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hab übrigens auch immer einen erhöhten ruhepuls so um die 85.. und oft auch sehstörungen, also habe wie so kleine würmchen vor den augen..der augenarzt meinte das wären normale altersbedingte ablagerungen.. aber bin doch erst 34 ! und meine eltern beide 75 haben sowas nicht.. ! echt ätzend das ganze! hab eben mal deine anderen themen angeschaut und hab gesehen das du das opipramol genommen hast, wie sind denn deine erfahrungen damit gewesen? ich habe einige tage paroxetin genommen und habs gar nicht vertragen, schlimme Nebenwirkungen...

05.11.2013 16:54 • x 1 #21


Huhu,
ich habe vor längerer Zeit auch mal ein Thema eröffnet, welches die gleiche Überschrift hatte . Leide schon seit fast zwanzig Jahren unter ängsten, bin jetzt 37. Jetzt bin ich selbst erschrocken...so lange schon! Bin eigentlich gar kein ängstlicher Mensch, würde behaupten, dass Menschen, die mich nur kurz kennen lernen, dies niemals glauben würden. Stehe mit beiden Beinen im Leben, habe einen recht anspruchsvollen Beruf, den ich gut meistere, führe eine glückliche Beziehung, hab einen großen Freundeskreis, werde oft um Rat gefragt, bin selbstbewusst...so, jetzt mal Schluss mit der strunzerei...denn es gibt ja noch die andere Seite in mir. Von jetzt auf gleich spüre ich eine Angst in mir, fühle mich zu nichts mehr in der Lage, was ich zwei Minuten vorher ohne Bedenken bewältigen konnte, wie ein kleines Kind. Auslöser sind immer körperliche Symptome, die mich in Panik versetzen. Wie Leute, die an einer spinnenphobie leiden, sehen sie eine Spinne reagieren sie mit angstsymptomen. Spüre ich, dass gerade etwas in meinen Köper nicht so funktioniert wie es sein soll...pure Angst! Daneben, und jetzt komme ich zu eurem Thema, habe ich phasenweise ständig ein Symptom, auch ohne bewusste Angst. Der Schwindel ist mein ständigster und längster Begleiter... Ich verspüre ein schwanken, vergleichbar mit dem Gefühl, wenn man aus einem Lift aussteigt oder ein Schiff verlässt... Hinzu kommt auch manchmal dieses schummrige Gefühl im kopf. Es macht einen wahnsinnig! Noch dazu erkenne ich kein Muster, ich kann es zuhause, beim einkaufen, im Job, einfach überall haben...es ist unberechenbar. Hatte jetzt gut zwei Monate ruhe, es war einfach weg. Aber die letzten zwei Wochen verspüre ich es wieder...warum, wieso? Absolut keine Ahnung. Dass es was schlimmes ist, glaube ich nicht mehr (war früher auch noch eine riesige Angst), habe alles durch...mehrere mrts, hno, Kardiologe, neurologische Untersuchungen...nichts. Trotzdem kann ich nicht so recht glauben, dass es nur psychisch ist, habe doch ein schönes Leben (vielleicht zu schön?!) . Denke manchmal an meine hws, aber soooo schlimm sind die Probleme diesbezüglich auch nicht, dann müssten ja tausende mit dem Schwindel rum laufen. Auch, wenn man dies niemandem wünscht, ist es gut zu wissen, dass man nicht alleine ist! Eigentlich wollte ich immer ein Kind und so langsam wird's ja auch zeit, aber die Angst lässt mich zurzeit sehr zweifeln. Aber wie schlimm ist das denn, wegen der Angst auf seinen Herzenswunsch zu verzichten?
Wurde mal wieder mehr als gewollt
Liebe Grüße an euch alle

05.11.2013 17:54 • #22



Dauerschwindel, Benommenheit- mein ständiger Begleiter

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Zitat von Edie09:
hab übrigens auch immer einen erhöhten ruhepuls so um die 85.. und oft auch sehstörungen, also habe wie so kleine würmchen vor den augen..der augenarzt meinte das wären normale altersbedingte ablagerungen.. aber bin doch erst 34 ! und meine eltern beide 75 haben sowas nicht.. ! echt ätzend das ganze! hab eben mal deine anderen themen angeschaut und hab gesehen das du das opipramol genommen hast, wie sind denn deine erfahrungen damit gewesen? ich habe einige tage paroxetin genommen und habs gar nicht vertragen, schlimme Nebenwirkungen...


