Sonne27

7
2
Hallo!

Bei mir kommen diese tollen Attacken vorallem beim Autofahren. Mittlerweile fahre ich nur noch die Kinder in den Kindergarten und zum Einkaufen.....
Ortsschild raus = Panikattacke...warum auch immer!

Hat jemand Erfahrung mit Panikattacken während des Autofahrens? Ich war letztes Jahr im Sommer schon wieder soweit, dass ich allein 20-30km bewältigen konnte, und jetzt? Echt zum k---

Es wird alles so irreal beim Autofahren und es zieht alles an mir vorbei.

Lg

04.02.2011 20:36 • 02.09.2019 #1


9 Antworten ↓


Christina

Christina


2931
4
3
Schau mal hier und da...

Liebe Grüße
Christina

04.02.2011 20:56 • #2


zsolt_grabenhor.


weil du dir ne virtuelle markierung im kopf gesetzt hast: nach dem ortsschild kommt der rote bereich für flucht zurück... wie wäre es mit manila?

05.02.2011 11:09 • #3


Lottikarotti


1351
43
immer wieder rein ins auto und immer wieder raus aus der city ! auch wenns schwer fällt. hatte das problem auch und habe es mit fahren fahren fahren fast weg !
viel erfolg und bleib am ball lotti

05.02.2011 11:38 • #4


Sonne27


7
2
War auch schon richtig weit...längere strecken gingen wieder...jetzt nicht mehr!

Ich denk auch ich muss da durch, aber mir graust es davor!!!

Das mit Manila hab ich nicht gecheckt....
Vielleicht eine Erklärung für ein kleines Blondchen


Danke schon mal!

Lg

05.02.2011 19:19 • #5


MichaPME

MichaPME


55
8
Hallo Sonne,

bei mir war es so, dass ich zuerst keine Autobahn und dann auch
keine Landstraßen fahren konnte, das war 2001.

Mir hat am besten ein Aufenthalt in einer psychosomatischen
Klinik geholfen. Dort habe ich gelernt, meine Ängste (Höhenangst,
Autobahnangst, Angst in Restaurants, in großen Kaufhäusern)
besser zu verstehen und Schritt für Schritt mit meiner Angst
besser umzugehen.

Ohne therepeutische Begleitung hätte ich es nicht geschafft.

Ich kann dir nur empfehlen, dich mit deiner Angst auseinanderzu-
setzen und sie verstehen und akzeptieren lernen... und natürlich
Stück für Stück dich dem Autofahren aussetzen ... nicht zu viel
auf einmal wollen, kleine Fahrten unternehmen und dabei be-
wußt wahrnehmen: was rieche ich, was sehe ich, wenn möglich
den "Tunnelblick" durchbrechen.

Lieben Gruß
Michael

06.02.2011 11:40 • #6


Ulli


4
1
Hallo,
ich bin ganz neu hier.
Auf der Suche nach Infos zu meiner Angst bin ich hier gelandet und du beschreibst genau dass, was ich auch durchmache. Vor 3 Wochen gings mit dem Fahrten gut, ich hatte Hoffnung alles wird gut aber seit dem geht nichts mehr. Nicht mal mehr die kleinste Strecke. Ich gehe alle 3-4 Wochen zu einem Psychologen und fahre mit einem befreundeten Fahrlehrer, also versuch schon was, aber manchmal zweifel ich wirklich.
Vielleicht kann mir jemand raten oder von sich berichten.

Viele Grüße
Ulli

14.02.2011 19:05 • #7


Cupcake


14
1
Hallo!

Hast du das Gefühl, dass deine Angst stärker wird, je mehr du dich von Zuhause entfernst?
Meistens ist es ja so, dass man Sachen, die nahe beim vertrauten Zuhause liegen, besser bewältigen kann.

Je mehr man sich von dem vertrauten Zuhause entfernt, desto mehr kommt das Gedankenspiel in den Kopf.

Aber ich muss auch sagen, dass ich es gut finde, dass du deine Kinder noch wegbringst. Trotz Angst stehen deine Kinder an erster Stelle, auch wenns die schlecht geht, machst du es und das ist wichtig. Da steckt bestimmt viel Kraft in dir drinn, du musst sie nur finden!

14.02.2011 19:12 • #8


Mixi


579
39
bei mir hat das ganze beim auto fahren angefangen.ich bin dann voll riskant gefahren,,auch über rot,um schneller ans ziel zu kommen.habe es jetzt verkauft.aber die therapie ist, nicht zu vermeiden,sondern trotzdem machen und lernen, dass nix schlimes passiert. erst eine straße hoch und runter, dann mal um den block und wenn das problemlos geht,weiter. immer den radius erweitern.

26.02.2011 20:45 • #9


Finja


5718
162
6
Hallo ihr,

bei mir ist die Angst schon länger vorhanden, besonders zu Beginn der Fahrt (als Beifahrer) oder wenn ich doch mal runter schaue, dann wird mir sofort schwindelig. Bisher hatte ich mein Notfallmedikament dabei, aber ich möchte ja nicht ständig von Medis abhängig sein. Mein Doc verschreibt mir auch nicht so gerne was. Aufs Fahren verzichten möchte ich nicht, weil ich sonst doch eingeschränkter wäre. Andererseits möchte ich auch nicht, weiter dieser Angst ausgesetzt sein.

LG Finja

02.09.2019 03:44 • #10



Dr. Hans Morschitzky


Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag