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engeline1705
Guten Morgen ihr lieben,

seit dem ich hier im Forum bin geht es mir besser, zu wissen das es so vielen Menschen da draußen nicht anders geht.
Kurz zur meiner Geschichte....meine Kindheit war nicht leicht. Vater Alk. und psychisch krank, Schläge und thyranisieren in der Kindheit war an der Tagesordnung für mich und meine Schwester.....so aber als ich erwachsen war war ich selbstbewusst, zielstrebig und war sehr selbständig. Bis ich mein 1 Kind mit 28 bekam, 4 Monate nach der Geburt bekam ich Panikattacken, Schwindel, Herzrasen, Kopfkino was ist wenn mir was passiert, mein Baby braucht seine Mutter und ich will es aufwachsen sehen. Dann die Diagnose Panikattacken, Angsstörung, damit konnte ich nichts anfangen ich kannte es nicht. Ich muss dazu sagen das meine Schester es vor mir hatte schon mit 18 und ich verstand es nicht...bis ich es selbst bekommen hatte, schrecklich. Dann folgte eine Verhaltenstherapie, die war super hat mir alles erklärt was im Körper vorgeht und ich war Angstfrei sozusagen, Jahrelang ging es mir spitze so das wir uns für ein 2 Kind entschieden hatten....dann 2010 bekamen wir eine Tochter, dann direkt nach 3 Monaten hyperventiliert, ich kam mit dem Krankenwagen in die Klinik ich vergaß das es Panikattacken hatte so lang war es schon her.....dann wieder die Diagnose es war schrecklich.
Ich muss sagen kurz nach der GEburt unserer Tochter lag eine gute Freundin die selbst einen Sohn hatte im Sterben sie hatte Krebs und der hat gestreut....sie war vollgepumpt mit Morphium, es ging mit ihr zuende....ich war da im Krankenhaus um mich von ihr zu verabschieden. Es war so schlimm zu sehen das sie jeden Moment von uns geht. Ich weiss nicht ob es der Auslöser war? Es hat mich schon irgendwie mitgenommen wie schnell das Leben zu ende gehen kann, vor allem hat mir das Kind sooo Leid getan, so ganz allein ohne Vater da zu sein, nur die Oma war da.
Dann wieder Panikattacken....eine Therapie und geheilt sozusagen. Jetzt wieder vor 3 Monaten Stress mit Freundin die im Haus wohnt und Nachbarin, es ging mir imemr schlechter. Was ich damit sagen will da sich merke bei jedem Rückfall wird es immer schlimmer und es dauert immer länger bis ich da wieder rauskomme. Ich hab am meisten Probleme mit Herzrasen und Nervosität zu kämpfen...Angst auf einmal umzukippen oder Ansgt wenn ich eine schlechte Nachricht höre, alles was mit meinen Eltern(oder Mutter) zu tun hat, wie ich es verkraften würde das macht mich fertig. Ich hab Angst wenn meine Mutter stirbt das sie nicht mehr da ist, ich weiss jetzt schon das ich es nicht verkraften würde nicht im Moment. Ich hab eh schon mit meinen Sympthomen zu kämpfen...
So jetzt endlich bin ich dazu gekommen meine kurze Lebensgeschichte niederzuschreiben und ich muss sagen das es mir gut dabei geht

19.12.2015 10:00 • 22.12.2015 #1


30 Antworten ↓


Vergissmeinicht
Liebe engeline,

freut mich, das wir Dir hier helfen können und Du von der Plattform profitierst.

Nun, jeweils nach den Geburten Probleme, kann an den Hormonen liegen. Wenn man für Angst noch sensibilisiert ist kann ein kleines Symptom große Auswirkungen haben.

Das die Freundin gestorben ist, ein Kind zurückließ etc. kann ebenfalls ein Auslöser sein. Dennoch liegen die Ursachen, und darauf kommt es an, bei Dir woanders und die gilt es herauszufinden.

Denke, Du hast sehr große Verlustängste und vielleicht ziehst Du nochmal eine Therapie in Erwägung.

19.12.2015 12:29 • #2



Die Ursache herauszufinden wo fange ich an

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Hotin
Hallo engeline1705,

Zitat:
was ist wenn mir was passiert, mein Baby braucht seine Mutter

Es hat mich schon irgendwie mitgenommen wie schnell das Leben zu ende gehen kann
vor allem hat mir das Kind sooo Leid getan

Ich hab Angst wenn meine Mutter stirbt das sie nicht mehr da ist, ich weiss jetzt schon das ich es
nicht verkraften würde

Ich hab eh schon mit meinen Sympthomen zu kämpfen...