Hey, da können wir uns die Hand reichen, mein Ruhepuls liegt auch bei 85-92, das hat mich anfangs auch so beunruhigt, aber seitdem ich das Herzultraschall habe machen lassen und der Kardiologe meinte das Herz sei wie neu, versuche ich mich nicht mehr daran zu stören. habe in einem Beitrag gelesen, dein Mann ist Kardiologe, hey du hast die besten Bedingungen, das eine Herzerkrankung früh erkannt werden würde, du bist in besten Händen:)! Was sagt dein Mann zu dem erhöhten Puls, wahrscheinlich auch nicht weiter schlimm oder?
Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, wie hoch mein Puls vor der Angsterkrankung war, habe mir nie den Kopf darüber gemacht. Ich weiß nur, dass ich schon seit Ewigkeiten ab und an diese Extrasystolen verspürt habe, seit meiner Erkrankung fühle ich sie noch öfter.
Zu den Würmchen, die du siehst das sind diese mouches volantes Glaskörpertrübung und völlig normal auch wenn man erst 30 ist. Nur viele Menschen erkennen die erst gar nicht. Komischerweise habe ich sie bei mir auch erst seit meiner Angsterkrankung entdeckt und auch erst gedacht, was ist das denn? Bin dann zum Augenarzt und der bestätigte mir das alles bestens ist. Es sind so hauchfeine Fädchen die versch. Formen haben und die man besonders gut sieht, wenn man in den hellen Himmel schaut gel?
Achso zu dem Opi. ich habe sehr gut geschlafen, eigentlich durchgeschlafen von der ersten tablette an, habe nur abends 50 mg genommen, tagsüber mich nicht besser oder schlechter gefühlt, nach drei Wochen aber verspürte ich so komische Unterzuckerungssymptome und das Gefühl jeden Moment umzukippen, habe somit den Tabletten die Schuld dafür gegeben und die Opi. abgesetzt.
Wahrscheinlich waren es aber eher Angstsymptome.
Mit Opi. kann man auch Ängste behandlen, aber dann wird eine Tagesdosis von 150-200 mg empfohlen, und das habe ich mich nicht getraut. Zum Schlafen haben aber die 50mg gut gewirkt. Ansonsten hatte ich so keine Nebenwirkungen, obwohl ich Horrorangst hatte die einzunehmen.
Jetzt in der Klinik haben sie mir auch Atosil verschrieben, auch hier habe ich mich nicht getraut die zu nehmen, sollen auch beruhigend wirken und man kann die nach Bedarf nehmen. Meine Mitpatienten waren zufrieden mit diesen Tropfen, weiß nicht ob du die kennst.

05.11.2013 18:43 • #23


Hallo Sonne32,

wow so lange hast du es schon, wahnsinn! Aber du scheinst nie eine Agoraphobie entwickelt zu haben, das Schlimme ist, wenn man sich aufgrund der PA zuhause verkriecht und sich nicht mehr alleine raus traut, war bei mir ein paar Wochen so. Obwohl zuhause habe ich auch schon einige Male eine Pa bekommen, entweder weil ich mich plötzlich so komisch gefühlt habe Derealisation. Oder wie du schon sagtest wegen anderen köperlichen Symptomen:(
Zu deinem Kinderwunsch, den kann ich als Mama sehr gut nachvollziehen, und würde es keinem ausreden wollen. Ich habe eine Freundin die mit ihrer Panikerkrankung Mutter geworden ist, aber es ist nicht leicht, aber nicht unmöglich:) Bei mir persönlich ist es so, dass es für mich in meiner jetzigen Situation nicht in Frage kommen würde schwanger zu werden, ich durchlebe seit 8 Monaten die schlimmste Zeit meines Lebens mit meinen Ängsten,klar ist es schon besser geworden aber noch ist es nicht wie früher. Und ich habe immer Angst vor den Rückfällen, habe immer noch ab und zu Tage an denen es mir nicht so gut geht, wenn ich denke, ich müsste mich um einen kleinen Säugling kümmern....auch war ich für 5 Wochen in einer psychosomatischen Klinik, das habe ich alles organisiert bekommen, aber mein Sohn ist schon 6. Aber das ist nur mein Empfinden....du hast schon lange Erfahrung in der HInsicht und scheinst es wunderbar zu meistern.

05.11.2013 20:21 • #24


Hi Edie,
also ich kenne den Schwindel auch. Ist aber mit der Zeit weniger geworden und jetzt nur noch selten. Also Kopf hoch! Es geht vorbei!
Die Sehstörungen kenne ich übrigens auch. Die habe ich erst seit den PAs, sind aber völlig harmlos. Es handelt sich dabei um Augenmigräne. Wenn eine Ader nahe dem Auge stärker durchblutet wird durch beispielsweise Stress, dann drückt das aufs Auge und dann kommt dieses unangenehme Flimmern bzw. diese Würmchen. Geht bei mir nach einer halben Stunde meist wieder weg. Sobald ich merke dass es kommt, dann versuch ich mich zu entspannen, nehme ein Bad und meide helles Licht. Die Augenärzte ts ts ts... Wollen alles mit dem Alter erklären.
Bei mir kamen diese Sehstörungen immer am Wochenende, Samstags nachmittags auf die Coach und schon waren sie wieder da.
Seit ich weniger Stress habe bzw. mir weniger Stress machen, sind sowohl die PA langsam weggegangen, wie auch der Schwindel und die Sehstörungen.

