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Aktuell ist wieder sonnenstrahlung- bzw. UVB-arme Zeit (schon seit September/Oktober). Bei manchen von uns sind bereits jetzt wieder die Vitamin D Speicher leer und mit ihnen wird das Immunsystem immer schwaecher (Tiefstand ueblicherweise im Maerz, wenn man nicht im Winter in den Sueden Urlaub fliegt). Die Sonneneinstrahlung ist in unseren Breiten zwischen Oktober und Marz viel zu niedrig. Spaziergaenge an der frischen Luft sind zwar auch im Winter gesund aber der Vitamin D Wert verbessert sich dort keinen Millimeter (ausser auf 2000m Seehoehe in den Alpen zur Mittagszeit bei Sonnenschein). Der Zielwert im Blut ist 50 - 90 Nanogramm pro Milliliter D25. Die meisten von uns haben 20.

Es gibt viele Querverbindungen zwischen Psyche und Immunsystem. Z.B. wird das Immunsystem schwaecher, wenn man Stress hat, oder staerker, wenn man frisch verliebt ist . Weniger bekannt ist aber, dass auch die Psyche leidet/stressanfaelliger wird, wenn das Immunsystem schwaecher wird. Z.B. ist es nachgewiessen, dass manche Depressionen durch Vitamin D Mangel beguenstigt werden. Das gleiche gilt fuer Aengste und Schwindel.

Schaut doch einfach mal in das Buch Gesund in sieben Tagen: Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie von Dr. med. Raimund von Helden. Dieser Arzt hat schon viele Patienten, auch mit psychischen Erkrankungen, durch die simple Gabe von Vitamin D kuriert, und zwar tatsaechlich in kuerzester Zeit (z.B. in einer Woche). Das klappt natuerlich nicht bei jedem Patienten aber eben durchaus bei vielen Patienten, weil wir in Deutschland fast alle total Vitamin D unterversorgt sind (weil wir nur noch in Raeumlichkeiten sitzen und wenn wir im Freien im Sueden Urlaub machen sofort Sonnencreme auftragen).

Man muss als Erstes von einem Hausarzt den Blutwert messen lassen (Langzeitwert D25) und dann ggf. einmal am Tag eine Kapsel oder einige Oeltropfen (so 4000 I.E. Vit D3 pro Tag oder mehr) schlucken, was z.B. 20 EUR fuer 3 Monate kostet (bei Formmed), und dann sieht man selbst was passiert. Besser ist es natuerlich ein paar Wochen - Monate auf eine Suedseeinsel zu fliegen, wenn man noetige Kleingeld und Urlaub hat, und vorher und nacher den Blutwert messen zu lassen. Je nach Hauttyp muss man natuerlich aufpassen, dass man keinen Sonnenbrand bekommt, also am Anfang nur die jeweilige Maximalzeit (teilweise nur 5-10 Minuten) in der Sonne bleiben, am Anfang auch nicht zur Mittagszeit mit hoechster Sonnenintensitaet sondern 1-2 Stunden vorher oder nachher je nach Breitengrad, und sonst die Haut bedecken, im Schatten bleiben etc. Bei einem einzigen Ganzkoerpersonnenbad von ca. 15 Minuten kann die Haut je nach Sonnenintensitaet 20 000 I.E. Vit D produzieren. Zweimal die Woche Solarium mit guten UVB Roehren ist auch eine Alternative, die gesundheitl etwas besser ist als die Kapseln (es werden dann ja nicht nur Vit D sondern auch andere Substanzen produziert) und etwas schlechter als die natuerliche Sonne (immer am Besten). Dann ebenfalls langsam steigern und je nach Hauttyp/braeunung immer die Maximalzeiten beachten.

Ich wuerde wetten, dass sich die Staerke Eurer Symptome (Angst, Schwindel, Schwanken) oder sogar alle Symptome, allein schon dadurch bei den meisten wesentlich bessert. Es gibt aber auch ein paar Stoffwechselerkrankungen, bei denen Sonneneinstrahlung problematisch sein kann. Dafuer gibt es dann Zusatzmassnahmen bzw. Vorbereitungsphasen.