Du suchst nach den Gründen für Deine Angststörung. Ich glaube die hast Du hier deutlich aufgeschrieben.
Du kannst nicht akzeptieren, das das Leben anders läuft, als Du es möchtest.
Unser Leben läuft nicht nach dem Motto "Wünsche Dir was."

Bitte lerne zu akzeptieren, das Du auf ganz vieles keinen Einfluss hast. Je mehr Du das
lernst (es ist nur ein Lernvorgang), um so besser wird es Dir gehen.
Und das, was Du mit entscheiden, also beeinfussen kannst, mache so gut, wie es Dir möglich ist.

Wenn Du das machst, werden Deine Ängste garantiert schwächer.

Einen wunderbaren Tag für Dich

Viele Grüße

Hotin

19.12.2015 12:32 • #3


engeline1705
Was auch sehr komisch ist....ich sprach das bei der Psychologin an das ich evtl. an die Ursache gehen müsste um die zu verarbeiten und sie meinte das es nicht unbedingt notwendig ist weil sie sagt das es bei mir sehr viele sind....ich war bei ihr schon vor über 3 Jahren und war danach therapiert...sie sagt ich muss mehr raus und mich auch der Angst stellen denn dann wird sie imemr und imemr weniger bis ich mich wieder daran gewöhne....sie meint auch wenn ich ihr so von meinem Alltag erzähle bin ich ständig alleine mache nix ausser Kinder, Haushalt und mein Radius ist klein und es wirkt sehr langweilig. Ich gehe immer zu ihr zum Gespräch, also zum reden. Sie ist eine Verhaltenstherapeutin...früher waren wir oft im Wald ne Runde drehen aber heute sind wir viel in der Praxis weil das Wetter nicht so mitspielt. Auch wenn ich Schiss habe mich zu konfronteiren wäre es doch hilfreich wenn sie mich an die Hand nehmen würde und mit mir gehen würde...

19.12.2015 13:15 • #4


Hotin
Hallo engeline1705,

Du scheinst sehr gut über Dich Bescheid zu wissen!

Zitat:
ich sprach das bei der Psychologin an das ich evtl. an die Ursache gehen müsste um die zu verarbeiten
und sie meinte das es nicht unbedingt notwendig ist weil sie sagt das es bei mir sehr viele sind.


Auch ich sage sehr oft. Du musst zunächst nicht unbedingt die Ursache finden.
Es werden maximal 2 bis 3 Ursachen sein. Meistens ist es aber nur eine Ursache.

Du solltest Dir mal überlegen, was Du eigentlich willst im Leben.
Du erzählst hier, Du möchtest die Ursache finden und Dir anschauen.
Du aber hast die Ursache doch selbst in einen Kellerraum Deines Kopfes verschlossen.

Meiner Meinung nach, warst Du vermutlich nicht zu Ende therapiert.
In Deinen Therapien hast Du Dir nie Deine Ursache angeschaut. Du hast
da vermutlich immer nur gelernt, das Du vor der Ursache keine Angst haben musst, denn Du hast
sie ja eingesperrt und noch ein zweites Schloss an der Tür angebracht.
Leider kannst Du nicht ertragen wenn die Ursache an der Tür rappelt, weil sie raus will.

Was also machst du jetzt?
Entweder Du lernst das rappeln an der Tür zu ertragen, oder Du gehst zu
Deiner Psychologin, und fragst sie, ob sie Dir hilft, die Ursache mal im "Freien"
zu zweit anzuschauen. Falls es Dir zu unangenehm ist, kannst Du die
Ursache nach jedem Therapie-Termin ja wieder einsperren.

Viele Grüße

Hotin

19.12.2015 13:35 • #5


engeline1705
Hallo Hotin,

ja du hast REcht. Es gibt viele Ursachen aber ich weiss leider nicht genau welche mir am meisten Angst macht oder besser gesagt welche dafür verantwortlich ist das ich die Panikattacken kriege oder Unruhe habe....stimmt ich hab eigentlich alles angeblich aufgearbeitet aber ob es alles war? Das muss ich irgendwie herausfinden hmm es sind so viele Baustellen und es ist so verdammt schwer...

