das hab ich manchmal gemacht, wenn ich nicht ...


Wir haben beide ein Auto, mein Mann und ich, er würde auch mit mir fahren und wenn er dürfte sogar mit zum Arzt rein gehen, nur das beruhigt mich in keinster Weise, die Attacken sind dennoch da auch wenn er mich begleitet, als ich die Attacke so schlimm hatte bei meinem gyn war er auch dabei und als wir hinterher zuhause waren konnte ich nicht mal seine nähe ertragen, hab ihn dann weg geschickt.

30.11.2021 13:46 • #10


portugal
Wenn Du es Dir aussuchen könntest, wen würdest Du denn am liebsten dabei haben?

30.11.2021 14:02 • #11


XjessicaX
Zitat von portugal:
Wenn Du es Dir aussuchen könntest, wen würdest Du denn am liebsten dabei haben?


Am liebsten meinen Mann, nur ändert es nichts wenn er dabei ist

30.11.2021 14:05 • #12


Zitat von XjessicaX:
Ja das Problem ist, ich habe schon mehrfach Termine gemacht beim Psychologen, ich schaffe es aber an diesen besagten Tagen dann einfach nicht dahin zu gehen, sobald ich weiß dass ich einen Termin habe fängt das ganze schon Stunden vor dem Termin an, sodass die Termine dann meistens nicht wahr genommen oder abgesagt werden. E


Wie wäre es mit Onlinesprechstunden und/oder einer Therapieapp für den Anfang?

Du könntest auch schonmal Johanniskraut anfangen zu nehmen, vielleicht mildert es ein bisschen die Symptomatik, sodass du daran absetzen kannst. Dauert aber auch bis es anfängst zu wirken..

30.11.2021 14:59 • #13


XjessicaX
Zitat von Pauline333:
Wie wäre es mit Onlinesprechstunden und/oder einer Therapieapp für den Anfang? Du könntest auch schonmal Johanniskraut anfangen zu nehmen, ...


Das wäre für den Anfang optimal, online. Allerdings weiß ich nicht wie und wo ich daran komme, hab schon mal nach geschaut im Internet aber so richtig fündig bin ich nicht geworden.

30.11.2021 15:03 • #14


Schau dir mal selfapy.com an und google nach Onlinesprechstunde Verhaltenstherapie. Darüber bin ich z.B. auf das hier gestoßen: https://www.therapie.de/psyche/info/ind...-angebote/

Du könntest auch noch bei deiner Krankenkasse nachfragen.

Und bei Youtube gibt es auch schon ganz viel, sehr wertvollen und hilfreichen Content von Fachleuten zu deinen Themen.

30.11.2021 15:24 • x 2 #15


portugal
Wie machst Du das mit Deinen Kindern, die wollen doch auch mal raus?

30.11.2021 16:19 • #16


portugal
Mir fällt grad ein, nach der Geburt kommt doch die Hebamme ( wohne nicht in dtschl). Kommt die wie bei uns zu Dir nach Hause?
Die hätte doch was mitbekommen (sollen) oder?

30.11.2021 16:23 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

XjessicaX
Zitat von portugal:
Mir fällt grad ein, nach der Geburt kommt doch die Hebamme ( wohne nicht in dtschl). Kommt die wie bei uns zu Dir nach Hause? Die hätte doch was ...



Ich habe gar keine hebamme, habe ja schon eine große Tochter somit war eine hebamme überflüssig für mich.

30.11.2021 17:08 • #18


XjessicaX
Zitat von portugal:
Wie machst Du das mit Deinen Kindern, die wollen doch auch mal raus?


Nun ja.. Da hast du schon recht meine große darf alleine nicht mehr raus wegen ihrer umkipperrei, und ansonsten geht mein Mann raus.

30.11.2021 17:09 • #19



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