Probiert es doch einfach mal aus, und lasst Euch nicht von den Aerzten einreden, dass man wegen 5-10 Minuten Sonnenbad schon Hautkrebs bekommt.

11.11.2013 16:56 • x 1 #41


Zitat von sonne32:
Huhu, Ich nochmal...würde mich mal interessieren, welche Übungen das waren. Falls es nicht zu lange dauert und nicht zu kompliziert ist, wäre ich dir dankbar, wenn du berichten könntest.


Hi, wir haben viele versch. Gleichgewichtsübungen gemacht mit diversen Geräten, Trampolin, Balken etc. Aber auch ganz simple Übungen waren dabei, die man sehr leicht zuhause machen kann.
Hier habe ich dir eine Broschüre eingestellt, es ist auch mit Bildern veranschaulicht
http://www.hno-pfungstadt.de/downloads/ ... aining.pdf
GLG

13.11.2013 16:21 • #42



Dauerschwindel, Benommenheit- mein ständiger Begleiter

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Hallo Edie, ich kann dein Problem sehr gut verstehen und mitfühlen. Bei mir ist das mit dem Schwindel und der Benommenheit schon viele viele Jahre, so dass ich schon Riesenprobleme habe außer Haus zu gehen. Selbst wenn dann mal, was ich meist vermeide, Leute zu mir kommen und durcheinander sprechen, bekomme ich solchen Schwindel und Benommenheit, dass ich gar nicht mehr richtig registriere, was die da alles reden. Dies wird dann immer schlimmer begleitet von extremen körperlichen Symptomen und endet fast immer in einer ganz schlimmen Panikattacke. Meist muss ich vorher unter irgend einem Vorwand den Raum verlassen. Ich ticke sonst völlig normal - denk ich mal. Allerdings bekomme ich immer mehr das Gefühl von Einsamkeit und irgendwie einer absoluten inneren Leere. Ich versuche halt immer, meine Krankheit irgendwie zu kompensieren, mich abzulenken. Meist mit Philosophie oder anderen eher hoch geistigen Themen. Ich mache einfach weiter, will leben im Rahmen meiner Möglichkeiten und versuche, mich so zu lieben wie ich bin. Das ist aber schwer, denn anders zu sein macht echt einsam und alleine. Es tut gut, zu wissen, dass es noch anderen Menschen so geht. Verzweifeln macht noch einsamer. Das Leben ist echt ein einziger Kampf, aber solange man noch kämpfen kann, sich verbalisieren kann, l e b t man. Und nur das zählt. Ich frage mich so oft Warum ich? Nun, es wird wohl psycho-soziale Hintergründe haben. Das wäre jetzt ein zu weites Feld. Ich danke dir für deinen Beitrag, wünsche dir ganz ganz viel Positives und grüsse dich ganz lieb.

13.11.2013 20:03 • #43


Jaspi
Hey ich muss auch nochmal was dazu schreiben, mache mir gerade total den Film das ich einen Hirntumor haben könnte.
habe heute einen leichten Panikanfall gehabt draußen, nur leicht, aber ich fühlt mich halt wieder so dusselig, benommen und seit dem schwnakt es wieder so ein bischen. Ich mache mir total Panik gerade das ich einen Tumor haben könnte.
Ich habe ja diesen Schwankschwindel schon vor guten 6 Jahren gehabt da habe ich auch massive Angst vor einem Tumor gehabt, lebe ja jetzt immer noch, aber ist echt heftig gerade

13.11.2013 20:57 • #44


Huhu hoperful,
Vielen Dank für deinen Link, werde die Übungen ausprobieren. Wünsche noch einen schönen, schwindelfreien Abend...
Liebe Grüße