19.12.2015 14:45 • #6


Hotin
Hallo engeline1705,

Zitat:
Es gibt viele Ursachen aber ich weiss leider nicht genau welche mir am meisten Angst macht


So ganz sehe ich das nicht wie Du. Es gibt nicht viele Ursachen, sondern viele
Auswirkungen die Du erkennst.

Leben geht so ein bisschen wie rechnen.
Wenn Du in der Schule einen kleine Denkfehler gemacht hast und die
Zahlen "3" und "4" ( also deren Wert) vertauscht hast, sind immer alle Rechenaufgaben falsch, in denen
eine "3" oder eine "4" vorkommt.
Der Kleine Unterschied ist kaum zu bemerken, aber er macht Dich unzufrieden.
Du darfst also nicht sagen, "Ich kann nicht rechnen." Finde nur heraus, an welcher Stelle Du immer
zu einem Ergebnis kommst, welches Dich unzufrieden macht.

Zitat:
hmm es sind so viele Baustellen und es ist so verdammt schwer...


So schwer, wie Du glaubst wird das nicht sein. bestimmt sind das nicht so viele Baustellen.
Nur, die Zahlen "3" und "4" kommen ziemlich häufig vor. Da hast Du Recht.


Viele Grüße

Hotin

19.12.2015 15:22 • #7


engeline1705
ach ja verstehe.....hmm das wird aber trotzdem ein schwerer Weg weil jetzt muss ich nachdenken(was ich vorher auch getan hab aber so richtig tief in mich hineingehen oder mach ich das am besten wenn ich einen Panikanfall krieg? oh mann nachdenken...danke Hotin du hast mir irgendwie die Augen geöffnet

19.12.2015 15:31 • x 1 #8


Hotin
Hallo engeline1705,

Zitat:
hmm das wird aber trotzdem ein schwerer Weg weil jetzt muss ich nachdenken(was ich vorher auch getan hab


so schwierig wird das nicht werden. Das ist wie den Anfang eines Briefes zu finden.
Ich sitze manchmal 10 Minuten vor einem leeren Blatt Papier. Aber wenn ich dann
die ersten 3 Sätze geschrieben habe, fließen die Gedanken weiter.

Zitat:
aber so richtig tief in mich hineingehen oder mach ich das am besten wenn ich einen Panikanfall krieg?


Wenn Dein Kopf erkennt, das Du ihn mit sehr wichtigen und sinnvollen Denkaufgaben beschäftigst, wird er
vermutlich immer weniger an Panikanfälle denken. Dein Kopf erkennt ja dann, das Du anfängst Deine persönlich Zufriedenheit zu suchen. Und etwas anderes will der Kopf nicht mit den Panik-Attacken erzwingen.

Viele Grüße

Hotin

19.12.2015 15:44 • #9


engeline1705
schreibst du? Meinst du es ist sinnvoll es nieder zuschreiben was man erlebt hat...vielleicht wäre es hilfreich

19.12.2015 15:53 • #10


Hotin
Hallo engeline1705,

Zitat:
schreibst du? Meinst du es ist sinnvoll es nieder zuschreiben was man erlebt hat...vielleicht wäre es hilfreich


Ich schreibe meine Angstgedanken nur in Extremsituationen auf. Dies ist sehr selten, weil ich mit meinen
Gefühlen meistens ziemlich gut umgehen kann. Habe das über Jahre sehr gut gelernt.

Du scheinst mir recht fit im Kopf zu sein. Ich finde daher nicht, das Du das aufschreiben solltest, was Du
erlebt hast. Für mich ist so etwas wie Beschäftigungstherapie. Die brauchst Du aber nicht.

Das aufschreiben kann aber an einer ganz anderen Stelle sehr hilfreich und wichtig sein.
Wir Menschen bekommen Angststörungen oft, weil wir Dinge nicht entscheiden wollen (wir sagen
dann das kann ich nicht entscheiden). Und wir können manche Dinge vorübergehend nicht
entscheiden, weil wir Angst vor der Entgültigkeit haben, wir hätten einen wichtigen Punkt übersehen und
würden mit der Entscheidung einen schwerwiegenden Fehler machen.
Aus der Angst heraus, dann lieber nichts zu entscheiden, bekommst Du von Deinem Kopf dann die volle
Packung "Angststörung". Und die zeigt der Dir dann auch schon mal mit einer Panikattacke.

