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Hallo,

kann mir jemand einen Tipp geben wie ich keine Angst mehr vor DR/DP habe.

Bin heute Morgen aufgestanden und war so "benebelt". Habe sehr lange gebraucht mich zu beruhigen. Teilweise wusste ich nich ob ich Sachen geträumt habe oder sie gestern wirklich gemacht habe!

Der Zustand ich total erschreckend und beunruhigend! Ich denke sofort ich werde jeden Moment "verrückt"!

29.11.2012 09:58 • 03.02.2020 #1


234 Antworten ↓


HeikoEN
Ich konnte es mit Achtsamkeitsübungen einigermaßen in den Griff bekommen.

Ist ganz gut, um wieder den Kontakt zum Nervensystem herzustellen und es zurück in das hier-und-jetzt zu holen.

29.11.2012 10:15 • #2


Guten Abend,
(ich habe noch keinen Beitrag zu diesem Thema gefunden und hoffe ich mache hier kein doppelposting )

Ich habe eine Angststörung und bin deshalb in Therapie. Diese geht nun gut 2 Jahre aber bis jetzt hat sich meine Situation leider noch nicht wesentlich verändert.
Am meisten habe ich unter Schwindel gelitten doch inzwischen scheint sich meine Symptomatik "verlagert" zu haben. Seit einem halben Jahr habe ich jeden Tag das Gefühl, als wäre ich nicht in meinem Körper, als würde mein Körper zwar von mir gesteuert aber nicht von mir belebt ist. Ich habe nun gelesen das es sich dabei um Depersonalisierung oder auch Derealisation handelt. Die meisten Patienten haben diese Symptome in folge von Dro. oder Alk.. aber ich habe in meinem leben noch nie Dro. genommen oder Alk. getrunken (ich bin erst 17 und finde Alk einfach ekelig )

Meine Depersonalisierung schränkt mich inzwischen sosehr ein, dass ich mich fast nicht mehr vor die Tür traue. Ich habe immer Angst meinen Körper zu verlassen und kann einfach nicht mehr frei leben. Soziale Kontakte sind bei mir längst eine Seltenheit geworden...

Es wäre toll, wenn hier jemand registriert ist, der solche Situationen kennt und vielleicht Tipps hat, was man gegen die Depersonalisierung machen kann.

Liebe Grüße
Lilli

29.07.2013 20:10 • #3


Hallo Lilli,
ich leider an der selben Symptomatik wie du.
Bei mir ist dies auch nach der ersten Panikattacke aufgetreten und geht mit starker Beunruhigung den Verstand zu verlieren herbei.
Ich habe jedoch immer wie gute Phasen in denen ich das Gefühl habe, keine Depersonalisation mehr zu haben.
Wichtig ist dass du ausreichend schläfst.
Was mir geholfen hat:
Versuch immer wenn du das schreckliche Gefühl der Depersonalisation besonders stark spürst, dir vorzustellen wie du wahrnehmen würdest ohne Depersonalisation. Das am besten mehrmals täglich!
Versuch das Wahrzunehmen was gerade um dich herum wirklich passiert, ohne es im Kopf ändern zu wollen sondern es einfach so hinzunehmen wie es ist.
In welchen Situation spürst du dieses Entfremdetsein denn besonders ?
Gute Besserung

29.07.2013 20:21 • #4


Morgen !
Danke für deine schnelle Antwort. Gut zu wissen, dass man nicht die einzige mit diesen Symptomen ist
Eigentlich geht das mit der depersonalisierung los, wenn ich das haus verlasse. Aber zuhause habe ich es auch manchmal, wenn ich am Tag noch was vor habe... das es sich dabei um Angstsymptome handelt, lässt sich also ziemlich genau sagen...

30.07.2013 08:59 • #5


Hi,

ich leide seit 5 Monaten unter der Angststörung, ich hatte ebenfalls oft die Depersonalisation. Und sehr unter dieser gelitten, sie war vor allem da, wenn ich überfordert war oder zu lange an meiner Seminararbeit für die Uni geschrieben habe.
Zur Zeit habe ich weniger damit zu tun, dafür leide ich unter dem Dauerschwindel:( Dieser kommt nicht anfallsweise, sondern ist immer präsent. wenn ich morgens aufstehe, spüre ich diesen die ersten 10 Minuten nicht, er schleicht sich aber dann ein und wird im Laufe des Tages schlimmer:(
Welche Art von Schwindel hattest du?

Bei der Depersonalisation helfen manchmal skills , wie sich leicht kneifen, oder in eine Zitrone beißen, sich auf die Oberschenkel zu klopfen oder mit dem Rücken gegen die Wand zu drücken.
Am besten versuchen zu ignorieren und alles weitere so zu machen wie gewohnt, dann geht es von alleine weg.
Ich weiß es fällt einem sehr schwer, aber es ist erst verschwunden, als ich anfing diesen zu ignorieren. Oder besser gesagt zu akzeptieren so nach dem Motto, "hey du bist wieder da ja?

VG

31.07.2013 10:31 • #6


Hey,

Das mit den skills hab ich auch schon mal gelesen... ich werde es auf jeden fall mal ausprobieren schaden kann es ja nicht
Ich hatte auch dauerschwindel; also ich bin damit aufgewacht und damit ins bett gegangen. Er ist auch eigentlich immer noch da aber die Depersonalisation merke ich im Moment mehr und ich kann beides auch nicht unbedingt auseinander halten.

31.07.2013 17:06 • #7


Zitat von Traumwelt:
Hey,

Das mit den skills hab ich auch schon mal gelesen... ich werde es auf jeden fall mal ausprobieren schaden kann es ja nicht
Ich hatte auch dauerschwindel; also ich bin damit aufgewacht und damit ins bett gegangen. Er ist auch eigentlich immer noch da aber die Depersonalisation merke ich im Moment mehr und ich kann beides auch nicht unbedingt auseinander halten.



Bei mir ist es oft auch so, oft gehen die Symptome ineinander über, so dass man schwer sagen kann, ist es eine Art Benommenheit oder Schwindel
Es gab auch schon mal Tage,an denen ich den Schwindel ignoriert habe, aber nun seit wir aus dem Urlaub wieder zurück sind, habe ich das Gefühl, dieser ist wieder stärker und je mehr ich diesen beobachte, desto schlimmer wird er.
Glaube mir, du bist nicht alleine die diese Derealisation erlebt, es ist ein fürchterliches Gefühl, aber viele Menschen mit Angststörungen haben diese. Dieses Gefühl löste bei mir meine zweite Panikattacke aus, weil ich dachte ich werde verrückt
Als es später wieder aufkam, wusste ich nun dass es zu der Angsterkrankung gehört und dass wir nicht verrückt werden. Spreche auch sehr oft mit meiner Therapeutin darüber. Das Gefühl der Dereal. hatte ich länger nicht mehr, zuletzt wo ich an meiner Arbeit für die Uni geschrieben habe, da habe ich versucht, es als ein positives Singal zu betrachten, dass der Körper mir nur zeigen will, dass es genug war und er überfordert ist.

31.07.2013 18:27 • #8


Ja wenn man erstmal darüber nachdenkt und schwindel und DP beobachtet, wird es schlimmer. Aber man konzentriert sich trotzdem irgendwie drauf :/

Blöd ist auch das meine Familie mich einfach nicht versteht. Nicht nur das sie das gefühl nicht kennen. Sie meinen auch immer ich bilde mir alles nur ein. Es ist echt schrecklich >_< im nachhinein hätte ich lieber den schwindel stärker aber dafür keine Depersonalisierung.

Mir ist auch aufgefallen das ich schon als kleines Kind DP gehabt haben muss... da hab ich ganz oft gesagt Ich weiß nicht mehr wer ich bin
Kann das wirklich schon DP gewesen sein? da war ich 6 oder so...

01.08.2013 19:51 • #9


Hallo

Ich habe seit gut 10 Jahren eine Angst und Panik-Störung. Und ich habe auch sehr oft mit Depersonalisierung zu tun.
Am Anfang hat mich das auch völlig fertig gemacht, weil es mir nicht normal vorkam.
Aber, eines Tages, das muß so vor knapp einem Jahr gewesen sein, da habe ich mich auf die Depersonalisierung eingelassen und es war toll.
Später habe ich dann viel über dieses Phänomen gelesen und festgestellt, das es eigentlich der natürliche Zustand eines jeden Lebewesens ist.
Wenn jemand einen Schock hat, dann erlebt er genau das selbe.
Heute glaube ich, das nicht die Depersonalisation das Problem darstellt, sondern die Gedanken, die ich mir darum mache.
Ich bin ja Angstpatient und alles was ich nicht einordnen kann, empfinde ich als potentielle Gefahr für mich. Ich denke sofort negativ.
Wenn es dir hilft, werte Thread Erstellerin, ich habe noch nie von einem Fall gehört, das jemand an Depersonalisierung gestorben wäre. Das wäre mir absolut neu.
Unter dieser ziemlich gesicherten Erkenntnis, möchte ich dich ermutigen, es anzunehmen und zu schauen, was geschehen wird. Es wird gar nichts passieren. Aber du kannst mal auf deine Gedanken dabei achten! Und dann weist du auch, warum du Angst davor hast.
In einem Buch von Eckhart Tolle, habe ich genau dieses Phänomen der Depersonalisierung wiedergefunden und er sagt, es ist nicht bedrohlich, erst deine Bewertung macht es zu einer Bedrohung.
Nimm es an, konfrontiere es, lenke dich ab oder aber, wenn du das alles nicht kannst, dann wirst du leiden, wie sonst auch.
Wenn es so schlimm wäre, die Depersonalisation, dann wären wir alle nicht mehr am Leben.
Es gibt Meinungen, die sagen, das der Körper dich dazu zwingen will, das du bewußte Wahrnehmungen machen sollst.
Eckhart Tolle nennt es: kannst du Wahrnehmungen machen, ohne dabei zudenken? Auch nennt er das, im hier und jetzt zu leben. Übrigens sagen eigentlich alle spirituellen Lehren, das du eben nicht dein Körper bist und wenn du daran haftest, das du der Körper bist, dann wirst du leiden. Und mal ehrlich, genau das passiert doch mit uns hier allen, oder nicht?
Ich glaube heute, jeder, der Depersonalisierung hat bzw. kennt, ist näher an der Lösung als man vielleicht denkt.
Depersonalisierung ist nichts schlechtes, es ist vielleicht die Lösung, wenn man sich darauf einläßt und den Mut dazu aufbringt es zuzulassen.
Nur, Mut und Angst/Panik ist halt so eine Sache. Irgendwann muß man sich als Angstpatient das unaussprechliche trauen. Dann ist man frei und merkt, das die Angst-Panikstörung nur eine selbst gemachte Illusion war.

