Pfeil rechts
2

xjeaninex
Kennt jemand das von euch wenn ihr schläft oder auch nicht und ihr habt auf einmal das gefühl keine Luft mehr zu bekommen schreckt auf werdet vollkommen panisch.
Ist diese atemnot vom falschen atmen oder was ist da los .
Ich bin vorher eingeschlafen und so aufgewacht. Dann volle panikattacke. Die hat sich gelegt. Und gleich nocheinmal im wachen Zustand aus völliger Ruhe ( nach panikattacke immer sehr müde) wieder das Gefühl der blockierten atemnot und wieder Panik.
War dauf und dran ins KH zu fahren. Jeder weitere Atemzug fühlt sich nicht mehr befriedigend an.
Was macht ihr da ? Wie kann ich körperliches ausschließen. Wäre mir doch schwindelig wenn ich wirklich keine luft bekommen würde.

Liebe Grüße
Hoffe euch geht's besser!

22.09.2021 23:32 • 23.09.2021 #1


19 Antworten ↓


Lilith8990
Hi


Ich hatte im Urlaub es einmal, da bin ich ohne Beschwerden eingeschlafen und nachts wach geworden, habe schwer Luft bekommen und das Gefühl ohnmächtig zu werden. War nach paar Stunden zum Glück etwas besser.

22.09.2021 23:37 • #2



Atemnot beim Aufwachen - Panik

x 3


Kimsy
Ich habe das öfters in den Phasen, wo es mir besonders schlecht geht...wahrscheinlich sind es Atemaussetzer, sobald der Atemreflex wieder einsetzt, schnappt man nach Luft und wacht panisch auf...ich habe es nie untersuchen lassen...

22.09.2021 23:59 • #3


christian17
Ich hab das manchmal, wenn ich auf dem Bauch liege. Dann schrecke ich auf und hab das Gefühl ich kriege schlecht Luft.
Bei mir kommt das von der Wirbelsäule, ich hab öfters einen Druck in der Brust und wenn ich auf dem Bauch liege verstärkt sich das Gefühl.

23.09.2021 00:10 • #4


MeToo
Hey,
denke es ist ähnlich wie eine Schlafapnoe. Sind so Atemaussetzer und da kann man wach werden. Man schnappt dann automatisch nach Luft. Ich hatte das schon lange nicht mehr. Das normale Atmen steuern wir ja nicht, dennoch versucht man dann selbst intensiv zu atmen in solchen Momenten und atmet dann falsch ein. Kann sich dann etwas komisch anfühlen, weil sich das Zwerchfell dabei anspannen kann. Manche spüren dann einen Druck und bekommen ne Panikattacke. Das vegetative Nervensystem steuert deine Atmung und lässt dich nicht einfach so im Stich. Klar kannst du mal zum Arzt gehen und nen Lungencheck machen.

23.09.2021 00:39 • #5


xjeaninex
@Lilith8990


Genau wie bei mir. Ich bekomme das immer nur im Schlaf

23.09.2021 00:53 • #6


xjeaninex
@koudler
Bei der zweiten attacke war ich aber hellwach

23.09.2021 00:54 • #7


xjeaninex
@koudler
Denkst du ich sollte mich auf Schlafapnoe untersuchen lassen?

23.09.2021 01:05 • #8


xjeaninex
@Kimsy wie gehst du damit um

23.09.2021 01:06 • #9


Coco1987
Hallo, habe das auch öfters. Das ist eine Panikattacke und keine reale Gefahr. Schrecke dann auch hoch und werde panisch aber es ist nichts schlimmes. Gehts dir besser?

23.09.2021 01:19 • x 1 #10


LillyDream
Zitat von xjeaninex:
Kennt jemand das von euch wenn ihr schläft oder auch nicht und ihr habt auf einmal das gefühl keine Luft mehr zu bekommen schreckt auf werdet ...


Hallo, ich habe das auch. Vor allem in Phasen wenn es stressig ist, hab ich das vermehrt.
In der Klinik haben sie zu mir gesagt, dass sind nächtliche Panikattacken.

