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Hallo an alle,

ich habe eigentlich schon immer eine Soziale-Phobie gehabt, hatte oft angst zu Erröten oder vor anderen zu Zittern.
Doch weil ich immer gezwungen war, mich die Situationen auszusetzen, habe ich mich irgendwann endlich daran gewöhnt und
habe gut gelernt mit den Ängsten umzugehen.

Doch seit neuesten entwickelt sich bei mir eine neue Angst vor der Angst, ich habe schreckliche Angst in der Arbeit eine Panickattacke zu bekommen, und während dieser die Fähigkeit zu arbeiten verlieren, also einen Kontrollverlust.

Darum meine Frage, wenn man eine Panickattacke im Beisein andere bekommt, kann man dann noch arbeiten? mir ist es eigentlich ziemlich egal ob es jemand mitbekommt, ich habe nur Angst nicht mehr arbeiten zu können, also vor einem Kontrollverlust, denn dann erst kann mir mein Chef ja etwas vorwerfen.

Ich frage das auch, weil ich bis jetzt noch nie eine Panickattacke hatte, zumindestens noch nicht so richtig. Ich habe zwar öfters beim Einschlafen so komische Vorfälle gehabt, bei denen ich glaube, dass es sich um Panickattacken handelt, es war ein extremes wellenartiges Gefühl von Nervosität,
kombiniert mit Ohrensausen. Doch daran habe ich mich gewöhnt und wenn es passiert nehme ich mich dem Gefühl einfach hin und manchmal finde ich es sogar schön. Doch das Gefühl verschwindet sofort mit dem Aufwachen.

Und weil das Gefühl mit dem Aufwachen verschwindet, weis ich einfach nicht wie ich im Wachen Zustand reagieren würde.

Wenn mir hier jemand erklären könnte, dass man unter einer Panickattacke noch arbeiten kann, es vll unangenhem oder so ist, aber arbeiten noch möglich ist, dann würde meine Angst vor der Angst etwas gedämpft werden, weil solange ich meine Arbeit ausführe, mein Chef mir nichts anhaben kann.

Also im Prinzip habe ich Angst, dass ich meine Arbeit verlieren könnte.

liebe Grüße

25.02.2015 09:47 • 31.05.2015 x 1 #1


9 Antworten ↓


Schlaflose
Zitat von Thomas113:
Doch seit neuesten entwickelt sich bei mir eine neue Angst vor der Angst, ich habe schreckliche Angst in der Arbeit eine Panickattacke zu bekommen, und während dieser die Fähigkeit zu arbeiten verlieren, also einen Kontrollverlust.

Darum meine Frage, wenn man eine Panickattacke im Beisein andere bekommt, kann man dann noch arbeiten? mir ist es eigentlich ziemlich egal ob es jemand mitbekommt, ich habe nur Angst nicht mehr arbeiten zu können, also vor einem Kontrollverlust, denn dann erst kann mir mein Chef ja etwas vorwerfen.


Ich hatte vor fast 30 Jahren mal einige Monate lang Panikattacken und habe in der Zeit alles genauso gemacht, wie sonst. Ich war damals im Studium und hatte an der Uni einen auch Hiwijob, habe alles mit den Attacken gemacht. Mich überkam mehrmals am Tag das Gefühl gleich umzukippen oder tot umzufallen, natürlich zusammen mit Herzrasen und Schweißausbrüchen, auch zuhause. Ich habe die Attacken einfach über mich ergehen lassen und es hat mir nie jemand etwas angemerkt, noch nicht einmal, wenn ich im Gespräch mit jemand war.

25.02.2015 12:18 • x 1 #2



Angst von Panickattacken

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Hallo Thomas,

mir das vor 2 Wochen passiert. Ich hatte eine Panikattacke auf der Arbeit und bin mehr oder weniger zusammengebrochen.
Atemnot, Klos im Hals, hab nur noch geheult und konnte gar nicht aufhören. Hab nen Kollegen informiert, hab Neurexan genommen und bin dann als es einigermaßen wieder ging zum Arzt gefahren.
Seitdem bin ich krank geschrieben und bis jetzt hab ich noch keine Kündigung bekommen.

