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C
Hallo zusammen.
Ich bin gerade neu hier und will mich kurz mal vorstellen.
Also, ich heisse Corina, bin weiblich, 26 Jahre jung und leide seid mehreren Jahren unter einer Angststörung, Panikattacken, und Borderline.
Ich den letzten 2 Jahren ist mein Leben um mich herum total zerbrochen. Ich habe alles verloren. Erst meine kleine Tochter, dann hat mein Lebensgefährte mich verlassen und zu guter letzt habe ich dadurch meine Wohnung verloren weil ich sie allein nicht mehr halten konnte.
Ich musste wieder vorrübergehend zu meinen Eltern ziehen was für mich eine Emotionale Krise ist.
Ich bin zwar krampfhaft auf der Suche nach einer neuen Bleibe doch das Gestaltet sich alles andere als leicht.
Mein Borderline ist wieder schlimm zum vorschein gekommen ( bin knapp 4 Jahre davon befreit gewesen ) und meine Panikattacken sind wieder da. Sie waren zwar nie wirklich weg, aber jetzt sind die Attacken kaum noch auszuhalten.
Ich verschliesse mich total und habe zur Zeit keine Kraft gross dagegen an zu gehen was das ganze noch verschlimmert und verschlimmert.
Was soll ich bloß tun ?
Habt ihr eine Idee ?
Bin für jeden Tip dankbar
LG

21.02.2013 17:40 • 23.02.2013 #1


5 Antworten ↓


M
klingt wie bei mir.bin auch gerade mit 30 zurück zu mama, hab auch die bude verloren, den mann nach 7 jahren und hab auch panik und borderline
du musst in therapie gehen oder vielleicht noch besser in ne klinilk. das hält ja auch ein gesunder mensch nicht aus, was bei dir gerade los ist. da braucht man hilfe von außen. hol dir kraft und fang neu an. bei muttern leben schadet dir sicher auch mehr als es nutzt. also mir geht es mit der situation furchtbar.
ich geh morgen in ne klinik...

21.02.2013 17:42 • #2


A


Bitte helft mir, bin total verzweifelt

x 3


Wulf
Hi,

Ich schließe mich Mixi an.

In eine Klinik zu gehen, halte ich für sehr vernünftig. Nicht zuletzt auch wegen der Lebensbetreung die du für deinen Neustart dadurch erhalten kannst.
Es wäre sicher sehr gut für dich, wenn du in dieser schweren Zeit nicht alleine bist.

Liebe Grüße
Wulf

21.02.2013 17:48 • #3


Lioness9411
Denke auch, dass bei dir eine Therapie gewiss sehr hilfreich wäre.

Es ist traurig, was dir alles widerfahren ist. Besonders, dass dein Kind dir weggenommen wurde. Siehst du sie eigentlich noch?

Ich wünsche dir viel Kraft!

21.02.2013 17:50 • #4


C
Nein meine Tochter ist leider verstorben vor zwei Jahren.
Ich gehe einmal die Woche zu einer Therapeutin zur Angstbewältigungstherapie.
Trotzdem komme ich auf keinen guten Zweig.
Ich glaube das ich unbedingt etwas positives in meinem Leben haben muss. Ich habe gerade einen Mann kennengelernt und er hat sehr viel verständnis für mich und meine Situation. Vielleicht geht es ja jetzt Berg auf.
Aber ich danke euch sehr für eure Ratschläge.
Falls ihr mal hilfe braucht oder einfach nur reden wollt, scheut euch nicht
Liebe Grüsse

23.02.2013 11:05 • #5


D
Hallo Corina

Als Vater einer 2 Jährigen Tochter,hat mich dein letzter Beitrag total betroffen gemacht und ich leide mit dir,schon alleine bei der Vorstellung.
Ich an deiner Stelle würde versuchen einen totalen Reset zu machen,komplett bei 0 zu starten und die Vergangenheit hinter mir zu lassen,was bestimmt nicht einfach ist.
Ich hoffe der neue Mann an deiner Seite bringt eine Menge Freude und Farbe in dein Leben,und gibt dir die Kraft alle deine Probleme anzupacken.
Auch wenn es dir jetzt total unwirklich erscheint,eines Tages wirst du wieder lachen können.

Liebe Grüße

23.02.2013 13:32 • #6





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