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Mich würd's auch interessieren wer den Schwindel/Benommenheit/dusseligkeit überwunden hat und wie natürlich. Ich hab ihn immer mal wieder seit ich 2011 mit dem rauchen aufgehört habe. Von Ärztlicher Seite wurde alles zweimal ohne organischen Befund abgeklärt. Ein dritter Neurologe hat mir Sulpirid verschrieben, ein Neuroleptika. Ich kanns aber nicht nehmen weil's meinen Blutdruck hoch treibt und meine Muskeln im Brust und Rückenbereich verspannt.
Bei meinem nächsten Besuch im Oktober möchte ich mal einen Versuch mit Betablocket machen, da ich auch öfter Kopfschmerzen mit Schwindel und Lichtempfindlichkeit habe, was auf eine vestribuläre (schreibt man das so?) Migräne hinweisen könnte.

Viele Grüße

01.08.2015 16:54 • #81


Claudi281
Hallo,
Ich bin neu hier und doch sehr froh auf Gleichgesinnte zu treffen.
Ich kenne das auch. Dieser komische Schwindel, diese ständige Daueranspannung und Übelkeit.
Ich hatte vor 4 Monaten meine erste Panikattacke und seit dem ist nichts mehr wie vorher. Ich musste meine Arbeit aufgeben und lebe total isoliert. Vorher war ich ein sehr lebensfroher Mensch zwar mit einigen Baustellen (hatte sehr lange Anorexie und Bulimie) aber das hat mich nie klein bekommen.
Heute bin ich sehr ängstlich und depressiv. Ich hab so angst dass es nie mehr aufhört. Stell mich der einen Angst (volle Kasse beim einkaufen zum Beispiel) kommt die nächste. Mitlerweile bin ich davor nicht mal in meiner Wohnung sicher dadurch dass ich immer angespannt bin. Beim kleinsten Streit oder anderen Sachen bekomm ich sofort Herzrasen, noch mehr Übelkeit und wieder das Gefühl depersonalisieren.

wie lange leidest du jetzt darunter und hast du Hilfe?

Liebe Grüße

01.08.2015 17:06 • #82



Dauerschwindel, Benommenheit- mein ständiger Begleiter

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Claudi281
oh sorry habs jetzt gelesen.... seit Anfang des Jahres und du machst Verhaltenstherapie

01.08.2015 17:07 • #83


Hallo Ihr Schwindler ,

ich bin seit heute neu hier. Ich kämpfe seit Oktober 2014 mit diesen ganzen von Euch genannten Symptomen. Im Job nur Ärger und Stress, mein kleiner Sohn wollte nicht in die Schule und meine riesen Angst vor Krebs. Ich denke das es vor 3 Jahren los ging. Alles in einer Zeit. Meine Ehe war fast am Ende (heute wieder gut), meine Freundin (38) starb an Krebs, andere Freundin trennte sich von mir und ich selber hatte ein absolutes Persönlichkeitsproblem.

Symptome: Tinnitus, Matschbirne, Schwindel, leichte Übelkeit, Rückenschmerzen, Halsschmerzen, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörung, Augenbewegungsstörung, komischen Mundgeschmack

Diese PA sind für mich das Schlimmste. Bekomme ich meistens alleine im Auto. Dann muss ich immer jemanden anrufen der mich beruhigt. Zum Glück gibt es heute Handys .

Bei mir wurde zusätzlich zu meiner Angststörung eine instabile HWS festgestellt. Durch die Verspannungen klemmt es Nerven bzw. Blutgefäße ab und man bekommt dieses Benommenheitsgefühl. Mir wurde
Zudem habe ich gemerkt, wenn ich Alk. trinke kommen zwar kleine Glücksgefühle und es ist an diesem Abend nicht mehr ganz so schlimm, aber der nächste Tag ist eine Katastrophe. Aber ich werde öfters wieder schwach. Durch den Alk. entstehen Verspannungen, Schwindel, Übelkeit, Tinnitus usw. und dann werde ich richtig depressiv. Also ein ewiger verdammter Kreislauf.