lg und schönen Abend

05.11.2013 21:34 • #25


Hallo ihr Lieben, also ich würde auch sagen das ich man nicht auf den Wunsch ein Kind zu bekommen verzichten sollte.. wie hoperful schon sagt, manchmal ist es schon schwer, aber durch meine Tochter erlebe ich trotzdem auch immer sehr viel Freude und meine liebe zu ihr macht das leben trotz angst mehr als lebenswert.. und man muss dann eben auch bestimmte sachen machen und kann sich nicht nur zuhause verkriechen.. wobei ich auch sagen muss, das ich jetzt in meiner situation mit einem baby total überfordert wäre, man ist ja sowieso als frischgebackene mama erstmal ziemlich durch den wind durch die ganzen hormone und überhaupt die ganze umstellung... @hoperful, wie hast du das denn gemacht mit der klinik, oh mann ganz ehrlich wenn ich kein kind hätte, keine arbeit, und keine eltern die denken würden ich wäre jetzt total durchgeknallt würd ich auch in so eine klinik gehen.. haben sie dir denn dort gut geholfen? Wo war denn dein Sohn in der Zeit? .. also wenn ich das fragen darf und jetzt nicht auch zu direkt werde.. oh mann da macht man wirklich was mit...
ja das mit den antidepressiva find ich eben so eine sache.. eigentlich hab ich so nix gegen medikamente, aber diese greifen eben in den hirnstoffwechsel ein, das find ich irgendwie schon heftig... habe schon oft gehört das das opi wenig nebenwirkungen hat, hast du ja jetzt auch geschrieben.. dieses ssir find ich total heftig da gings mir noch schlechter als ohnehin schon.. also versuch ich mich irgendwie so durchzuwurschteln... am anfang hätt ich nie gedacht das da so eine langwierige sache draus wird.. ja stimmt mein Mann ist Kardiologe, aber das macht die sache nicht besser.. für ihn bin ich ja organisch gesund und obwohl er arzt ist kann er sich leider nur wenig in mich hineinversetzen, er versteht eben nicht das ich oft immer noch denke das ich körperlich nicht gesund bin, aber ich er hat ja auch nicht ständig irgendwelche symptome..so wie ich... ein schönen abend euch, bis bald und gute Nacht

05.11.2013 21:40 • #26


@anne2013, danke für die nachricht, das lässt mich wieder etwas hoffen:-) es gibt ja zum glück auch nicht immer nur schlechte tage.. ich würde mir einfach nur wieder wünschen meine tage ohne irgendwelchen körperlichen symptome, wie schwindel, sehstörungen, übelkeit, hoher Puls verbringen zu dürfen..aber ich gebe nicht auf, das wird bestimmt wieder...

05.11.2013 21:46 • #27


Danke für eure lieben, aufmunternden Worte für den Kinderwunsch. Ich kann es absolut nachvollziehen, dass man das Gefühl hat besonders auf sich aufpassen zu müssen, weil die kleinen Zwerge jemanden brauchen. Ich dagegen frage mich oft, ob ich die ängste hätte, wenn meine Mutter nicht wäre. Sie ist auch heute noch immer sehr besorgt um mich und hat mir, glaube ich, immer als Kind vermittelt was alles in der bösen Welt da draußen passieren kann. Sie gibt mir das Gefühl, etwas ganz besonderes zu sein, dem nie etwas passieren darf. Erlebt habe ich eine wunderschöne Kindheit, aber...
Ich hatte auch eine agoraphobie, habe immer wieder orte gemieden, an denen es besonders auftrat...Dusche (da bin ich allerdings hin, ob ich wollte oder nicht ), Autofahrten, Bett, Supermärkte etc. Allerdings hat sich dies mit der Zeit geändert, die Symptome kommen ja mittlerweile wann und wo sie wollen...also wo sollte ich hinflüchtrn? Dies hatte den Vorteil, dass ich nicht mehr in die Vermeidung gegangen bin. Lange Autofahrten, Urlaubsreisen machen mir aber nach wie vor zu schaffen...
Mein Mann ist Chiropraktiker und Physiotherapeut, jemand der sich auch mit Schwindel und ähnlichem auskennt...allerdings bringt mir das auch nichts. Er hat jeden Tag mit solchen Symptomen zu tun, sieht sie demnach auch nicht so bedrohlich wie ich und zum anderen tut es mir dann auch so leid, wenn er spätabends heim kommt und ich ihm dann auch noch die Ohren damit volllaber
Wünsche euch eine erholsame Nacht

05.11.2013 22:55 • #28


Zitat von hoperful:
Zitat von Samamy:
huhu.. also wenn ich das Lese ,sehe ich meine Symptome beschrieben....

es ist kein richtiger Schwindel, man kann ihn nicht beschreiben als würde etwas einen runter ziehen,, ich sag auch oft : wie auf Wolken laufen ohne Unterdruck.. mit gleich umkippen...mir ist schwummerig und ich habe dann ein komisches Körpergefühl..

wenn ich raus möchte , fühle ich mich erwischt, unwohl.. so als hätte ich schlimmes getan und würde gleich erwischt werden..

unbeschreiblich... schrecklich



Genauso!, manchmal habe auch eine Art Unterzuckerungssymptome, mir wird schwummrig und ich habe dann Angst doch umzukippen, Pudding in den Beinen, innere Zittrigkeit
Kennt das auch noch jemand?



mir geht es zu hause auch wesentlich besser... schlimm wird's....wenn ich sehr unter stress gerade oder aber auch wenn ich Besuch habe.. und mich viel unterhalte .. dann drückts mir irgendwie im hals und mir wird dann wieder Schwummerig meistens versuche ich dann mich abzulenken.. klappt eigentlich nur wenn ich wie ne bekloppte durch die Wohnung renne und anfange einfach irgendwo was aufzuräumen.... aber an drau?ßen ist gar nicht zu denken weiche zittrige Knie und Wolkenlaufen sind da Standard... leider komm ich nach knapp 3 jahren immer noch nicht so klar damit.. eine Zeit wars besser aber dann wollte ich Venlafaxin absetzten da ich stark zunahm( natürlich auch durchs aufhören zu Rauchen... dis ging auch nich mehr) aber der Schuss ging nach hinten los trotz ausschleichen... naja und jetz fühle ich mich wieder 1 jahr zurückgeworfen und geh schon wieder so gut wie nie raus

05.11.2013 23:12 • #29


Hallo,
habe diese art von schwindel monatelang gehabt und bin eine zeitlang nicht mehr aus dem haus raus und wenn doch dann war es nen horrortrip gleich.
erst seit weinigen wochen geht es gott sei gedankt besser. bin einmal in der woche beim physiotherapeuten der auf kinesiologie spezialliesiert ist und muß sagen seit da an geht es aufwärts. Ich zwinge mich aus dem haus rauszugehen für min. 1std. am tag einfach raus und spazieren laufen. schulter/nacken muskulatur denke ich war die hauptursache, und das vom zuvielen PC sitzen.
mach dich mal schlau was das aneht und hoffe das du erfolg haben wirst

05.11.2013 23:26 • #30


Hier ist sozusagen mein vorwiegend physischer Gesundheitskoffer mit 11 Gesundheitsgeboten , d.h. was man selbst mittel- bis langfristig tun kann, wenn man irgendeine Krankheit hat. Wenn es eine akute oder sehr schlimme Erkrankung ist, braucht man natuerlich ggf akute Hilfe in Form von Medikamenten oder Fremdtherapien, um ueberhaupt weitermachen zu koennen. Der Text ist etwas laenglich und muellt hoffentlich icht zu sehr diesen Thread zu, aber es geht nicht kuerzer.

Es gibt viele unterschiedliche koerperliche (und psychologische) Moeglichkeiten, um Erkrankungen/Symptome wie Schwindel, Wie-Auf-Wolken-Gehen und Angsattacken zu behandeln, zumal wenn man schon laengere Zeit krank ist und bisher Nichts wirklich geholfen hat. Und man will ja auch nicht ewig von Medikamenten oder Therapien abhaengig bleiben sondenr irgendwann vollstaendig autark gesund und gluecklich werden (Absetzung nur in Absprache mit dem Arzt). Man sollte natuerlich auch nicht in Hektik/Panik versuchen, all die Dinge, die unten erwaehnt werden, auf einmal umzusetzen (es dauert u.U. Jahre, bis einem das gut und vollstaendig gelingt), sondern die Liste im Alltag so gut es geht allmaehlich umsetzen, und nach eigenem Gefuehl dort beginnen, wo es einem selbst am dringlichsten erscheint oder die entsprechenden Blutwerte und objektiven Diagnosen den Weg weisen. Wenn man es tut, ist der Erfolg aber fast garantiert, man merkt oft bereits nach wenigen Wochen, dass sich kleine Dinge verbessern. Es kann immer mal wieder einen Rueckschlag geben, z.B. in sehr stressigen Zeiten, aber auch diese Ereignisse bewaeltigt man dann ueblicherweise besser als man es vorher getan haette, und alles verbessert sich schrittweise aber sicher. Dies gibt einem dann die Motivation, weiter zu machen. Nur was sich in der Praxis am eigenen Koerper/Seele bewaehrt ist richtig, man sollte sich zu nichts gegen die eigene Ueberzeugung zwingen lassen. Die meisten Sachen stehen in den Buechern von Dr. Joachim Mutter (einfach in Amazon zu finden; P.S. Ich habe keinerlei persoenliches Interesse an dem Verkauf dieser oder anderer Buecher, bin nur selbst Betroffener und Staatsangestellter...)

1. Einen guten naturheilkundlichen Therapeuten (Arzt, Heilprakiker sowie Zahnarzt) suchen, der sich mit den naechsten Punkten unten auskennt.

2. Giftquellen und Elektrosmog abstellen bzw. reduzieren so gut es geht, d.h. u.a. Amalgam- und andere Metallfuellungen (Gold, Titan etc.) sowie tote Zaehne aus dem Mund entfernen (nur bei einem Zahnarzt, der mit dem Thema gut vertraut ist und sich mit fachgerechter Entfernung auskennt). Amalgam enthaelt zu 50% Quecksilber, das giftigste nicht-radioaktive Element in der Welt fuer den Menschen (in Schweden und Russland bereits seit Jahren verboten). Wenn moeglich nicht an einer stark befahrenen Strasse wohnen (Feinstaub aus Autoabgasen ist eine offiziell anerkannte, signifikante Todesursache), sondern an den Stadtrand oder aufs Land ziehen oder wenigstens in ein hoeher gelegenes Stockwerk. Darauf achten, nicht in Windrichtung von Industrieanlagen oder Krematorien zu wohnen. Im Haushalt moeglichst keine Schnurlostelefone, WLANs oder Handies verwenden, einfach wieder auf Kabelgebundene Telekommunikation umstellen, Handy in Flugmodus wenn nicht benoetigt. Die wohnung sollte moeglichst weit entfernt von allen Handysendemasten oder auch Starkstromleitungen/Ueberlandleitungen liegen (am besten 1-2 km, ist aber ggf nicht leicht umsetzbar; man kann dazu die EMF-Datenbank der Bundenetzagentur konsultieren, in der man nach Adressen suchen kann). Abends wenn moeglich die Sicherungen im Schlafzimmer und angrenzenden Zimmern rausdrehen, um den Elektrosmog der Kabelleitungen in der Umgebung der Schlafstaette zu reduzieren (Elektrosmog mindert/behindert je nach Staerke die Melatoninproduktion und Entgiftung waehrend der Nacht). Zwecks Schadstoffreuzierung (Pestizide, Antibiotika) moeglichst nur Bionahrung essen, keine Fertigprodukte und auch keine Kosmetikprodukte verwenden (ausser natuerliche Seife), sowie keine Fluoridzahnpasta (Zaehne m besten nur mit Xylit/echten Birkenzucker oder einfach gruendlich mit Wasser und Zahnbuerste/Zahnseide putzen). Kleidung und Schuhe am Besten nur mit Oeko-Label oder aus einem Bioladen beziehen, zumindest Baumwollprodukte bevorzugen (keine/wenig Kleidung aus kuenstlichen Fasern) und alle Kleidung mit schwarzen/abfaerbenden Farben meiden.

3. Nahrungsmittelallergien (NMA). Die Nahrung inkl. Getraenke sind mengenmaessig mit der Atemluft der groesste Input in unseren Koerper, tagtaeglich stattfindet und deshlab auch der kritischste; in einer britischen Studie von ca. 60 000 Frauen hatten ca. 40% versteckte Nahrungsmittelallergien, dh. Symptome wie Magen-Darmprobleme aber auch Aengste, die vorher nicht der Nahrung zugeordnet wurden. Die sicherste Methode NMA individuell zu ermitteln ist eine einwoechige Fastenzeit (wenn moeglich nur CO2 freies, gute Wasser trinken, wenn die Gesundheit das erlaubt), oder eine Diaet mit sicheren Nahrungsmitteln durchfuehren (meistens sind Blattsalate und Reis vertraeglich), und danach einzelne Lebensmittel in Abstaenden von ca. 3 Tagen wieder einfuehren. Das habe ich selbst gemacht (Weglassdiaet) und es hat sehr gut funktioniert, d.h. ich konnte alle NMA direkt selbst finden, allerdings ist es zeitlich und organisatorisch aufwendig. Wegen der moeglichen Nebenwirkungen sollte das Ganze immer von einem guten Arzt (Naturheilkunde) begleitet werden; man sollte vorher auch einen allgemeinen Gesundheitscheck durchfuehren lassen und insbesondere auf eine gute Leber- und Nierenfunktion sowie Entgiftungsleitung waehrend des Fastens/der Diaet achten. Mehr als 50% aller Deutschen haben zur Zeit eine nichtalkoholische Fettleber (vor allem wegen der direkten und versteckten Zuckeraufnahme). Die kann man aber einfach wieder loswerden, wenn man fuer einige Wochen/Monate eine geeignete zuckerarme Diaet einhaelt (Buchtip: Menschenstopfleber von Dr. Nicolai Worm mit neuesten wiss. Erkenntnissen).

4. Hauptsaechlich frisches Gemuese, bittere Salate und Wildkraeuter essen, stilles Wasser ohne CO2 trinken (je mehr, desto besser; alles in Bioqualiteat, am besten von Demeter, Bioland, Naturland oder gesundem Eigenanbau). Nuesse, Leinsamen, Flussfisch, Wild, Gefluegel, zuckerarme Beeren (z.B. Heidelbeeren), rohes Ei und Naturreis sind auch ok (wenn in Bioqualitaet und nicht zu oft). Anderes Fleisch, Wurst, Kaese und Alk. reduzieren, mindestens nicht jeden Tag essen oder ganz weglassen wenn alle Naehrstoffe ausreichend vorhanden sind (vorher Blut- und Haaranalysen auf alle Metalle und Vitamine). Glutengetreide (=Brot, Broetchen, Kuchen, Kekse, Pasta, Pizza etc.), Zucker, suesses Obst, alle gesueesten Getraenke (Cola, Fanta, suesser Sprudel etc.), auch kuenstliche Suesstoffe (Aspartam, etc.) und alle Fertignahrungsmittel (haltbar gemacht aus dem Supermarktregal) ganz weglassen.

5. Mangel an ausreichender, regelmaessiger (=taeglicher) Bewegung, d.h. mindestens 30 Minuten am Tag flottes Spazierengehen an der frischen Luft, am besten im Wald (auf Zecken achten, d.h. danach absuchen und ggf sachgerecht entfernen; vor 6 Stunden sind sie aber ueblicherweise nicht gefaehrlich). Am besten auch jeden zweiten Tag 30 min intensives Krafttraining (nicht im Fitnessstudio, einfach zu Hause Liegestuetzen, Kniebeugen, Armkreisen etc. machen). das entfernt den ueberfluessigen Zucker und schuettet viele gute Stoffe aus den Muskeln aus.

6. Mangel an Sonneneinstrahlung auf die ungecremte Haut (ohne Sonnenbrand, also Maximalzeiten je nach Hauttyp beachten). 90% der dt. Bevoelkerung hat einen eklatanten Vitamin D Maengel und es gibt immer noch zu wenig Aerzte, die das testen (D25 Langzeitspiegel lichtgeschuetzte Blutproberoehrchen). Der D25 Spiegel sollte ueber 50 ng/ml liegen. Im Winter kann man das in D gar nicht halten, weil die sonneneinstrahlung zwischen Oktober - April zu schwach ist, ausser man geht regelmaessig auf 2000 m Meereshoehe in den Alpen an sonnigen Tagen und sonnt den ganzen Koerper zur Mittagszeit. Vitamin D3 Kapseln sind ein Notbehelf (oft mind. 2000 - 4000 IE pro Tag notwendig; aber vorher immer erst den Blutwert messen lassen), einmal die Woche ode rjede zweite Woche Solarium mit guten Roehren (mit UVB anteil) ist etwas besser als Kapseln (so einmal in 2-3 Monaten Vitamin D Wert ueberpruefen lassen). Buchtips: Heilkraft D und Gesund in 7 Tagen, auch in Amazon aufgefuehrt.

7. Mangel an Schlaf, bei mir am besten 8,5 Stunden, besser um 22:00 ins Bett (nicht erst um 24:00 ode spaeter).

8. Genussmittel und andere ungute Gewohnheiten reduzieren.

9. Yoga, Tai Chi, Qi Gong, Meditation, 30 min am Tag, je mehr desto besser.

10. Mit guten Freunden viel Zeit verbringen etc.

11. Viel Zeit in unberuehrten Natur verbringen, z.B. im Wald spazieren gehen, Wanderurlaub in den Alpen etc., Zeit am Strand bzw. einer suedlichen Insel mit europaeischem Hygiene- und Ernaehrungsstandard verbringen (aktiv)

06.11.2013 14:32 • #31


@edie09,

ich bin ja im März erkrankt und die ersten Monate waren der Horror, dann im Sommer ging es wieder besser, aber die körperlichen Symptome blieben, oder wechselten sich ab mit Neuen. Ich war überhaupt nicht mehr stressresistent, sobalb ich etwas für die Uni machen musste, schaltete sich mein Kopf ab und ich bekam diese blödes Derealisationsgefühl, Druck im Kopf, Ohren, Beklemmungsgefühle etc. In den Ferien habe ich mir wohl persönlich sehr viel Druck gemacht funktionieren zu müssen, mein Kleiner hatte nun 6 Wochen Ferien, hinzu kam noch dass meine Schwiegermutter (die im Auslang lebt) für zwei Monate bei uns war. Ich hatte das Gefühl funktionieren zu müssen,und das übte anscheinend so einen Druck auf mich aus, dass ich wieder böse Ängste hatte und hinzu eine totale Traurigkeit, das GEfühl das Leben ist vorbei:(
Meine ambulante Therapeutin riet mir dann zu der stationiären Therapie, ich habe das noch am gleichen Abend mit meiner Familie besprochen, meine Familie bestärkte mich in dem Vorhaben, mein Mann war manchmal so hilflos, er sagte nimm die Chance an, nutze es sonst wissen wir nie ob es nicht geholfen hätte, wir verlieren nichts dabei. Ich tat mir sehr schwer mit meiner Entscheidung, zwar habe ich ganz schnell den Aufnahmedokumente eingeschickt, aber als es dann hieß sie hätten ein Zimmer für mich frei wollte ich wieder absagen. Und als mein Mann mich an dem Tag hinbracht, war ich nur am weinen und wollte wieder zurück.
Meine Mutter wohnt nur ein paar Häuser weiter und hat meinen Mann oft unterstützt. Mein Kleiner hat eh die Nachmittagsbetreuung bis 16 Uhr in der Schule, mein Mann arbeitet in Gleitzeit und wenn er unseren Sohn mal nicht um 16 Uhr abholen konnte so hat es die Oma gemacht und es kam super hin.
Ich bin sehr froh in der Schön KLink gewesen zu sein, ich muss hinzu sagen, die Klinik hatte eher einen Hotelcharakter mit einem Wellness-, Entspannungsambiente etc.
Mir hat es in der Hinsicht geholfen, dass ich nicht mehr diese Krankheitsängste habe, dort habe ich sehr viel Sport gemacht und nicht darauf geachtet oh Gott mein Herz schlägt jetzt schnell. Ich habe das Vertrauen in meinen Körper wieder. Man kommt nicht geheilt raus, aber man wird stabilisiert, dass wenn es mal Rückfälle gibt, es nicht ganz steil nach unten geht, mah lernt damit umzugehen. Das Achtsamkeitstraining versuche ich nun für mich zu verinnerlichen.