Viele Grüße

01.08.2013 20:57 • x 5 #10


Hallo Traumwelt,

ja ich habe durchaus schon gelesen, dass viele diese Derealisation/Dep. in der Kindheit verspürt haben.
Hattest du schon vielleicht viel Stress gehabt oder hast es immer noch, wenn ich das mal so fragen darf..
Bei mir war der Auslöser jahrelanger Stress, Stress den ich mir selbst gemacht habe, mein Studium, war dann das i- Tüpfelchen, bis dann der Zusammenbruch kam:(

01.08.2013 21:08 • #11


hey, ich erlebe auch oft den Zustand der Depersonalisation und manchmal auch den der Derealisation. Das ist bei mir ein Symptom der Angst-bzw. Panikattacke. Also wenn ich die Attacke habe, und es steckt "nur" eine Angst dahinter zb die Angst gleich oder gerade einen Schlaganfall zu erleiden, dann verspüre ich keine Depersonalisation. Aber bei "grundlosen" Attacken immer.

01.08.2013 21:25 • #12


Und noch was, ihr müßt ehrlich, zumindest zu euch selbst sein.
Erst wenn ihr wirklich die Nase voll habt, werdet ihr Dinge tun, die ihr euch heute vielleicht nicht mal vorstellen könnt. Wenn der Leidensdruck groß genug ist, werdet ihr euch Dinge trauen, wie zum Beispiel Konfrontation.
Ansonsten ist das nur Jammern und hoffen, das ich eine Bestätigung für mein empfundenes Leid bekomme.
Ich kann zumindest von mir sagen, das dieses empfundene Leid, teil der Lösung ist.
Alles was mit der Psyche zu tun hat, tue ich mir selbst an, das ist mein Motto geworden.
Allerdings habe ich nicht immer so gedacht, ganz sicher nicht.
Bei mir war das ein langer Prozeß und auch heute würde ich nicht sagen, das ich es geschafft habe.
Vor knapp einer Woche habe ich vielleicht meinen persönlichen Durchbruch gehabt. Ich habe zum 1. mal in 10 Jahren eine Panikattacke angenommen.
Mein ganzer Körper hat gekribbelt und ich kam mir so vor, das ich gar nichts damit zu tun habe. Ich kann das auch nicht so wirklich erklären, was da mit mir geschehen ist. Anstatt die Notaufnahme aufzusuchen, habe ich aus irgendeinem Grund es einfach geschehen lassen. Ich weiß noch, das es mir egal war, ob ich jetzt zum Herrgott gehe oder nicht. So etwas habe ich aber in den letzten 10 Jahren noch nie erlebt.
Ich bin auch heute noch ziemlich beeindruckt von diesem Erlebnis. Und ich spüre irgendwie in mir, das es ein Schlüsselerlebnis für mich war.
Ich habe zum ersten mal in meiner 10 jährigen Angstkarriere, vermutlich die Verantwortung für mich selbst übernommen.
Aber ich muß schon so aus der Nachbetrachtung sagen, es hat sich angefühlt wie aufgeben. In dem Moment war es mir tatsächlich egal, was mit mir geschieht. Ganz ehrlich, wenn ich das jetzt so schreibe, erschrecke ich sogar ein wenig.
Aber, ich weiß jetzt eben auch, das da nichts schlimmes passieren wird, wenn man konfrontiert. Ja, es fühlt sich vieleicht unangenehm an, aber es hat mich nicht umgebracht.
Und, ich habe mich gut 10 Jahre dagegen gesträubt, meine Angst zu konfrontieren.
Wie gesagt, ich bin immer noch ziemlich beeindruckt von dieser Erfahrung.
Und vorher, habe ich immer gedacht, das ich das nie schaffen werde. Ich habe zwar immer viel über Konfrontation gelesen und auch so rein theoretisch für richtig empfunden, ich hab nur nicht gewußt, wie ich es auch anwenden soll. Und es kam einfach so, quasie aus dem nichts. An einem Tag, wo ich nach dem Aufstehen, nicht damit gerechnet habe.