Ich habe vor kurzem für eine Woche HWS Muskelaufbau betrieben und es wurde ein wenig besser. Zumindest war die Matschbirne nicht mehr ganz so matschig. Leider habe ich es schleifen lassen. Und es ist wieder schlimmer geworden. Nur mit den Ängsten muss ich wahrscheinlich doch zum Psychologen. Ich habe Angst (wie immer), dass die Depressionen stärker werden und ich gar nicht mehr klar komme. Ich habe einen Mann und zwei Kinder und die brauchen mich.

Ich habe auch alle Untersuchungen machen lassen (MRT, EEG, Ultraschall, Bluttest, Ohrentest, Orthopäden usw., Odyssee). alles ok. Fazit - Angststörung.
Ich möchte auch mein glückliches und lustiges Leben zurück. Ich habe Angst vor der Zukunft.

Liebe Grüße
Krisi

03.08.2015 15:08 • #84


Hasi82
Hallo zusammen

Auch ich kenne dieses ekelhafte Gefühl...mir wurde im November eine Angst und Panikstörung diagnostiziert aber körperlich Gott sei Dank nix festgestellt. Denoch machen mir die körperlichen Symptome schwer zu schaffen ich hatte alle möglichen aber hauptsächlich belasten mich auch so ein Dauer-Benommenheitsgefühl und eine Art Ohnmachtsangst bin allerdings noch nie umgekippt zum Glück und auch so ein blöder Schwindel-eine allgemeine Unsicherheit und Schlappheit irgendwie...fühle mich auch meistens erschöpft...wie wird man diesen Mist nur wieder ganz los?

06.08.2015 11:45 • #85


Hallo liebe Leute!Wie geht es euch heute mit geht es ganz schlecht,mache das schon seid 18 Monaten Tag und nacht durch .War bei sovielen Ärzten aber keiner findet was. Was kann ich bloß tun was habt ihr gegen den Schwindel Benonnenheit und all diese Symptome gemacht? Jeder Tag die reinste quall ich kann es nicht mehr aushalten und muss mich bin alleinerzieherin im 3 Kinder und 1 Baby kümmern .Von dankbar für jede Antwort
LG Andrea

20.10.2017 21:39 • #86


@ Andrea, habe gerade deinen Beitrag gelesen,wie geht es dir mittlerweile

Ich habe seit 3 Wochen diese permanente Benommenheit.

Lg mimi

02.12.2017 23:21 • #87


Hallo,
Auch wenn manche Beiträge schon älter sind,wollte ich mal nabieraj wer von euch noch unter dieser ständiger Benommenheit leidet

Bei mir hat die Benommenheit vor 3 Wochen eingesetzt, es fängt morgens kurz nach dem aufstehen an... das ganze macht mir so angst das ich seit 1 Woche krankgeschrieben bin

Lg mimi

03.12.2017 18:44 • #88


Hallo mimi! Ich leide jetzt seid 19 Monaten daran und kein Arzt weiss mehr Rat.bin fertig hab meine lebenslust verloren ständig Schwindel benommen heut und das Gefühl umzukippen .Die Ärzte machen nur blutabnahmen und dann heisst es immer nur alles ok aber nix ist ok ich fühle mich wie wenn mein Leben vorbei ist und habe Angst nie mehr normal Leben zu können wir früher.Wie geht es dir im Moment weiss man bei dir schon was es ist lg Andrea

04.12.2017 14:55 • #89


Hallo zusammen.
Im letzten Jahr hatte ich 4 Panikattacken weil ich zuviel in mein Bruststechen interpretiert habe und Angst vor einem Herzinfarkt hatte. Hab dann mein Job gewechselt und mir ging es schlagartig besser bis dieses Jahr im März.
Es fing wieder an. Angst und Panik begleitete mich u es kamen wieder Panikattacken. Durch meine negativen gedanken und der Angst, kam die Benommenheit dazu. Seit 3 Monaten sogar ein innerliches Schwindelgefühl und Stromschläge im Kopf. Sehr unangenehm. Meine angst verlagert sich nun also auf den kopf Schlaganfall/TIA/Hirnstamminfarkt/Durchblutung
Untersuchungen sind ohne pathologischen Befund. Trotzdem bleibt die Angst das sich nachdem MRT was gebildet hat.
Bin wieder Krankgeschrieben weil die Ärztin und mein Chef auch meinen das hat vorerst kein Sinn.
Meine Therapie von 15Sitzungen bringen nur mässigen Erfolg, weshalb ich mir schon ein Termin in der Klinik besorgt habe.

Die letzten 3-4 Tage geht es mit meiner Benommenheit aber leider nicht mit diesen Schwindelgefühl im Kopf. Die Angst vleibt also...

Ich möchte uns trotzdem Mut machen. Wenn sich Symptome nicht gravierend verschlimmer oder mal besser sind, kann man weitesgehend was schlimmes ausschliessen.
Das sich meine Benommenheit verbessert, könnten folgende Möglichkeiten sein:

Seit gut 5 Wochen mache ich das was mein Körper mir sagt, und das ist Ruhe/liegen und das in einer Umgebung wo jederzeit wer da ist. (Ich weiss, bewegung ist das A und O und daran sollte man auch festhalten. Gehe fast jeden Abend ne halbe Stunde spazieren und es soll auch mehr werden)

Der einzige Befund ist ein Vitamin D3 mangel, weshalb ich nun Vitamin D3/Vitamin K2/Magnesium und Vitamin C nehme.
Habe schon öfters gelesen das es hier zusammenhänge gibt mit Angst/Panik/Depression und Schwindel.
Ich halte Magnesium/Vitamine bei Angststörung eh für sinnvoll, da dies extrem vlm Körper gebraucht wird. Natürlich am besten über die Nahrung zuführen. Bei einem Mangel aber nicht immer möglich oder in mänchen fällen wie bei meiner apetittlosigkeit auch eher schwer.

Seit Tagen schaue ich sehr selten nach Symptomen und Co im Netz. Sobald ich dies tue merke ich das es in mir die Panik hochtreibt.

Schaue im Moment die Serie von Pastewka, hab ich früher schon immer geliebt. Dabei lache ich sehr viel. Hört sich komisch an, aber lachen bringt schon was und lässt sorger kurzzeitig verfliegen.

Viel Wasser und ausreichend schlaf, da ich eh extreme Schlafprobleme habe...

Entspannungsübungen wie PMR sollten auch dabei sein. Bringen nach regelmässiger anwendung kleine Erfolge

Das Schwindelgefühl/Stromschlag gebe ich jetzt mal der Schuld, dass ich viel liege. Ergo Verspannungen.

04.12.2017 15:52 • #90


@Andrea

Oh je,dass ist eine sehr lange Zeit 19 Monate.
Ich bin jetzt die 2 Woche krankgeschrieben und muss sagen seit Sonntag ist die Benommenheit etwas besser geworden. Vielleicht weil ich nicht mehr so gestresst bin.
Aber ist noch nicht ganz weg.
War am Freitag beim Neurologen der tippt auch auf Burnout bzw Erschöpfungsdepression .
Hat mich auch zum ct überwiesen von Kopf und Hws.
Hast du noch irgendwelche andere Untersuchungen gehabt außer Blutabnahme?

Je mehr ich an die Benommenheit denke umso schlimmer wird das,deshalb versuche ich mich so gut wie geht abzulenken und nicht mehr nach Symptomen zu Googlen .

Wenn ich aber sitze und zur ruhe komme merke ich so gut wie gar nicht die Benommenheit, ist es bei dir auch so ?

Ich hatte im Januar einen Hörsturz wahrscheinlich auch Stress bedingt. Habe auch ge googelt und irgendwo gelesen das hörsturz von Hiv kommen kann, danach brach panik bei mir aus, obwohl ich mich nirgendwo anstecken haben könnte, es hat mich so fertig gemacht, dass ich 3 Tests gemacht habe alle ,negativ.

Danach ich zur Therapie gegangen,meine Therapeutin hat einen Angststörung bei mir festgestellt. Im Mai habe ich mit Sport angefangen was mir richtig gut getan hat,war beschwerdefrei

Irgendwann kam das Thema Gehirntumor, ab da begannen meine symptome, benommenheit usw. Habe mich so sehr in die angst vertiefet das ich schon paar mal kurz vor Onmacht stand. In den letzten 4 Wochen hatte ich auch 3 Panikattacken

05.12.2017 15:19 • #91


Mimi34
Ich habe das ganze eben nach der Geburt bekommen angefangen hat es mit Ängste und. Schwindel kann weder mehr alleine daheim sein oder alleine raus ständig das Gefühl umzukippen dann kann Druck im Kopf dazu mit vwrwirrtheit benommenheit und als würde ich neben mir stehen .jetzt ist es seid Monaten auch so das ich ohne anzuhalten nicht mehr stehen oder auf der Strasse gehen kann. Sehe verschwommen öfters kopfsruck und schmerzen.linke arm und bein und rücken schmerzt. war beim hno neurologen internisten und öfters spitäler wo einmal ein ct von Kopf gemacht wurde und sonst immer mir Blut höre immer nur die haben nix können ihnen nicht helfen.war bei einem privaten nuklearmediziner der stellte eine schilddrüsenentzündung fest.wo die im Spital wo ich weiß Monaten zur nuklear ging immer nur sagten sie haben nix das ist weil die nur oberflächliche Untersuchungen machen sagte der private Arzt.Ich weiss einfach nicht mehr weiter seid der Geburt meines Wohnen ist das Leben mit diesen Symptomen eine Qual.

05.12.2017 15:35 • #92


ZickeDeLuxe71
Ich habe diese Benommenheit und Schwindelgefühle auch seit 3 1/2 Jahren. Mal mehr, mal weniger, mal wochenlang gar nicht. Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass es mit den Hormonen zu tun hat. Werde dies in der nächsten Zeit mal untersuchen lassen. Sonst hab ich ja schon fast alles durch

05.12.2017 16:10 • #93


@andrea39
Dann hattest du die schilddrüsenentzündung nicht vor deinem privaten nuklearmediziner. Das ist unmöglich! Im Krankenhaus wird immer ein grosses Blutbild gemacht. D.h. CRP Wert/Leukozyten/TSH usw... hier würde schon was nicht Stimmen.
Hatte vor dem Endokrinologen nen guten CRP wert. Beim Endo war dieser leicht erhöht. Warum? Ich war erkältet und hatte husten.

@zicke
Du gehst nach 3 1/2 jahren erst deine hormone untersuchen? Find ich dehr seltsam. Mit solchen beschwerden will keiner rumlaufen. Ich hab im halben jahr alles erdenklich mögliche durch. Kardiologe/Internist/Krankenhaus/Gastreonkologie/1Woche Neurologie/Augenarzt/Zahnarzt/2malHNO/2xOrthopäde/Osteophatie/Physiotherapie/Heilpraktiker/Endokrinologie... und was bleibt? Der Gang zum Psychologen...

Bin bis heute der Meinung ich habe was körperliches. Und genau da ist das Problem der Angsterkrankung. Wir glauben keinem Arzt.

Geh zum Endo und lass dir die Hormone und Vitamine checken. Danach such dir nen guten psychologen wenn du kein Befund bekommst.

05.12.2017 16:36 • #94


Das hört sich ja alles nicht so gut an,tut mir leid für dich.

Hast du den jemanden an deiner Seite der dich unterstützt ? Bist du in therapeutischer Behandlung ?

Bei mir haben die Ärzte auch alle gesagt es ist psychisch sogar der Neurolog. Aber da ich ein Hypochonder bin beobachte ich jedes symptome leider bei mir.