13.11.2013 21:32 • #45


Hallo ihr Lieben, es scheint ja doch mehr Leute zu geben mit diesem blöden Schwindel als ich dachte.. @Gerlinde, das tut mir sehr leid das du diesen Mist schon so lange mit dir rumschleppst...hat man denn irgendeine genaue ursache feststellen können, oder hast du eben diesen psychogenen Schwindel ? naja eigentlich blöde frage.. wenn man das so lange hat kann s ja eigentlich nix organisches sein gell... also ich habe mich ja sehr viel mit diesem thema auseinandergesetzt und viel darüber gelesen, in foren aber auch viel in büchern, auch berichte von fachkliniken, schwindelambulanzen usw.. überall steht letztendlich das gleiche: wenn man wirklich keinen organischen schwindel hat sondern einen somatoformen schwindel,ausgelöst durch stress, angst usw.. sollte man folgendes beachten: erstmal den Zustand akzeptieren, und sich nicht dagegen wehren bzw ständig dagegen ankämpfen, ( ja ja leicht gesagt finde ich ), versuchen den alltag ganz normal zu leben, keine Situationen meiden ( auch sehr schwer manchmal..), sich nicht so auf den Schwindel fixieren, also sich nicht dauernd fragen, ist er da, ist es heute besser oder schlechter als gestern usw.. ( mach ich leider sehr oft..), keine Schonhaltung, täglich Gleichgewichtsübungen machen etwa 2 mal täglich 10 Minuten, leichter Ausdauersport, ausreichend Schlaf.. so mehr fällt mir nicht mehr rein, ich versuche mich wenigstens an ein paar dieser punkte zu halten, was ich aber wirklich merke ist, das wennich dem schwindel nicht ständig so viel aufmerksamkeit schenke und mein Hirn bewusst ablenke wird es tatsächlich etwas besser.. Vielleicht waren ja einige tipps für euch dabei.. @hoperful : vielen dank für die übungen, einige kannte ich natürlich schon und hab sie auch schon des öfteren durchgeführt.. liebe grüsse an alle

13.11.2013 21:34 • #46


Bei mir war es genau so wie du sagst ich habe leider immer noch Phasen da denke ich jetzt könnte ich Tod umfallen und bekomme dann den Schwindel. Es ist aber schon besser geworden und die panickattacken bleiben aus ich kann dann nur schwer atmen stechen in der Brust und Schwindel und als ob sich mein hals zuschnürt dann denk ich immer ey du hast dad schon 3 Monate und nie bist du umgekippt und atme ruhig hilft nicht immer aber sehr oft.

Viel glück.

13.11.2013 22:01 • #47


Hallo Edie ... mir geht es nicht anders , aktuell bin ich in einer Tablettenumstellung , das ist es extrem Ich habe vorher Betahistin genommen , da wurde ich von Gang her sicherer und der Schwindel wurde erträglicher . Jetzt stelle ich auf Arlevert um , da ballert es richtig im Kopf . Arlevert man mir im KH verordnet , meine Hausärztin hat es mir aber nur noch einmal verschrieben weil man dies nicht länger als 4 Wochen OHNE ärztlichen Rat nehmen soll. Der Psychater bei dem ich vorige Woche war , hat das alles nicht verstanden . Er sagte zu mir , sie ist doch Ärztin dann könnte sie ihnen das doch auch weiter verschreiben Tja , hat sie aber nicht gemacht Er hat es mir wieder verschrieben . Mal schauen wann die Wirkung einsetzt ...

20.11.2013 09:01 • #48


Hallo Goldy was sind das denn für Medikamente, sind das antidepressiva? hoffe das es dir bald wieder besser geht durch die medikamentenumstellung.. ich nehm gar nix ein, wobei meine ärztin meinte das antidepressiva bei manchen auch gegen den schwindel helfen.. aber ich vertrag die irgendwie nicht.. habe hier noch eine packung paroxetin rumliegen aber will sie nicht mehr nehmen...

20.11.2013 13:39 • #49


Nein , das sind keine Antidepr. , Arlevert ist ein bekanntes Mittel gegen Schwindel . Sollte halt nur mit Absprache des Arztes länger genommen werden , ich glaube für gewöhnlich ist die Einnahme 4-6 Wochen.

20.11.2013 17:52 • #50


Hallo, dann werd ich mich mal über dieses Arlevert erkundigen.. vielleicht wäre das ja auch was für mich..? wobei ich glaube gegen psychischen schwindel wird es wahrscheinlich nicht helfen.. sonst hätte irgendeiner meiner tausend ärzte mir das bestimmt schon mal empfohlen...