06.11.2013 15:08 • #32


Hallo hoperful und alle anderen Schwindler wie geht's euch ? Fahre jetzt gleich in die Stadt und da wird es heute sehr voll und laut sein , ist ja Samstag .. mir ist schon wieder etwas Elend zumute vor allem weil ich da noch zur Postbank muss und da wird eine ellenlange Schlange sein .. Hilfe ! Da wird mir schon beim gwdanken dran schlecht .. Ansonsten waren meine letzten Tage einigermaßen ok was den Schwindel und die ganzen andren Beschwerden angeht .. ich musste ja auch nicht arbeiten .. Da geht's mir dann eh immer besser .. ist es bei euch auch so das ihr euch sonntags manchmal besonders schlecht fühlt weil ihr wisst das ihr montags wieder arbeiten müsst ? und mit was das wieder für nem Stress verbunden ist bezüglich Ängste usw ..? Mir verdorben das schon manchmal den ganzen Sonntag .. naja aber heute ist ja erstmal Samstag .. viele liebe Grüße !

09.11.2013 11:24 • #33


Hallo Edie09,

ja es geht mir genauso, ich bin fast täglich unterwegs, dreimal in der Woche fahre ich zur Uni, brauche leider alleine 1,5 Std. für die Hinstrecke mit öffentl. Verkehrsmittel, leider habe ich seit meiner Angststörung habe ich Platzangst, Zugfahren ist somti ein Graus für mich, vor allem wenn es voll ist und ich stehen muss, habe ich das Gefühl ich bekomme keine Luft. Und mir schnürt sich sofort die Kehle zu, das ist aber nicht so dahergesagt es ist wirklich so.
Ich habe dann das Gefühl, als ob mir jemand den Hals zudrücken würde und das habe ich auch immer wenn ich irgendwo hin muss und nicht weiß was mich erwartet, es ist wirklich die Angst, die sich dahinter verbirgt. Ich fühle mich auch nicht wohl in so übergroßen Kaufhäusern besonders am We. Die sind dann immer so voll.Und es ist so wie bei dir, einen Tag vor dem Rausgehen muss ich schon an den morgigen Tag denken, die Grübelei fängt an, wie wird es sein etc. und die Symptome melden sich durch die Erwartungsangst.(

09.11.2013 23:40 • #34


Hallo hoperful , oh je das stell ich mir auch echt nicht angenehm vor mit diesen langen Zugfahrten .. ja das mit der erwartungsangst ist bei mir auch echt schlimm , egal ob arbeit oder irgendein Termin , da Fang ich vorher auch schon immer an zu grübeln , ob das auch alles klappen wird und mir nicht so schwindelig ist oder ich eine panikattacke Kriege oder sonstwas das nervt total ! Gestern in der Stadt war es auch wie erwartet Super voll , am Anfang wollt ich direkt wieder zurück aber bin dann doch mit m Mann seine Sachen erledigen gegangen .. Er wollte dann zwar noch in ein paar Geschäfte gehen halt einfach ein bisschen bummeln , das war mir dann aber dann doch zuviel , also sind wir dann Heim .. Zuhause war ich dann total Mies drauf weil ich mir eben dachte , toll ich kann noch nicht mal mehr einen ganz einspannten Samstag mit meiner Familie in der Stadt genießen mein Mann hat zwar nix gesagt aber ich glaube er dachte das gleiche .. Aber ich versuche mich nicht unter Druck zu setzen und muss mir eben einfach zeit lassen .. Ich lese immer wieder das man sich bei einer angststörung keinesfalls selbst unter druck zu setzen, dann wird es nie besser .. Je mehr man alles akzeptiert und annimmt desto besser .. Naja immer alles so leicht gesagt ! wünsch allen einen erholsamen Sonntag ! Mir ist heute irgendwie übel die ganze zeit /-(