05.12.2017 17:47 • #95


@brainy

Und was hat der Zahnarzt bei dir festgestellt ?

Ich habe auch an mir beobachtet das ich von morgens bis abends meine Zähne zusammen presse. Wenn ich mich dabei ertappe dann höre ich für ne kurze Zeit auf dann geht's weiter

Habe seit heute auch Mass. bin mal gespannt ob die etwas helfen da ich ziemlich verspannt bin.

05.12.2017 17:55 • #96


Der Zahnarzt sagt alles in Ordnung. Habe ne weiche beissschiene bekommen. Die symptome sind aber eher nicht dort einzuordnen. Trotzallem is meine letzte station noch der kieferorthopäde. Alleine weil ich nen tinnitus habe der kieferstellungsabhängig ist.

05.12.2017 19:01 • #97

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Ich wollte mir auch einen Termin beim Kieferorthopäde geben lassen.
Eine beissschiene habe ich jetzt auch angefertigt bekommen.

Ich habe auch einen tinitus, seit meinem Hörsturz habe ich den, im Sommer habe ich den kaum wahr genommen, jetzt seit 3 Wochen ist der permanent da und dann noch so laut .

Hast du die Benommenheit die ganze zeit ? Bei mir ist das so wenn ich zur ruhe komme oder mich hinsetzen merke ich kaum was davon.

05.12.2017 19:26 • #98


Die benommenheit ist mal da und mal nicht da. Seit 4 Tagen ist es besser geworden.
Muss aber nix heissen.
Ist halt seitdem ich die obrigen punkte beachtet habe.

Hörsturtz hatte ich noch nicht. Aber ab und zu mal so ein urplötzlichen druchaufbau der dann nach 2-3sekunden vergeht u von einem hohen ton in einen tiefen ton abklingt. Höre danach aber tenauso gut wie vorher. Meist betrifft das die rechte seite. HNO hat nur auf der linken seite ne leichte hörminderung festgestellt. Aber das glaube ich nicht. War ne verlegenheitsdiagnose. Die kopfhöhrer die auch auf hatte sassen nicht richtig und aufm flur war es laut.
Wie fühlt sich so ein hörsturtz an?
Ich hatte das auch mal aufm sportplatz. War in der hocke und bin hoch. 5sekunden später wurd mir kurz schwarz vor augen und danach kam dieser druckaufbau.
Man denkt sofort an was schlimmes. Aber mal ehrlich? Passiert dss nicht auch anderen leuten?
Schlechten Tag gehabt, wenig gegessen usw.
Bei Stress (den man wohl bei solchen symptomen in sich trägt) ändert sich der muskeltonus. Warum kommt einem so eine harmlose idee nicht, wieso muss das immer was schlimmes sein?
Früher hat mich ein stechen oder zwicken im Arm auch nie beunruhigt. Heute denke ich sofort an Schlaganfall und Co...
Unser gehirn speichert sowas und wir werden hellhörig. Ich merke das nachts. Schläft mein Bein/Arm ein, werde ich wach und denke sofort was ist nun los? Vin zwar früher auch wach geworden, aber sofort ohne grossartige hypochondrische selbstuntersuchung wieder eingeschlafen. Unsere Antennen sind nur nach innen gerichtet. Wir müssen lernen diese wieder nach aussen zu biegen und nicht jeden herzschlag zu beurteilen, sondern hinnehmen.

05.12.2017 19:58 • #99


Du hast völlig recht,ganz früher habe ich auch nicht jedes zwicken am Körper beobachtet.
Ich bin aber schon sehr lange Hypochonder ,Mal ist es extrem das ich angst vor krankheiten habe mal habe ich echt lange ruhe davon.

Bei mir hat sich der Hörsturz mit einem plötzlichen druck im rechten Ohr bemerkbar gemacht der nicht mehr weggegangen ist zudem konnte ich nicht mehr richtig hören auf dem Ohr.

05.12.2017 20:13 • #100



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