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Hofmanndaniela

Hofmanndaniela
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Ich kann nicht schlafen!

Ich werde wieder von Angst und Panik gequält.

Ich habe solche Schmerzen…!

Gibt es hier Menschen,die es geschafft haben… ?
Gibt es hier Menschen, die wieder glücklich sind ohne Schmerzen,Angst und Panik…?
Menschen die es geschafft haben,sich alledem zu entziehen…?

Die sind bestimmt unterwegs um die Welt zu bereisen und sind in diesem Forum nicht mehr anwesend.

Gibt es Menschen,die es geschafft haben auch ohne Medikamente…?

Mein Arzt hat mir wieder ein neues Medikament gegeben.
Ich will es nicht nehmen.Das ist mittlerweile das fünfte Medikament.Immer wieder setzte ich es ab aus Angst. Und dann geht es mir so schlecht.
Sollte man sein halbes Leben Medikamente nehmen?Alles Fragen die mich quälen!
Ich habe keine Hoffnung ,das es mir mal besser geht…!
Ich bin so traurig…!
Es tut so weh … !

Schreiben hilft …!
Ist bestimmt keiner mehr wach,aber ich schreibe es mir von der Seele …!
Da kommt sie, die nächsten Panikattacke…!
Atmen !

08.02.2022 x 3 #1


49 Antworten ↓
Uwe_v

Uwe_v
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Zitat von Hofmanndaniela:
@Uwe_v Guten Abend Uwe.Was für eine Geschichte.Danke dafür.2-4 Jahre ist natürlich eine lange Zeit. Du hast geschrieben,du hast dich viel belesen ...

Ich wusste nie richtig vor was ich Angst hatte. Aber der Weg war für mich der wohl richtige damals. Konfrontation ist nicht Jedermanns Sache, aber es war das letzte das ich probiert hatte. In all der Zeit musste ich immer funktionieren wegen der noch kleinen Kinder. Und als Vater hab ich da meine eigene rolle gehabt. Meine Frau hat die Angst nie verstanden und auch immer gesagt ich soll mich nicht so haben. War auch kontraproduktiv, aber jemand der es nicht hat kann wohl nicht mitreden. Später wusste sie es geht mir einfach nicht gut. Geholfen hat mir das nicht , insofern dann schon, denn ich hatte sie in der Konfrontation ja dabei, wenn was ist geht sie mit raus redet mit mir und kann etwas entscheiden falls ich umfall.
2-4 Jahre ist natürlich viel aber überleg Mal wie lange man mit der Angst zu tun hat ohne Hilfe.
Durch das informieren mit lesen und Austausch konnte ich die Angst in einen Ordner legen den ich benennen konnte. Den ich zuletzt bekämpfen konnte.


Heute . Ich habe Angst vor den Nachwirkungen der Erstimpfung denn seit dem ging es mir täglich dreckiger. Nun ist mein Hauptproblem mein Blutdruck den ich zwar in Rahmen des Grades 1 halten kann. Aber er so wechselhaft ist. Seit dem wurde ich jeden Tag Feinfühliger mit meinen Körper. Jetzt habe ich erkannt das es an mir liegt, denn heute half ich meinen Nachbarn die Heizung zu reparieren mitten drin wieder eine Attacke.. hielt mich brav und machte weiter. Danach also fast in dem ich meine Tür aufmachte rannte ich schon auf Toilette und siehe da Durchfall ohne Ende. Auch ein Zeichen der angst.
Am Morgen hatte ich schon Besorgungen machen müssen und war einkaufen und auf der Post. Macht ja keiner , lebe ja zur Zeit allein. Hinterher fühlte ich mich gut und musste das erst mit einem ausführlichen Frühstück belohen. Dazu gab es 2 Tassen starken lieblingskaffee siehe da nach den Tassen ging es wieder los mit Unruhe und schlechten Gefühl. Die nächste Attacke. Muss dazu sagen ich machte seit einiger Zeit eine low Carb Diät mit der ich hier gebochen hab. Die kleine Bestrafung hinterher. Aber zum Glück hab ich ja Kaffee hier der kein Koffein hat. Man sorgt ja vor.
Könnte noch so viel schreiben aber irgendwie muss ich jetzt Mal schlafen gehen.

05.02.2022 01:57 • x 1 #28


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A


Angst und Panik,Schmerzen Wer hat es überwunden

x 3


MaraMalina

MaraMalina
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@Hofmanndaniela ich kann das sehr gut nachvollziehen mit den eigentlich schönen Momenten, die man sich nehmen will und dann plötzlich kommt so eine Attacke. Die Situation hatte ich auch schon sehr oft. Da ging es mir eigentlich total gut und alles war schön, ich konnte mit meinen Lieben zusammen sitzen lachen und Spaß haben und wie aus dem nichts kam dann die Angst und von jetzt auf gleich dachte ich, dass ich sterbe. Diese Situationen sind dann nochmal doppelt so schlimm, weil man sich noch hoffnungsloser und den eigenen Körper ausgeliefert fühlt.
Du hattest gefragt, was ich für Therapien mache. Ich bin zur Zeit in homöopathischer Behandlung, war kürzlich auch in einer Klinik für ein paar Monate, die mir auch noch mal einige weitere Wege gezeigt hat, wie ich an die Problematik mit den Panikattacken herangehen kann: z.B. habe ich da erfahren, dass bei jedem Patienten die Angst woanders sitzt. Bei manchen, im Bauch, bei anderen in den Knochen... bei mir ist es die Atmung, daher bin ich dann darauf gekommen, die Lösung vielleicht da zu suchen, wo das Problem sitzt. Daher habe ich angefangen in der Musiktherapie zu singen und mit der Zeit hat das Training meiner Stimme, der Lungen und der Atmung Wirkung gezeigt. Ich bin bei weitem noch nicht frei von Panikattacken, aber solche kleinen Schritte tragen schon mal viel dazu bei mich wieder etwas freier und nicht mehr so machtlos zu fühlen. Dazu kommt natürlich auch, dass ich immer noch regelmäßig zur Psychotherapie gehe, da ich durch das Reden auch immer wieder Sachen über mich selbst lerne und Erkenntnisse erlange, mit denen ich arbeiten kann. Denn der größte Horror ist für mich persönlich immer, dass ich oft nicht weiß, woher die Angst, kommt und wenn ich ein wenig mehr über meine Angst herausfinde ist das schon einmal ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.
Liebe Grüße, Mara

08.02.2022 17:44 • x 1 #50


Zum Beitrag im Thema ↓


A
Zitat von Hofmanndaniela:
Ich kann nicht schlafen! Ich werde wieder von Angst und Panik gequält. Ich habe solche Schmerzen…! Gibt es hier Menschen,die es geschafft haben… ...

Ich kann dich sooooo gut verstehen. Leider bin ich selbst momentan sehr eingeschränkt. Ich weiß auch gar nicht, ob es jemals wieder gut werden wird. Ich kriege Herzrasen nach dem Essen und kann gar nicht mehr deswegen Nahrung zu mir nehmen, weil mein Körper dann direkt ausrastet. Gleichzeitig traue ich mich wegen der Symptomatik gar nicht mehr raus… wie denn auch? Wenn man ständig Herzrasen, Magen- Darmprobleme und Atemnot hat? Wozu auch so rausgehen?
Es ist die reinste Katastrophe- vor allem die Angst vor der Angst und diese Verzweiflung, das einem nicht Mals geholfen werden kann.
Ich verstehe dich so gut.

x 2 #2


M
Hey, ich hatte 5 Jahre starke Angst, Panikzustände mit Derealisation. Und somatoforme Störungen u.a. Bluthochdruck, Herzrasen, Druck auf der Brust, Beklemmung, Übelkeit und Erbrechen von morgens bis abends. Hab in 1 Jahr 40kg abgenommen. Wie oft mich der Krankenwagen abholen musste. Es war die Hölle. Ich war verzweifelt und komplett am Ende. Körperlich hat man nie etwas gefunden. Von einer Klinik in die nächste. Nichts hat wirklich geholfen. Du darfst die Hoffnung nicht aufgeben. Jetzt hatte ich 3 Jahre absolut nichts mehr. Keine Angst keine Panik keine körperlichen Symptome. Alles wie früher. Momentan ist es wieder schlechter aber kein Vergleich zu früher. Habe momentan mit starker Unruhe zu kämpfen.

Nimmst du Medikamente? Wenn der Leidensdruck so hoch ist, würde ich mir Tavor verschreiben lassen.

x 3 #3


A
Zitat von mrlouis:
Hey, ich hatte 5 Jahre starke Angst, Panikzustände mit Derealisation. Und somatoforme Störungen u.a. Bluthochdruck, Herzrasen, Druck auf der Brust, ...

Wie kam’s dazu, dass du plötzlich nichts mehr hattest?

#4


Hofmanndaniela
@mrlouis Hallo.Ich wie schön das du mir antwortest.Tausend Dank.Heute habe ich wieder das Gefühl es geht gar nichts mehr.Hab bis gestern ein Medikament in kleinster Dosierung genommen.Damit war es nicht besonders gut.Der Psychiater hat gemeint ich kann es einfach weglassen,da es eine Homöopathische Wirkung wäre.Seit gestern kein Medikament mehr.
Diese Unruhe habe ich auch seit Wochen.