Schreiben kann Dir eventuell bei folgendem helfen.
Wenn Du merkst, das Dich ein bestimmter Gedanke sehr belastet, oder wenn Du merkst, das Du etwas
nicht entscheiden kannst, dann schreibe diesen Gedanken, oder Deinen Entscheidungskonflikt auf.
Dann kannst Du das in Ruhe anschauen und darüber nachdenken. Dieses aufschreiben allein hilft aber noch
nicht. Die Hilfe beginnt damit, dass Du dann zu Deinem Problem mindestens eine, eventuell mehrere Lösungen
dazu schreibst.
Damit beginnst Du zu erkennen, das Du für jedes Problem, was Du im Kopf hast irgend eine Lösung finden kannst.
Wenn Du anfängst schwierige Entscheidungen schriftlich auf diese Weise zu lösen, kannst Du Deine Ängste
eventuell schnell leiser machen.
Nur Angst geht nie weg. Sie ist lebensnotwendig.


Viele Grüße

Hotin

19.12.2015 16:33 • x 1 #11


engeline1705
Danke Hotin
Naja ich bin schon noch fit im Kopf hehe wahnsinn in den ganzen Jahren wo ich in Therapien war hat mir das keiner so genau erklärt ode raus dieser Perspektive wie du! Ich war gerade kurz bei uns bei Dm und beim Aldi und alles voller Menschen....so hats bei mir angefangen an der Kasse das ich Herzrasen bekam, es ist schon viel besser aber trotzdem merke ich wie ich es vermeide mit vollem Einkauf zur Kasse zu gehe, das heisst ich nehme nur 1 Korb mit und nicht so viel, heisst ich vermeide trotzdem irgendwie imemr noch hmm...somit halte ich die Angst aufrecht. Komsicherweise ist es bei DM anders da hab ich viel eingekauft und da bin ich zwar auch nervös aber keine Fluchtgedanken oder extreme Herzrasen, also imemr dieses Fliehen bei mir...wenn ich nur wüsste womit das zu tun hat, Sympthome-Fliehen!
Nur Angst will ich auch nicht weg kriegen die brauchen Menschen ist auch notwendig aber keine krankhafte Angst die macht krank und blockiert...ich hoffe ich kann irgendwie eine Lösung finden
Bist du denn heute ohne Angst? Hast du sie besiegt?

19.12.2015 17:02 • x 1 #12


Hotin
Hallo engeline1705,

Zitat:
Bist du denn heute ohne Angst? Hast du sie besiegt?


Ach wo, überhaupt nicht. Angst spüre ich fast immer, jeden Tag und in jeder Stunde.
Meine Angst meint es nicht schlecht mit mir. Daher sind wir schon seit langem befreundet. Aber auch
die besten Freunde oder auch Ehepartner können schon mal sehr nervig sein. Dann gibt es Streit, und
dann versöhne ich mich wieder mit ihr.

Genau genommen ist meine Angst (also mein Gefühl) fast immer der Gewinner.
Und diesen Erfolg gönne ich meiner Angst auch. Sie hat nämlich ein wesentlich besseres Gedächtnis als ich.
Deswegen erinnert sie mich immer an die Anweisungen die ich ihr, manchmal schon vor vielen Jahren, zum
Beispiel in der Kindheit gegeben habe.
Deswegen muss ich meiner Angst manchmal einen neuen Auftrag geben, wenn ich zu der Überzeugung
komme, dass das, was ich früher gedacht habe aus heutiger Sicht falsch ist. Wenn ich ihr dann erkläre,
das die alte Denkweise heute nicht mehr passt, kann meine Angst meistens auch auf meine neue
Denkweise eingehen.
Dies dauert natürlich oft etwas länger. Oft hat sie keine Lust einen neuen Auftrag
anzunehmen. Dann sage ich ihr, dass ich wieder viel langer schlafen muss und
nicht mehr so viel unternehmen werde. Darauf scheint sie aber auch keinen Bock
zu haben. Meine Angst ist sehr neugierig.

Wer ist jetzt Gewinner und wer ist der Verlierer bei diesem Spiel?

Viele Grüße

Hotin

19.12.2015 20:01 • #13


aldia249
Hotin ich finde deine Beiträge einfach genial.