Liebe Grüße

23.09.2021 06:56 • x 1 #11


xjeaninex
Hast du in eine tüte geatmet?
Nimmst du Medikamente

23.09.2021 07:00 • #12


LillyDream
Nein, in eine Tüte hab nicht geatmet. Ja, ich nehme Sertralin, die 50mg haben dagegen super geholfen. Im Moment nehme ich 25mg und hatte es wieder vermehrt.

23.09.2021 07:15 • #13


MeToo
Zitat von xjeaninex:
@koudler Bei der zweiten attacke war ich aber hellwach

Okay, hört sich nach einer Panikattacke an.
Erst kommt die Panikattacke. Puls normal. Dann kommt die Angst. Danach tritt die Hyperventilation ein. Dabei kommt es im Körper wiederrum zu einem Co2 Mangel. Deswegen ist es wichtig bei einer Panikattacke auf eine langsame flache Atmung zu achten. Denn: Wenn der Co2 Mangel länger besteht tritt im Körper ein besonderes physiologischer Zustand auf. Dauerschwindel, Benommenheit und weitere Panikattacken können danach begünstigt werden.

23.09.2021 07:49 • #14


MeToo
Ich bekomme immer Panikattacken wenn ich die FFP2 Maske aufsetze. Ich atme dann automatisch stärker. Das begünstigt die Panikattacken. In der Praxis muss ich natürlich immer die Maske tragen. Ich fühle mich damit nicht mehr wohl.

23.09.2021 07:55 • #15


xjeaninex
@LillyDream

Kann man das auch ohne Medikamente schaffen? Haben diese Medikamente nicht schlimme Nebenwirkungen?

23.09.2021 08:41 • #16


xjeaninex
@koudler
Ja bei der ersten panikattacke aus dem Schlaf heraus hatte ich das gefühl mit der Luft hab dann ja eine ganz schlimme attacke bekommen als es sich beruhigt hat konnte ich nicht mal weinen weil mir die Luft dazu fehlte das machte mich wiederum stutzig. Achtete wahrscheinlich noch mehr auf die Atmung. Dann das plötzliche gefühl keine luft mehr zu bekommen und noch eine attacke.

23.09.2021 08:45 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

LillyDream
Zitat von xjeaninex:
@LillyDream Kann man das auch ohne Medikamente schaffen? Haben diese Medikamente nicht schlimme Nebenwirkungen?


Das weiß ich leider nicht, ich hatte ja auch untertags Panikattacken und andere Symptome, da kann ich nur von mir selbst sprechen, ich hätte es ohne Medikamente nicht geschafft. Für mich war es eine große Unterstützung. Hast du denn auch noch andere Symptome?

Ich habe mit der Dosierung, die ich aktuell nehme, keine Nebenwirkungen. Mache aber zusätzlich auch eine Therapie. Besprich das am besten mit einem Facharzt, der kann das sicher abschätzen, was für dich passend ist .

23.09.2021 09:15 • #18


MeToo
Zitat von xjeaninex:
@koudler Ja bei der ersten panikattacke aus dem Schlaf heraus hatte ich das gefühl mit der Luft hab dann ja eine ganz schlimme attacke bekommen als es sich beruhigt hat konnte ich nicht mal weinen weil mir die Luft dazu fehlte das machte mich wiederum stutzig. Achtete wahrscheinlich noch mehr auf die Atmung. Dann das ...

Oje du arme.

Denk daran was dich antreibt im Leben. Wenn du irgendwelche Sorgen hast, versuche die Dinge zu lösen. Mache dir Ziele. Aber das Ziel ist nicht die Symptome zu bekämpfen. Die kommen nämlich aus irgendeinem Grund heraus. Medikamente bringen schon was, ganz klar. Nebenwirkungen können am Anfang sehr stark sein. Meistens verschlimmert es sich am Anfang ein wenig. Danach bekommt man einen klaren Durchblick und kann besser damit umgehen. Die Medikamente heilen aber nicht die Krankheit. Du musst selbst an dir arbeiten oder eine Psychotherapie machen. Bei letzterem ist es jedoch auch so, dass man selbst tätig werden muss, denn die Probleme werden nicht einfach so gelöst.

23.09.2021 09:26 • #19


xjeaninex
Wie kann ich denn rausfinden was geändert werden muss ?

23.09.2021 09:37 • #20



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Christina Wiesemann