#5


Hofmanndaniela
@Agoraphobie Hallo .Bist du auch noch wach ?
Ach Menno.Ich glaube wir sitzen in einem Boot.Das tut mir so leid und ich kann dich erst verstehen.Ja.Essen ist bei mir auch sehr schlimm geworden.Was macht da der Kopf mit einem.Und vor allen Dingen wieso?

x 1 #6


A
Zitat von Hofmanndaniela:
@Agoraphobie Hallo .Bist du auch noch wach ? Ach Menno.Ich glaube wir sitzen in einem Boot.Das tut mir so leid und ich kann dich erst ...

Ja, bin auch noch wach.
Ich versuche herauszufinden, wieso mein Herz auf das Essen dermaßen reagiert. Ich will wenigstens wieder normal essen können…
Die Panik und die Angst machen einen das Leben echt schwer.
Ist es bei dir auch so sehr ausgeprägt, dass du nicht mehr rausgehen kannst?

#7


Hofmanndaniela
@mrlouis Was für eine Geschichte.Ich habe echt Gänsehaut.Was kann ein Mensch alles aushalten.Wie schätzt du dich ein.Was war los ? Könnte auch jeden Tag den Krankenwagen rufen. 3 Jahre nichts mehr ist doch unglaublich.Da fragt man sich was da los war.Tolle Geschichte.Mutmachgeschichte.Ich hoffe das es dir jetzt auch bald wieder besser geht.

#8


Hofmanndaniela
@Agoraphobie Ich hatte vor zwei Jahren als es bei mir losging innerhalb von sechs Wochen zehn Kilo abgenommen.Meine Familie hat mich regelrecht gefüttert.Hab mir alles entzogen.
Im Nachhinein weiß ich,ich habe gedacht ich vertrage nichts mehr an Essen und irgendwann hab ich mir noch Reiswaffeln gegessen.Mein Mann hat mir dann sehr geholfen und mich wieder Essen gelehrt.Aber im Moment wird es wieder schwierig und ich meine jedesmal wenn ich anfange zu Essen ich bekomme Reaktionen… Herzrasen etc.
Ich gehe raus aber nur weil ich mich dazu zwinge.Ich hab eine Tochter die mich fordert und das ist auch gut so,sonst wäre ich nur noch drinne.Hab auch Angst vor Einkaufen,Stadt usw.

x 1 #9


Hofmanndaniela
@Agoraphobie Ich glaube das ist nicht dein Herz ,das bist du…bzw deine Psyche .Weist du wie ich das meine.Unsere Psyche kann soviel Unsinn mit uns machen.
Ich hab mir dann immer gesagt,was für ein Quatsch. Ich esse das jetzt…! Basta.Ähnlich wie bei Panikattacken , man denkt man stirbt oder fällt um. Ich bin noch nie umgefallen und auch nicht gestorben.
Mein Mann hat in den schlimmer Zeiten zu mir gesagt,es tut mir in der Seele weh, wie du dich quälst und dir ein Genuss ,etwas Schönes ,das Essen entziehst.Das hat mich wachgerüttelt,sonst wäre ich wahrscheinlich irgendwann verhungert.

x 1 #10


A
Zitat von Hofmanndaniela:
@Agoraphobie Ich glaube das ist nicht dein Herz ,das bist du…bzw deine Psyche .Weist du wie ich das meine.Unsere Psyche kann soviel Unsinn mit uns ...

Ehrlich? Du hattest auch Probleme mit dem Essen?
Bei mir ist das Problem, dass ich sowieso schon an einer Magenentzündung, an Reflux und an einem Reizdarmsyndrom leide. Dazu kommt evtl. noch Histaminintoleranz dazu. Bis jetzt hatte ich allerdings noch keine Histaminprobleme. Bis dahin konnte ich mit meinem Magen umgehen. Seit Neustem habe ich nach dem Essen einen ganz starken Stuhlgangdrang unmittelbar danach und wenn es soweit ist, kriege ich ein plötzliches starkes Herzklopfen und der Puls ist bei 170. Ich schaffe es nur sehr schwer auf die Toilette, weil es sehr anstrengend ist mit so einem hohen Puls aufs Klo zu gehen, geschweige denn sich überhaupt zu bewegen. Ich denke immer, ich sterbe jetzt; weil meine Hände so blass und bläulich werden. Nach dem Stuhlgang zittere ich weiterhin und habe immer noch diese ekelige innere Unruhe mit dem Herzrasen. Seitdem traue ich mich nicht mehr zu essen… trotzdem habe ich Panikattacken, aber diese schlimmen ,Herzanfälle‘ nicht mehr. Es ist so schlimm für mich.
Vor 2 Monaten habe ich jahrelang nur Panikattacken draußen bekommen, weswegen ich das Rausgehen vermieden habe. Mittlerweile habe ich zu Hause täglich mehrmals Panikattacken und mir hilft gar nichts. Es ist so schrecklich. Man weiß ja auch gar nicht, ob es letztendlich Panikattacken sind oder doch was anderes…? Herzkrankheit, irgendwas wegen dem Magen, etc.? Sad

x 1 #11


Hofmanndaniela
@Agoraphobie Das kommt mir so bekannt vor.!
War ja schon 2mal stationär und 2mal Tagesklinisch.Bei mir wurde echt alles auf den Kopf gestellt und ich bin,bis auf Kleinigkeiten ,die Normalos auch haben, gesund.Ich weiß es ist psychisch.Rutsche aber immer wieder in das Denken ich müsse noch zum Arzt die haben etwas übersehen.
Hast du überlegt auch mal stationär zu gehen?

x 1 #12


Hofmanndaniela
@Agoraphobie Traue dich zu essen.Lass dir das Schöne im Leben nicht nehmen.
Essen ist Lebensqualität.

x 1 #13


A
Zitat von Hofmanndaniela:
@Agoraphobie Das kommt mir so bekannt vor.! War ja schon 2mal stationär und 2mal Tagesklinisch.Bei mir wurde echt alles auf den Kopf gestellt und ...


Ich war letztes Jahr bereits für 10 Wochen stationär… in einer psychosomatischen Klinik.. hat mir leider nichts gebracht außer mehr negative Erinnerungen Sad
Bei mir fühlt sich das aber echt nicht wie eine Panikattacke an, sondern eher so, als würd mein Magen das nicht vertragen

#14


A
Zitat von Hofmanndaniela:
@Agoraphobie Traue dich zu essen.Lass dir das Schöne im Leben nicht nehmen. Essen ist Lebensqualität.

Ich verstehe es vollkommen… aber es ist so schwierig jedes Mal dann eine Attacke zu erleben

x 1 #15


Hofmanndaniela
@Agoraphobie Ich weiß.Ich kann dich so gut verstehen.Aber genau das solltest du unterbrechen.Hast du einen Therapeuten ?
Ich möchte dich in keinem Fall drängen.Ich kann dir nur von mir berichten.Und was mir geholfen hat.

x 1 #16


Hofmanndaniela
@Agoraphobie Das gibt es doch nicht.
Mir hat es auch alles nichts gebracht.Dort waren allerdings viele mit ähnlichen Schwierigkeiten mit dem Essen und bei allen war es psychisch.Versuche einen richtig guten Gastroenterologen zu finden.Das solltest du abklären lassen.

x 1 #17

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Uwe_v
Hallo.

Ich ich führte danach über 20 Jahre wieder ein normales Leben. Mit Ende 20 kam die panik das erste mal richtig heftig mit allem was man kennt. In schlimmsten Tagen konnte ich nicht Mal zum Bäcker um die Ecke. Dann war ich in einen Forum wie hier. Ich sprach , kaufte Bücher , und informierte mich an jeder Stelle die es gab. Der gang von Arzt zu Arzt brachte immer das ich gesund sei. Nach ca 2-4 Jahren der Qual war es dann auf einmal weg. Ich stellte mich der Angst ging sogar in Einkaufszentren , war kurz vor dem umfallen ( was ich aber nie tat ).
Von Tag zu Tag wurde es bei mir mit der Konfrontation immer kleine Schritte besser...

Jetzt ist sie durch eine Angst vor einer Impfung wieder ausgebrochen. Besten falls wiev es immer so ist direkt nach der Impfung was gleich verknüpft wurde. Aber ich bin wieder auf den besten Weg es nicht so extrem wie letztes mal werden zu lassen. Dazu habe ich jetzt zu viel Fachwissen darüber..

Medis habe ich zeitlebens abgelehnt. Also schaffte es ohne Psychopharmaka. Blutdrucksenkende Mittel nimm ich natürlich, aber das ist ein anderes Thema, denn es ist ja wirklich körperlich das ich in der Beziehung krank bin.

Falls du meinen Werdegang lesen möchtest, steht hier im Forum. Bei jetzt glaube bei Kontakte mit meiner Vorstellung.

x 2 #18


Schlaflose
Zitat von Hofmanndaniela:
Sollte man sein halbes Leben Medikamente nehmen?

Warum nicht? Ich nehme seit 1999 welche und wenn es sein muss, werde ich es bis an mein Lebensende machen.

x 3 #19


A
@Hofmanndaniela

Habe ich bereits... Aber die Ernährungsumstellung hilft mir leider nicht.

x 1 #20


A


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Dr. Christina Wiesemann
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