20.11.2013 18:49 • #51


Als das vor 1,5 Jahren an fing bei mir , wurde mir das nach einigen Untersuchungen im KH verordnet . Und es hat mir geholfen , dauert natürlich so ca 14 tage bis der Spiegel im Körper aufgebaut ist . Meine Ärztin wollte es mir aber nicht länger als die vorgeschrieben Zeit verordnen , deswegen musste ich es dann absetzen und der Schwindel ging wieder los . Jetzt ist es so , das es auch die Psyche sein wird bei mir , wie damals auch schon . Was ich damit sagen will , es ist nicht ausgeschlossen das es nicht helfen würde . Ich stehe jetzt bei 9 Therapeuten auf der Warteliste , bei einem soll ich schon im Januar wieder anrufen .

20.11.2013 19:12 • #52


Ok danke für die Info.. werde mal meine Ärtzin fragen was sie davon hält, bzw ob das was für mich wäre.. Viele Grüsse!

20.11.2013 21:39 • #53


wie gesagt, bei mir waren nahrungsmittelunvertraeglichkeiten der ausloeser fuer schwindel, schwanken und wie auf wolken gehen.

jetzt ist wieder winter und die beitraege von verzweifelten menschen im forum haeufen sich gegenueber dem sommer.

koerperliche gruende koennen die ursache fuer jahrzehntelange, hartnaeckige psychische erkrankungen sein. das muessen keine schweren physischen erkrankungen sein sonder stoffwechselstoerungen verschiedener art, oft entzuendungen und immunsystemdysbalancen wie allergien.

probiert es einfach mal aus:

vitamin D(25) langzeitwert messen lassen beim doc

wenn niedriger als 50 ng/ml supplementiere, am besten mit guten veganen kapseln, UVB bestrahlen (man kann heimgeraete fuer oberkoerper oder ganzkoerper kaufen, ist aber teuer) oder fuer monate in die suedsee fliegen und dort ohne sonnencreme (am anfan nur so lange wie die haut keinen sonnenbrand bekommt) vitamin D tanken.

es gibt noch viele andere immunsystem staerkende massnahmen, alles zusammen wuerde die meisten menschen hier in wenigen wochen bis monaten, in einigen schweren oder komplizierten faellen vielleicht ein bis wenige jahre wieder komplett gesund machen.

versucht es...

29.11.2013 16:03 • #54


Hallo ihr lieben , wisst ihr was ich nicht versteh ? Warum hab ich den ganzen Tag diesen Schwindel wenn ich aber gar nicht den ganzen Tag ängstlich bin ? In letzter Zeit haben sich meine Ängste eigentlich reduziert , also die Angst vor der Angst weniger geworden .. Dieser blöde dauerschwindel ist aber nach wie vor da ..

02.12.2013 20:15 • #55


Hallo Ihr Lieben,

habe mir hier mal eure Beiträge durchgelesen.
Ich leide auch seit einigen Wochen unter diesem Dauerschwindel. Habe auch immer das Gefühl, auf wackligen Beinen zu stehen und in jedem Moment einfach umzufallen. Bin auch schon einige Male umgekippt und das Abwesenheitsgefühl Im Kopf macht es nicht besser.
Möchte das Ganze aber angehn und nicht Trübsal blasen.
Deshalb meine Frage: Wie geht Ihr im Alltag mit dem Schwindel und den Panikattacken um? Könnt Ihr weiter zur Arbeit gehen, macht Ihr eine Therapie, Entspannungsarten?