Auch wenn ich es so oft nicht umsetzen kann, ich lerne mit jedem Post ein bisschen mehr dazu und versuche es auf meine depressiven Phasen zu spiegeln.

Danke dafür

19.12.2015 21:03 • x 1 #14


Hotin
Hallo aldia249,

Zitat:
Auch wenn ich es so oft nicht umsetzen kann, ich lerne mit jedem Post ein bisschen mehr dazu


gibt es Dich auch noch?
Danke für Deinen positiven Kommentar.

Beste Grüße an Dich

Hotin

19.12.2015 21:11 • #15

Sponsor-Mitgliedschaft

Icefalki
Liebe engeline, Hotin hat das wirklich auf den Punkt gebracht. Das Thema Entscheidung ist das A und O der ganzen Geschichte.

Entscheidungen zu treffen machen dich frei. Um die Treffen zu können oder zu wollen, schadet es nicht, sich näher zu betrachten. Wenn du weißt, wer du bist und was du wirklich willst, hast du dann die Möglichkeiten, genau das zu tun.

Das beinhaltet aber, sich wirklich ehrlich mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Und das ist sehr anstengend. Lohnt sich aber.

Hotin schreibt das sehr schön, mit der alten und neuen Denkweise.

Panik ist ein Gefühl, das sich entlädt, wenn man sich eingesperrt fühlt. Und glaube mir, es sind nicht die Kassen im Supermarkt.

19.12.2015 23:50 • x 1 #16


Hallo Icefalki

Danke für deinen Beitrag . Du bist wirklich gut.

20.12.2015 01:11 • x 1 #17


engeline1705
Hallo Isefalki, ja ihr habt Recht....Entscheidungen zu treffen fällt mir auch schwer. Mein Problem ist ich muss lernen auch mal meine Meinung zu sagen und nein zu sagen. Ich merke auch wenn ich nachgebe das ichmich dann immer ärgere, es entsteht bei mir eine Wut nicht das gesagt zu haben was ich wollte....fühle mich dann hintergangen. Es fängt in der Arbeit an und endet bei den Schwiegereltern grrrrrr dann kotzt ich mich bei meinem Mann aus. Es wird wieder ein langer Weg um es herauszufinden.

20.12.2015 09:55 • #18


aldia249
Zitat von Hotin:
Hallo aldia249,

Zitat:
Auch wenn ich es so oft nicht umsetzen kann, ich lerne mit jedem Post ein bisschen mehr dazu


gibt es Dich auch noch?
Danke für Deinen positiven Kommentar.

Beste Grüße an Dich

Hotin


Nur die Wahrheit.
Ich schaue immer wieder gerne ins Forum und lese mit.
Manchmal schreib ich dann was dazu, wenn es passt.
Hatte nun paar bessere Wochen, da mich die Arbeit nicht nachdenken lassen hat.
Gegen Weihnachten nehmen nun die depressiven Phasen zu. Da ich aber nichts amderes erwartet habe;, versuche ich jetzt der Depression mal in den Ar. zu treten und es wird bestimmt besser.
Ich hoffe du kannst deine Weihnachtszeit genießen
Lieben dank nochmal!

@engeline: Du wirst sehen, wenn du erstmal an dem Punkt bist, Entscheidungen getroffen zu hab, wird es dir ein sehr befreiendes Gefühl geben
und bist kurz vor dem Durchbruch.
Lg

20.12.2015 11:18 • #19


Hotin
Hallo engeline1705,

Zitat:
Entscheidungen zu treffen fällt mir auch schwer. Mein Problem ist ich muss lernen auch mal meine
Meinung zu sagen und nein zu sagen. Ich merke auch wenn ich nachgebe das ich mich dann immer
ärgere, es entsteht bei mir eine Wut nicht das gesagt zu haben was ich wollte.


Ich denke, jetzt hast Du es gefunden!
Schau mal, da scheint Dein Problem vor Dir zu liegen. Wenn Du schaffst immer
häufiger Deine Meinung zu sagen und immer wieder Entscheidungen triffst,
wird für Dich ein "neues" Leben beginnen
Und die anderen werden Dich dafür mögen, weil Du Ihnen dann viel entspannter
begegnest.

Wünsche Dir einen schönen Sonntag

Hotin

20.12.2015 15:16 • #20



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