10.11.2013 10:43 • #35


Ach liebe Edie09, ich kann dich total gut verstehen, als es mir noch nicht so möglich war im großen Einkaufscenter zu bummeln habe ich mich auch immer schuldig gefühlt.
Habe dann auch gedacht, oh nein, jetzt müssen alle wegen mir leiden.
Jetzt kann ich auch wieder shoppen ohne PA zu bekommen, es kommt manchmal so ein komisches Gefühl über mich für Sekunden, geht aber auch wieder weg, es klappt. Aber das braucht seine Zeit. Und ich muss sagen dir Routine macht es. Klar ist es wie du sagtes, man soll nichts überstürzen und sich Zeit lassen, aber doch hin und wieder in Situationen reingehen, die einem nicht so geheuer sind, so lernt das Gehirn, es gibt keinen Grund Angst zu haben, so können wir es wieder umprogrammieren. Und vor allem auch wenn die Angst hochkommt, sollte man die Angst zulassen sie beobachten, sich aber nicht weiter hochsteigern. Machst du eine ambulante Therapie?
Du hast auch hier irgendwo was zum Schwindelambulanz erzählt, dass du dorthin gehen möchtest, richtig? Als ich war ja in einer psychosomatischen Klinik in Bad Arolsen und die haben dort auch versch. Schwindelformen behandelt, also den organischen, den psychogenen, und die gemischte Schwindelform Org+psychogen. Bei mir wurde wie auch wahrscheinlich bei der psychogene festgestellt, ich nahm dort täglich an einer Gleichgeweichtstherapie teil und da haben alles die psychogenen Schwindel gemerkt, wie gut ihr Gleichgewicht eigentlich trotz des ständigen Schwankschwindels und die Leute die wirklich was mit dem Gleichgewichtsorgan hatte, konnen viele der Übungen in dem Maße nicht ausführen. Man gab uns auch Tipps wie wir den Schwindel in den Griff bekommen und ein Großteil des Schwindels daher kommt, weil wir als Angstpatienten so sehr auf unseren Körper achten und selbst das physiologische Pendeln des Körpers z. B. Beim Stehen schon als bedrohlich empfinden und dagegen steuern, der Körper reagiert so nach einer Zeit auch mit einem Schwindel.
Hier ein sehr guter Beitrag zum Schwindel:
http://www.hardtwaldklinik2.de/schwindel.html

10.11.2013 17:54 • #36


Hallo hoperful,
Mit deine Erklärung warum wir den Schwindel spüren hast du mir gerade heute sehr geholfen. Seit ein paar Wochen merke ich ihn ja auch wieder verstärkt... Letzte Woche der herbstmarkt, den wir auch aufgrund meiner gangunsicherheit frühzeitig verlassen haben, gestern beim Abendessen mit Freunden wurde mir zeitweise auch schummrig und heute war ich alleine mit meinem Hund im Wald und Stand aufgrund des schwindeligen Gefühls kurz vor einer pa. Jedenfalls habe ich mich heute wieder häufiger bei dem Gedanken ertappt, vielleicht doch nochmal zum Arzt zu gehen. Der Gedanke, dass es vielleicht doch eine organische Ursache hat bewirkt bei mir, dass ich mich noch mehr beobachte, das Gefühl nicht als psychisch akzeptiere und dann beginnt der dööfste Kreislauf, den ihr wahrscheinlich alle kennt ! Jetzt habe ich wieder eine Erklärung für eine psychische Ursache (nicht dass ich die nicht gewusst hätte, aber man muss sie halt noch von anderen hören) und das ermöglicht mir doch daran zu arbeiten...ignorieren und co. Danke dafür . Hoffe, ihr könnt trotzdem den Abend etwas genießen und die kommende Woche noch ausblenden.
Liebe Grüße
Sonne

10.11.2013 19:28 • #37

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Huhu, Ich nochmal...würde mich mal interessieren, welche Übungen das waren. Falls es nicht zu lange dauert und nicht zu kompliziert ist, wäre ich dir dankbar, wenn du berichten könntest.

10.11.2013 19:38 • #38


Hatte auch 12 Monate Probleme damit, komischerweise ist das jetzt aber weg, seitdem ich in der Klinik war und Antidepressiva nehme. Alles andere ist schlimmer, aber schwindelig ist mir nicht mehr!

Bin aber auch körperlich wieder ausgeruhter, vielleicht hängt das auch damit zusammen?

Von der HWS kann das übrigens auch unabhängig kommen, vielleicht probierst es mal mit Nackengymnastik und / oder Rückenschule?

10.11.2013 19:57 • #39


was tut man denn am besten damit das weg geht oder auszuhalten ist.. bekomme auch immer ein ganz komisches Gefühl im Hals.. nich das Globus sondern solch Kribeln.... Taubheitsgefühl....

10.11.2013 23:28 • #40



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