Viele Grüße

01.08.2013 21:38 • #13


Das klingt wirklich interessant.
aber es ist nicht einfach das so anzugehen. Heute war ich in der Dro. und habe mal wieder meine Symptome bekommen. Dann hab ich versucht die DP anzunehmen und es ging tatsächlich etwas besser. Ich habe mir vorgestellt das es sich so ganz normal anfühlt und ich bin tatsächlich etwas lockerer gewesen.
Ich denke ich werde das jetzt immer so machen.
Danke für eure vielen antworten

02.08.2013 14:03 • #14


hallo,

auch ich kenne beides:

ich habe beides zum glück nicht oft;
ich glaube, früher mehr, als heute.

ich finde es ein niederdrückendes gefühl,
einfach fürchterlich.

konnte nicht so richtig vor die tür,
und wenn, mußte ich in meiner stube
laufen, ob es geht, komisch.

war nicht in der lage, sandalen, die offen waren,
anzuziehen; mit ganz viel druck von mir mußte es gehen.

man ist so ein bißchen wie abgestorben, keine mimik,
kein lachen, gar nichts.


lg
rose

02.08.2013 14:21 • #15


Hallo, ich leide leider auch an einer Art Dauer Schwindel bzw Benommenheit es ist sehr schwer zu beschreiben was das für ein Gefühl ist .. Es fängt auch kurz nach dem aufstehen an und hält den ganzen Tag an .. Habe auch eine angststörung mit panikattacken .. Wie geht ihr mit diesem Schwindel um ? Am schlimmsten ist es wenn viele Leute in ein
Einem Raum sind und laut gesprochen wird oder so .: da würd ich am liebsten direkt den Raum verlassen ...

02.08.2013 14:35 • #16


hallo,

ich habe in der rubrik "kribbeln am ganzen körper"
geschrieben, was ich gestern erlebt habe, mit
einem massiven schwindel.

ja, und wie man damit umgeht:

ich leide natürlich darunter, daß ich betroffen bin.
man ist dem schwindel so ausgeliefert.
ich finde nichts so schlimm, wie eben diesen
schwindel, zumal es ja viele schwindel-arten gibt.

lg
rose

02.08.2013 14:42 • #17


Zitat von Edie09:
Hallo, ich leide leider auch an einer Art Dauer Schwindel bzw Benommenheit es ist sehr schwer zu beschreiben was das für ein Gefühl ist .. Es fängt auch kurz nach dem aufstehen an und hält den ganzen Tag an .. Habe auch eine angststörung mit panikattacken .. Wie geht ihr mit diesem Schwindel um ? Am schlimmsten ist es wenn viele Leute in ein
Einem Raum sind und laut gesprochen wird oder so .: da würd ich am liebsten direkt den Raum verlassen ...



Mal kann ich besser damit umgehen mal schlechter, es ist vom Tag abhängig.
Wenn ich mehr Angst habe, wird der SChwindel stärker.
Abends leide ich meist unter einem Druck in der Stirn- und Augengegend, dazu folgt noch ein Kribbeln im Kopf:(
Wie gerade jetzt. Habe dann immer das Gefühl das mein Gehirn Schwierigkeiten hat das durch die Augen wahrgenommen zu verarbeiten, ach es ist so schwer zu klären...

06.08.2013 17:38 • #18


hallo,

was ich nicht nachvollziehen kann, wenn ihr
den ganzen tag über schwindel habt, wie könnt
ihr denn da laufen?

lg
rose

06.08.2013 18:24 • #19


Mein Schwindel ist kein Drehschwindel sondern ein Schwankschwindel, der schwer zu beschreiben ist, man fühlt sich so als wenn man zu viel Alk. getrunken hat, ich war noch nie betrunken in meinem Leben, trinke auch kaum Alk....aber als ich schon mal drei Gläschen Wein getrunken habe, ging es mir damals so ähnlich.
Ich zwinge mich einfach rauszugehen, denn sonst würde die Angst immer schlimmer werden. Das Gehirn muss umprogrammiert werden, dass trotz des Schwindels nichts passiert, viell, schaffe ich es mal gar nicht daran zu denken und soll er angeblich wieder verschwinden.

06.08.2013 21:00 • #20




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