Liebe Grüße

02.12.2013 22:43 • #56


Hallo Eire,

bei mir ist es genauso, ich konnte das einfach nicht begreifen, warum ich gewissen Symptome wie den Dauerschwindel die ganze Zeit habe, obwohl ich nicht die ganze Zeit ängstlich bin.
Ich war auch 5 Wochen in einer psychosomatischen Klinik, weil ich einfach nicht mehr zurecht kommen konnte aufgrund der Beschwerden. Bei mir war es so, dass ich aufgrund einer totalen Erschöpfung dann krank wurde, ich studiere, habe eine Familie und zu dem Zeitpunkt habe ich noch stundenweise in der Woche gearbeitet, das war alles zu viel des Guten, es folgte ein Burn out (Erschöpfungsdepression) gefolgt von Panikattacken. Die PA habe ich seit Monaten nicht mehr, ich habe sie gut unter Kontrolle, klar kommen manchmal Anflüge, aber ich kann sie gut im Zaun halten und mich sofort beruhigen. In der Klinik haben sie mir gesagt, der Schwindel kann mit der unbewussten Angst zu tun haben, (hatte nämlich auch ein AGoraphobie) oder sie gehört auch zu den Erschöpfungssymptomen. Der Dauerschwindel war zeitweise fast weg nach der Klinik aber nun hat das neue Semester begonnen und als ich wieder für die Seminararbeiten am schreiben war,
fingen die Symptome wieder an sprich, Druck im Kopf (aber keine Kopfschmerzen), Schwindel, Benommenheit, das Gefühl nicht richtig da zu sein. Nehme jetzt seit einer Woche Laif 900 soll auch bei den vegetativen Beschwerden helfen, Antidepressiva sollen bei solche Beschwerden auch gut sein, leider habe ich zuviel Respekt davor und habe mich nicht getraut die zu nehmen.

@Eire du bist schon mal umgekippt, wie meinst du das? Hast du das Bewusstsein verloren?
Ich hatte in den schlimmsten Phasen auch immer das Gefühl ich kippe um, es ist aber nie passiert, es war einfach die Angst, die sich so bemerkbar gemacht hat:(

VG

03.12.2013 08:37 • #57

Sponsor-Mitgliedschaft

Hallo!
Ich weiß ganz genau wovon Du sprichst - ich leide seit einem Jahr darunter. Gehe auch genauso lange in die Verhaltenstherapie und mir hilft es über meine Ängste zu sprechen, aber der Schwindel oder Matschkopf wie ich das nenne geht einfach nicht weg.
Ich habe jetzt vor zwei Wochen mit einer Kräutertherapie TCM angefangen und erhoffe mir hier wirklich etwas.
Ich habe so Angst nie wieder ein normales Leben führen zu können, weil ich durch diesen Schwindel im Alltag so eingeschränkt bin. Ich traue mich nicht längere Zeit Auto zu fahren, weil ich Angst habe der Schwindel könnte kommen und es könnte mir etwas passieren. Ich hoffe das die Kräutertherapie hilft endlich wieder normal zu sein!
Kopf hoch - Du bist nicht allein!
Ganz ganz liebe Grüße
Diana

03.12.2013 08:47 • #58


Ich habe ähnliche Beschwerden wie Ihr, bin auch einfach dauermüde. Sobald ich mich mal etwas anstrenge, fühle ich mich so, als hätte ich ewig nicht geschlafen.
Bei den Schwindelattacken bin ich auch schon mal in Ohnmacht gefallen, wobei das nicht so schlimm war.
Nur wenn ich Auto fahre und mir schwummrig wird, bekomme ich totale Panik.
Versuche halt, das Problem schnellst möglich anzugehn und mir Lösungen zu suchen. U.a. auch TCM mit Kräutertherapie und Yoga zusätzlich
Weil momentan wird mir auch das arbeiten erschwert.-.-
Ich bin über jeden Verbesserungsvorschlag dankbar.

03.12.2013 10:19 • #59


Hallo,

echt schön zu lesen das man nicht allein ist. leide seit nunmehr fast 20 Wochen unter diesem Schwindel, Benommenheit und Panikattaken. Anfangs dachte ich echt ich muss sterben... So langsam löste sich diese Angst etwas und ich sah die Welt wieder klarer. Bin jetzt seit 5 Wochen in psychologischer Behandlung und es geht mir eigentlich recht gut. Wenn nur dieser Schwindel nicht wär. Kann man dagegen irgendwas tun?

Liebe Grüße aus EF
Jens

03.12.2013 10:24 • #60



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