Die Panik muss ja durch irgendetwas ausgelöst werden, was könnte denn bei Dir auf der Arbeit ein Auslöser dafür sein?

25.02.2015 12:28 • x 1 #3


Hallo Thomas,

kann deine Angst vor den Panikattacken sehr gut nachvollziehen, habe diese Angst auch. Muss jetzt zum Schluss meines Studiums ein Praktikum absolvieren, das bedeutet, neue Umgebung, neue Aufgaben, neue Leute. Ich habe eben Angst, weil es einen neue Situation ist und ich generell immer sehr aufgeregt vor neuen Situationen bin. Befürchte ich könnte mich dann auch hochschaukeln, dass sich eine PA daraus entwickelt.
Nun habe ich auch Angst, dort PA zu bekommen, meine Angst ist aber, dass es mir andere ansehen könnten, dass ich zittere, dass ich vielleicht stottere oder mal weinend zusammenbreche. Die Angst ist da obwohl ich die Erfahrung gemacht habe, dass mir das andere nicht anmerken, auch nicht wenn sie mit mir sprechen. Es kostet mich aber sehr viel MÜhe, das zu unterdrücken, denn in dem Moment, wenn ich von der Pa überrollt werde, habe ich so ein ekliges Fluchtgefühl, will dann einfach nur raus. Muss mich dann innerlich so zusammenreißen, dass ich dann losrenne. Ich habe schon von ganz vielen gehört, dass ihre PA ihnen niemand ansieht. Meist kann man damit ganz gut die Dinge weiter verrichten. Warum glaubst du könntest du eine Pa auf der Arbeit haben? Oft ist es ja so, dass wenn man abgelenkt ist, die Angst erst gar nicht hochsteigt.
VG

25.02.2015 21:55 • #4


Ich hatte vor ein paar Tagen meine erste Panikattacke , die ganz ohne Auslöser ganz plötzlich mit Übelkeit anfing. Ich hatte Schweißausbrüche , konnte kaum noch gehen und habe meine Umgebung nicht mehr wahrgenommen. Wie ich es bis zu meinem Auto geschafft habe kann ich nicht sagen , jedenfalls hatte ich Todesangst. Ich mußte mich noch übergeben und nach ca. 20 Min. war der Spuk vorbei. An dem Tag war ich totalaußer Gefecht gesetzt und auch die nächsten beiden Tage noch sehr geschwächt. Jetzt habe ich Angst , daß mir das wieder passiert.

25.02.2015 22:10 • x 1 #5


hallo danke für die Antworten.

Zitat von Schlaflose:
Ich habe die Attacken einfach über mich ergehen lassen und es hat mir nie jemand etwas angemerkt, noch nicht einmal, wenn ich im Gespräch mit jemand war.


Das hat meine Angst und das Verständnis für Panickattacken ein wenig verbessert, eine Panickattacke ist also nicht ein totaler Kontrollverlust.

Zitat von Morsel:

mir das vor 2 Wochen passiert. Ich hatte eine Panikattacke auf der Arbeit und bin mehr oder weniger zusammengebrochen.
Atemnot, Klos im Hals, hab nur noch geheult und konnte gar nicht aufhören.


Das hört sich alles nicht sehr schön an. War das deine erste Panickattacke? hättest du dir nicht vorstellen können die Situation zu kontrollieren
auch wenn es schwer ist?

Wenn das deine erste Panickattacke war, vielleicht kannst du dich inn zukünftigen Panickattacken besser fangen, weil sie nicht mehr neu für dich sind.

Zitat von Morsel:
Die Panik muss ja durch irgendetwas ausgelöst werden, was könnte denn bei Dir auf der Arbeit ein Auslöser dafür sein?


Wie geschrieben, hatte ich noch nie Panickattacken am Tage, nur sehr Angst davor, dass ich welche bekommen könnte.
Der Auslöser für meine Angst ist Arbeitslos zu werden, sollten sich bei mir Panikattacken entwickeln, die mich am arbeiten hindern.
Darum suche ich mit diesem Thread möglichst positive Erfahrungen, wie Menschen erfolgreich mit Panickattacken ihren Alltag meistern.

Denn wenn ich weiß, dass Panickattacken zwar nervig sind, aber trotzdem das Arbeiten funktioniert, dann werde ich keine Angst mehr davor haben Arbeitslos zu werden und die Angst durch Angst, Panickattacken zu bekommen, würde dann auch verschwinden.

Zitat von hoperful:
Muss jetzt zum Schluss meines Studiums ein Praktikum absolvieren, das bedeutet, neue Umgebung, neue Aufgaben, neue Leute.


Ja verstehe auch das du da Angst davor hast, ich wünsche dir alles Gute, dass du dich in der neuen Situation bald wohl fühlen wirst.

Zitat von hoperful:
meine Angst ist aber, dass es mir andere ansehen könnten, dass ich zittere, dass ich vielleicht stottere oder mal weinend zusammenbreche.


Das kenne ich auch mit dem Zittern und stottern, ich muss dazu sagen, dass ich schon wochen lange vor Situationen Angst hatte, und als es dann soweit war habe ich darüber gelacht. Wir malen uns die Situationen immer so schlimm aus in unserem Kopf und vergessen ganz, das die Relalität eigenltlich garnicht so schlimm ist.

Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass das zittern so gut wie nie einer wahrnimmt, und wenn doch, dann braucht man sich eigentlich nicht dafür zu schämen, man ist halt nervös. Bei einen Vortrag würde ich es sogar zugeben das ich nervös bin und vll einen kleinen Scherz daraus machen.

Zitat von evelinchen:
Ich hatte vor ein paar Tagen meine erste Panikattacke , die ganz ohne Auslöser ganz plötzlich mit Übelkeit anfing. Ich hatte Schweißausbrüche , konnte kaum noch gehen und habe meine Umgebung nicht mehr wahrgenommen.


Hört sich auch nicht toll an. Aber sobald man etwas zum ersten Mal erlebt hat, ist es beim zweiten Mal nicht mehr fremd. Vielleicht kannst du dann, sollte eine Panickattacke wieder kommen, besser damit umgehen. letztendlich sind die Angst Panickattacken zu bekommen, und die Panickattacke selber, zwei verschiedene Dinge.

Liebe Grüße

26.02.2015 08:07 • x 2 #6


Schlaflose
Zitat von Thomas113:
Schlaflose hat geschrieben:
Ich habe die Attacken einfach über mich ergehen lassen und es hat mir nie jemand etwas angemerkt, noch nicht einmal, wenn ich im Gespräch mit jemand war.


Das hat meine Angst und das Verständnis für Panickattacken ein wenig verbessert, eine Panickattacke ist also nicht ein totaler Kontrollverlust.


Meine allererste PA hatte ich in einem Buchladen. Als es mich überkam, bin ich wie von der Tarantel gestochen aus dem Geschäft gerannt und mindestens 10 Minuten durch die Straßen gelaufen, weil ich dachte, wenn ich stehen bleibe, falle ich in Ohnmacht. In den folgenden zwei Wochen traute ich mich nicht aus dem Haus zu gehen, aber ich hatte auch zuhause die Attacken und merkte, dass ich nicht umkippe, egal ob ich stehe, sitze oder liege, so bin dann wieder ganz normal rausgegangen und habe alles gemacht. Die Erfahrung, dass trotz der Attacken zwei Wochen lang nichts passiert ist, war für mich ausreichend, um die Gewissheit zu haben, dass auch bei weiteren Attacken nichts passieren wird.
Wie man mit so etwas umgeht, ist wohl eine persönliche Sache. Ich bin jemand, der sehr nüchtern, pragmatisch und beherrscht ist und sich meist unter Kontrolle hat.

26.02.2015 10:51 • x 1 #7


alice01
Hallo,
bei mir war das sehr unterschiedlich, je nachdem wie stabil ich vorher war und wie ich somit damit umgehen konnte. Hatte mal eine PA im Zug. Ein älterer Mann hat das bemerkt und mich angesprochen. Andere im Zug haben dagegen nichts bemerkt. Als ich ihn wieder einmal im Zug getroffen habe, hat er mir erzählt, dass seine Frau auch unter Angststörungen leide und er es wahrscheinlich deshalb mir ansah.
Hatte allerdings zu Hause auch PAs gehabt, in die ich mich total reinsteigerte. Die wären "draußen" eine Katastrophe geworden. Aber vielleicht "reißt man sich mehr zusammen", wenn andere (Fremde) dabei sind und lässt sich zu Hause eher gehen und sich in die PA mit allem was man hat reinziehen...

Lg
Alice

28.02.2015 23:40 • x 1 #8


sanzes
Hallo Leute,

ich bin Flo 33 Jahre jung und kann das oben geschilderte Problem sehr gut nachvollziehen. Nur leider habe ich keinen vernünftigen Lösungsvorschlag für Angstzustände. Ich würde hier gerne so kurz wie möglich schildern was mich irgendwann noch zum verzweifeln bringt.
Ich kann nicht sagen wie lange es zurückliegt das ich sozial gut integriert war, ich denke so richtig gut ist mir das noch nie gelungen und ich komme beim besten Willen nicht darauf warum! Ich tue mich unheimlich schwer neue Kontakte zu knüpfen und alte Kontakte zu erhalten. Das äussert sich so, das wenn wir (meine Freundin und ich) z.B.: eingeladen werden, das sich schon Tage vorher der Magen umdreht und ich ständig überlege wie ich mich dort verhalten soll? Meistens trinke ich Alk. oder rauche Canna. vor und während solchen Events was es ja auch nicht wirklich sein kann!? Ich habe mich auch schon oft dabei erwischt das ich Alk. trinke wenn ich jemanden zu uns nach Hause einlade, also bevor der Besuch kommt um das einfach besser durchzustehen. Das geschilderte Problem ist noch das kleinere Übel, wenn es um Sachen wie Bewerbungsgespräche oder andere wichtige Termine geht, geht teilweise gar nichts mehr, ich verspüre dann Atemnot und schwitze wie verrückt so das ich manchmal den Raum schon verlassen musste. Ich kann und will so nicht mehr weitermachen. Meinen stressigen Job als Qualitätsmanager im Automotivebereich habe ich bereits im Rahmen eines Aufhebungsvertrages bereits gekündigt und habe danach mit meiner Freundin eine 8 Monatige Weltreise gemacht in der Hoffnung das ich runterkomme und alles besser wird. Mir hat es in dieser Zeit sehr gut gegangen und konnte fast nichts von meinen Angstzuständen spüren aber auch eben nur fast und leider meistens unter Alk. und oder Canna. einfluss. Nun ist es aktuell so das ich versuche meinen Körper zu entgiften mittels einer Säure Basen Diät, was bedeudet: Kein Alk. Canna. , stattdessen: Gesundes basisches Essen und bald hoffentlich auch wieder Bewegung. Da wären wir gleich beim nächsten Thema: Bedingt durch mein Übergewicht von aktuell fast 10 KG auf 1,80 m fühle ich mich noch unwohler und meine fast gar kein Selbstbewusstsein bzw. Selbstwertgefühl zu haben, deshalb hoffe ich mit der Diät den Teufelskreis durchbrechen zu können. Bei diversen Ärzten und Fachärzten war ich auch schon gefühlte tausend mal samt Reha aufgrund von chronischen Rückenschmerzen. Alles leider ohne Erfolg. Die Psychologen versuchten es mit Psychopharmaka was die Situation in meinen Augen noch schlimmer machte, denn ich war nicht mehr wirklich Herr meiner Sinne und fühlte mich lediglich betäubt. Mit sehr viel Sport, Sauna und Entspannung habe ich es auch probiert was mir phasenweiise sehr gut geholfen hat da ich dann einfach abgelenkt war und mich danach einfach besser gefühlt habe. In Punkto Angstattacken und sozialen Kontakten hat mir das leider nicht weitergeholfen. Sogar im Fitnessstudio wenn ich von anderen Mitgliedern angesprochen wurde fühlte ich sofort unwohl und wollte am liebsten gehen...Mittlerweile schlägt sich diese Problematik natürlich auch auf meine Beziehung um, was sich durch ständiges Streiten bzw. Diskutieren äussert. Meine Freundin ist als Servicekraft in einem Restaurant tätig was bedeutet das sie öfters lange (23:00 Uhr) arbeiten muss. In dieser Zeit treibe ich mich sehr oft im Internet auf diversen Sexseiten um und suche nach Cam2cam Sex was doch auch nicht normal ist, oder? Ich bin ganz ehrlich ganz unten angelangt und weiss nicht wie ich da wieder rauskommen soll. Ich ertrage das Leben am besten wenn ich gek. habe oder angetrunken bin. Mann kann förmlich spüren wie die Anspannung, die Angst bzw. Panik nachlässt mit jedem Schluck bzw. zug vom *beep*. Mein Ziel ist es jedoch ohne Alk. und Dro. wieder soweit glücklich zu sein das ich ein einigermaßen normales Leben führen kann Ich hab euch jetzt ganz schön vollgeschrieben hier, aber ich brauche unbedingt ein paar Tipps und Ratschläge wie ich dieses Problem lösen kann. Aktuell bin ich Arbeitslos und beziehe ALG 1 was die Sache auch nicht wirklich besser macht. Seit 7 Wochen sind wir nun zurück von unserer Weltreise und ich verbringe die meiste Zeit daheim mit grübeln, traurig oder aggressiv sein und das muss aufhören. Vor der Reise habe ich mich über eine vom HA empfohlene Verhaltenstherapie bemüht, leider ohne Erfolg da KEINER der näheren Psychologen weitere Patienten aufnimmt, was mich ebenfalls stutzig machte wie vielen Leuten es psychisch schlecht geht. Ich hoffe sehr das mir hier in diesem Forum irgendjemand ein bisschen weiterhelfen kann und mir vielleicht ein paar Lösungsansätze aufzeigt. Am aller liebsten wäre es mir wenn mir mein Arzt irgendetwas auf THC Basis verschreiben kann, da mich dieser Wirkstoff beruhigt und trotzdem klar im Kopf sein lässt, nur leider ist das sehr schwer bis unmöglich. Und auf der Strasse von irgendwelchen profitgierigen, zwielichtigen Gestalten und noch dazu illegal will ich nicht mehr machen, da mich das zwangsweise noch weiter nach unten bringt z.B.: durch Verlust des Führerscheins, Anzeige usw...wie steht ihr zu diesem Thema? Kann es sein das mich Canna. in diese Situation gebracht hat? Oder seht Ihr es wie die Amerikaner die in manchen Staaten Cannbis für fast alle Wehwechen verschreiben? Mir wurde sogar in San Francisco aufgrund meiner Rückenprobleme Canna. vom Arzt angeboten. Somit bin ich in diesem Thema absolut unsicher, vorallem jetzt wo die Legalisierung in Deutschland in Sichtweite ist und somit nur noch eine Frage der Zeit ist. Ich weiss nur das ich absolut keine Tabletten schlucken möchte da ich bereits diverse Präparate seitens der Schulmedizin sowie auch Homöophatie ausprobiert habe die ales eher schlechter machten. Gestern ging es mir so schlecht das ich einen Puls von über 100 Bpm gehabt habe und kurz davor war mich in eine Klinik einzuweisen oder überlegt habe ob es nicht besser sei komplett zu gehen was gott sei Dank nicht passiert ist. Jetzt wo ich all meine Sorgen schriftlich losgeworden bin, fühle ich mich schon ein bisschen besser. Jetzt wenn noch jemand brauchbare Tipps, Infos oder Anmwerkungen hat sich das Anmelden hier im Forum gleich doppelt gelohnt.
An alle anderen denen es genau so geht: Gute Besserung und Kopf hoch, Ihr seit nicht alleine mit euren Problemen.

Mahalo
Flo

31.05.2015 12:23 • #9


Angstding
Hallo

Das was ich in diesem Thread gelesen habe, kenne ich nur zu gut. Wir machen uns selber vorher verrückt aus Angst vor der Angst. Haben bedenken, dass es in einer bestimmten Situation ganz schlimm werden könnte.

Und dann die Sorge, dass es jemand merken könnte.

Ich zb. fliege am kommenden Donnerstag nach London. Und wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, hab ich jetzt schon jede Menge Gedankenkarussel um diesen Abflugtag. Dabei geht es gar nicht mal um den Flug Ansich sondern um das ganze davor.

Es sind noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen und auch das macht mich schon absolut kirre !

Und natürlich ist da auch wieder die Angst vor der Angst .

lg Angstding

31.05.2015 23:04 • #10



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